1×12 – Der Portland Quirl | The night the lights went out in Las Vegas

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    NoRemorse
    Mitglied

    Jack Keller, ein alter Bekannter von Ed aus C.I.A.-Zeiten, kommt im Auftrag von Hotelbesitzer Brunson, um im Montecito ein digitales Überwachungs-System zu installieren. Ed gibt ihm 48 Stunden Zeit.

    Nach der Inbetriebnahme des Systems wird Ed vermeintlich zufällig darauf aufmerksam, dass die Bilder auf den Monitoren des Überwachungsraumes nicht live sind, sondern um fünf Minuten verzögert ankommen.

    Als das ein zweites Mal passiert, fordert die Fehlersuche die Aufmerksamkeit aller, und so wird erst viel zu spät bemerkt, dass das ein Ablenkungsmanöver war und das Montecito inzwischen um fünfzig Millionen Dollar erleichtert wurde, obwohl nur Ed Zutritt zum Tresor-Raum hatte.

    Quelle: ProSieben

    #382609
    LesterB
    Mitglied

    Alec Baldwin als Gaststar? Awesome! #mh# Passt ja super in die Rolle des Anzugträgers; hat mir sehr gut gefallen.

    Die Chemie zwischen den beiden alten Kollegen Alec Baldwin alias Jack Keller und Ed Deline stimmte. War ganz amüsant, das Wiedersehen der Beiden, selbst wenn kein großes Heckmeck darum gemacht worden ist. Gut so.

    Jack will das Montecito mit neuer Technik ausrüsten, alles automatisch machen, denn laut Jack hängen Ed & Co. mit den analogen Geräten ganz schön hinterher. Letztendlich war aber nur alles ein Vorwand, denn Jack hatte es auf den Safe mit den 50 Millionen Dollar abgesehen. #8o# Hat mich schon überrascht, dass Jack hinter dem Raub steckt, wobei man das ja schon früh hätte erahnen können, nämlich, als Ed die Maske aufsetzen sollte und sein Gesicht darein drücken sollte. So konnte Jack die Gesichtserkennung „austricksen“. Clever. Leider hat die Handlung etwas lange gebracht, um wirklich Fahrt aufzunehmen, der Portland-Quirl-Kerl, der ja letztlich mit in dem Überfall steckte, war vorher ziemlich lahm. Und Jacks Rederei war nur Lückenfüller bis zum eigentlichen Showdown.

    Ein Kerl rührt mit seinem „Ding“ Drinks in der Bar um? Igitt! :-& Gott sei Dank ist uns der Anblick von vorne erspart geblieben.

    Mary war zwar zauberhaft, wie sie sich immer um ihre Gäste kümmert, aber die Idee mit dem Portland-Quirl war wirklich ein Fehlgriff, selbst wenn es in Vegas viele schräge Vögel gibt. Bis er sein wahres Gesicht gezeigt hat und Mary gefangen nahm, war seine Storyline wirklich grottenlangweilig. /:) Doch sein „Triumph“ über die Überwachungsmannschaft war nicht von langer Dauer, denn am Ende wurde nur er geschnappt und verhaftet. Sein Komplize und eigentlicher Drahtzieher Jack Keller konnte verschwinden.

    […]
    Sam: „Do you wanna come up to my room right now?“
    Danny: „What’s the magic word?“
    Sam: „Dump the hat.“
    Danny: „Close enough.“

    Die Beziehungskiste zwischen Danny und Sam war wirklich köstlich. #hallo# Neben der spannenden Hauptstory im letzten Drittel der zweite positive Aspekt der Folge. Sam ist etwas deprimiert und sucht Trost bei Danny. Der nutzt die Gelegenheit aber nicht aus, sondern lässt klein Sam allein. Wir erfahren, dass Sam, die ja bekanntlich im Montecito in einer Suite wohnt, nie auspackt, sondern immer mit einem Schritt aus ihrer derzeitigen Wohnung ist, gefasst, woanders unterzukommen. Geil war die Szene, als Mike geraten hat, mit wem Danny gerade „was am laufen hat“. Delinda? Nope. Nessa? Nope. Mary? Nope.

    Mike: „You wanna keep your sanity, you stay away from one Samantha Jane Marquez.“ =)

    Die ganze Crew sitzt kurz vor dem Ende in der Halle des Montecito und hört den beiden Countrysängern beim Singen zu. Tolles Bild! #vertrag# Die Schlussszene war besonders schön. Danny und Sam sitzen bei der Dämmerung auf einem Rasenplatz und schauen gemeinsam in den Himmel. #rot# Hinter ihnen leuchten die Lichter von Las Vegas.

    Fazit: Alec Baldwin hat mir gut gefallen, auch wenn er nicht über die gesamte Laufzeit glänzen konnte. Zum Ende hin hat die Episode noch einmal Fahrt aufgenommen, aber leider war der Anfang etwas behäbig. Die gleiche Situation bei dem Mann mit der „Portland-Quirl-Vorstellung“. Der Anfang war total langweilig, zum Ende hin, als es zum Überfall kam, war es unterhaltsamer. Danny und Sam – eine schöne Kombination; hat mir richtig gut gefallen, wiegt die Folge insgesamt etwas auf.

    Wertung: 8/10

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