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- 29. Dezember 2005 um 14:43 Uhr #195954
NoRemorse
MitgliedLloyd Campbell gewinnt an einem Spielautomaten eine Million Dollar, die er bar ausgezahlt haben möchte.
Ed nutzt die feierliche Übergabe des Gewinns für Werbezwecke, so dass der glückliche Gewinner nicht unbekannt bleibt, was sofort seine untreue Ehefrau Tammi auf den Plan ruft.Um nicht mit Tammi teilen zu müssen, täuscht Lloyd einen Herzinfarkt mit Todesfolge vor. Sein Freund Doc, im County Memorial Hospital als Pfleger tätig, schreibt den Totenschein aus. Tammi fordert als gesetzliche Erbin die Million, aber die ist spurlos verschwunden. Nachforschungen bringen den Schwindel ans Licht, und Lloyd wird gefunden.
Quelle: ProSieben
29. Januar 2010 um 14:32 Uhr #383257LesterB
MitgliedUnd wieder ein namhafter Gaststar: Sean Astin. Not bad! Mal sehen, in weit er die Qualität der Folge hochtreiben kann. Bei den letzten Folgen hat es nicht wirklich etwas gebracht. Allgemein lässt das Niveau der Episoden leider etwas nach. Nach dem Höhepunkt 1×13 kam nicht viel. Die Storylines bleiben größtenteils durchschnittlich, werden jetzt zum Teil abgedrehter. Gefällt mir weniger.
Ich hab Lloyd (Astin) das Geld nicht gegönnt, als er freudeschreiend um mit ausgestreckten Armen vor dem blinkenden „1 Million Dollar“-Schild stand. Klar, eigentlich war es ihm ja zu gönnen, denn er hatte so gut wie nichts. Sein ganzes Geld verspielt und keinen Job. Aber der Typ war sowas von unsympathisch. Wie krass, dass er nachher auch noch mit dem Geld schlafen wollte. /

Er hat dann eine Herzattacke, ging ja noch in Ordnung, kommt wahrscheinlich wegen der Aufregung. Als es dann aber hieß, er sei tot, hat es mir echt gereicht. Wozu dann das Ganze, wenn er jetzt ins Gras beißt? Das fand ich ganz schrecklich in dem Moment. #roll#
Tammi Campbell: „Guess what, Lloyd works there, too. As a janitor.“
Mary: „But he told us he was unemployed.“
Tammi Campbell: „Well, he might as well be for what he brings home.“Seine Frau war ja auch mal die hinterletzte — Schlampe. Kann man schon sagen, denn sie ist ja auch mit jedem in die Kiste gesprungen, der ihr vor die Füße getreten ist. Die Szene war heftig, als sie Mary als „Casinohure“ bezeichnet. #8o# Soll sich erstmal an die eigene Nase fassen. #motz#
Jedenfalls war mit Llodys Verschwinden auch das Geld weg. Raubüberfall? War echt total abgedreht. Letztlich kommt dann heraus, dass der Arzt, der Danny erzählt hat, dass Lloyd tot sei, mit diesem unter einer Decke steckt. Die Beiden wollen sich das Geld unter den Nagel reißen und abhauen. Lloyd wusste schon, dass sich seine Frau früher oder später melden würde. Dass dann der Arzt ebenfalls eigene Wege geht und alleiniger Inhaber der Million sein will, war ein witziger Einfall. Naja, nachher geht das Gekeife zwischen Männchen und Weibchen dann noch weiter, bis sie sich in einer wilden „Auseinandersetzung“ :p wieder versöhnen.
Sehr geil wurde die Story dann aufgelöst, als zu Michael Bublés Song „Come Fly With Me“ die Million zum Fenster hinaus in den Nachthimmel von Las Vegas geflogen ist. #mh#
Die Story um Eds Mutter Beth Deline (geiler Witz von Danny: Bet the line; Casionoinsider
) war ganz witzig, aber auch nur von kurzweiliger Bedeutung. Geht mit Ed in die Oper, dann mit Delinda shoppen. Und erzählt Danny und Mary einige Anekdoten aus BigEds Leben. Das war’s auch schon!Ganz gut hat mir wiederum Sams Geschichte gefallen. Sie hatte alle Hände voll zu tun mit den Putascas, die im Casino waren, um ihre sehr breitgefächerte Sammlung an Coupons einzulösen. Sie haben sich vorgenommen, keinen einzigen Cent auszugeben.
Gaststar Jane Lynch hat mir gut gefallen. #vertrag# Geil, dass nachher auch der „potentielle Wal“ von Sam beim Coupon-Glücksspiel mitgemacht hat. Im Casino wollte er – zu Sams Bedauern – leider nicht spielen.Fazit: Auch diese Folge konnte mich nicht begeistern. So langsam ist die Luft raus. Der Hänger geht mitlerweile schon über vier Folgen; mehr als Durchschnitt war das leider nicht. Alleine vom Cast können die Folgen auch nicht leben. Die Storyline in dieser Episode war auch nicht gerade so berauschend. Die Sache mit dem Tod vortäuschen war ja okay, aber einfach zu substanzlos. Das hat man alles irgendwo schon einmal besser gesehen. Das Geschichten erzählen ist einfach nicht die Stärke von „Las Vegas“, aber so kann es nicht weitergehen.
Wertung: 6/10 - AutorBeiträge
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