Fünf Kirchen wurden in Brand gesetzt, doch in der letzten entdeckt man auch eine verkohlte Leiche. Durch Zeugen ermittelt man schnell die Täter: zwei Studenten, die unter Drogeneinfluss standen. Ihr Alibi beweist aber, dass sie nichts mit der fünften Brandstiftung und der Leiche zu tun haben. Man findet heraus, dass der Tote Charles Nash heißt und schon vor dem Brand erschlagen wurde. Er war Biologielehrer an einer privaten, christlichen Schule und vertrat die Evolutionstheorie, was vielen Eltern nicht passte. Seine Schülerin Mary beharrte wie ihr Vater Jacob Reese auf der Schöpfungsgeschichte und hätte wegen Nashs schlechter Beurteilung den Abschluss nicht geschafft. Jacob Reese gerät immer mehr unter Verdacht, da er das Opfer am Mordabend ganz aus der Nähe des Tatorts angerufen hatte. Schließlich gibt er die Tat zu, sieht sich aber als Werkzeug des göttlichen Strafgerichts, weil er seine Tochter vor den ketzerischen Lehren des Lehrers retten musste. Gerüchten an der Schule zufolge war Nash ein Frauenheld, und der Verdacht erhärtet sich, dass er auch Sex mit Mary hatte. Doch das bringt ihren Vater nicht davon ab, sich nur als Gottes Werkzeug zu sehen. Er musste Nashs in jeder Hinsicht sündigem Treiben ein Ende setzen. Erst als Mary gesteht, dass sie in Wirklichkeit ein Verhältnis mit einem anderen Lehrer hatte gerät der Fall ins Rollen.

Quelle: RTL