Show Me A Hero [HBO]

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  • #338937
    Anonym
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    After spending the last couple of months locking in a director and lead cast, HBO has officially greenlighted for production Show Me A Hero, a six-hour miniseries from The Wire co-creator David Simon. Inside Llewyn Davis leading man Oscar Isaac is set to star and Catherine Keener to co-star in the mini, which will be directed by Paul Haggis (Crash).

    Penned by Simon and Baltimore Sun journalist/The Wire writer William F. Zorzi, Show Me A Hero is based on the nonfiction book by Lisa Belkin. It tells the story of Nick Wasicsko (Isaac), the youngest big-city mayor in the nation who finds himself thrust into the center of a racial controversy when a federal court orders him to build a small number of low-income housing units in the white neighborhoods of his town, Yonkers, N.Y.. His attempt to do so tears the city apart, paralyzes the municipal government and, ultimately, destroys his political future. Keener, repped by Gersh, plays Mary Dorman, an East Yonkers homeowner who comes to a remarkable realization during the battle over where to build low-income housing.

    Deadline

    David Simon (auf HBO) ist natürlich blind gebucht #vertrag#

    #488461
    Anonym
    Gast
    #488503
    Anonym
    Gast
    #488693
    Anonym
    Gast

    Latanya Richardson Jackson, Natalie Paul, Clarke Peters and Daniel Stern have joined the growing cast of HBO’s miniseries Show Me A Hero from The Wire co-creator David Simon.

    HBO Miniseries ?Show Me A Hero? Adds Cast | Deadline

    Clarke Peters #mh#

    #495223
    Anonym
    Gast

    HBO has slotted Sunday August 16 for the premiere of its miniseries Show Me A Hero, from The Wire co-creator David Simon.

    ?Show Me A Hero? To Premiere In August On HBO | Deadline

    #496685
    Anonym
    Gast
    #496687
    Stampede
    Mitglied

    Jo, sieht gut aus.

    #497354
    Anonym
    Gast

    https://www.youtube.com/watch?v=CLFfSbQ87JQ

    Sieht nach wie vor grandios aus #mh#

    #497477
    Anonym
    Gast
    #497676

    Joa, die ersten beiden Folgen waren insgesamt gesehen ganz okay. Nichts Überragendes, aber (natürlich) ansehbar, sodass ich mich auf die nächsten Folge freue bzw. diese auch schauen werde. :p

    #497677
    Stampede
    Mitglied

    Erste Folge gesehen und hat mir sehr gut gefallen, 53 Minuten lang eine perfekte Einleitung in die Story, bin sehr gespannt wie es weitergehen wird #hallo#. Das eigentlich doch eher trockene Thema (also wenn man es so liest) wird total interessant rübergebracht, ich habe mich keine einzelne Minuten gelangweilt und fands sehr unterhaltsam anzuschauen. War auch nicht mal im Ansatz zu kompliziert politisch wie ich das eigentlich erwartet hatte, hab mich gut reingefunden, gut zurechtgefunden und alles verstanden was da so los war und um was es ging (heißt natürlich nicht, dass es in den nächsten Folgen nicht doch noch kompliziert werden wird :p). Brisantes und auch wieder mal sehr aktuelles und irgendwie auch zeitloses Thema, dass Simon, Zorzi und Haggis da am Laufen haben.
    Die Darsteller und der Cast sind auch alle richtig gut, allen voran Hauptdarsteller natürlich Oscar Isaac spielt total stark und mal wieder absolut überzeugend. Jim Belushi als langjähriger Bürgermeister passt, ebenso wie Jon Bernthal und Winona Ryder in ungewohnten Rollen als Stadträte. Soundtrack ist genial (Springsteen!!! :-)) und war auch ein bisschen Humor drin (was da bei den Council Meetings immer für ein Tumult und Geschrei vorherrscht =)). Und wenn ich mir die Street-Unterhaltungen so anhöre bekomme ich total Bock auf nen „The Wire“-Rerun :D

    1×01 – Part One

    Yonkers, NY, 1987 also. Klasse der Hubschrauberflug über die Gegend, so dass man gleich mal einen Eindruck davon bekommt, wo man sich bald 6 Folgen lang befindet.
    Jim Belushi ist 6 Jahre im Amt als Bürgermeister und Nick mit dem unaussprechlichen Nachnamen soll gegen ihn ins Rennen gehen, auch wenn er das nicht so recht will und sich eh keine Chance ausrechnet, aber 40K kann man schonmal mitnehmen :p

    Großes Thema ist das Housing-Project, dass Yonkers vom Staat bzw via Gerichtsbeschluss aufgedrückt worden ist. Sind zwar nur 200 Einheiten, die man auf 4 Bezirke aufteilen muss, aber dennoch will das absolut keiner haben, dass auf einmal Low-Incomers das so beschauliche Yonkers verschandeln. Die überwiegend weiße Bevölkerung der Mittelschicht geht sofort auf die Barrikaden, hält Demonstrationen ab und schreit bei den Stadtratssitzungen rum (so wie jeder dort halt :D), die Vertreter der schwarzen Bevölkerung haben da auch keinen Bock drauf, weil es wieder in Stress ausarten wird und eh alles ein sinnloses Unterfangen ist, dass nur Nerven oder Schlimmeres kostet.

    Martinelli derweil sieht eine ruhige Kampagne entgegen, womit er erstmal Recht zu haben scheint, denn Nick hat zu Beginn allerhand Problem. Keiner kennt ihn, keiner will einen Wahlkampfzettel auf der Straße in die Hand gedrückt bekommen, er muss einer Frau 6 Blocks die Einkäufe nach Hause tragen und dann ist auch noch der Kopierer kaputt :D. Aber so kann er mit der neuen Sekretärin des Vize-Mayors anbandeln, auf die er ein Auge geworfen hat.
    Also die weiße Mittelschicht noch aufgebrachter wird wendet sich dann aber das Blatt gegen Martinelli. Und da Nick in seiner Funktion als Stadtrat gegen das Housing-Project gestimmt hat hat er auf einmal total viele Leute auf seiner Seite, jeder drückt ihm die Hand und teilt ihm mit, dass er ihn auf jeden Fall wählen wird, weil Martielli verschissen hat und eh schon viel zu lange im Amt ist. Und so kommt es, dass am Ende Nick mit 1500 Stimmen Vorsprung gewinnt und somit der jüngste Bürgermeister der USA wird, was er selber kaum fassen kann.

    Doch dann kommt das Housing-Project doch, na dann viel Spaß im Amt :p Bin sehr gespannt, wie es weitergehen wird.

    #497695
    Stampede
    Mitglied

    Well, that escalated quickly. Klasse und sehr unterhaltsame zweite Folge, trotz viel Politik vergingen die 55 Minuten wie im Fluge. Die Massen- und Protestszenen sind der Hammer, total krass was da in den Council Meetings abgeht, das Geschrei ist sogar noch lauter und heftiger geworden als in der ersten Folge und es ist kein Ende in Sicht :D
    Oscar Isaac muss ich nochmal extra erwähnen, der ist einfach total stark und ungemein überzeugend in der Rolle. Richtig klasse auch Alfred Molina in der Rolle des schmierig-populistischen Vize-Mayors. Und seit dieser Folge neu dabei Katherine Keener, die ich eh immer sehr gerne sehe :-)
    Das einzige Manko sind diese vereinzelten Geschichten der Unterklasse, die laufen nur so nebenbei mit, sind recht kurz gehalten und haben bisher keinerlei Bindung zur Haupthandlung. Aber vielleicht bessert sich das ja noch im Laufe der Serie, wovon ich auch ausgehe.

    1×02 – Part Two


    Judge Sand fordert Yonkers auf, das Housing-Project endlich zu starten, sonst drohen massive Geldstrafen, wenn man die Sache weiter hinauszögert. Mit 100 Dollar gehts los, die jeden Tag verdoppelt werden, bis Yonkers bankrott ist. Im Haushalt sind 300 Millionen, also könnte man den Widerstand 3 Wochen durchhalten (es stimmt, ich habe es nachgerechnet :D). Es muss auch ein fixer Plan mit spezifischen Orten vorgelegt worden, wo diese 200 Einheiten gebaut werden sollen, also machen sich Nick und seine Stadträte daran, sich die Köpfe zu zerbrechen, wo das am besten möglich wäre, denn natürlich will keiner in seinen Hinterhöfen die armen Leute sitzen haben.
    16 Einheiten können sie schnell locker machen, indem sie den Kardinal kurz anrufen, dessen Kirche für die Unterstützung der Armen ist. Aber nach einem Aufruf, nichts mehr für diese Kirche zu spenden, was im nächsten Gottesdienst auch prompt umgesetzt wird, zieht der Kardinal dann doch wieder zurück und beschuldigt auch noch die Anwälte, dass sie ihn reingelegt haben, weswegen die nun auch nichts mit der Sache zu tun haben wollen, weil dadurch ihr Ansehen besudelt wird.

    Die weiße Mittelschicht geht derweil richtig heftig und aggressiv auf die Barrikaden. Geht sogar soweit, dass Nick Drohbriefe inklusive Pistolenkugeln zugeschickt bekommt. Und beim nächsten Coucnil Meeting wurden sogar 4 Pistolen eingesammelt.
    Was da wieder los war und vor allem wie laut es war war richtig krass, man hat Nick und die Stadträte durch die Mikrofone kaum verstanden aufgrund der ganzen Tumulte. Die Leute sehen Drogen und Verbrechen nach Yonkers kommen und ihre Grundstückpreise sinken. Und in all dem Aufruhr muss dann auch noch eine öffentliche Abstimmung erfolgen, so dass jeder weiß, wer dafür und wer dagegen gestimmt hat, so dass die, die dafür gestimmt haben, den totalen Applaus ernten (Spallone vor allem, der sich auf die Seite der Leute und gegen das Projekt stellt und es vor den Supreme Court bringen will, koste es was es wolle), während die, die dagegen stimmen, gnadenlos beschimpft, ausgebuht und angefeindet werden (You sold us out, Don’t you dare, No more lies, Sand is dirt (:D)). Also diese Meetings sind der Hammer und total faszinierend.

    Katherine Keener, die noch nie auf so einer Versammlung war, lässt sich von der Meute mitreißen und schimpft auch mächtig mit, beleidigt dann sogar Nick so arg, dass er sie rausschmeißen lässt. Krasse Szene, die die letzte Szene, als sie im Büro des Bürgermeisters anruft und zu ihrer Überraschung Nick persönlich am Telefon hat, noch stärker machte als sie ohnehin schon gewesen wäre, denn das Gespräch war total gesittet. Nick ist auch schon total niedergeschlagen und wird nun erst recht nicht mehr begreifen können, wie Winona Ryder, die raus ist aus dem Stadtrat, den Stress vermissen kann :p

    Nachdem die Abstimmung immer gegen das Projekt ausgeht (einige haben sich einmal so, dann wieder so entschieden) zieht Judge Sand nun die Strafen durch. Und diejenigen, die dagegen stimmen, werden nun auch mit persönlichen Strafen belangt: 500 Dollar pro Tag und Gefängnisstrafe. Schätze mal, dass da ein paar einknicken werden… bis auf Spallone, der weiter cool auf seinen Zahnstocher kauen und sich in der Gunst des Volkes aalen wird :D

    Die anderen Geschichten waren okay, aber wie gesagt ohne Bindung und somit auch ein bisschen bremsend.
    Die eine ältere Frau erblindet immer mehr. Die eine jüngere Frau muss wieder nach New York um dort zu arbeiten, weil sie in Yonkers zu wenig verdient. Und ist der eine mit der Schwangeren Freundin, der an Asthma leidet, gestorben? Oder wurde er verhaftet? Kam irgendwie nicht raus, was da los war am Ende? :-?

    #497814
    Stampede
    Mitglied

    Auch die dritte Folge war wieder erstklassig. Interessant zu sehen, wie aus verzweifeltem Sarkasmus schnell&heftig genervte Aggressivität wird und somit auch das Fluchen zunimmt :D Und auch wenn ich es bisher immer gesagt habe so muss ich es hier nochmal sagen: Die Council Meetings sind das absolute Highlight!! Gegen Ende hin hat mich die Folge allerdings ein bisschen verloren, bin da nicht so recht durchgestiegen, um was es da genau geht und was sie nun machen wollen.
    Und die ganzen Nebenhandlungen aus dem ärmeren Vierteln haben immer noch keine Bindung. Wäre das eine normale Serie, bei dem man mehr Folgen und somit mehr Zeit hätte, wäre es ja okay und interessant, weil dadurch auch ein bisschen Abwechslung reinkommt von all der Politik, aber da es eine Mini-Serie ist finde ich diese Szenen eher bremsend.

    1×03 – Part 3


    Witziger Auftakt, als Nick versucht, zum Gouverneur, zum Senator oder zu einem sonstigen Höherrangigen der Demokratischen Partei durchzukommen, dabei aber immer in der Warteschleife landet und andauernd seinen Namen buchstabieren muss, bis es ihm total zum Hals raushängt und er irgendwann nur noch dem verzweifelten Sarkasmus verfällt :D
    Dennoch schafft er es irgendwie, privat ein bisschen abschalten zu können, denn dort läuft es mit seiner Frau/Freundin eigentlich recht gut, die beiden wollen sich sogar ein Haus kaufen.

    Aber damit wars dann doch mal vorbei, denn nachdem Yonkers sich weiterhin weigert, dem Housing-Project zuzustimmen und auch die ganzen angedrohten Strafen nichts bringen (immerhin werden beim Erreichen von einer Million „nur“ noch eine Million pro Tag fällig), sollen nun Polizei, Feuerwehr, Müllabfuhr eingestellt werden. Also die harten Maßnahmen, die nun auch die Bevölkerung zu spüren bekommt. Und die natürlich alles auf Nick schieben, denn natürlich ist er und nur er derjenige, der Bibliotheken schließen lässt. Also Nick kann einem echt leid tun. Draußen auf der Straße wird er auch direkt von einer wütenden Meute angesprochen, wüst beschuldigt und aufgefordert, vom Bürgermeisteramt zurück zu treten. Argumente vorbringen kann er nicht, weil man ihn auch nicht zu Wort kommen und argumentieren lässt. An vorderster Front natürlich Mary, die nun zur lokalen Stimme gegen das Housing-Projekt geworden ist.
    Spallone&Co derweil schießen schonmal Bilder vom schwarzen Viertel, um all den Dreck, die Drogen etc als Beweis vorbringen zu können, wenn es hart auf hart kommen sollte.

    Nick will dann schnellstens eine Abstimmung mit der Mindestanzahl der erforderlichen Leute, die dafür benötigt werden, muss dann aber erfahren, dass hinter seinem Rücken bereits was läuft, wobei er gerade noch einschreiten konnte.
    Und so kommt es wieder zu einem dieser berüchtigten Council Meetings, diesmal sogar mit lautstarken Protestanten auf dem Platz direkt vor dem Rathaus, die dann sogar von der Polizei zurückgedrängt werden mussten. Und wenn es vorher schon krass abging bei den Council Meetings, dann war das noch eine Steigerung dazu. Denn bis auf Fagan und Spallone (der erstmal seine Füße entspannt hochlegt :D) stimmen nun alle für das Housing Project, was die Bevölkerung total zum Überkochen bringt vor lauter Wut. Tumulte³, die aber mal so richtig gefährlich rüberkamen, vor allem als der Mob dann Nick und seine Frau nicht wegfahren lassen wollte und voller Rage sein Auto attackiert hat @-) Also da hat die Luft gebrannt wie nur was.

    Immerhin können sie Judge Sand überzeugen, die Projects woanders hin zu verlegen, aber dann schreitet einer wieder ein und meint, dass man das nicht machen kann, weil einerseits die Kosten zu hoch werden und andererseits die Gefahr der Kriminalität auf einem so engen und isolierten Raum enorm wäre. Irgendwie ging es dann um Zahlen, Kosten usw, wo mich die Folge dann leider verloren hat.

    Die ganzen Geschichten um Leute im ärmeren Viertel waren wie gesagt ganz nett, aber leider ohne Bindung und daher für mich nicht sonderlich interessant.

    #497816

    Ich fand Folge 3 und 4 wesentlich besser als die ersten beiden. Zeit verging wie im Flug und unterhaltsam war es allemal.

    #497842
    Stampede
    Mitglied

    Im Gegensatz zu den ersten 3 hektischen und für alle direkten Beteiligten mehr als nervenaufreibenden Folgen gings in der vierten Folge nun doch mal etwas ruhiger und entspannter zu und war somit eine Zwischenfolge, aber eine nötige, wichtige und wieder mal richtig klasse und unterhaltsame. Bin sehr gespannt wie es weitergehen bzw wenden wird, vor allem wegen der letzten Szene. Richtig stark hier auch in dieser Folge wieder die mit Springsteen-Songs unterlegten Montagen.

    1×04 – Part IV


    Spallone for Mayor. Yonkers hat sich komplett gegen Nick gewendet, den sie vor seinem Amtsantritt noch total zugejubelt haben. Krass, wie schnell sich so ein Blatt drehen kann. Der Hass gegen ihn geht sogar so weit, dass man ihm direkt ins Gesicht spuckt #8o#
    Aber eine Umfrage hat ergeben, dass es eigentlich gar nicht so ist wie es den Anschein hat, knapp 50% der Einwohner von Yonkers sind für das Housing-Project, was wohl niemand so erwartet hätte, am allerwenigsten Nick. 12% haben keine Meinung dazu, auch das kann Nick nicht fassen :D

    Also sieht eigentlich gar nicht so schlecht aus für Nick und nach einer hervorragend geführten Mayor-Debatte, bei der er Spallone als Blender hingestellt hat, der nichts von Politik versteht und lediglich als populistische Wortführer gegen das Housing-Project wettert dachte ich für einen kurzen Moment, dass er vielleicht doch eine Chance zur Wiederwahl haben würde. Aber Spallone macht das Rennen und alle sind begeistert. Spallone legt in seinem ersten Council Meeting natürlich erstmal die Füße hoch, bis der offizielle Kram vorbei ist :D
    Aber schon nach weniger Zeit im Amt bekommt er heftig Gegenwind, weil er sein Wahlversprechen natürlich nicht einhalten und das Housing-Project verhindern kann. Sehr zur Bestürzung und Enttäuschung der Leute und vor allem Mary, die stellvertretend für alle auftritt. Nach nur 14 Monaten im Amt kündigt Spallone bereits seine geplante Wiederwahl an, aber da sogar einer seiner heftigsten Fürsprecher sich gegen ihn wendet ist er so gut wie erledigt.

    Nick derweil langweilt sich zu Tode. Er baut erstmal das halbe Haus um und nervt dann andauernd Anne. Also das fand ich alles sehr amüsant anszuschauen und Oscar Isaac spielt diesen eigentlich sympathischen Kerl, der in die politischen Mühlen geraten ist, auch wirklich richtig klasse.
    Als er eine Nachricht vom Senator erhält, dass er einer der Finalisten für den Courage-Award ist, leckt er wieder neues Blut und will erneut zum Bürgermeister kandidieren. Aber vorher wird erstmal geheiratet.

    Ansonsten gibts nun lautstarke aber friedliche Proteste der schwarzen Bevölkerung gegen Spallone und dessen Widerstand. Starke Szene, als MAry das verängstigt und skeptisch anschaut und dann eine schwarze Frau zu ihr kommt und ihr freundlich Guten Tag sagt. Das Housing-Porject ist eh nicht mehr aufzuhalten, die ersten Häuser werden bereits gebaut. Und gleich mal mit rassistischer Graffitit beschmiert, bin sehr gespannt wie es da weitergehen wird.

    Die ganzen Nebenhandlungen waren wieder ganz nett und ich denke mal, dass die sich in den letzten beiden Folgen mit der Haupthandlung verknüpfen werden, weil sowohl die eine 16järhige mit dem Kind, deren Freund im Knast ist, als auch alle anderen wohl in die Projects ziehen werden.

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