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- 6. Juni 2006 um 20:36 Uhr #254193
Randy Taylor
MitgliedIch fand die Folge gar nicht gut, aus 2 Gründen:
1.) Ein Grund, warum sich House von anderen Arztserien abhebt, ist, dass die Konzentration immer auf den Fall liegt und nicht auf zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen den Ärzten. Das wurde hier mit den eskalierenden Differenzen zwischen Foreman und House gebrochen #sad# Es war zwar interessant, aber meiner Meinung nach irgendwie fehl am Platz, zumal ja echt klar war, dass Foreman das Angebit von diesem Marty nicht annimmt
Quote:Original von housevoyeur
„Er denkt, wir machen einen Job und was passiert, passiert. Ich denke, was wir beide tun ist bedeutsam. Er schläft besser in der Nacht – das sollte er nicht.“Der Spruch war echt gut, und ich schätze mal, dass war auch der Grund, warum Foreman dann trotzdem bei House geblieben ist. Noble Geste von ihm, zumal ja die Konditionen bei diesem Marty viel viel besser waren #vertrag#
2.) Der Fall war mit viel zu aufgeblasen. Okay, dass sie den Patienten retten war okay (sehr krass wieder mal die OP am Gehirn bei Bewusstsein des Patienten #8o#), aber dass sie ihn dann auch noch von seiner Gelähmtheit befreien fand ich schon etwas zu weit gegangen X-( Sollte wohl zeigen, dass House der Beste ist. Aber wie gesagt, ich fand das total scheiße, dass der Musiker am Schluss wieder gehen konnte #vertrag#
Klasse und teilweise pervers fand ich diese Sache mit der einstweiligen Verfügung #8o#
Da sind dann die Patienten nicht mehr wichtig und werden nur noch zu Gerichtsfällen deklariert. Naja………………Sehr geil war die Sache, als er beim Richter baldiges Herzversagen diagnostiziert
und der Spruch von ihm: „Wegen meiner Fehler überleben Patienten“ 
Aber wie gesagt, die Folge war mir zu aufgeblasen und deswegen nicht gut
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