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- 23. März 2005 um 21:04 Uhr #179638
diluz
MitgliedIn einem Durchgangslager für haitianische Flüchtlinge kommt es zu einer Reihe von scheinbar unmotivierten Selbstmorden. Als Mulder und Scully inmitten der feindseligen Lageratmosphäre die Ermittlungen aufnehmen, sehen sie sich plötzlich mit mysteriösen Leichendiebstählen und wiederauferstandenen Zombie-Soldaten konfrontiert. Dabei spielt offensichtlich ein gewisser Beauvais, der eine Gruppe von Lagerinsassen anführt, eine Rolle. Er scheint ein Vodoo-Zauberer zu sein
Quelle: Kabel1
17. Dezember 2009 um 13:13 Uhr #380449ClaireB
MitgliedRecht nette Folge, aber irgendwie auch ziemlich komisch.
Voodoo finde ich im Prinzip ziemlich interessant, aber irgendwas hat hier gefehlt. #hm#
Dass der Boss der Uebeltaeter war, war recht schnell klar.Dazu kommt noch die Sache mit dem Jungen, der schon laengst tot war. /

Und, wie schon gesagt, fand ich den Auftritt von dem Informanten auch absolut bloed, das hatte doch irgendwie keinen Sinn so wirklich.ClaireB vergibt 2 X von 5
18. Januar 2013 um 11:00 Uhr #461781floppy
MitgliedMerkwürdige Folge #hm#
Die ganze Voodoo Sache fand ich ziemlich interessant und es sind ja auch ein paar Merkwürdige Dinge geschehen #devil2# Allerdings fand ich die Auflösung das der Colonel da mitmischt ziemlich dürftig /
Ebenso hat mir nicht gefallen das mit allen mitteln unbedingt noch eine Regierungsverschwörung mit reingbaut wurde, dass hat mal so gar nicht gepasst #hm# Dafür war das Ende aber Stark, ich liebe ja Böse Enden #devil2#Ich will jetzt aber echt endlich mal wieder eine Mythologie Folge sehen :-w
6. Dezember 2013 um 0:41 Uhr #480031paleiko
MitgliedGing so die Folge.
Von der Idee her ja eigentlich recht gut nur war die Umsetzung nicht so das ware.
Es war dann auch relativ schnell klar das der Boss da der Übeltäter war.
Ziemlich komisch natürlich auch wieso der Soldat auf einmal wieder gelebt hat…21. Mai 2015 um 10:11 Uhr #495231Noone
MitgliedIch finde die Folge eigentlich ganz cool. Die Voodoo-Thematik wurde atmosphärisch umgesetzt. Auch die Einbettung in die Flüchtlingsproblematik ist gelungen und dieser Tage ja aktueller denn je. Interessant bei der Sache: Autor war Howard Gordon, der ja dann als Showrunner von „24“ und „Homeland“ die ganze Sache mit der amerikanischen Interpretation von Freiheit wieder aufgreift

Wirklich cool gemacht war die Szene, als die Hand aus Scullys Hand kam. Krass!
Das Ende fand ich allerdings etwas mau. Irgendwie fand ich das nicht sonderlich glaubhaft, dass der General dann ein Voodoo-Priester ist. Sehr geil aber die letzte Szene, als er lebendig begraben ist. Bitter böse #devil2# - AutorBeiträge
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