Gerade auf der Zielgeraden:
Jonas Jonasson "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
Eine Mischung aus irrwitzigem Roadmovie in Schriftform und 100 Jahren schwedischer Lebensgeschichte a la Forrest Gump, nur lustiger. Wenn die Schweden solche Bücher schreiben können, frage ich mich, was die ganze Welt an ihren oberkranken Depri-Psychopathen-Weltverschwörungs-Krimis findet.
In der Warteschleife liegt Bruno Chef de police von Martin Walker, der erste von bislang drei Bruno-Krimis. Die Handlung spielt in nem fiktiven Dorf im Périgord und neben nem Mord geht es vor allem ums Kochen und Essen. Das spricht mich an.
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Holy crap, gerade die Comicbooks 15 bis 20 verschlungen und jetzt geht es ja richtig rund. Und gerade das würde dann ja weitesgehend in der dritten Staffel passieren, was natürlich genial wäre, wenn sie es ähnlich stark umsetzen würden. Muss... weiterlesen... jetzt...![]()
Geändert von Roland Deschain (09.02.2012 um 13:06 Uhr) Grund: brain afk
War denn der Inhalt von Staffel 2 in den Comics genauso langweilig wie in der Serie? Oder haben sich die Drehbuchautoren gedacht "Hey, jetzt wo Frank Darabont weg ist, machen wir aus einer coolen Zombieserie einfach eine langweilige Telenovela"?
Es wurde zwar nicht Alles, aber Einiges übernommen, jedoch geht es in den Comics halt viel schneller, und
Sprich in den Comicbooks kommt es drastischer, da schneller vor, was es halt besser aussehen lässt. In der Serie plempern sie dann doch zu sehr rum. Große Hoffnungen mache ich mir da auch nicht mehr, erst wenn es inhaltlich ein bisschen weiter geht in Staffel 3 freue ich mich.
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