5×03 – Freunde und andere Feinde | Fags Are No Different Than People

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    Westheim
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    Horvath möchte, dass Debbie etwas kürzer tritt, oder auch viel kürzer tritt. Dabei ist das Diner ihr Leben, schon seit 25 Jahren. Trotzdem fügt sie sich, da Horvath Zeit mit ihr verbringen will. Sie stellt eine Aushilfe ein.
    Zwischen Michael und Debbie herrscht indes Frost. Er meint, sie mischt sich zu sehr in sein Leben ein, und sie hält ihn für undankbar.
    Emmett in the News. Als Queer Guy der Channel 5 Nachrichten ist er aber eine glatte Fehlbesetzung. Aber nicht jeder kann von einem Teleprompter ablesen. Und so wird er nach der ersten Sendung auch schon wieder gefeuert. Er ist „nicht schwul genug“.

    Michael kann ich schon verstehen. Debbie kann nur rumnerven und gestickte Katzenbilder an Wände hängen, die ihr nicht gehören. Aber wenn man wirklich ihre Hilfe braucht, dann zieht sie die Titten ein und stellt sich an den Rand. Roter Besen! #motz#
    War das eigentlich Rosie O’Donnell als Loretta? /:) Und werden wir das Diner jetzt nie wieder sehen? #8o#
    Sexcounter: 0
    Sonnenscheincounter: 0

    Debbie: Was ich gesagt habe, war, dass ich auf gar keiner Seite stehe. So wie die Schweiz.
    Michael: Die Hüterin des Nazigolds?

    Jake: Danke für diesen schwulen Tipp.

    Emmett: Ich werde von jedem angemacht.
    Ted: Ist es dir vielleicht mal in den Sinn gekommen, dass er mich meinen könnte? Sicher nur um mich zu fragen, ob sie mir über die Straße helfen können.
    Emmett: […] Du siehst toll aus für dein Alter. Dein zartes Alter.

    Brian: Theodore, mein Guter, lass dir etwas erklären. Schwuchteln … sind auch nur Menschen.

    Debbie: Das ist ein Diner. Da heißt es töten, oder getötet werden.

    Emmett: Kleiner Tipp von mir; man kann mit Bordeaux auch alte weiße Hemden färben.

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