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  1. #1
    Foren Gott
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    Standard 5x10 - ??? | Them

    The group feels beaten after living life on the road, but must continue to trudge along.

    zap2it.com

  2. #2
    Routinier Benutzerbild von b00mb00m
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    Puuh, leider eine schwächere Folge. Passierte nicht wirklich was. Ausser dann natürlich dem Cliffhanger am Ende (woohoo, wie unerwartet dass die Folge genau mit dem Typen endet)...

    Zuerst Sachen die mich gestört haben:
    - Gruppe sucht nach Wasser, bleibt aber auf der Strasse, statt nach Gewässern zu suchen (selbst ein kleines Bächlein müsste doch zu finden sein, ist ja keine Wüste)
    - Daryl geht alleine teilweise in den Wald. Auch wenn er natürlich der wohl stärkste im Überleben in der Wildnis und gegen Walkers ist, so könnte ja dennoch was passieren (wir erinnern uns bei der Suche nach Sophia in Staffel 2 als er abstürzte). Dann würde niemand etwas mitbekommen, oder erst nach längerer Zeit. Irgendwie riskant.
    - Daryl pafft (bin eh Anti-Raucher :( ) und lässt dann die noch glühende Kippe in das sehr trockene Gras fallen. Ich rechnete mit einem Feuer, aber nix passierte.
    - Die Walker-Szene in der Scheune war total surreal. Vor allem war der Schnitt etwas seltsam. Zuerst stemmen sich alle dagegen, was erstmal wenig Sinn macht, da die Walkers ja nicht weggehen, nur weil sie nicht reinkommen. Dann ist es Morgen und alles wieder friedlich. Scheinbar hat die Natur geholfen und die Walkers geplättet. Wobei einer hing ja hoch oben am Baum. Muss wohl sehr heftig von nem Blitz weggespickt worden sein

    Dann zur Folge selbst:
    - Sasha gefährdet die Gruppe bei der Brücke, weil sie nicht dem Plan folgt und Walker-Torero spielt (irgendwie ein gefährlicher Plan bzw. Taktik von Rick, aber etwas Nervenkitzel muss wohl sein). Könnte vielleicht die nächste Tote sein oder jemand anderes damit gefährden/töten.
    - Father Gabriel ist nun nur noch Gabriel.
    - Daryl ist traurig. Maggie ist traurig. Sasha ist traurig-wütend.
    - GI Joe aka Abraham säuft, was doppelt dumm ist. Erstens ist ein angetrunkener/betrunkener Mensch in einer Welt wo man immer auf der Hut sein muss, etwas vom dümmsten... und dann noch bei Wasserknappheit Alkohol zu trinken, was die Dehydration fördert, macht es eben doppelt dumm...
    - Morgan hat vermutlich NICHT das Wasser hingestellt. Oder sogar zu 100% sicher. Der Typ am Ende meinte ja er sei zwar ein Fremder und damit eine Gefahr (stranger is danger), aber er sei auch ein Freund ("a friend", wie auf dem Zettel beim Wasser.).

    uuuund die beste Szene der Folge:
    Carol gibt Daryl einen Kuss auf die Stirn.


    Fazit der Folge:
    Sehr ruhig, Filler-Episode. Schade ist aber, dass sie sich so dahinzieht. TWD ist stark wenn die Story vorangetrieben wird, wenn es aber um Episoden zwischen den grossen Knallern geht, so hat man da noch viel Potential zur Verbesserung. Es muss keine Achterbahnfahrt sein, aber ein bisschen mehr Unterhaltung wäre toll :)
    Ach und Morgan ist ja immernoch nicht da. Stimmen die Gerüchte und er kommt erst in der sechsten Staffel dazu? Das wäre fies und irgendwie seltsam. Na erstmal abwarten :)

  3. #3
    Tripel-As
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    Diese Episode hat mir, nicht sonderlich gefallen. Maggie habe ich ihre Trauer nicht abgekauft, dafür hat sie sich nach zuvor, einfach, zu wenig, um den Verbleib ihre Schwester gekümmert. Darly gibt mir einfach, von seinen Charakter her nix, es ist mir, egal ob er da ist, seit Merle Tod vegetiert er doch eh nur, noch vor sich hin.

    Dafür hat eine cooler Charakter, wie Carl in der kompletten Episode nur einen Satz.Das Ende mit Aarons Einführung hat es aber teilweise rausgehauen, sodass ich jetzt wieder extrem, auf die nächste Episode freue.

  4. #4
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    Ich fand die Folge Klasse. Die Folgen wo sie einfach nur unterwegs sind find ich vom "Überlebunskampf im Endzeitszenario" Setting her eh am interessantesten.

    Den Zombie Angriff in der Scheune hab ich als einen Alptraum von Maggie verstanden.

    Achja wegen Father Gabriel - Gabriel. Er hat sich als es anfing zu regnen wieder Gott zugewendet "Forgive me my Lord".

  5. #5
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    Zitat Zitat von RCELL Beitrag anzeigen
    Ich fand die Folge Klasse. Die Folgen wo sie einfach nur unterwegs sind find ich vom "Überlebunskampf im Endzeitszenario" Setting her eh am interessantesten.

    Den Zombie Angriff in der Scheune hab ich als einen Alptraum von Maggie verstanden.

    Achja wegen Father Gabriel - Gabriel. Er hat sich als es anfing zu regnen wieder Gott zugewendet "Forgive me my Lord".
    Sicherlich ist viel Potential da, wenn sie unterwegs sind und wenn es ums Überleben geht, aber es passierte ja nix. Das war ein riesiger Schwachpunkt der Folge. Man läuft auf der Strasse, tötet ein paar Hunde, übernachtet in der Scheune, wehrt dabei mit Hilfe der Gezeiten einen Zombieangriff ab und dann kommt der Auftritt von Aaron. Und die Folge hört da auf mit einem Cliffhanger oder anders gesagt mit dem einzigen Argument sich auf die nächste Folge zu freuen.
    Mir war es einfach zu wenig, das Trauern und das Reden wirkte so beiläufig, so aufgedrängt ohne Zwang...

    Der Walker-Angriff (ja Walker! böser RCELL hier das Z-Wort zu sagen) war definitiv kein Alptraum von Maggie. Er war nur total surreal geschnitten. Nachher sieht man ja die Walker unter Bäumen begraben und einen auch im Baum hängen... und die Scheune ist heil geblieben *hurray*

    Ja stimmt, dann könnte vielleicht aus Father Gabriel naja wieder Father Gabriel werden Was so ein Regen bewirken kann :)

  6. #6
    Foren Gott
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    Zwar ne astreine Filler-Episode (mal wieder), aber ich fands sie dennoch ziemlich stark, weil die Stimmung so unglaublich depressiv, hoffnungslos und am Ende sogar apokalyptisch war. Zudem klasse eingefangene Bilder. Das hatte etliches vom TWD von Staffel 1. Beste Folge seit langem!

    3 Wochen sind seit Atlanta vergangen und alle sind fix und fertig. Nix zum Essen, so dass Daryl sogar Regenwürmer ausgraben muss als Snack. Und dann eine Bruthitze (denke mal daran sind auch die Frösche gestorben, die Sasha im Wald gesehen hat).
    Trotz dieser Trockenheit konnten aber dennoch ein paar Tränen rausgedrückt werden, hauptsächlich von Maggie und Daryl, was beides etwas merkwürdig rübergebracht wurde, vor allem bei Daryl. Generell also total depressive und hoffnungslose Stimmung, das wurde wirklich sehr stark vermittelt in dieser Folge.

    Wie sie die Walker die Schlucht runterwerfen war irgendwie unfreiwillig komisch Aber für ein Abschlachten war wohl die Anstrengung zu groß in der Hitze. Sasha kann ihre Wut und Trauer dann doch nicht zurückhalten und metzelt drauf los, egal wen sie dabei erwischt. Michonne und Abraham waren nah dran, auch aufgeschlitzt zu werden. Die anderen machen natürlich mit, soviel zum Plan, sich nicht zu überanstrengen.

    Was irgendwie total bizarr war war die Szene, als Maggie in einem Kofferraum eine gefesselte und geknebelte Walkerin findet, die sie dann unbedingt töten muss, den Kofferraum aber nicht mehr aufbringt und ihn fast aufschießt. hätte Glenn sich nicht davon abgehalten.
    Dass sie diese wilden Hunde, die aus dem Wald kamen und die Sasha erschossen hatte, essen mussten, um zu überleben, hat auch sehr gut gezeigt, wie weit sie in ihrem Überlebenskampf mittlerweile schon sind. Ebenso wie die unsägliche Freude, als der Regen einsetzte.

    Da entwickelte sich aber ziemlich schnell ein heftiger Sturm mit Gewitter und allem Drum und Dran draaus, so dass sie Unterschlupf in einer Scheune suchen mussten. Starker Dialog dort am Feuer, dass es keine Hoffnung mehr gibt und die Welt nun so ist wie sie ist und nie mehr anders sein wird. Laut Rick sind sie selber die Walking Dead. Also das fand ich richtig gut, Tristesse³.
    Die Szene, als sie sich dann alle gegen das Scheunentor stemmen musste, um die Tausend Walker draußen zu halten, während der Sturm immer heftiger wird, war total apokalyptisch. Da hatte man dann auch endlich mal wieder richtig das Gefühl, dass sie wirklich in Gefahr sind.
    Stranger Schnitt zwar dann, als auf einmal alles wieder ruhig draußen ist, und ziemlich surreal, als der Sturm alle Walker niedergemacht hat. Aber es passte auch irgendwie zu der Folge.

    Am Ende gibts Stranger-Danger mit einem Aaron, der Rick sprechen will. Mal schauen, was an dem Typen faul sein wird....

  7. #7
    Mitglied Benutzerbild von Fraggl
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    Hallo Leute, bin gerade erst neu dazu gekommen. Freue mich aber, dass es ein aktuelles Forum über TWD gibt (ausser Fratzenbook)! Nun kann auch ich meinen Senf dazu geben.

    TWD ist meine absolute Lieblingsserie. Zombies waren schon immer mein Ding und diese Endzeitstimmung ist einfach genial. Klar gibt es viele Sachen die man besser machen könnte, doch ich bin einfach froh, dass es eine Serie wie diese gibt.

    Die letzte Folge war schon klasse. Man konnte schon gut sehen wie fertig die einzelnen Charaktere mitlerweile sind. Sasha ist glaube ich durch einen ausgetrockneten Bach gelaufen als Sie die toten Frösche fand. Da Sie auch tiefer gelaufen ist. Die Szene mit der Scheune fand ich natürlich zu abgehackt. Hätte gern gesehen was draussen abgegangen ist. Und dieser Fremde? Verdammt komisch. Super saubere Sachen und gut genährt ... bin gespannt wie es weiter geht.

    Was Morgan betrifft. Ich glaube er wird erst in Washington auf die anderen treffen. Er ist ja bisher nur Hinweisen gefolgt und trifft immer etwas später ein. Zuletzt in der Kirche. Dort hat er die Karte gefunden mit dem Vermerk auf DC. Ich würde gerne mal eine Folge nur mit Morgan sehen. Welchen Weg er zurückgelegt hat. Er wird ja am Gefängnis gewesen sein sowie in Terminus.

  8. #8
    Foren Gott
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    Zitat Zitat von Fraggl Beitrag anzeigen
    Ich würde gerne mal eine Folge nur mit Morgan sehen. Welchen Weg er zurückgelegt hat. Er wird ja am Gefängnis gewesen sein sowie in Terminus.
    Ja, sowas wäre echt nicht verkehrt Wenn man schon dem Governor zwei Folgen widmet dann wäre das bei Morgan auch angebracht.

  9. #9
    Grünschnabel
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    Ich bin auch neu hier und zuweilen eher ein stiller Mitleser gewesen. Ich habe TWD in einem ziemlichen "Hau Ruck" verfahren geguckt, da ich über einen Freund zu der Serie gekommen bin und Amazon Instant Video, die ersten vier Staffeln für "Lau" anbietet. Ich war auch sofort gefesselt von der Serie, die natürlich etwas an Fahrt verloren hat, so wie es die Charaktere in sich ja auch fühlen. Der innere Antrieb ist ja bei jedem auf der Strecke geblieben, wenn man alleine die Lagerfeuerszene betrachtet, wo die Hunde verspeist wurden. Jeder hängt da wie ein Schluck Wasser in der Kurve und man kann förmlich Spüren, wie jeder seinen eigene Meinung zu Sinn und Zweck sucht.

    Ich fand die Scheunenszene eigentlich recht gelungen. Gerade Daryl, Maggie und Sasha, die aufgrund ihrere Verluste, am wenigsten Antrieb und Lebenslust versprühen und denen man in jedem Blick ansieht, dass sie kurz davor sind aufzugeben, sind diejenigen die sich als erstes den Walkern in den Weg stellen und die Tür versuchen zu barrikadieren. Der Rest der Gruppe folgt und es zeigt sich, dass obwohl sie keine Freunde(sagt Sasha zu Abraham) sind, dennoch eine verdammt gut funktionierende Einheit sind. Den Cut, hatte ich vorausgesehen, es spiegelt für mich etwas von wiedergekehrtem Glück und Hoffnung aus, dass man auch in dieser Zeit in der man täglich über das Überleben kämpft, manchmal auf sein Glück verlassen kann.

    Zur Trauer von Maggie und Daryl muss ich auch noch was loswerden. Bei Maggie haben sie es ja versucht zu retten, indem sie diesmal gesagt hat, dass sie längst dachte das Beth tot ist und dann dieses Gefühls hin und her, diese unsägliche Trauer ausgelöst hat. Dennoch hätten Sie es, als die Gruppe nachdem Gefängnis auseinander gerissen wurde, stärker thematisieren sollen, dass sie trauert das ihre Schwester tot ist. Daryl hat ja den Weg zu seiner soften Seite gefunden, aber für mich kam die Bindung zu Beth nicht so stark rüber, als sie auf sich allein gestellt waren, weshalb ich auch jetzt in dieser Tristesse, seine Übertrauer nicht ganz nachvollziehen kann. Vor allem finde ich es schon extrem, dass sich der explizite Trauerfall von Beth schon über 2 Folgen hinstreckt und andere zu betrauernden Fälle förmlich abgefrühstückt wurden.

    Also lange Rede kurzer Sinn: gelungene Lückenfüller Folge ganz klar, mit einem wahnsinnigen Cliffhanger und die Morgan Episode wird bald kommen, keine Frage. Denn es entspricht dem Stilmittel der Produzenten

  10. #10
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    Ich fände es schade wenn sie 2 Folgen dafür nutzen würden. Ich verstehe auch den Hype um Morgen nicht so recht. Ja stimmt, ist schön wenn der Charakter endlich zur Gruppe findet Aber das Morgen der besondere Sympathie Träger wäre oder sonst irgendwie außergewöhnlich ??? Ich sehe es nicht so, ein interessanter Charakter, sicherlich, mehr aber auch nicht. Schön wenn er dann da ist aber ist nicht so als das ich jede Folge aufs neue auf seinen Auftritt hoffen würde.

    Zur eigentlichen Folge, wie gesagt ich denke das der Beißer-Angriff ein Traum war. Dafür spricht nicht nur das der Focus beim Aufwachen auf Maggie gerichtet war sondern auch das agieren der Leute bei dem Angriff. Keiner hat zß. Die anderen gewarnt oder um Hilfe gerufen. Zumindest Darly als erster oder Sascha als zweite hätten doch um Hilfe rufen müssen. Das Bild am Morgen mit den Walkern die überall rzmlagen war das Ergebnis eines Tornado's. Die wurden im Auge "gesammelt" und sind an Widerständen hängen geblieben. In dem Fall waren es halt die Bäume als der Tornado durch den Wald fuhr. Worauf ich hinaus will, das dort Schleicher rumlagen muss nicht heißen das diese aus dem vermeintlichen Angriff übrig geblieben sind.

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