3×13 – Der letzte Time Lord | Last of the Time Lords (3)

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    Stampede
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    Klasse Finale (was sonst?!), auch wenn mir die Vergleiche mit dem christlichen Glauben nicht so zugesagt haben. Aber das war ja nur ein ganz kleines Manko ;)

    1 Jahr ist vergangen, die Erde ist geschlossen, alle Kontinente wurden dem Erdboden gleichgemacht, die meisten Menschen auch #8o#
    Die Jones-Familie arbeiten als Sklaven für den Master, der alte Doctor muss auf in einem Zelt auf Sroh schlafen und wird vom Master schikaniert, Ausbruchsversuche scheitern kläglich und der Master bereit sein neues Imperium auf den Krieg mit dem restlichen Universum vor.
    Und Martha Jones als Messias kehrt zurück

    Krasser Anfang, sehr deprimierend, sehr ausweglos, klasse apokalyptisch #mh#

    Ja, Martha, die vermeintliche Retterin der Menschheit, die einzige, die den Master besiegen kann, kehrt zurück und der Master is not amused und zur Abschreckung lässt er den Doctor nochmal um 900 Jahre altern, so dass der total zusammenschrumpft #8o# und fortan in einem Käfig leben muss #8o# #8o#
    Also das war schon arg krass, der kleine alte Doctor sah ja heftig aus, sehr deprimierend das Ganze #sad#

    Martha findet heraus, dass die Toclafane die letzten Menschen aus dem Jahr 100 Trillion sind (weil der Master nur dahin reisen kann mit der Tardis) #8o# #8o#
    Also das war auch ne superheftige Wendung, letztendlich hat der Doctor dem Master geholfen, die Erde auszulöschen.
    Und auch superkrass war die Antwort der Toclafane, wieso die ihre eigene Rasse auslöschen: Aus Spaß #8o# #8o# #8o#
    Der Mensch, das unverbesserliche Raubtier….sehr deprimierend #sad#

    Ja, die Torchwood-Waffe von Martha wird dann kurzerhand mal vom Master, der auf Eden wandelt #devil2#, zerstört und Martha einkassiert.

    Und was dann kam war zwar genial ausgedacht wiedermal, aber mir persönlich war das etwas zu abgehoben:
    Also eine Waffe, die einen Timelord töten kann gibt es gar nicht.
    Martha hat 1 Jahr lang den Menschen vom Doctor, deren ewigen aber unbekannten Retter erzählt, und als der Countdown runterläuft denken alle nur ein Wort: „Doctor“
    Und durch die telepathische Verbindung mit den Network bewirkt dieser eine Gedanke, dass der Doctor wieder aufersteht und zum Allmächtigen mutiert und somit den Master besiegen kann.

    Also wie gesagt, das war schon klasse ausgedacht, aber es war mir zu krass, zu abgehoben und irgendwie zu „religiös“
    In Zeiten, in denen der Teufel (Master) auf Erden wandelt, verbreitet Jesus (Martha) das Wort Gottes (Doctor) und durch den Glauben derer ersteht dieser auf und vernichtet das Böse

    Okay, recht interessant, mir persönlich zu heftig

    Der Doctor verschont den Master, der sich, die Gunst der Stunde nutzend, mit ihm auf einen Felsen transportiert einer apokalyptischen Endkampfszene, die dann aber nicht staffindet.
    Etwas enttäuschend vielleicht, dass es zu keinem finalen Kampf zwischen dem Doctor und dem Master kommt, aber das ist typisch DOCTOR WHO ….. Anti-Hollywood-Konventionen #hallo#

    Jack zerstört die Paradoxon-Maschine und somit verschwinden die Toclafane, die Zerstörung, das Ende und das Schiff reist zurück in die Zeit, kurz nachdem der US-Präsident erschossen worden ist.

    Gibt das alles Sinn? #hm#
    Ist das nicht auch ein Paradoxon: Der Master bringt den Präsidenten um aber nichts passiert in der Zukunft, weil er der Gefangene vom Doctor ist? #hm#
    Anderseits: Niemand kann zweimal existieren….. #hm#
    Naja, ich will lieber nicht drüber nachdenken…….

    Die Jones‘ sind so angefressen, dass sie den Master gleichmal über den Haufen schießen wollen, aber der Doctor schreitet ein und will ihn lieber zu dessen neuen Begleiter/Gefangenen machen.
    Wäre bestimmt interessant geworden, die beiden on Tour :-?
    Aber bevor es dazu kommt, erschießt ihn seine Frau #8o#
    Heftig
    Und noch heftiger, als der Doctor um seinen langjährigen Weggefährten und Freund weint, wohlwissend, dass er nun wieder der Einzige seiner Art ist #cry# #cry#
    Also echt ne emotionale Schlussszene #cry#

    Aber anscheinend ist die Kugel, die abgefeuert worden ist, so ähnlich wie die Uhr, denn die Frau hebt diese auf und das Gedächtnis des Masters lebt darin…..alles war nur gestellt #8o# #hallo#
    Supergeil #mh# Der Master tot….wär schade gewesen. So nun die Gewissheit, dass er bestimmt wieder in Erscheinung treten wird #devil2# #devil2# #devil2#
    Die ewigen Feinde des Doctors: Die Dalek, die Cybermen, der Master, sie tauchen halt immer wieder auf #devil2# #devil2# #devil2#

    Ja, das Ende dann war natürlich sehr emotional #bye#
    Zuerst einmal verabschiedet sich Jack #bye#
    Und es stellt sich durch Zufall heraus, dass er das Gesicht von Boe ist #8o# #8o# #8o#
    Boah, was für eine GENIALE Wahrheit #8o# #8o# #8o# #8o#
    Und somit ergibt vieles Sinn: Der unsterbliche Jack war der einzig Lebende im Jahr 5.000.000.000, der wusste, dass es in der Zukunft noch einen Time Lord geben wird und konnte somit den Doctor warnen.
    Wie krass, wie genial #mh#

    Ja, und Martha verabschiedet sich auch vom Doctor #bye#
    Zum einen will sie bei ihrer traumatisierten Familie bleiben, zum anderen will sie nicht die ewige Nummer 2 sein.
    Klasse von Martha, dass so knallhart zu sagen #hallo#
    Bin gespannt, wer jetzt kommt :-?

    Aber zuerst kommt mal ne Weihnachtsfolge, die Titanic ist mit der Tardis kollidiert =)

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