7×07 – Unglaublich geldgeile Ureinwohner | Red Man’s Greed

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  • #272142
    Westheim
    Mitglied

    Der in der Nachbarschaft von South Park ansässige Indianerstamm hat ein Spielcasino gebaut und verdient sehr viel Geld damit. Um noch mehr Spieler anzulocken, beschließt der Indianerhäuptling, einen Superhighway zu bauen, damit die Leute aus der Großstadt bequem zum Casino kommen können. Dem Highway steht aber South Park im Weg, darum soll es einfach platt gemacht werden. Um dabei keine Probleme zu bekommen, kauft der Indianerstamm kurzerhand die Stadt und will die Einwohner vertreiben. Als die sich wehren, infizieren die Indianer ganz South Park mit SARS. Die Indianer haben allerdings nicht mit der Widerstandskraft der South Park-Bewohner gerechnet.

    http://www.epguides.de/southp.htm

    #401531

    Schlechteste Folge der Staffel bisher. #hm#

    Gerald hatte alles beim Blackjack verloren im Native American Casino. Was ein Einzelfall sein sollte, stellte sich als Methode heraus, um ganz South Park auseinander zu nehmen und einen Highway nach Denver zu bauen. =) Der Rückblick, was in South Park alles passiert war, war klasse – „such a great time.“

    Cartmans Idee, Geld zu machen, war mal wieder klasse. /:) Sie versuchten es, indem sie 10.000$ auf eine Zahl setzten – kein Limit? – und es auch noch schafften. Danach aus Spielsucht es aber verzockten. Der Smiley ist ganz passend. #autsch#
    „You’re all a bunch of god’damn pussies“ – das animierte die South Park’ler „Love Is A Battlefield“ zu singen. Einfach nur geil. =) Der Casinobesitzer hatte mit den nackten Chinesen eine absurde und ekelhafte Idee. :-& Geklappt hatte sie, denn alle wurden krank, außer Stan. #hm# Die Bürger hatten SARS und nur eine Chance von 98%, dass sie überlebten. Auch Bier half nicht. =) =) =)

    Alle wurden dank Stans Reise zu diesem Typen wieder gesund, währenddessen wurde der Sohn des Casinobesitzers krank. Na ja, so wie es kommen musste, Happy End. „Who the fuck is Alex?“ ;)

    2/5

    #481004
    Stampede
    Mitglied

    Bissige und verdrehte Folge, leider mit einem blöden Ende.

    Gerald verspielt mal eben 26.000 Dollar und sein Haus im „Three Feathers“-Casino. War er wohl dann doch nicht so gut im Kartenzählen, wie er gedacht hatte :p Aber clever, wie er Kyles Aussage, dass sie hier verschwinden sollen, so umgemünzt hat, dass sie komplett aus South Park verschwinden sollen :D

    Dass es der Plan der Indianer ist, einen Superhighway von Denver zu ihren Casino zu bauen und deswegen den South Park Bewohnern ihr Land wegnehmen, weil der Highway durch ihr Land muss, fand ich richtig gut und bissig. Die Rache des roten Mannes #devil2# Und keiner konnte diese Gemeinheit und Ungerechtigkeit begreifen.

    300.000 Dollar gilt es aufzutreiben. Cartmans Idee war es, Kyle mit AIDS zu infizieren, um die Summe via Spendengeldern aufzutreiben #ugly#
    Der Plan, der letztendlich in die Tat umgesetzt wurde, war auch nicht viel cleverer: Die gesammelten 10.000 Dollar auf 31 Schwarz zu setzen. Und dann haben sie gewonnen. Und die gesamte Summe nochmal gesetzt #8o#=) #facepalm#

    Den Widerstand der Einwohner wollen die Indianer dann mit SARS brechen. Teppiche, an denen sie Chinesen gerieben haben (#ugly#) als Friedensangebot, damit die ganze Stadt verseucht wird und jeder im Sterben liegt, fies fies #devil2#
    Am Ende findet Stan ein Heilmittel und da sie auch den Indianerjungen heilen können ist alles wieder in Ordnung. Blödes Ende.

    Aber immerhin haben sie diesen Alex aus der Stadt verjagt, der ging mir eh die ganze Zeit auf den Senkel.

    #481006
    ClaireB
    Mitglied

    Love is a battlefield :D

    #481008
    Stampede
    Mitglied

    @ClaireB 604881 wrote:

    Love is a battlefield :D

    Stimmt, das war auch noch geil =)

    #481011
    ClaireB
    Mitglied

    Krieg ich wieder ewig nicht aus dem Kopf. X-(

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