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Eure zuletzt gesehenen Filme

Erstellt von Isa, 10.08.2006, 20:02 Uhr · 5.523 Antworten · 303.968 Aufrufe

  1. #5521
    Benutzerbild von Dan Conner

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    Standard

    Die Filme der letzten Wochen waren

    Night School
    Abgedrehte Komödie. Man muss aber auch solche Art von Filmen mögen 6/10

    Nur ein kleiner Gefallen
    Blake Lively und Anna Kendrick in einem sehr geilen Kriminalfilm. 8/10

    Heute gab es um 12.40 Uhr Der Grinch

    Schöne Animationsumsetzung der bekannten Geschichte. Und Otto als Stimme vom Grinch gibt dem Ganzen wieder eine sehr persönliche und auch sympathische Note.
    9/10

  2.  
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  3. #5522
    Gast5194

    Standard

    Nachdem es bei mir mit den Serien nun schon seit Jahren deutlich weniger geworden ist, hab ich vorallem in den letzten Monaten mehr Zeit gehabt Filme nachzuholen. Filme, die ich schon immer gerne schauen wollte.

    Raum

    US-Drama, lose angelehnt an den Fall Fritzl aus Österreich. Hab den Film schon ewig rumliegen gehabt. Mich aber nie dran gewagt, weil ich aufgrund der Thematik schon so meine Vorurteile hatte. Am Ende unbegründet, weil es ein wahnsinnig intensiver Film ist. Vorallem Jacob Tremblay als kleiner Junge hier nazu überragend und für mich fast sogar noch stärker als Brie Larson. Die Story ansich ist nicht spektakulär, aber das Kopfkino welches nebenbei so mitläuft wirkt unglaublich nach. 8,5 von 10 Punkten

    Whiplash

    Ein weiterer Film um den ich aufgrund der Musik-Thematik lange einen Bogen gemacht hab. Jetzt nachdem ich ihn gesehen habe bin ich immer noch unschlüssig was ich nun davon halten soll. Von seiner Art her hat er mich stellenweise an Black Swan erinnert. Insgesamt glaube ich das der Film auf Menschen, die selber ein Instrument spielen noch stärker wirkt. Ich fand ihn schon faszinierend, aber stellenweise deutlich over the top was die Aktionen von JK Simmons angeht. Im wahren Leben würden seine Schüler vermutlich eher zusammenbrechen, als durch diese "Angriffe" besser zu werden. Das Ende war überraschend, irgendwie cool aber auch unbefriedigend weil relativ offen. 6,5 von 10 Punkten

    Miracle Season

    Fand es ganz interessant einen Volleyball-Film zu sehen, weil man sonst aus den USA ja immer mit Football und Basketball zugeballert wird. Die wahre Begebenheit dahinter war mir nicht bekannt, so das ich gespannt war was mich erwarten würde. Am Ende ein eher typischer Hollywood-Hochglanz Herzschmerz-Film. Erst alle am Boden zerstört und dann super happy, weil das Leben muss ja weitergehen usw. Lediglich die letzten Sekunden sowie den Abspann fand ich schon etwas emotional ergreifend, auch wenn die Todesopfer in solchen Filmen immer viel zu übertrieben glorreich dargestellt werden. 4,5 von 10 Punkten

    I, Tonya

    War überrascht das es mehr sarkastische Kömodie war und kein Drama. Insgesamt absolut unterhaltsam, aber trotzdem hab ich bei der Backstory (die ich kannte) mehr erwartet. Schwer zu beschreiben. Oscar-Nominierung für Margot Robbie halte ich auch für übertrieben. Negativ aufgefallen ist mir ebenfalls die Eiskunstlauf CGI, wo sie dann Robbie's Kopf auf andere Läuferinnen verpflanzt haben usw. Ist nicht dramatisch, aber man merkt es halt total. 5,5 von 10 Punkten

    Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

    Für mich insgesamt die größte Enttäuschung, da ich ein Drama erwartet hatte. Es war aber ein Mix aus Komödie und Drama mit enorm überzeichneten Figuren. Was dazu führte das mir sehr schnell alle Charaktere egal waren und ich sie auch aufgrund der vulgären Dialoge nicht mehr Ernst nehmen konnte. In den letzten 30 Min. hat mich der Film fast komplett verloren, so das ich ihn nur noch mit einem Auge zu Ende gebracht hab. Im Endeffekt will und hat er auch gar keine Geschichte zu erzählen sondern bietet seinen Figuren lediglich ein Vehikel für unglaubwürdige, übertriebene Handlungen und jede Menge versauter bzw. krasser Sprüche. War halt im Endeffekt nicht meine Form von Unterhaltung. 2,5 von 10 Punkten.

    Am meisten umgehauen hat mich im Endeffekt aber doch wieder eine Serie, wenn auch diesmal eine Miniserie. Von HBO mit dem Namen:

    Olive Kitteridge

    Für mich in Sachen Drama mit das Beste, was ich seit Six Feet Under gesehen habe. Vorallem auch dank untypisch wenig HBO-Sex. So fühlen sich die Figuren gespielt von Frances McDormand und Richard Jenkins nazu an wie echte Menschen. Habe jedenfalls selten eine glaubwürdigere Serien-Beziehung gesehen, wie die hier zwischen Oilve und Henry. Ab Folge 2-3 wachsen einem die Figuren stark an Herz, nachdem es zu Beginn noch etwas dröge losgeht und man erstmal reinkommen muss. Geniale Dialoge, super Kamera und ein unglaublich starkes Drehbuch machen diese HBO-Miniserie zu einer absoluten Perle, die vollkommen zurecht mit Emmys überhäuft wurde.

    10 von 10 Punkten

  4. #5523
    Benutzerbild von Dan Conner

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    27.12.2009
    Beiträge
    403

    Standard

    Meine Krankheit zwang mich wieder zu einer Pause . Im Laufe des Dezembers und Januars wurde folgende Filme im Kino geschaut

    Aquaman war nicht so meins und daher 6/10

    Bumblebee Travis Knight hat hier ein sehr schönes Spinn off geschaffen, weit weg von der Zerstörungsorgie von Bay 9/10

    Glass Ein sehr geiler Abschluss der Trilogie 10/10

    Creed 2 Man nehrme 10 Prozent von Rocky 3 und 60 Prozent von Rocky 4 und 30 Prozent sozialkritik und man hat Creed 2. Auch die bekannte Rockystimme die hier nicht stattfindet mach den Film nicht sympatischer 4/10

    Chaos im Netz - Ralph Reichts 2

    Geiler Film, Gute Story und viele Adaptionen auf das Internet bzw viele Gimmicks die Spaß machen und es gibt viele bekannte aus dem Disneyuniversum zu sehen. Dieser film hat eine 10* verdient

  5. #5524
    Gast5194

    Standard

    Bleib mal auf der Filmschiene und mache direkt mit 3 Filmen weiter, welche ich zuletzt gesehen habe.

    Source Code

    Eigentlich überhaupt nicht mein Genre, aber war auf Blu-Ray günstig zu haben. Also wat solls. Michelle Monaghan ist ehe eine Darstellerin, die ich mir gerne anschaue. War insgesamt ok, auch wenn es beim 3.-4. Mal zurück im Zug etwas langatmig wurde. Die Auflösung konnte man sich auch schon während Zug-Episode 1 irgendwie denken. Ist mir abschließend deshalb auch weiterhin ein Rästel, wieviele Mainstream-Film Fans man mit solchen Filmen ständig bei Laune halten kann.

    Gut gemeinte 4 von 10 Punkten. Was total ok ist für nen Film, den ich unter Garantie kein 2. Mal schauen werde.

    Safe Haven

    Hat mich sehr gut unterhalten, auch wenn es etwas komisch war das statt Liebesfilm (so wird er vermarktet) hier fast eher ein Thriller geboten wurde. Die Location hat mich stark an Dawson's Creek erinnert und die Hauptdarstellerin war optisch ja mal ein absoluter Hingucker. Habe selten in einem Film (auf Blu-Ray) eine attraktivere Hauptdarstellerin gesehen als hier Katie. Lediglich die letzten 30 Min. mit dem ein oder anderen Twist zuviel haben das positive Gesamtbild einwenig geschmälert. Ansonsten aber sehr nette kurzweilige Unterhaltung. 6,5 von 10 Punkten

    abschließend dann wieder mal mein Highlight der letzten Wochen, diesmal ein Film mit dem Namen:

    Alex - Eine Geschichte über Freundschaft

    Muss ehrlich zugeben das mich in den letzten Jahren kaum ein Film so gepackt hat wie dieser. Habe nur sehr selten das Verlangen einen Film nach Beendigung direkt nochmal schauen zu wollen. Es ist im Endeffekt auch diesmal nicht dazu gekommen, aber alleine das ich theoretisch Lust darauf gehabt hätte zeigt wie sehr mir der Film gefallen hat.

    Er hat eine unglaubliche Atmosphäre, man nimmt ihm zu jeder Zeit ab das er an einem Wochenende spielt. Die Darstellerriege wirkt unglaublich erfrischend und glaubwürdig. Klar kenne ich einige bereits aus div. Serien, aber das tut dem Film keinen Abbruch. Alle spielen ihre Rolle echt gut. Etwas rausheben möchte ich allerdings Max Greenfield, der sich mit am meisten von seiner bekannten TV-Rolle (New Girl) abhebt. Dem Film gelingt es einen schon nach kurzer Zeit in seinen Bann zu ziehen. Der Umgang mit Alex's Suizidversuch ist aus meiner Sicht äußerst realistisch, es ist und bleibt ein Tabuthema. Daher kann man auch nicht erwarten, das alle Figuren über die komplette Filmdauer eine ständige Diskussion darüber führen. Die meisten Menschen können damit ohnehin nicht umgehen oder wollen das Thema ausblenden um eine mögliche Mitschuld zu verdrängen...

    Nebenbei ist der Film auch ein gelungenes Porträt der Generation 25-30 und zeigt mit welchen Sorgen, Ängsten und Problemen eben jene heute zu kämpfen hat. Internetzeitalter, Liebe, Job, Familie gründen, Freundschaften erhalten usw.

    Sowas von verdiente 10 von 10 Punkte und Leuten, die allgemein auf leisere Töne in Filmen stehen unbedingt empfohlen...

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