1×23 – Wie man einen explodierenden Mann aufhält | How To Stop An Exploding Man

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    Tryxie
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    Fangen wir mit dem „schlechten“ an.

    Das Finale war zu kurz und zu überfrachtet. Nach dem langsamen Aufbau der Charaktere das immer wieder Zusammentreffen … hat man hier alles genommen und in einem Topf geworfen.

    Man hätte – um das perfekt zu machen – eine weitere Folge noch machen können.

    Vieles war einfach zu unlogisch. Wieso greif Nicki einfach Sylar an. Im Grunde hat er ihr doch nichts getan. Sie hilft Peter ohne ihn zu kennen?

    Matt weiß was Sylar kann (erste Folge – er schießt auf Sylar und wird fast von ihm umgebracht) – hindert ihn aber nicht – es noch mal zu versuchen. Ja – Dämlichkeit hat einen Namen.

    Und … das muss ich leider sagen; Peter kann doch fliegen. Wieso kommt er nicht auf die glorreiche Idee wegzufliegen (in die Höhe in ein abgeschiedenes Land) nein auf diese Idee muss er sein Bruder kommen.

    Und nun sind wir bei den guten Sachen. Sylar – der Held vieler hier – wird niedergestreckt von Hiro. Aber er überlebt. (warum eigentlich…) seine Augen trüben sich doch… er hat jedoch Claire nicht getötet.

    Die Heroes kommen zusammen und es ist eine wahre Freude zu sehen, wie sie zusammenarbeiten.

    Und dann – mein Held – Nathan!

    Es ist nicht Peter, der die Bombe verhindert, nicht Hiro – der ja eigentlich nur die Zeit anhalten brauchten – es ist Nathan, der trotz der extremen Beeinflussung durch seine Mutter und Lindeman – zu sich selber findet und sich opfert.

    Hach das war schön.

    Der Cliffhanger macht Lust auf mehr. Aber da der Frühling noch nicht mal offiziell ist – will ich an den Herbst gar nicht denken.

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