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  • #267952
    Randy Taylor
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    Hallo
    Oh je, ist zumindest dass, was mir spontan am Ende einfiel.
    Irgendwie wars traurig dass sie gestorben ist, aber irgendwie auch in Ordnung. Ich meine, sie war doch sowieso total fertig mit der Welt und den Nerven. Da war sie vielleicht nicht mal wirklich böse drüber. Was an sich auch wieder deprimierend ist.
    Irgendjemand hatte weiter oben geschrieben, dass Wilson Foreman nicht mag. Das glaube ich nicht mal. Ich denke eher, weil Foreman am Anfang so abweisend war, war er halt misstrauisch.
    Einen Minuspunkt hat die Folge allerdings bei mir. Es war bisher die erste bei der ich dachte: „Ist ja wie im Fernsehen!“ Was heißt, dass Sachen so sehr zusammenpassen, dass man nicht mehr an Zufall glauben kann,und es damit an Glaubwürdigkeit verliert. Ich meine damit die Szene, als Wilson und Foreman in dem Haus waren. Ich meine wie wahrscheinlich ist es denn, dass nach der ganzen Zeit, in der da offensichtlich keiner mehr wohnt, eine Schachtel-Kiste noch so daliegt wie sie hingelegt wurde? Und auch noch genau das drin ist, wonach die beiden suchen, bzw. was ihnen die Antworten gibt die sie brauchen. #motz#

    Aber ansonsten gefiel mir die Folge auch sehr.
    Gruß Günni

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