Sollte ein knallendes Finale auf und abseits des Football-Feldes werden.
Lachen für die Kamera – das Spiel wird hoffentlich trotzdem nur ein Spiel bleiben und am Ende auch zu ende sein. Meine Güte, Eric hat aber eine ganz schöne Rede geschwungen, er glaubt an den Sieg, er will den Sieg, so muss ein guter Trainer drauf sein, egal ob er selber Angst hat oder nicht, er muss alles geben und es den Spielern vermitteln. Gesagt, getan. Luke lässt er sitzen, der hat ihn und die Mannschaft belogen und gefährdet, ohne ihn kann man planen, aber mit ihm und dann über Nacht ohne ihn ist halt was Anderes. Blöd gelaufen. Nun hat Luke aber zumindest ein Angebot bekommen und könnte obwohl er derzeit nicht spielt (was das Angebot seltsam wirken lässt) wieder Zukunft haben. Kurz durfte er spielen, auch wenn er ordentlich zusammengefaltet wurde, das super spannend inszenierte Spiel gewann man knapp – dank Landry’s 45 Yard Field Goal. BÄM! Sehr schön, so muss man das bringen, hat super viel Spaß gemacht.
Es ist gut, dass Tim und Billy ihre gerechte Strafe kriegen, aber böse dennoch. Wird wohl ähnlich wie bei Vince auf ein Ausliefern hinauslaufen. 1-5 Jahre, 1 Jahr könnte Tim dann doch noch in S5 leben lassen. Das ist aber nur die beste Option. Hatte Cherry aber gar nicht so unrecht, natürlich war es daneben und sie wusste nicht was Tim machte, aber Becky durfte jetzt Gleiches tun, nach der Lobhymne gab sie ihm was auf den Weg, er hat sie belogen und enttäuscht und ein Mann ist er für sie nicht. Blöd gelaufen. „Promise me that you give me a second chance to earn back your trust.” Och, wie schön, und Becky stieg drauf ein.Tim opfert sich wie ich es mir schon gedacht hatte, emotionale Umarmung, Billy muss draußen bleiben, klar.
Das kann es aber für Tim nicht gewesen sein.
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Nächster Nerven aufreibende Moment: Julie schaut bei Matt’s Oma vorbei – und trifft auf einen gut gelaunten Matt. Hatten sie und ich nicht erwartet. „Most people say goodbye to their girlfriends or tell them where they are going.” Es macht immer noch keinen Sinn zu erklären, er wäre hätte er Julie verabschiedet geblieben. Landry freut sich auch weniger bis gar nicht, sein bester Kumpel haute ab, ohne sich zu melden (das verstehe ich aber nun wirklich nicht, Julie ja noch so, aber Landry?). „You’re a hard person to stay mad at.“ Och, wie süß, Julie/Matt vereint. “As much as I love you, I need to find my own Chicago.” Toll. Mit Landry klappte es auch, nach dessen Wunder-Fieldgoal konnte der auch nicht mehr böse sein. Toll die beiden und er musste dann einfach statt Julie Landry mit nach Chicago nehmen.Somit hat Matt dann wohl seinen verdienten Abschied bekommen, zwar wird er nicht gebraucht, hat aber in der Serie sehr oft für tolle Storylines gesorgt.
Tami scheint nun ihre Entschuldigung öffentlich zu verlesen, so lange nichts dazwischen kommt. Das passt, sie muss für ihre Familie denken, Law vs. Life. Es war natürlich klar, dass es keine runtergelesene Entschuldigung geben würde, wo wäre da der Witz? Ist in Serien so, Tami gibt nicht nach, sagt nur sie habe immer für die Schüler gearbeitet und das war es auch schon. Mutig, riskant, Eric ging übrigens mit, hat mich gefreut. Auch das Gespräch daheim wirkte so wunderbar ehrlich und authentisch, erst der Streit wen man zu Thanksgiving einlädt, dann die Ungewissheit wegen dem Meeting ob sie gefeuert wird oder was überhaupt passiert kann. Sie kündigt so in der Art und geht nach East Dillon, da wo die Menschen noch normal drauf sind.Passt doch. Somit dürfen wir in der letzten Staffel die beiden Taylors Seite an Seite erleben.
Zumindest gab es ein schönes Thanksgiving Dinner bei den Taylors, etwas Erfreuliches muss auch mal sein. Buddy, Angela Collette, die Riggins Brüder und Grams. Stimmung war unten, aber zumindest alle vereint. Julie sprach wieder mit Matt, natürlich schön. Ui, was für eine dramatische Rede von Billy, als Zuseher war sie schmerzhaft anzuhören, von kurzen Momenten und toller Familie und wie er Tim liebt. Argh. Bei Vince und Mom ging es dann besser zu als Jess sie besuchte. Ich hab sie auch alle lieb, trotz ihrer Fehler.
Landry/Jess ist irgendwie störend, weiß nicht was das genau soll. Hier tut sich doch nichts, außer dass Landry verzweifelt versucht Jess zu begeistert, was mir beim zusehen unangenehm ist. „I have feelings for Vince.“ Ne, das kann ich nicht ernst nehmen, zum Glück ist es die einzige Liebesgeschichte der Staffel, reicht auch, Matt/Julie ist schon lange und ein anderes Thema und Tim hat Becky geblockt. Landry hat sich dann wohl verarscht gefühlt, weil Vince letzte Folge noch so okay mit den beiden war und nun drängt er Landry raus. Das war etwas was ich heute nicht interessant fand.
Fazit: Nicht unbedingt große Überraschungen, aber dennoch sehr spannend, emotional, schön und versöhnlich umgesetzt, tolles Finale einer tollen Staffel. Noch mal eine 4,5/5 drauf und somit gibt’s auch ein eindeutiges „sehr gut“ von mir, hoffe nächstes Jahr macht man auch noch ähnlich viel richtig.![]()
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Tim opfert sich wie ich es mir schon gedacht hatte, emotionale Umarmung, Billy muss draußen bleiben, klar.
Das kann es aber für Tim nicht gewesen sein.
Somit hat Matt dann wohl seinen verdienten Abschied bekommen, zwar wird er nicht gebraucht, hat aber in der Serie sehr oft für tolle Storylines gesorgt.
Passt doch. Somit dürfen wir in der letzten Staffel die beiden Taylors Seite an Seite erleben.

Klar, alles für die Dramatik, Landry verschießt, ist nervös, kriegt später aber das Vertrauen zugesprochen und kickt die Scheiße aus dem Football raus, und gewonnen. Würde aber auch ehrlich meinen, dass man ein Spiel gegen die bessere andere Mannschaft die man teils kennt leichter gewinnt als wenn man gegen ein Überteam aus quasi Übersee antreten muss, die kennt man bestenfalls von Videos, da fühlt man sich unwohl wenn man dort zu Gast wäre. Hier war die Motivation auch höher, weil es eben um das Dilloner Ansehen ging.
Nein, reingerutscht ist Tim nicht, hat ihn niemand dazu gezuwngen außer das Leben vielleicht oder dass er das College schmiss oder.
SO SCHÖN hier ein letztes Mal, aber bald wieder.
aber ich fand es allgemein vielleicht etwas zu aufgesetzt, wie sich da alle um den Tisch versammelt hatten. Wirkt dann manchmal schon etwas zu gewollt, gerade wegen der Konstellation der Leute. 
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