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07.10.2009, 18:05 #1
3x18 - Stalker | The Crossing
ANZEIGEHotch und Rossi sollen für einen Mordprozess in Boston ein Gutachten erstellen: Eine Frau hat ihren Mann nach 20 Jahren Ehe erschossen, während er schlief. Sie behauptet, dass er sie jahrelang misshandelt hätte und dass sie nun ganz plötzlich keinen anderen Ausweg mehr gesehen hätte. Die Profiler sollen klären, ob sie die Wahrheit sagt. Indessen kümmern sich Emily, Morgan, Reid und JJ um Keri Derzmond, die seit zwei Jahren von einem Stalker verfolgt wird. Sie ist deswegen sogar umgezogen, aber der Stalker hat sie trotzdem wieder aufgespürt. Keri fürchtet, dass er sie töten wird, wenn man ihn nicht endlich aufhält ...
Quelle: ATV
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25.07.2011, 18:44 #2
Klasse Folge mit einer schönen Portion Abwechslung

Diesmal hat sich das Team aufgeteilt.Emily, Morgan, JJ und Reid wollen diesmal einen Mord verhindern und versuchen einen Stalker zu fassen. Endlich mal was anderes. Das Opfer Keri bittet sie selbst um Hilfe. Deren Leben wird radikal auf den Kopf gestellt, um eine Spur zu finden. Zuerst kommen sie zu keinem Ergebnis, bis der Stalker mutiger wird. Er entführt Keris Hund, um ihr näher zu sein.
Keris Ängste kann man gut nachempfinden
JJ und Emily bereiten sie auf die mögliche Entführung vor und geben ihr Verhaltenstipps. Zum Glück für sie, denn während ihr Mann abgelenkt ist, kann der Stalker sie tatsächlich in ihre Gewalt bringen. Sie hält durch, bis das Team sie retten kann. Erfolgreicher Abschluss!
Auch die Nebenstory mit Hotch und Rossi konnte überzeugen. Sie sollen eine Frau befragen, die ihren Mann getötet hat und behauptet von ihm misshandelt worden zu sein.
Wirkte zunächst wie ein 08-15-Fall. Wurde aber doch noch interessant als sich herausstellt, dass nicht nur ihr Mann sondern auch ihre Kinder sie jahrelang seelisch misshandelt haben
Eigentlich kann man sich fragen, wieso sie erst so spät ausgetickt ist
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11.06.2012, 17:25 #3
Ja, Gute Folge

Rossi und Hotchner leiten in Boston ein Seminar, woraufhin sie von einer Staatsanwältin angesprochen wurden, die einen Fall und dort Bestätigung braucht, für eine vermutung die sie hat.
Zuerst fand ich diese Nebenstory total Langweilig, änderte sich dann aber doch zum Ende da eine überraschende Wendung kam. Die Frau wurde nicht geschlagen, aber trotzdem wurde sie von ihrem Mann Misshandelt. Der hat sie so Mental fertig gemacht das sie am Ende immer nur noch stärker zu ihm gehalten hat, Stockholm-Syndrom. Das war schon recht Tragisch die ganze Geschichte.. Und was ich mich hier frage, wieso haben die Kinder denn nichts bemerkt?
Die haben ihren Vater ja zum Heiligen erklärt im Verhör 
Beim Hauptfall gab es diesmal mal kein Mord und Todschlag sondern "nur" Stalking, was ja eigentlich kein BAU Bereich ist aber JJ Boxt den Fall trotzdem durch. War Spannend gemacht
Und der Typ war ja mal total Creepy, also so einen Stalker wünscht man echt keinen.. Am Ende gab's dann ein Happy-End auch mal schön muss ja nicht immer Böse enden 
@Giuliana: Gar kein Wort zur Schwangerschaft von JJ mit dem New Orleans Typ?
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11.06.2012, 17:58 #4
Das mit dem Stalker war schon spannend. Sonst erwischt man die ja immer erst, wenn es schon zu spät ist...
Was heißt gemerkt? Die haben ja fleißig mitgemacht. Wahrscheinlich war es für sie normal, dass der Vater ihre Mutter so gedemütigt hat. Der Vater wird ihnen von Anfang an eingeredet haben, dass die Mutter nichts taugt. Und wenn die nicht widerspricht, glauben die Kinder das und ziehen mit.
Weiß nicht mehr. Vielleicht war ich einfach zu fassungslos
Auf ewig aneinander gekettet...
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12.06.2012, 05:09 #5
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22.12.2012, 19:33 #6
Spannend gemachte Folge, aber ich fand sie dennoch nur solide

Was mich am Anfang gestört hat war, dass die BAU wirklich diesen Stalker-Fall annimmt
Erstens kam der von einer Privatperson, zweitens gibt es doch zig andere Fälle, die bedeutender sind und drittens, und das hat JJ ja dann auch angedeutet, geht es um das Kosten-Nutzen-Verhältnis. Also das war schon sehr merkwürdig und fand ich auch eher ungut. Und wieso muss JJ die Angehörigen informieren, wenn der Frau etwas passiert? 
Diese Anwältin wird also von einem Stalker verfolgt, der ihr Fotos und Bilder schickt und ihr sogar zig Meilen in einen anderen Bundesstaat gefolgt ist, wo sie nun lebt. Hund wird auch entführt aber zum Glück nicht umgebracht
Interessant fand ich, wie Garcia und JJ Gewissensbisse hatten, als es um das Ausspionieren der Privatsphäre der Frau hatten. Dadurch stellt sich dann auch heraus, dass sie schwanger war und eine Abtreibung vornahm.
Am Ende kassiert der Stalker seine Angebetete ein, und die hat trotz aller Angst und Abscheu wirklich saugut mitgespielt und seine Lieb zu ihr zu ihrem Gunsten genutzt. Also echt Respekt, das war wirklich glaubhaft
Die andere Handlung rund um die Experten von misslungenen Ehen Rossi und Hotch fand ich weniger gut. War ziemlich langweilig, als sie herausfinden sollten, ob die Frau, die ihren Mann im Schlaf erschossen hat, wirklich von ihm geschlagen wurde oder nicht. Krass fand ich, dass die Kinder die verzerrte Sichtweise des Vaters übernommen hatten. Denn der hat seine Frau psychisch unterdrückt, so dass ihr keine Wahl blieb.
Ach ja, JJ ist schwanger, bravo...
Naja, so anders war das doch auch nicht, oder?
Echt, hab ich gar nicht mitbekommen?
Die Kinder auch!?
Da hab ich wohl auch nicht richtig aufgepasst 
Für den Stalker gabs kein Happy-End, das er sich so gewünscht hat
Mmh, gibt Sinn
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23.12.2012, 03:43 #7
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23.12.2012, 11:41 #8
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23.12.2012, 18:53 #9
Wirkte in der Tat ein klein wenig konstruiert. Andererseits, was ist der Maßstab für Fälle, die es wert sind übernommen zu werden?
Ist halt was anderes, als in der Privatsphäre eines Mörders oder eines verstorbenen Opfers zu schnüffeln...
Jucheee
Die Ausgangssituation ist doch eine komplett andere: Das Team wird um Hilfe gebeten, noch bevor irgendetwas passiert ist.
Meine Erinnerungen sind nicht mehr ganz so frisch, aber ich meine sie hätten ihr gesagt sie solle soweit es geht mitspielen um ihn nicht zu verärgern
Die haben sich doch genauso verhalten wie der Vater. Da haben sie an der Misshandlung ihren Anteil. Wobei de natürlich auch wiederum Opfer ihres Vaters sind.
Hachja
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24.12.2012, 13:51 #10
Bei dem Stalker-Fall hätten sie ja im Prinzip ewig ermitteln können, ohne das was passiert (also um es mal überspitzt auszudrücken). Und woanders gibt es wegen dieser Zeitverschwendung (um es noch überspitzter auszudrücken) ein paar Leichen mehr, weil die BAU nicht da war, um einen Serienkiller aufzuhalten. Ich finde, da fehlt irgendwie die Relation und dafür finde ich die BAU auch viel zu wichtig, als sich mit so einem "kleinen" Fall zu beschäftigen
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