4×08 – Blut und Spiele | You Don’t Want to Know

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    Randy Taylor
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    Die Folge gefiel mir gar nicht. Die Slip-Klau-Aktion war kindisch und die Geschichte mit 13 war dämlich. Wenn sie es nicht wissen will, ob sie die Krankheit hat, soll sie sich nicht so anstellen. Sie kam mir etwas zu selbstbemitleidet vor. Ich kann ja verstehen und nachvollziehen, wenn man so eine Nachricht lieber nicht wissen will, aber dann soll sie sich auch normal verhalten, und nicht jedes Mal ausrasten, wenn sie ein Zittern hat.
    Dass House nun auch nicht nach den Testresultaten geguckt hat, fand ich merkwürdig. Irgendwie passt es nicht so recht in seinen Charakter. So hat er aber die Möglichkeit, sie authentisch zu behandeln und nicht wie ein rohes Ei, falls der Test positiv ist.
    Trotzdem gefällt mir 13 nicht und ich hoffe, dass sie nicht bleibt.

    Die Aktion, Cuddy den Slip zu klauen, fand ich einfach nur kindisch und unter dem Niveau der Serie. Was sollte die Aktion? Dazu fällt mir echt nichts ein.
    Cuddy und Cole machen also gemeinsame Sache, damit sie ihren Joker ausspielen kann und den feuern, den sie nicht haben will. Wenn sie also nicht über Foreman an House rankommt, dann eben über einen der Kandidaten. Eigentlich ja sehr witzig, dass House Cuddys Einfluss mindern wollte mit dieser Aktion. Das ging ja total nach hinten los.
    Und was die anderen gemacht haben, um sich bei Cole einzuschleimen fand ich jetzt schon sehr vorhersehbar.

    Der Fall war dieses Mal schon interessanter, besonders weil der Typ schon einen Schlüssel verschluckt hatte, der sich beim MRT bemerkbar machte. Da dachte ich dauernd dran. Also dass er vielleicht noch andere Dinge im Körper hat oder extra dort platziert. Okay, die Diagnose war eine Überraschung, oder wie der Originaltitel schon sagte: Man will es nicht wissen. Genauso wie bei Zaubertricks will man doch nie einen Lupusfall haben. Jetzt ist der Zauber der Serie weg, finde ich.
    Die Zaubertricks des Patienten allerdings fand ich schon beeindruckend, besonders die Karte in der Glaswand.

    Aber insgesamt für den Verlauf der Serie fand ich es eine schlechte Folge.

    Quote:
    Original von Stampede
    Gestern ist mir aufgefallen, was ich an der Staffel vermisse:
    Die House-Drama-Szenen.

    Ich denke, das spielt sich jetzt etwas subtiler ab. Wilson erwähnt es ja ab und zu. House scheint nicht mehr so am Leben zu hängen, zum Beispiel die Sache mit der Nahtoderfahrung oder diese Folge die Sache mit der Bluttransfusion. Ihm ist das alles ziemlich egal. Er scheint keine Freude mehr an seinen Spielchen zu haben und verkriecht sich deshalb mehr bei Wilson (in dieser Folge mal wieder am Tischkicker zu bewundern).
    Ich denke, ihm gefällt die Situation nicht, dass er sein altes Team verloren hat und gezwungen wird, ein neues aufzubauen. House mag keine Veränderungen.

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