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- 20. Oktober 2015 um 17:57 Uhr #340744
Roland Deschain
MitgliedWhen things take a turn for the worse with Sara, Oliver calls in a favor from an old friend who deals in the mystical, John Constantine.
pogdesign.co.uk
6. November 2015 um 16:18 Uhr #500051Stampede
MitgliedDer Auftritt von Constantine war wie erwartet saucool und das letzte Drittel mit ihm somit auch klasse, aber ansonsten bzw alles was vorher so war fand ich eher nur mittelmäßig. Fands auch enttäuschend, dass Constantine so wenig Screentime hatte, nach all dem Hype der vorab um diese Folge gemacht wurde.
Arg erzwungen inszeniert fand ich, wieso und woher Oliver Constantine überhaupt kennt. Nachdem er den Conklin’s Verdacht, dass er ein Spion sein könnte, abwehren konnte, trifft er in Baron Reiter’s Zelt auf Constantine. Reiter sucht nach einem Ort auf der Insel und einem dort verborgenen Artefakt, hinter dem auch Constantine her ist. Naja, fand ich wie gesagt total erzwungen, dass Constantine auf der Insel ist, keine Ahnung #hm# Aber irgendwie musste man ihn halt mit Oliver in Verbindung bringen. Sein Auftritt in den Flashbacks war natürlich sehr cool, Matt Ryan spielt den Charakter einfach perfekt

Er nimmt Oliver als Geisel, der ihn dann zu der Location bringt. Mit Hilfe seiner Kräfte kann Constantine eine Falltür öffnen und letztendlich das Artefakt finden. Woraus es Reiter abgesehen hat gibt er Oliver, weil er nur an den magischen Kräften des Stabs interessiert war. Bevor sich ihre Wege trennen überträgt er noch sein Arm-Tattoo auf Oliver, als Versicherung gegen Reiter.In der Gegenwart geht Sara mordend durch Star City. Ihr Blutdurst konzentriert sich zwar auf Kriminelle (wie praktisch :p), aber eigentlich hat sie es auf Thea abgesehen, weswegen sie auch Frauen angreift, die wie Thea aussehen. Warum auch immer, sie scheint ja später gewusst zu haben wo Thea wohnt #hm# Bisschen strange auch, dass Thea auf einmal alle ihr Kampfskills verloren hat, ebenso wie später Laurel, als sie es mit Sara zu tun hatte.
Ziemlich aufgesetzt fand ich auch, dass man die Sara-Sache für die Thematik „Distanzierung von Laurel“ genommen hat, was Olivers neuer politischer Berater ihm empfohlen hat. Der Streit zwischen den beiden kam den Autoren sehr gelegen und mir zu aufgesetzt rüber.Sie können Sara schließlich mit Mühe schnappen und dann kommt endlich Constantine ins Spiel. Und schon wurde die bis dato eher mittelmäßige Folge zum Ende hin dann doch noch ziemlich gut. Weil Constantine aka Matt Ryan halt einfach saucool war. Sein total verschrobener Auftritt (die Blicke von allen
), wie er sofort den Damen ein Kompliment gemacht hat und einen Seitenhieb auf NBC gabs auch noch („And you’ve done this before?“ – „Ah, once. Maybe a year ago. But don’t worry, it’s just like riding a bike.“) 
Und dann natürlich sein Hokuspokus und seine Beschwörungsformeln. Oliver und Laurel sind diejenigen, die mit ihm ins Jenseits müssen um Sara’s Seele aus dem Lazarus Pit zu befreien. Bisschen vertane Chance. hätte mir da mehr gewünscht was das Jenseits angeht. Aber war wohl, wie leider so oft, eine Budgetfrage #sad#
Sara also wieder die Alte und Constantine verabschiedet sich von Oliver mit einer dringenden Warnung vor Darhk.Der hat Quentin dazu beauftragt, in eine Serverfarm einzubrechen und dort was zu installieren. Diggle ist auch dabei und unter den Namen, die gelöscht wurden, war auch der seines Bruders dabei. Von Quentin darauf angesprochen gesteht dann Darhk auch den Mordauftrag von Diggle’s Bruder (wurde eigentlich der Grund genannt?
War da mal kurz abgelenkt). Die Militärakte seines Bruders hat Diggle am Ende auch noch erhalten.18. November 2015 um 9:17 Uhr #500335Noone
MitgliedNee, Folge hat mir ehrlich gesagt nicht so gefallen. Constantine hin- oder her, das ganze war mir zu cheesy umgesetzt. Das wirkte irgendwie albern.
@Stampede 644091 wrote:
Arg erzwungen inszeniert fand ich, wieso und woher Oliver Constantine überhaupt kennt. Nachdem er den Conklin’s Verdacht, dass er ein Spion sein könnte, abwehren konnte, trifft er in Baron Reiter’s Zelt auf Constantine. Reiter sucht nach einem Ort auf der Insel und einem dort verborgenen Artefakt, hinter dem auch Constantine her ist. Naja, fand ich wie gesagt total erzwungen, dass Constantine auf der Insel ist, keine Ahnung #hm#
[/quote]Ja, das ging mir auch so. Absolut konstruiert.
@Stampede 644091 wrote:
Ziemlich aufgesetzt fand ich auch, dass man die Sara-Sache für die Thematik „Distanzierung von Laurel“ genommen hat, was Olivers neuer politischer Berater ihm empfohlen hat. Der Streit zwischen den beiden kam den Autoren sehr gelegen und mir zu aufgesetzt rüber.
[/quote]Und ich verstehe den Ratschlag ohnehin noch immer nicht. Amerikaner stehen auf Schuld-und-Sühne-Geschichten und dergleichen. Die PR hätte sich eher zu Nutze machen können, dass Laurel mit ihm befreundet ist. „Wenn schon die Frau, die von Oliver mit ihrer Schwester betrogen wurde und dabei die Schwester getötet wurde, ihm vergeben kann, dann…“
@Stampede 644091 wrote:
und einen Seitenhieb auf NBC gabs auch noch („And you’ve done this before?“ – „Ah, once. Maybe a year ago. But don’t worry, it’s just like riding a bike.“)

[/quote]Haha, achso, das hab ich gar nicht geschnallt

Stimmt, das ist cool #hallo#@Stampede 644091 wrote:
Der hat Quentin dazu beauftragt, in eine Serverfarm einzubrechen und dort was zu installieren. Diggle ist auch dabei und unter den Namen, die gelöscht wurden, war auch der seines Bruders dabei. Von Quentin darauf angesprochen gesteht dann Darhk auch den Mordauftrag von Diggle’s Bruder (wurde eigentlich der Grund genannt?
War da mal kurz abgelenkt). Die Militärakte seines Bruders hat Diggle am Ende auch noch erhalten.Wenn ich das richtig verstanden habe, war Digs Bruder offenbar selbst in kriminelle Machenschaften verstrickt, vllt. sogar Kopf einer Organisation?, und stand Hive bei ihren Machenschaften im Weg. Revier-Rivalität wenn man so will. Deswegen fragt Lance Dig am Ende auch, ob er sich die Akte wirklich anschauen möchte.
18. November 2015 um 17:07 Uhr #500380Stampede
Mitglied@Noone 644706 wrote:
@Stampede 644091 wrote:
Ziemlich aufgesetzt fand ich auch, dass man die Sara-Sache für die Thematik „Distanzierung von Laurel“ genommen hat, was Olivers neuer politischer Berater ihm empfohlen hat. Der Streit zwischen den beiden kam den Autoren sehr gelegen und mir zu aufgesetzt rüber.
Und ich verstehe den Ratschlag ohnehin noch immer nicht. Amerikaner stehen auf Schuld-und-Sühne-Geschichten und dergleichen. Die PR hätte sich eher zu Nutze machen können, dass Laurel mit ihm befreundet ist. „Wenn schon die Frau, die von Oliver mit ihrer Schwester betrogen wurde und dabei die Schwester getötet wurde, ihm vergeben kann, dann…“ [/quote]
Stimmt, da ist was dran
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