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- 30. Juni 2005 um 13:35 Uhr #186777
NoRemorse
MitgliedHurley, der vor dem Flugzeugabsturz 165 Millionen Dollar in der Lotterie gewonnen hat, wird seitdem vom Pech verfolgt. Deshalb glaubt er, die Lottozahlen seien verflucht. Bei seinen Nachforschungen stößt er auf eine erschreckende Wahrheit: Die Französin Rousseau kennt diese Zahlen. Rousseaus Team hatte sie als Funksignal empfangen, woraufhin die Besatzung den Kurs änderte und auf der Insel strandete …
Quelle: PRO7
5. März 2010 um 21:26 Uhr #386152LesterB
MitgliedHurley-Centric!! Endlich! Auf die Geschichte hab ich mich schon seit längerem gefreut. Ich mag Hurley total und auf seine Geschichte bin ich besonders gespannt. Hat ja auch vielleicht einen Grund, dass die Autoren bis zur 18. Folge damit warten.
4 / 8 / 15 / 16 / 23 / 42Die Flashbacks, damit fang ich gleich mal an, waren einfach phänomenal. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll, ich bin noch wie elektrisiert. Es war weniger die Spannung oder die überraschenden Momente, die mich aus der Fassung gebracht haben, als diese mysteriöse Komponente, die mehr denn je in Hurleys Rückblick die Oberhand gewonnen hat. Es fing schon sehr geil an, als die Lottofee (
) genau die Zahlen vorgelesen hat, die Hurley auf seinem Lottoschein ausgefüllt hatte; und der bricht erstmal zusammen. Total faszinierend, wie er dann das Glücks ins Unglück überspringt. Tod, Trennung, alles mit dabei. Wahnwitzig war natürlich, als Hurley (im aufgepimpten „Nigga“-Schlitten
) seiner Mutter das neue Haus zeigen wollte. Und dann bricht die sich den Knöchel, das Haus brennt und die Polizei rückt an und verhaftet ihn. So ein Pech aber auch. Kann das Zufall sein? Geil fand ich übrigens, dass erwähnt wurde, dass Hurley eine Verpackunsgfabrik besitzt. Das ist genau die, in der Locke arbeitet – und wieder ist eine Verbindung geschaffen worden. Super! Dass das Unglück an den Zahlen liegt, hätte ich natürlich auch nicht für möglich gehalten, war aber super mysteriös; eine echt geniale Idee. Der Besuch in der Psychatrie bot auch tolle Szenen; war Hurley schon mal da? Die erkannten ihn alle sofort. Dieser Lenny war krank; brabbelt die ganze Zeit diese Zahlen und schlägt plötzlich total um, als Hurley meint, er hätte die Zahlen „benutzt“. Krass! Gänsehautmomente dann in der Wüste, als Hurley das Gespräch mit der Witwe des Mannes hatte, der damals ebenfalls die Zahlen gebraucht hat. Tolle Geschichte; trägt wieder enorm zum Mystery-Faktor bei. Was sind das für Zahlen? Sind sie verflucht? Bringen sie wirklich Unglück? Oder ist das bloß Spinnerei? Und warum gerade DIE Zahlen?Auf der Insel war es genauso grandios. Hammer-Moment, als Hurley die geheimnisvollen Zahlen auf den Karten von Sayid, die genau genommen Danielle gehörten, gesehen hat. Geil, wie er mitten in der Nacht Sayid vollgelabert hat, um die Karten zu klauen.
Die Szenen im Dschungel waren einfach genial; da jagte der eine überragende Moment den nächsten. Hurley, als er das Seil gefunden hat: „Ey jo, Französin!“
Das war so witzig. Eine meiner Lieblingsszenen schon jetzt dann die, als Hurley auf eine Falle von Rousseau tritt, Sayid ihn aber noch warnen kann, bevor sie ausgelöst wird. Hurley dann im Alleingang – weicht aus. Einfach göttlich. Hurley, du bist einfach genial! Die Trennung der Gruppe fand ich eine gute Idee; wieder einmal mit extrem guten Szenen unterlegt: Hurley geht über die knatternde Brücke, Charlie hinterher. Tolle Kameraführung. Ach, was ich noch gar nicht erwähnt habe: Der Grund der Expedition war der, dass Michael auf seinem Floß ein Notsignal senden wollte, er aber keine Batterie hatte. Also wollte Hurley eine holen gehen. Wobei er sicherlich auch die Zahlen im Hinterkopf hatte. Dafür möchte ich wetten.Dann die Schüsse auf Charlie und Hurley. Und die Konfrontation Hurley – Rousseau. Ab dann wurde es wieder überragend. Danielle erzählt von dem „dunklen Turm“, der Funkturm? Dort hat sie die Zahlen gehört. Und ihre Mannschaft krank gemacht? Waren die Zahlen der Auslöser? Sie hat die Nachricht geändert und die daraufgesprochen, die von den Anderen gehört worden war. Ah, wieder eine Erklärung. Toll. Ich fand das einfach sensationell, als Hurley auf die Zahlen zu sprechen kam, Danielle ihre Waffe herunternahm und Hurley sich unendlich gefreut hat, dass ihm jemand glaubt. Ein hoch emotionaler Moment, unentbehrlich für die Serie. Ich hab mich weggeschmissen, als Hurley die anderen der Gruppe, sprich Sayid, Charlie und Jack, wieder getroffen hat, ihnen die Batterie zugeworfen hat und meinte: „Sie lässt schön grüßen.“

Voll panne am Ende von Charlie, als er das Geheimnis von Hurley nicht glaubt. Klar, ist wirklich unglaubwürdig, aber warum sollte Hurley lügen? Er wollte Charlie doch nicht absichtlich verletzen. Aber ich hoffe, das gibt sich wieder. Netter Nebenplot um Locke und Claire. Ich hab mich schon gefragt, warum der die Hochschwangere zum Arbeiten mitnimmt. Einfach klasse von ihm auf die Person einzugehen, die im Moment etwas „im Abseits“ steht und ihr Zerstreuung verschafft. Letztendlich hat Claire dazu beigetragen, etwas für ihr Kind zu schaffen. Fand ich super, dass Locke für Claire eine Wiege gebaut hat. Damit hatte ich nicht gerechnet. Claire dachte ja auch, es sei eine Falle.
Mein Gott, was war das für ein „Cliffhanger“??!! #8o# Die Zahlen sind auf der Luke, die Boone und Locke entdeckt haben, eingraviert. Was hat das nur zu bedeuten? Ein weiteres, riesengroßes Mysterium; unglaublich spannend.
Fazit: Eine spitzenmäßige Folge. Rundum perfekt gelungen. Die Flashbacks haben zwar nicht durch übermäßige Spannung unterhalten; vielmehr hat der extrem nach oben getriebene Mystery-Fakor zusätzlichen Reiz in die Episode, ja in die Serie, gebracht. Und daraus hat die Folge die packende Unterhaltung gebastelt. Die Mission in den Dschungel war super spannend, durch Hurley sogar teilweise echt witzig und immer nah am Geschehen. Die Szenen zwischen Rousseau und Hurley waren phänomenal, er Erkenntnisse ebenso. Rein mysterytechnisch hat sich etwas getan – mehr Fragen! Aber super interessant, geheimnisvoll und unglaublich fesselnd. Das ist LOST-Unterhaltung mit Bravour!!
Wertung: 10/107. März 2010 um 12:04 Uhr #386265John Newman
MitgliedInteressante Folge, die für mich aber nicht unbedingt ein Highlight der ersten Staffel markiert.
Ich mag Hurley, weil er nett ist, fair und meistens gut drauf. Er hat immer ein lockeren Spruch parat und nimmt viele Sachen nicht so ernst. Allerdings muss ich sagen, dass er wohl nicht zu meiner Top 5 Liste der Charaktere gehört, momentan noch nicht. Liegt auch daran, dass er zuvor immer etwas im Hintergrund agiert hat und nicht wirklich zu den ganz wichtigen gehörte.
Das alles hat sich mit dieser Folge und den Flashbacks etwas geändert.Hurley hat also im Lotto gewonnen, mit Zahlen, die er von einem Irren hat… Ziemlich schlechte Idee im Nachhinein
Die Zahlen bringen ihm zwar erst einmal eine riesen Summe Geld, dann aber nur noch Unglück. Das war schon mysteriös, am Anfang, die Flashbacks mit Hurleys Pechsträhne, fand ich allerdings nicht so gut. Nachher wurde es dann etwas spannender, als Hurley nach Australien gereist ist, um den Zahlen auf den Grund zu gehen.Um die Zahlen dreht sich dann auch ziemlich viel auf der Insel. Hurley sieht die Zahlen, die ihm so viel Unglück gebracht haben, auf dem Zettel, den Sayid von Danielle mitgebracht hat. Das lässt ihm natürlich keine Ruhe mehr und er viel die Frau aufsuchen. Spannendes Inselabenteuer
Wieder stand eine Mission an. Shannon macht sich ernsthaft Sorgen, Love is in the air!
Richtig spannend ist das Überqueren der Brücke. Da hat man auf dem Sofa, vor Spannung mit gezittert. Sie finden Danielle dann ja schließlich und sie sagt, dass sie das Signal, welches wir kenne, geändert hat um das ewige Wiederholen der Zahlen zu beenden. Das ist echt super mysteriös. Die Zahlen haben vielleicht die Krankheit ausgelöst, von der Danielle immer spricht. Die Leute haben versucht die Bedeutung zu erfahren und sind alle gestorben.Locke und Claire, haben zusammen eine Wiege gebaut, das waren sehr interessante Szenen. Locke wird hier von einer ganz anderen Seite gezeigt. Er wurde mir dadurch noch sympathischer.
Lester B wrote:So ein Pech aber auch. Kann das Zufall sein?Naja, da war schon klar, dass das nicht normal sein kann. So viel Pech auf einmal kann man nicht haben
Quote:Geil fand ich übrigens, dass erwähnt wurde, dass Hurley eine Verpackunsgfabrik besitzt.Ja, bei Verpackungsfabrik, wird man ja schon hellhörig, aber als dann auch noch der Name, der Stadt fiel, war alles klar.
Lester B wrote:Geil, wie er mitten in der Nacht Sayid vollgelabert hat, um die Karten zu klauen. DJa, das war echt cool. Sayid rennt ja dann am nächsten Morgen, sofort zu Jack und macht ihn an, dass er die Karte geklaut hat und wie feige das ist auch noch Hurley zu schicken.
Lester B wrote:Voll panne am Ende von Charlie, als er das Geheimnis von Hurley nicht glaubt.Manchmal, geht einem Charlie auch wirklich etwas auf die Nerven. Gut, es klingt im ersten Moment etwas unrealistisch, aber Charlie ist ja auch ein drogensüchtiger Rockstar. Ode eher Ex Rockstar, so jemanden hat man ja auch nicht alle Tage neben sich sitzen. Wieso sollte Hurley, da kein Lottogewinner sein
Lester B wrote:Mein Gott, was war das für ein „Cliffhanger“??!! Die Zahlen sind auf der Luke, die Boone und Locke entdeckt haben, eingraviert.Stimmt. Absolut spannender Cliffhanger. Alles ist miteinander durch die Zahlen verbunden.
Claires Hellseher, Hurleys Zahlen. Die Leute sind nicht durch Zufall auf der Insel! Das wussten wir zwar schon, oder man konnte es zumindest ahnen. Jetzt ist es sicher.
Heftig nur, dass das wohl keiner wissen wird.7. März 2010 um 20:24 Uhr #385812LesterB
MitgliedJohn Newman;372589 wrote:Interessante Folge, die für mich aber nicht unbedingt ein Highlight der ersten Staffel markiert.Ist bei mir genau umgekehrt. Einfach eine geniale Folge, in allen Belängen.
John wrote:Allerdings muss ich sagen, dass er wohl nicht zu meiner Top 5 Liste der Charaktere gehört, momentan noch nicht. Liegt auch daran, dass er zuvor immer etwas im Hintergrund agiert hat und nicht wirklich zu den ganz wichtigen gehörte.
Das alles hat sich mit dieser Folge und den Flashbacks etwas geändert.Na dann ist aber gut. Ich mag Hurley total und er gehört auch für mich zu den interessantesten Persönlichkeiten. Hast schon recht, dass er eher im Hintergrund agiert und auch nicht so viel Screentime wie bspw. Kate, Jack oder Locke bekommt, aber dennoch möchte ich ihn nicht missen. Locke ist psychologisch auch besser charakterisiert, aber durch den Mystery-Anteil, den Hurley mit in die Serie bringt, ist er für mich noch interessanter geworden. Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt.
John wrote:Das war schon mysteriös, am Anfang, die Flashbacks mit Hurleys Pechsträhne, fand ich allerdings nicht so gut. Nachher wurde es dann etwas spannender, als Hurley nach Australien gereist ist, um den Zahlen auf den Grund zu gehen.Kann dich verstehen, wobei ich es nicht so empfunden habe. Ich war von Anfang an mitten drin im Geschehen. Ich weiß auch nicht, mir hat es total gut gefallen.
John wrote:Spannendes Inselabenteuer
Wieder stand eine Mission an.Auf alle Fälle. Das war Spannung und Mystery pur.
John wrote:Richtig spannend ist das Überqueren der Brücke. Da hat man auf dem Sofa, vor Spannung mit gezittert.Das war echt der Wahnsinn. Ich habe mir gedacht, dass bei Charlie etwas passiert. Das kann nicht zweimal gut gehen. Und dann am Ende. Aber für die Spannung war es ja gut.
John wrote:Die Zahlen haben vielleicht die Krankheit ausgelöst, von der Danielle immer spricht. Die Leute haben versucht die Bedeutung zu erfahren und sind alle gestorben.Auch noch eine sehr geheimnisvolle Storyline. Ich finde es schön, dass das auch immer wieder zur Sprache kommt. Da steckt, denke ich, noch viel Potential drin. Würde auch noch gerne mehr darüber erfahren.
John wrote:Locke wird hier von einer ganz anderen Seite gezeigt. Er wurde mir dadurch noch sympathischer.Da merkt man wieder, wie vielschichtig der Typ eigentlich ist. Die ganz andere Seite kommt ja erst noch. Sehr interessant.
John wrote:Naja, da war schon klar, dass das nicht normal sein kann. So viel Pech auf einmal kann man nicht haben
Ja, und das ist das Tragische. Man gewinnt viele Millionen im Lotto und müsste eigentlich überglücklich sein. Aber nein, man hat nur Pech. Unglück im Glück sozusagen. Da merkt man doch wieder, dass Geld nicht glücklich macht. Wobei es hier wohl nicht am Geld liegt.
John wrote:Manchmal, geht einem Charlie auch wirklich etwas auf die Nerven. Gut, es klingt im ersten Moment etwas unrealistisch, aber Charlie ist ja auch ein drogensüchtiger Rockstar. Ode eher Ex Rockstar, so jemanden hat man ja auch nicht alle Tage neben sich sitzen. Wieso sollte Hurley, da kein Lottogewinner sein
Ja, Charlie kann manchmal echt nervig sein. Verstehe ihn ja auch. Ich mein, ich weiß auch nicht, ob ich Hurley in der Situation geglaubt hätte. Wahrscheinlich auch nicht. Aber wie du schon sagst, gerade Charlie könnte etwas verständnisvoller sein.
John wrote:Die Leute sind nicht durch Zufall auf der Insel! Das wussten wir zwar schon, oder man konnte es zumindest ahnen. Jetzt ist es sicher.
Heftig nur, dass das wohl keiner wissen wird.Nur, was verbindet all diese Personen? Unglaublich spannende Sache.
7. März 2010 um 21:58 Uhr #386302John Newman
MitgliedLester B wrote:Ist bei mir genau umgekehrt. Einfach eine geniale Folge, in allen Belängen.Also schlecht fand ich die Folge jetzt nicht. Das kann ich bisher noch über keine Folge Lost sagen. Alle Folgen haben immer was interessantes, weil man ja immer etwas aus dem Leben der Protagonisten erfährt. Hurley hat mich hier aber irgendwie noch nicht so interessiert… Vielleicht kommt das ja mit der Zeit.
Das Mysterium mit den Nummern, war dennoch richtig spannend.Lester B wrote:Das war echt der Wahnsinn. Ich habe mir gedacht, dass bei Charlie etwas passiert. Das kann nicht zweimal gut gehen. Und dann am Ende. Aber für die Spannung war es ja gut.Die Frage ist natürlich auch ,wer die Brücke dahingebaut hat. Die paar Forscher?
Lester B wrote:Ja, Charlie kann manchmal echt nervig sein. Verstehe ihn ja auch. Ich mein, ich weiß auch nicht, ob ich Hurley in der Situation geglaubt hätte. Wahrscheinlich auch nicht.Kommt auch darauf an, wie man etwas erzählt und in welcher Situation. Hier hatte er ja nun wirklich gar keinen Grund zu lügen.
8. März 2010 um 10:50 Uhr #386321LesterB
MitgliedJohn Newman;372784 wrote:Die Frage ist natürlich auch ,wer die Brücke dahingebaut hat. Die paar Forscher?Vermutlich nicht. Da merkt man ja schon, dass irgendetwas Wahres an der Sache ist, dass die Abgestürzten nicht alleine auf der Insel sind.
19. Mai 2011 um 16:15 Uhr #415897Anonym
GastMit meinem Rerun bin ich jetzt bei der ersten Hurley-Centric hier angekommen und 3 Dinge sind mir aufgefallen:
1. Wusste Locke das Claire Geburtstag hatte? Wenn ja woher?
2. Warum bewacht Sawyer das Floß während andere daran arbeiten? Macht ja irgendwie keinen Sinn! Und wieso fragt Walt Sawyer warum er nicht mithilft? Hört sich ja fast schon so an als wollte er jetzt doch von der Insel. Also den Punkt haben die Macher echt irgendwie komisch inszeniert, Walt soll das Floß angezündet haben wirkt aber so als wäre er es nicht gewesen. Da hätte ich es besser gefunden wenn sie Locke zum Täter gemacht hätten, dass hätte zumindest wenn man sich die Folgen bis dahin anschaut wesentlich mehr Sinn gemacht finde ich.
3. Also das mit dem Sendeturm beim „schwarzen Felsen“ aka Black Rock ist dann wohl auch ein mächtiger Logikfehler, oder? Rousseau sagt dies ja in der Folge hier, das der Turm bei der Black Rock wäre. Also die waren schon vorher zig mal bei der Black Rock und da hat nie jemand was von einem Sendeturm gesagt und zu sehen war er auch nicht. Noch dazu ist das ja sowieso seltsam genug was die Black Rock ansich angeht. Sie ist ja offenbar mitten im Dschungel obwohl sie ja eigentlich vom Meer angespült worden ist und somit ja eigentlich nicht so weit weg vom Strand liegen dürfte. Wenn nun der Sendeturm dort in der Nähe wäre wie es Rousseau behauptet, warum latschen die dann im Staffel 3 Finale stundenlang über die Insel um zu dem Turm zu gelangen der offensichtlich oben auf einer Bergspitze liegt und nicht im Dschungel da wo man die Black Rock gefunden hat.
Ansonsten war die Folge aber Klasse, besonders die schauspielerische Leistung eines Jorge Garcia ist mir jetzt erst so richtig aufgefallen.
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