Der Mietwagenfahrer Norman Pratt wird mit gebrochenem Genick im Park gefunden. Briscoe und Green ermitteln, dass Norman am Abend zuvor einen besonderen Kunden, nämlich den Baseballspieler Kevin Seleeby und dessen Freunde nach Atlantic City fahren sollte. Seleeby, sein Agent Stanley und sein Cousin David servieren zunächst ein allzu perfektes Alibi. Als dann Normans Limousine gefunden wird, stellt sich heraus, dass sie gar nicht in Atlantic City waren und David gibt schließlich zu, dass Seleeby, zugedröhnt mit Steroiden, den Fahrer getötet hat und seine Freunde ihm geholfen haben, die Leiche zu beseitigen. Staatsanwalt Branch will den Fall ohne Aufsehen vom Tisch haben. Man unterbreitet Seleebys Verteidiger Fanwick ein Angebot, das der jedoch ablehnt. Der Anwalt will den Steroid-Konsum seines Mandanten für die Tat verantwortlich machen auf. Seleeby leide unter einer Steroid-Psychose und sei für die Tat nicht voll verantwortlich zu machen. McCoy und Southerlyn gehen allerdings davon aus, dass Pratt Seleeby wegen seines Steroid-Konsums erpresst hat und es deshalb zum Streit kam. Ein Fehler der Fanwick-Kanzlei spielt ihnen ein anderes Motiv in die Hände. Demnach wurde Seleeby erpresst, weil er schwul ist. Seleebys Anwalt Fanwick unternimmt alles, um jedes andere Motiv aus dem Gerichtssaal fern zu halten, damit die Psychose-Strategie greift. Aber er kann die Jury nicht täuschen. Seleeby wird schuldig gesprochen.

Quelle: RTL