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- 29. Dezember 2005 um 13:18 Uhr #195937
NoRemorse
MitgliedIm Zimmer von Fred Puterbaugh wird ein Abschiedsbrief gefunden, der aussagt, dass der Mann vorhat, sich im Montecito das Leben zu nehmen.
Danny findet ihn auf dem Dach des Hauses, bereit, in den Tod zu springen. Alle Versuche, Fred davon abzuhalten, schlagen fehl. Er springt, aber Danny erwischt in am Arm und kann ihn mit Ed’s Hilfe wieder raufziehen.
Ed gibt Danny 200 Dollar und fordert ihn auf, Fred das Glücksspiel beizubringen. Der Mann soll wieder Freude am Leben haben. Und die entwickelt er auch, bei der langanhaltendsten Glückssträhne in der Geschichte des Montecito.
Quelle: ProSieben
22. Januar 2010 um 19:39 Uhr #382823LesterB
MitgliedWow, Starrummel bei Las Vegas! #mh# Paul Anka, Mark Moses, Brian Austen Green und nicht zu vergessen „Miss Ultraklug“ herself, Paris Hilton, geben sich ein Stelldichein! #vertrag# Spaß haben die Gaststars allemal verbreitet, qualitativ ließ es aber doch an einigen Stellen zu wünschen übrig. Heißt also doch nicht alles, Stars ins Boot zu holen.
Die Hauptgeschichte, die sich – wie eigentlich immer um BigEd und seinen Protegé Danny – drehte, war recht simpel. Danny findet einen Abschiedsbrief von einem Gast, der sich im Montecito umbringen will. Wie krass war denn vorher dieser schwule Typ, der sich über „das Häufchen“ in seiner Toilette aufgeregt hat? :p Ich dachte schon, jetzt kommt die Putzfrau herein und sagt, da wäre auch in einem anderen Zimmer etwas in der Toilette. Ja, das wäre es gewesen. /
Die Rettungsaktion von Danny war dann ganz gut in Szene gesetzt. Gute Idee, das Handy mitlaufen zu lassen, als er mit Fred, dem Unglücklichen, redet. Zynisch wie immer war Sam, als sie Danny darauf aufmerksam gemacht hat, dass sich Fred umbringen wollte, nachdem er mit Danny geredet hat, wobei dieser sich doch so damit gebrüstet hat, Fred gerettet zu haben. 
Dieses Wiederaufblühen von Fred im Casino fand ich zunehmend immer langweiliger. Zugegebenermaßen war am Anfang der Reiz da, als Fred sich über die kleinen Geldbeträge gefreut hat, aber nachher wurde er doch arg überheblich. Dass er dann am Ende der glücklichste Mann der Welt wird, war auch irgendwie vorhersehbar. Eindeutig zu vorhersehbar, dass seine Freundin nachher wieder angerannt kommt. Fand ich nicht so toll.
Ed: „Hey listen, I don’t want anyone killing themselves at the Montecito.“
Danny: „You want me to book him in at the Palms?“
Die Sache mit dem Psychologen, der mit Hilfe von Fred einige Anekdoten für seinen Vortrag finden wollte, war auch relativ lahm. Das war nichts Halbes und nichts Ganzes. Die ganze Zeit ist der nur hinter Fred hergelaufen, um mit ihm zu sprechen, aber am Ende hat es doch nicht genutzt und er wurde von Ed abserviert. Okay, die Szene, in der er und Danny in den Song von Anka eingebunden worden sind, war ganz witzig, mehr war da aber nicht.
Den Originaltitel find ich auch sehr passend: „Things that go jump in the night“ :p
Dann war da noch die Story um Kenny. War auch nicht gerade das Gelbe vom Ei. Erst nervt der Paul Anka, dann vertreibt er die Kunden vom Mystique. Der Kerl würde mich auch aufregen. So ein Depp. Wenigstens sieht Ed nicht nur das Gute im Menschen und feuert Kenny. Ich hätte das auch nicht toleriert, wenn der einfach einen Gast bestieht. Ich mein, er wollte zwar etwas Gutes tun, aber das ist trotzdem kein Grund. Das Gespräch von Danny und Ed über die „Jobbörse“ war im Anschluss noch ganz witzig.

Sam hatte ihre ganz eigenen Probleme. Zuerst hüpft sie mit einem Kerl ins Bett. Am nächsten Tag sagt der ihr dann, dass er seine Freundin (Paris!!) am Freitag heiratet. Aber wie geil die Rolle zu Miss Hilton gepasst hat. Genau so oberflächlich stell ich mir die auch vor. Find ich irgendwie cool, dass die sich selber so auf die Schippe genommen hat — naja, oder die hat nicht kapiert, dass sie selbst auf die Schippe genommen wurde. :p
Fazit: Eine solide Folge, mehr war es auch nicht. Trotz der Menge an hochkarätigen Gaststars konnte die Episode nicht bei mir punkten. Die Hauptstory hatte zu Beginn noch ihren Reiz, verlor dann aber immer mehr an Attraktivität. Die Sam-Story war zwar ganz witzig, mehr aber auch nicht. Ansonsten gab es einige nette Oneliner, ingesamt aber für eine klasse Folge zu wenig.Wertung: 6/10
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