1×18 – Verluste | Babies & Bathwater

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    11 Seiten wieder mal…………. ~o)

    Vermutlich steht da schon alles wieder bis in Kleinste ausdiskutiert drin, aber ich frische Eure Erinnerungen mal auf :p

    Also ich fand die Folge genial, weil sie hochdramatisch und sauspannend war.

    Beim Anfang hab ich laut geflucht:
    Vogler bei House, er hat Krebs, weint, bittet um Verzeihung, House bestellt schonmal den Jumbo-Sarg =)
    Puh, war ich da sauer, was für eine Scheiß Idee der Drehbuchautoren, Vogler so rauszuschreiben.
    Gottseidank war das nur ein Traum von House. ich hab mich schiefgelacht, als das aufgelöst wurde =)

    Den Fall mit der Frau und dem Kind fand ich grauenhaft #argh#
    Das war ja sowas von dramatisch inszeniert, der Mann hat mir voll leid getan, der hat ja überhaupt nimmer gewusst, wo ihm der Kopf stand.
    Am Ende hab ich fast gedacht, dass das Baby auch nicht lebt, aber das wäre wohl etwas zu krass gewesen…..
    Sehr spannend und dramatisch

    Was ich so krass fand war, dass der Zwist Vogler/House auch auf die Patienten übergegriffen hat.
    Da ordnet House die OP an, aber Vogler verhindert sie.
    Heftig ………… 2 Egos prallen aufeinander und die Patienten müssen leiden ……. #hauen#

    Die Sache mit der Entlassungswelle war klasse inszeniert.
    Entweder House oder 100 Millionen ……
    Hätte mich schon sehr gewundert, wenn Cuddy da für House gestimmt hätte!
    Dass Wilson dran glauben muss war schon sehr krass, das war ja an Dramatik nicht zu überbieten.
    Die Szene zwischen ihm und House, als er sein Büro ausräumt war wohl die beste der Folge.
    Da muss ich echt sagen: Wilson fliegt, weil sich House zu fein dafür war, die Rede zu halten.
    So ein egozentrisches Arschloch #motz# *mich-vor-den-House-Fans-versteck*
    Also sooooo schlimm wär das auch nicht gewesen, die Rede zu halten.
    Was ich mich die ganze Zeit gefragt habe:
    Wieso kündigen Wilson und House nicht einfach und arbeiten bei einem anderen Krankenhaus????
    Da hätten sie Cameron noch dazugeholt und Foreman abwerben können (Chase kann ruhig da bleiben)
    Das wäre doch die naheliegendste Lösung gewesen…….

    Cuddy entscheidet sich im 2.Schritt dann für dass Team und gegen die 100 Mio.
    Fand ich zwar sehr emotional die Endszene, aber ich versteh Cuddy nicht, dass sie sich so entschieden hat…..
    In einigen Monaten hätte sich niemand mehr an Wilson und House erinnert, die 100 Mio hätte sie aber noch.
    Merkwürdige Entscheidung…..kanns mir nur so erklären, dass sie gegen die Tyrannei gestimmt hat…….

    Ja klasse Folge, ein Haufen emotionale/dramatische/spannende Szenen, perfekte Unterhaltung

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