- Dieses Thema ist leer.
- AutorBeiträge
- 24. Juli 2007 um 19:40 Uhr #273745
Schlafmuetze
MitgliedWill geht in der Rolle als Ashleys Manager voll auf. Er plant Auftritte, eine Amerika-Tournee und ganz nebenbei noch seine eigene Karriere. Aber Plattenboss Gordon Berry hat andere Pläne mit Ashley, und schnell muss Will feststellen, dass er nichts mehr zu sagen hat. Ashley ist inzwischen der Erfolg reichlich zu Kopf gestiegen. Sie schaut auf die gesamte Familie herab und kann einfach keine Zeit mehr für diese „unbedeutenden Menschen“ aufbringen. Doch als ihre Karriere sich nicht ganz so entwickelt wie erwartet, sucht sie doch wieder Trost bei ihren Lieben…
Quelle: RTL II
30. September 2012 um 20:29 Uhr #453932Anonym
GastWill ist jetzt Manager und noch selbstbewusster (darf man das jetzt arrogant nennen?) als bisher. Carlton kriegt einen Job und Ashley sollte in Ashley’s Talkshow. Da war er der Manager Gordy. Da merkte man wie fake das Business ist, alle machten auf super nett und versuchten das Maximum raus zu pressen. Will wollte erst mal ne Tour starten und Videos seien eh schon tot. Will’s Hochnäsigkeit gepaart mit abgedrehten Plänen funktionierte nicht, auch wenn Will das glaubte. Dafür bekam er einen Assistentmanager der ihm etwas unter die Arme greifen sollte. Will wurde von Phil suspendiert. “Make up your mind” von Ashley Banks wurde ein Superhit. Danach ging Will heim, als ihn sein Vermieter rauswarf, von daher war das ganz im Sinne seiner Wohneltern.
Die Folge war eh schon schwächlich unterwegs, dann wurde Ashley noch super arrogant und verhielt sich hochnäsig zu ihrer Familie – der Manager hatte ihr noch eingeredet bzw. sie bestätigt, sie wäre witzig, und somit ging sie nicht mal in Hilary’s Talkshow. Das war total nervig und affig, hoffe diese Storyine ist sehr schnell zu Ende, denn das ist einfach nur dünn und dümmlich. Dann brachte Jazz eine Ashley Banks Kopier vorbei, was das sollte? Dass Ashley dann schon nach einer Woche nicht mehr angesagt war, war zwar genau das was man von so einer stereotypen Storyline zu erwarten hatte, aber immerhin bereitete es dem Elend ein Ende. “15 % of nothing is nothing.” Am Ende war alles wieder beim Alten, nur Ashley unglücklich, die Eltern die Bösen weil sie nicht an sie geglaubt hatten und Will eh an allem Schuld. Man merke: Den wahren Schaden hat wohl kaum die Plattenfirma oder der Manager.Fazit: Langweilige Folge mit blöder Story, zum Glück ist der Mist vorbei und man kann Ashley wieder 20 Folgen in den Hintergrund stellen. War viel zu platt und unlustig.
- AutorBeiträge
- Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.
