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- 2. November 2006 um 11:01 Uhr #324257
dayzd
MitgliedWirklich Spannung wollte nicht aufkommen. Die Gruselbraut war zwar teilweise ganz nett anzusehen, vor allem am Ende, als Sam ihr in den Kopf schießt und Dean sie schließlich in ihren Sarg zurückschießt und sie mit dem Pfahl durchbohrt, aber sonst war die Story relativ unspektakulär und vorhersehbar.
In erster Linie ging es mal wieder um die Emotionen bezüglich Vater Winchesters Tod. Sam wollte, dass Dean endlich mal Gefühle zeigt. Am Ende war es dann auch soweit. Dean gestand Sam unter Tränen, dass er sich schuldig fühlt, ihren Vater auf dem Gewissen zu haben. Er meint es kann kein Zufall gewesen sein, dass er plötzlich völlig gesund aus dem Koma erwacht ist, und ihr Dad kurz darauf tot zusammenbricht und zudem der Colt verschwunden ist. Ich fand die Szene eigentlich sehr schön. Endlich lässt Dean Sam mal an seinen Gefühlen teilhaben.
Jetzt muss es dann aber auch irgendwann mal gut sein. Weiter geht die Gespensterjagd… hoffentlich. Sie könnten doch mal wieder bei Ash vorbeischauen, und sehen was der Dämonpeilsender so treibt. Außerdem vermisse ich auch so ein wenig Deans Frauengeschichten :p
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