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- 27. September 2008 um 15:51 Uhr #322976
ClaireB
MitgliedJohn Locke (29. August 1632 – 28. Oktober 1704) war ein einflussreicher englischer Philosoph. Locke war ein Hauptvertreter des britischen Empirismus. Er bildet zusammen mit George Berkeley und David Hume das Dreigestirn der britischen Aufklärung und des aufkommenden Empirismus. Seine politische Philosophie beeinflusste die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten, die Verfassung der Vereinigten Staaten, die Verfassung des revolutionären Frankreichs und über diesen Weg die meisten Verfassungen liberaler Staaten maßgeblich.

Jeremy Bentham (15. Februar 1748 – 6. Juni 1832) war ein englischer Philosoph und Jurist.Bentham machte Hutchesons Prinzip des „größten Glücks der größten Zahl“ zur Grundlage eines Systems des Utilitarismus. Er war Vertreter des Freihandels und wurde aufgrund seiner Sozialethik als rechtlicher und sozialer Reformer bekannt. Bentham war einer der sehr wenigen Männer seiner Zeit, die sich öffentlich für Frauenrechte einsetzten und die frühe Frauenbewegung unterstützten, indem er beispielsweise der erste war, der das Wahlrecht für Frauen forderte. Des Weiteren war er einer der ersten Befürworter von Tierrechten.

Michail Alexandrowitsch Bakunin (30. Mai 1814 – 1. Juli 1876) war ein europaweit aktiver russischer Revolutionär und gilt mit seiner Theorie des kollektivistischen Anarchismus als einer der einflussreichsten Denker der anarchistischen Bewegung.

David Hume (7. Mai 1711 – 25. August 1776) war ein schottischer Philosoph, Ökonom und Historiker. Er war einer der bedeutendsten Vertreter der britischen Aufklärung und der philosophischen Strömung des Empirismus. Seine erkenntnistheoretischen Überlegungen übten einen starken Einfluss auf die Philosophie Immanuel Kants aus. Mittelbar wirkte er auf die modernen Richtungen des Positivismus und der Analytischen Philosophie. In Bezug auf seine wirtschaftswissenschaftliche Bedeutung kann er zur vorklassischen Ökonomie gezählt werden. Hume war ein enger Freund von Adam Smith und stand mit ihm in regem intellektuellem Austausch.

Edmund Burke (12. Januar 1729 – 9. Juli 1797) war Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker. Er gilt heute als „geistiger Vater des Konservatismus“.

Richard Alpert (6. April 1931) war Professor der Psychologie an der Harvard-Universität. Er wurde durch umstrittene Forschungsprogramme, welche die Effekte von LSD untersuchten, bekannt. Er konvertierte zum Hinduismus und ist momentan einer der prominentesten amerikanischen Hindus.

Jean-Jacques Rousseau (28. Juni 1712 – 2. Juli 1778) war ein französisch-schweizerischer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge, Naturforscher und Komponist. Er gilt als einer der wichtigsten geistigen Wegbereiter der Französischen Revolution und hatte großen Einfluss auf die Pädagogik und die politischen Theorien des 19. und 20. Jahrhunderts.

Stephen William Hawking (8. Januar 1942) ist ein englischer Astrophysiker und seit 1979 Inhaber des Lucasischen Lehrstuhls für Mathematik an der Universität Cambridge, den einst Sir Isaac Newton und Paul Dirac inne hatten. Er lieferte bedeutende Arbeiten zur Kosmologie, wobei seine Forschung vor allem auf dem Gebiet der Physik Schwarzer Löcher angesiedelt ist. Durch populärwissenschaftliche Bücher über moderne Physik ist er auch einem breiten Publikum außerhalb der Fachwelt bekannt geworden.

ACHTUNG, SEASON 4 CHARAKTERE 
Clive Staples Lewis (29. November 1898 – 22. November 1963) war ein irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler. Er lehrte am Magdalen College (Oxford) und hatte den Lehrstuhl für Englische Literatur des Mittelalters und der Renaissance an der Universität Cambridge inne.

Michael Faraday (22. September 1791 – 25. August 1867) war ein englischer Physiker und Chemiker.

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