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- 2. Mai 2005 um 21:54 Uhr #292335
Steffi
MitgliedDiesmal wird ein Kostümschinken gedreht. Colt in einem Piratenfetzen (rosa Seide) mit Jodie und einem anderen Kerl auf einer Kutsche. Sie werden verfolgt. Jodie und der Typ schmeissen Ballast ab (Bananen), jedoch stürzen sie in eine Schlucht. Sehr schlecht gemachter Stunt. In Wirklichkeit würde das nicht so ablaufen. Die Kutsche fällt gleichzeitig mit den Stuntmen runter. Sie hätten erschlagen werden können. Außerdem stehen die drei im Wasser auf und das geht ihnen nur bis zur Hüfte. Sie hätten sich das Genick brechen müssen. Naja.
Nach dem Stunt wird sofort alles eingepackt. Die „Kamikaze“-Produktionsgesellschaft hat kein Geld mehr. Die Kamera gehört der Bank, deshalb war der Stunt nutzlos. Bezahlt werden sie auch nicht, wie Howie ihnen erklärt, als Jodie und Colt die Stühle weggenommen werden.
Warum Howie den Auftrag angenommen hat? „Sie haben uns ein finanzielles Angebot gemacht, dass wir nicht ablehnen konnten.“ Der Pate lässt grüßen.Big Jack hat aber einen einfachen Auftrag für die drei. Sie sollen Ian Graham, den Spieler, bewachen, bis Montag. Dann ist sein Prozess. Dazu noch zwei Hotelzimmer in Santa Luisa, in Strandnähe.
Dort angekommen, will Jodie gleich zum Strand (für die Männer mal wieder eine Augenweide, Jodie im Bikini), Colt und Howie wollen zuerst zu Graham nach Hause. Der Auftrag für Jodie lautet (von Howie): „Vergiß nicht. Der beste Platz für dein Badetuch ist der, neben der schönsten Frau am Strand.“ (Ist Jodie nicht die Schönste?)
Kurz bevor Colt und Howie am Haus eintreffen, taucht Libby (Grahams Tochter) auf. Nettes Kleid, weiße Kniestrümpfe. Ins Haus wurde eingebrochen. Sie steht wie verlassen da, als die beiden eintreffen. Sie wollen Libby überreden, mitzukommen, aber sie will nicht. Die Jungs lassen nicht locker. Libby willigt ein, will sich aber noch umziehen.
Das tut sie auch, aber dann verschwindet sie durchs Fenster. Im Wohnzimmer langweilen sich Colt und Howie derweil. Howie bemerkt: „Dass Frauen Männer warten lassen, lernen sie schon als kleine Mädchen.“ Da sieht Colt, wie Libby davonläuft. „Und wie sie vor Männern davonrennen, lernen sie auch.“ Also hinterher.
Libby rennt vor ein Auto, aus dem zwei Kerle aussteigen. Sie kennen sich. Libby will nicht mit. Da kommen Colt und Howie an. Libby heult los, dass die Kerle sie kidnappen wollen, und dass sie sie nicht kennt. Colt und Howie können sie vertreiben.
Dann wollen sie von Libby wissen, wer die waren, und warum sie wegwollte. Sie ist ganz schön clever, aber als Howie ihre Tasche aufhebt, die von dem Auto überfahren wurde, finden sie 5.000 $ und Wettscheine darin. Sie erklärt erst, sie wäre Pfadfinderin, dann, sie hätte es gefunden. Colt will das Geld daraufhin zur Polizei bringen. Libby: „Wollen Sie Spießer des Jahres werden?“
Weil Colt noch droht, sie zur Polzei zu bringen, lenkt sie ein, und erzählt bei Hamburgern und einem Eis für Howie, dass sie mit ihrem Vater zusammenarbeitet. Sie geht die Wettgewinne abholen und die Schmiergelder von den Politikern und Staatsanwälten.
Ihr Vater hat mit der Staatsanwaltschaft einen Deal abgeschlossen. Er hat Informationen, die er ihnen gibt, dafür kommt er nicht in den Knast.Sie fahren zu einem Treffpunkt, den die beiden ausgemacht haben, wenn einer von ihnen nicht nach Hause kann. Dort wird Graham aber schon von den finsteren Kerlen erwartet und mitgenommen.
Das alles beobachten die drei. Es gibt die Verfolgungsjagd, bei der die Männer aber entwischen können. Der Truck kann gerade so vor eine Klippe halten. Libby lässt die ganze Zeit Sprüche ab. Colt soll schneller fahren, aber sie will lebend ankommen, und so weiter. Es war zu komisch. Leider fallen mir nicht mehr alle ein.Colt und Howie bringen Libby zu Jodie, damit sie nach Graham suchen können. Colt meint noch, dass sie gemein ist, und Jodie ja auf sie aufpassen soll, da sagt Libby doch mal etwas Nettes: „Sie haben einen knackigen Hintern!“ Colt will das nicht hören. „Dann dürfen Sie nicht so enge Hosen tragen.“ „Die sind eingelaufen.“ ist Colts Antwort.
Libby hält es nicht lange aus und will ihren Vater suchen, doch Jodie kann sie zurückhalten, mit Gewalt und Geheule. Jodie darf ihre mütterliche Art herausholen.
Nachts um vier kommen die Jungs wieder, ohne Graham. Der wurde nämlich von den finsteren Kerlen zu ihrem Boss gebracht, der gerne klassische Musik hört, während er seine Super-Wagen pflegt. Der Boss weiss natürlich von dem Deal und will die Informationen haben. Die hat er nicht, und sagt auch nicht, wo er sie versteckt hat. Er wird mit drei Schüssen lahm gelegt, überlebt aber.
Am nächsten Tag sind die Jungs begeistert, wie lieb Libby auf einmal ist und loben Jodie dafür. Leider hat Libby den Autoschlüssel von Colt geklaut und versucht nun, abzuhauen. Sie ist elf Jahre alt, und kann entweder Gas geben oder über das Lenkrad schauen. Sie kullert ein wenig über den Parkplatz, dabei wird Colt von seinem eigenen Truck überfahren. Er ist sichtlich sauer.
Da durchbricht Libby einen Zaun und platzt in eine Privatparty. Der Truck fährt rückwärts in einen Pool. Gott sei dank nicht ganz, sondern nur ein Teil des Hecks. Dabei öffnet sich das Handschuhfach und Libby entdeckt eine Pistole. Sie lässt sie aber liegen.
Howie und Colt kommen angelaufen. Howie: „Sie war nicht mal zur Party eingeladen.“ Colt: „Howard! Das ist nicht witzig!“ Uhh, wenn Colt sauer ist, heißt er Howard.
Colt ist mächtig sauer und schwört, Libby übers Knie zu legen. Er holt sie aus dem Wagen und trägt sie unter lautem Gebrüll von Libby weg. Howie muss den Truck rausziehen.Zurück im Hotel, überlegen die drei, wie sie Libby bestrafen können. Colt will sie nicht verprügeln, weil es ihm in seiner Kindheit auch nichts gebracht hat. Howie meint, Kinder würden Prügelstrafe auch als Zeichen von Zuwendung werten. Er hat eine Studie dazu gemacht (wo, weiiß ich leider nicht mehr). Da meint Colt, er könne sie ja dann verprügeln. Howie will aber nicht.
Da ruft Big Jack an, und sagt Colt, dass Graham im Krankenhaus ist.
Zuvor gibts aber noch ein Gespräch. Sie wusste nicht, dass Graham eine Tochter hat und sagt: „Ach, wie schrecklich!“ Sie meinte, dass es dem Mädchen sicher schlecht deswegen gehen muss. Aber Colt meint: „Das kannst du laut sagen.“ Er meint natürlich, dass Libby schrecklich ist.Colt hat aber doch ein Herz und macht mit Libby einen Strandspaziergang, wo er ihr die Sache mit ihrem Vater erzählt. Sie fängt dann noch an zu Weinen, wobei Colt sie in den Arm nimmt. Da darf uns Colt seine väterliche Seite zeigen. Naja…
Sie fahren zum Krankenhaus. Dort darf Libby ihren Vater kurz sehen. Der kann aber nicht sprechen. Libby erzählt Colt, dass sie die ganzen Informationen für den Staatsanwalt im Kopf hat, weil sie ja ein fotografisches Gedächtnis hat.
Sie will aber nicht zur Polizei, weil der Boss über der Polizei steht, und die nichts machen werden. Colt soll den Kerl umbringen. Das will Colt aber nicht.Zurück am Hotel erkennt Libby den Wagen der finsteren Kerle. Die sind oben bei Jodie und Howie.
Colt schleicht sich ins Nebenzimmer, um sie durch die Verbindungstür zu überraschen. Leider hat Libby nun die Pistole aus dem Handschuhfach genommen, und stellt sich den Kerlen. Die hauen ab. Howie und Jodie wollen grade hinterher, als Colt durch die Tür gekracht kommt. Er rennt noch dem Wagen hinterher und wirft sich aus dem ersten Stock auf den Wagen, der ist aber schon weg, als Colt auf den Asphalt aufschlägt. Ahh, das tat weh.
Die drei aber hinterher. Howie öffnet das Handschuhfach und sagt: „Sie hat deinen Colt, Colt.“Sie finden die Garage, in der die Typen jetzt von Libby bedroht werden. Der eine finstere Kerl kann ihr die Pistole abnehmen, da kommen Howie und Colt durchs Dach gesprungen. Der Sturz ist viel höher, scheint aber keinem der beiden wehzutun. Merkwürdig.
Sie überwältigen die Typen. Der Boss schiesst mit Colts Pistole auf Howie und ärgert sich. Er schnappt sich Libby und haut mit einem der coolen Autos ab. Colt nimmt sich einen roten Ferrari und braust hinterher. Libby schnallt sich lieber an, als sie merken, dass Colt sie verfolgt.
Colt kann die beiden stoppen und den Boss festnehmen.Zurück in LA. Libby sagt aus, und kommt danach mit dem Staatsanwalt und einer Tante nach unten zu Colt, Howie und Jodie, die zwei Stunden auf sie gewartet haben.
Da nimmt Libby Colt zur Seite und sagt: „Ich glaube, ich habe mich in dich verknallt.“ Wie niedlich. Sie gibt ihm noch ein Küsschen und steckt ihm einen Zettel zu. Colt gab ihr noch Tipps, dass sie noch ein wenig Kind sein soll usw. Und Libby, ganz altklug, stellt fest, dass der Altersunterschied doch ein wenig groß ist.
Auf dem Zettel steht: „Daddys Darling. Siebtes Rennen.“Edit: Colt nennt Libby sehr oft: Mäuschen oder Mein Mäuschen. Das hat mich echt aufgeregt. Also bitte! Total bescheuert! Wenn er die Frauen, mit denen er was vorhat, mit Spitznamen (Bambi, Klopfer) anredet, finde ich das lustig. Aber das?!
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