Ja, wenn man DC ankuckt meint man, dass amerikanische Teenies nichts anderes im Kopf haben als sich Sorgen und Gedanken über ihre Zukunft und Vergangenheit machen und von einer Beziehung in die andere flutschen wollen. Neben den Beziehungskisten die die Teenies so untereinander erleben gibts natürlich noch Probleme mit den Eltern und die üblichen Zutaten damit auch beispielsweise Scheidungskinder und welche mit homosexuellen Neigungen Identifikationsfiguren finden und eine (weitgehend unbrauchbare) Anleitung zur Aufbereitung dieser Alltagsprobleme bekommen.
Den Dawson persönlich find ich jetzt auch nicht so sympatisch. Er ist irgendwie schon penetrant „nett“ und „gut“ :p Nur sein Daddy is noch schlimmer.