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- 1. April 2006 um 17:26 Uhr #322236
marie
MitgliedAuch wenn „Walk Like a Man“ teilweise sehr gut war, war das Gesamtergebnis der Episode im durchschnittlichen Bereich. Das war die bisher schwächste Episode der neunten Season. Ich hoffe, dass die nächsten Episoden wieder besser werden.
Der Triage-Bereich der Notaufnahme wurde renoviert. Mein erster optische Eindruck war keineswegs positiv. Die neue Räumlichkeit wirkte in der Episode wie ein Fremdkörper und störte teilweise auch die Harmonie. Ich denke, man wird sich dran gewöhnen, aber früher gefiel mir der Triage-Bereich besser.
Der Opener war amüsant, als Kerry ein dummer Fehler passierte, als sie im Fernsehen zu sehen war. Sie benutzte die selbe Spritze bei zwei Menschen. Und sowas passierte ausgerechnet im Fernsehen. Da amüsierte ich mich köstlich, als Kerry vor laufender Kamera merkte, was sie tat. Später sahen Abby und Susan auf dem Damenklo, dass Kerry eine Spritze fallen ließ. Später sprach Susan sie daraufhin an und da sagte Kerry, dass sie Hormone nimmt. Eine tolle Überraschung. Wieso nimmt Kerry Hormone? Dadraus könnte sich eine interessante Story entwickeln.
Die Story mit Gallant, der diesmal im Mittelpunkt stand, Pratt, Kayson und Carter war äußerst interessant und hatte einige exzellente Momente zu bieten. Besonders die Sequenzen mit Gallant und Pratt waren klasse und auch einzigartig, weil es sie bisher noch nicht in der Form gab. Gallant bewies, dass er das nötige Fachwissen und die Intuition besitzt, aber dafür kaum Durchsetzungsvermögen und Überzeugungskraft. Der innere Kampf von Michael wurde sehr gut dargestellt, besonders als er Kayson ordentlich die Meinung sagte, seinen Mann stand und danach Pratt eine runterhaute. Sharif Atkins gehört zwar zum Hauptcast, aber stand bisher mehr oder weniger eher im Hintergrund. Von daher war es eine tolle Idee dem Charakter mehr Tiefe zu verleihen. Mal schauen, ob das einmalige Sache war oder ob das weiter ausgebaut wird.
Die Anfangssequenz mit Luka, der nachdenklich an seinem Fenster stand, nachdem er mit der fremden Frau schlief, wurde sehr stilvoll inszeniert und war ein toller Beginn der Episode, aber was dann kam, gefiel mir nicht. Luka schlief mit der Mutter einer Patientin. Auch wenn das recht amüsant rüberkam, gefiel mir die Story einfach nicht. Besser dagegen war die Patientenstory mit Elizabeth. Sie hatte fast nur intensive Momente, die mir sehr gut gefielen.
Carter und Abby hatten (wieder mal) eine Krise wegen Abbys Alkoholproblem, wobei Abby bei ihrem Standpunkt blieb, dass sie alles unter Kontrolle hatte. Nun, diese Story war nichts Neues. Was die Story aber letztendlich doch toll machte, war Abby. Sie bestand darauf darüber zu reden und rannte sogar Carter hinterher um ihn aufzuhalten. Früher hätte sie das nicht getan, deswegen war es so schön zu sehen, dass sie nicht vor Problemen weglief. Und den Satz „Ich bin glücklich“ aus ihrem Mund zu hören, war etwas Besonderes und Einzigartiges. Die Versöhnung der beiden in der Abschlusssequenz war richtig schön.
Quote:Carter: This is how far we are gonna go if we keep hiding from each other.
Abby: I won’t hide anymore.Quote:UTI Patient: Are you really a good nurse?
Abby: I’m technically proficient, despite certain attitude issues.Quote:Abby: And the moral of the story is…
Luka: Never sleep with a patient’s mother.
Abby: At least not until the labs are back.Quote:Gallant: (to Pratt, after slugging him) Don’t call me Mikey!Quote:Weaver: You hit another doctor?
Gallant: Yeah, Doctor Pratt
Weaver: Oh. Well in that case, I’ll overlook it. - AutorBeiträge
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