4×11 – Das Krafttier | The Dream Lover

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    dayzd
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    Nach 4×10, die hinrissige Storyentwicklungen hatte, rechnete ich mit einer üblen Fortsetzung der ganzen Stories, aber ich wurde stark überrascht. Mir gefiel „The Dream Lover“ bis auf kleine Ungereimheiten sehr gut. Eine sehenswerte Episode.

    Die Story mit Summer, Seth und Che war so genial. Ich amüsierte mich köstlich bei diesem Waldtrip. Auch wenn ich Che immer noch nicht verzieh, dass er dafür verantwortlich war, dass Summer von der Brown flog, war er in der Episode einfach nur unschlagbar. Ich mag Che sehr. Toller und im positiven Sinne abgedrehter Charakter. Ich hatte schon immer einen Faible für den ganzen Kram, an der er glaubt und praktiziert, besonders die Sache mit dem spirituellen Tier. Die Story fand ich so faszinierend. In jeder Sequenz war Che lustig und sorgte für eine angenehme Stimmung. Die Zeltsequenz erinnerte mich leicht an eine Roswell-Episode, in der Michael ebenfalls in so nem Zelt war. Zumindest konnte Seth sein spirituelles Tier sehen und zwar einen Otter. Diese Traumsequenzen waren eine geile Inszenierung und die Bilder faszinierten mich. Seth konnte sein spirituelles Tier retten und stellte seine Männlichkeit wieder her. Zurück in Newport vertrugen Summer und Seth sich wieder. Das freut mich sehr für beiden. Wenigstens ein Paar hat ihre Krise überwunden. Die absolute Krönung war natürlich Che, der auf dem Küchentisch meditierte und Julie erzählte, dass er in seinem Traum seinem Seelenverwandten begegnete und zwar einem Otter. Ich lag vor lauter Lachen auf dem Boden. Che liebt also Seth. Alleine schon deswegen freue ich mich schon auf die nächste Episode. Was wird Che tun?

    Die Story mit Taylor, Ryan und Henri-Michel war auch klasse, bis auf diesen Schluss, der mir gegen den Strich ging. Das ruinierte im Endeffekt die ganze Story. Spinnt Taylor oder was? Ryan legte sich ordentlich ins Zeug und schrieb sogar ein Gedicht für sie. Das hätte er für Marissa nicht getan. Aber was sagte sie? Sie braucht noch Zeit. Meine Güte, was soll das? Ihr Verhalten war in der Episode auch sowas von merkwürdig. Nur, weil sie nicht bereit ist „I love you“ zu sagen, heisst es noch lange nicht, dass sie die Beziehung zu Ryan beenden muss. Was für ein Schwachsinn. Henri-Michel ging wieder zurück nach Frankreich. Der Kerl war ganz in Ordnung. Ryan war super, Henri-Michel war in Ordnung, aber Taylor? Pffff. Trotzdem hoffe ich, dass es doch noch zu einem Happy End zwischen den beiden kommt. Ich kann viele Fans verstehen, wieso sie Ryan und Taylor als Paar unrealistisch finden, aber trotzdem sind die beiden knuffelig zusammen.

    Julie war so göttlich, besonders wie sie Kirsten einlullte. Das Ganze erinnerte mich an die guten, alten Zeiten. Klar, war es nichts Neues, aber trotzdem gefiel mir die Story sehr gut.

    Ein großer Schwachpunkt dieser Episode war natürlich die Story mit Kaitlin und Will. Die war sowas von bescheuert. Und die heulende Lucy ging mir auf den Wecker. Hoffentlich ist Will jetzt Geschichte. Der nervte unheimlich. Die ganze Story zog auch den Charakter von Kaitlin etwas runter. Sie führte sich in der kleinen Nebenhandlung total untypisch auf. Passte garnicht zu ihr. Naja, ich hoffe nur, dass der ganze Irrsinn in 4×11 ihr Ende fand.

    Quote:
    Che: Seth, you put something out into the universe and you didn’t get it back. I really can’t imagine what a blow that must have been to your male animus. You’ve been emasculated.
    Seth: My masculinity is intact.
    Quote:
    Kirsten: So you told all those women they had chlamydia when they dont?
    Julie: They might! They did have sex with male hookers, plus I picked the five meanest women in Newport.
    Quote:
    Che: You ate the berries?
    Seth: Why, is there a problem?
    Che: No. (laughs) Not yet.
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