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- 29. Dezember 2005 um 13:51 Uhr #195949
NoRemorse
MitgliedMihalyo, Sohn eines verstorbenen wohlhabenden Freundes von Ed und Gast des Montecito, hat sich mit vier ein halb Millionen Dollar, die ihm das Hotel als Kredit
gewährt hat, aus dem Staub gemacht.Aber nicht nur Ed fahndet nach dem Jungen, sondern auch Ex-Häftling Mark Glenn, der vom spielsüchtigen Mihalyo beim Poker über’s Ohr gehauen wurde. Ed stöbert Mihalyo in einem Schwesterhotel der Montecito-Kette auf und begibt sich in Begleitung von Sam und Danny nach New Orleans, wo gerade ausschweifend Karneval gefeiert wird. Mihalyo wird gefunden, seine Verfolger werden dingfest gemacht, und das Montecito bekommt, rechtzeitig vor der Quartals-Abrechnung, die Millionen zurück.
Quelle: ProSieben
28. Januar 2010 um 17:30 Uhr #383127LesterB
MitgliedDennis Hopper als Gaststar! #mh# Gute Vorzeichen. Was die Serie immer an Gastdarstellern auspackt, ist wirklich fantastisch. Ist cool, dass sich so viele Stars, die man schon als solche bezeichnen kann und sich einen Namen gemacht haben, ein Stelldichein geben. Pretty good! Gefällt mir auch, wie herrlich selbstironisch die zumeist zu Werke gehen. Dennis Hopper bspw. konnte in seiner Rolle als Casinochef durchaus überzeugen.
Ed, Danny und Sam zusammen auf Tour? Find ich cool. Ich mein, Ed ist sowieso immer dabei, Danny als Protegé dann zumeist auch. Und Sam als drittes Rad am Wagen war amüsant. Die Story an sich war nicht so der Bringer. Die Drei sind einem Kerl auf der Schliche, der dem Montecito vier Millionen Dollar schuldet. Der ist aber nach New Orleans abgehauen, also geht’s hinterher. Also, der Vergleich mit dem Montecito in New Orleans hat mir gut gefallen; man sieht, dass es dort ganz anders zugeht. :p Ich glaube, Ed hätte das nicht geduldet.
Diese kleine Turtelei zwischen Danny und der rechten Hand vom NO-Montecito, AJ, war ganz okay. Die war aber ganz schön tough. Veräppelt Danny die ganze Zeit; schmeißt ihn bspw. ins Wasser zu einem Aligator oder stellt ihm ihre Brüder vor. Ist aber wohl auch nichts von Dauer.
Casionochef John (Dennis Hopper!) war ein echt komischer Kautz; und das ist jetzt nicht negativ gemeint. Immer wenn etwas im Casino schief läuft, kommt es zu einer Massenschlägerei; AJ dabei, aber auch John selbst.

Naja, dass Danny & Co. den Vier-Millionen-Dollar-Mann (
) dann am Ende kriegen, war ja klar. Hat mich auch gar nicht mehr so interessiert. Der zahlt das Geld zurück und gut ist. Die bösen Buben, die ebenfalls hinter dem Kerl her waren, wurde zwischenzeitlich noch eben verdroschen. Achja.Highlight war für mich wieder die unvergleichliche Sam! #mh# Die Szene mit einem Mitarbeiter in der Sicherheitsabteilung des Montecito in New Orleans war echt brüllend komisch. Als der alte Mann sie angebaggert hat und sie meinte, sie sei lesbisch.
Und er dann darauf, dass er eine Lesbe, gefangen im einem Männerkörper sei.
Zu geil.Die Karnevalsparty war klasse! #vertrag#
Die Nebenstorys im Montecito in Las Vegas waren allesamt eher langweilig. Mike hatte mit dem „Wet-T-Shirt-Contest“ alle Hände voll zu tun. /
Aber wirklich, die Storyline wirkte einfach nur albern und total uninteressant. War ja nett, die Mädels da halbnackt herumlaufen zu sehen, aber storytechnisch war das echt das Allerletzte.Mary: „Smoking hot lady is a guy.“
Mike: „Mary, that’s not cool.“
Delinda: „Mary could hook you guys up.“
Sam: „Yeah, a threesome.“
Nessa: „But would it be a threesome with him/her, isn’t that more like a foursome?“
Sam: „Or two-and-a-half-men-some.“
Toll!Mary hatte auch nur eine seichte Geschichte vorzuweisen. Die Sache mit dem Familientreffen war auch eher lahm und leicht nervig. Die Jungen sind die ganze Zeit im Casino herumgelaufen und haben hier und da die Gäste verscheucht. Das einzig Gute war am Ende die Aussage von dem Familienoberhaupt (wenn man den so nennen kann), dass Geld alleine wohl doch nicht glücklich macht und vor Einsamkeit schützt. #vertrag#
Fazit: Das war mal wieder nicht viel. Hauptstory war in Ordnung. Auch nicht gerade perfekt, aber für Las Vegas-Verhältnisse okay. Gerade Sam hat mich bestens unterhalten. War ebenfalls ganz nett, einmal die Gegenwelt des Montecito in New Orleans zu sehen. Was die Nebenstorys allerdings sollten, weiß ich auch nicht. Und das von Gary Scott Thompson, Serienmacher himself. Das war ein Griff ins Klo, nichts anderes. Gut, dass diese nicht so viel Zeit in Anspruch genommen haben. Es sollte mal wieder besser werden.
Wertung: 6/10 - AutorBeiträge
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