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- 10. November 2007 um 19:45 Uhr #324334
Randy Taylor
MitgliedHm, ich finde nicht, das Dreizehn wie Cameron ist. Das nervige bei Cameron war immer ihre zur Schaugetragene Moral, mit der sie sich nicht nur selbst profilierte, sondern vor allem auch House vorschreiben wollte, was er zu tun hatte. Dreizehn lässt House machen was er will, sie verhält sich sogar eher distanziert. Cameron hätte sich schon oft anders verhalten.
Die einzig wirklich Parallele die ich sehe, ist die Tatsache, dass sie früh einen geliebten Menschen verloren haben (wobei Dreizehns Fall deutlich tragischer ist, meines Erachtens) und dass sie einen Krankheitstest machen müssen. Aber selbst die Krankheit hat unterschiedliche Ursachen. Bei Cameron war es ein „Arbeitsunfall“, bei Dreizehn war es grausames Schicksal. Außerdem hat Dreizehn, finde ich, sehr verständlich reagiert – ich würde auch nicht wissen wollen, wann ich sterbe, das würde mir wohl auch das Leben verderben – und sie hat hier auch Nerven gezeigt. Würde ich bei Cameron so auch nicht unbedingt erwarten. - AutorBeiträge
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