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- 5. April 2008 um 12:55 Uhr #311735
Stampede
MitgliedNaja, diese Folge fand ich jetzt bis auf das Ende nicht so gut.
Ziemlich langweilig und die 30-Jahre-Atmosphäre hat mir nicht zugesagt.
Und schon wider die Daleks? /
Langsam wirds langweilig /
Gut war, dass die Daleks gleich präsentiert wurden und nicht erst am Ende, aber aufgrund des Episodentitels konnte ja auch keine Überraschung mehr rausspringen :>
De Doctor und Martha landen in New York 1930, mitten in der Depression.
War mir etwas zu gewollt und aufgesetzt sozialkritisch, als sie in diesem Armutsviertel waren.Die Sache mit dieser Bühnenshow hat ewig gedauert und war superlangweilig.
Und auch die Sache mit den Schweinemenschen war nicht so gut.
Menschen gekreuzt mit Schweinen, die den Daleks dienen….naja, gab schon bessere Handlungen….und die Schweinemenschen sahen echt total billig aus /
Und Martha wird wieder mal entführt /

Also sucht sie der Doctor wieder mal, in Begleitung dieser total nervigen und begriffsstutzigen blonden Bühnendarstellerin X-(Aber gegen Ende wurds dann doch wieder besser.
Die Daleks sortieren die Menschen mit hohem IQ aus und schaffen sie ins Labor.
Und dort evolutioniert (gibts das Wort?) ein Dalek, weil er sich mit einem Menschen gekreuzt hat, denn dieser Dalek-Kult ist es leid, dauernd zu verlieren, während die Menschen immer obsiegen.
Und der menschliche Dalek sah ja echt krass aus #8o# #8o#Naja, vielleicht wird ja der 2.Teil besser. Bin mal gespannt, wieso sie da was aufs Empire State Building gebaut haben

Ich fand die Folge sehr sehr langweilig und uninteressant.Zitat der Folge:
Doctor: „“They always survive while I loose everything“ - AutorBeiträge
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