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John Newman
MitgliedDie Folge hat mir um einiges besser gefallen, als die vorige Folge. Die Flashback drehen sich zum ersten Mal um eine Person aus dem Heck. Ana Lucia, die überstürzt auf Shannon geschossen hatte, bekommt hier ihre Flashback Folge, die erklärend für ihre aggressive Art wirkt.
Zu den Flashbacks. Endlich weiß man, was Ana Lucia zuvor gemacht hatte. Sie war ein Cop in New York City. Ihre Mutter leitet das Police Department, möchte aber keinen Verdacht für eine Bevorzugung aufkommen lassen. Ana Lucia war für längere Zeit auf dem aktiven Dienst genommen, weil sie bei einer Schießerei mehrmals getroffen wurde.
Dem Täter verhilft sie nicht ins Gefängnis, sondern lässt ihn laufen, um Selbstjustiz auszuüben. Bevor sie ihn erschießt sind ihre letzten Worte. „Ich war schwanger.“ Das war schon sehr heftig und emotional.Auf der Insel: Sawyer wird von Jack in der Luke behandelt. Hoffentlich ist er bald wieder gesund, ich würde nachdem Shannon jetzt gestorben ist, ungern so schnell auf einen weiteren wichtigen Charakter verzichten.
Das mit der Golfwette zwischen Kate und Jack war ganz lustig und hat etwas von der Lockerheit der ersten Staffel wieder zurückgebracht, die aufgrund der überschlagenden Ereignisse in dem ersten Teil der zweiten Staffel manchmal, meiner Meinung, schon etwas zu kurz kamen.
Charlie und Hurley hatten so ja auch wieder einen kurzen Auftritt.Mr. Eko ist ja nicht wirklich der gesprächigste. Ich hoffe das sich die Heck Leute mit den aus dem vorderen Teil des Flugzeugs gut verstehen. So jemanden wie Mr. Eko kann man sicherlich gut gebrauchen. Er wirkt intelligent, erfahren und vor allem stark. Libby und Bernard sind mir eigentlich auch ziemlich sympathisch.
Am schönsten war die Schlussszene. Bernard und Rose haben sich wieder, desweiteren sind sich Sun und Jin in die Arme gefallen. Tolle Wiedervereinigung.
Lester B wrote:Die letzte Szene war eindeutig die Beste. Spannung pur und als Ana Lucia zu ihrem Täter sagt, dass sie damals schwanger war, ist mir ein Schauer über den Rücken gelaufen. Krass!Das war wirklich eine tolle Szene. Mir wurde erst klar was sie vor hat, als sie den Typen in der Bar gesehen hat.
Hat ja aber auch nur so Sinn gemacht, wie sollte er sonst geständig sein und dann frei kommen. Der Typ muss sich dazu ja auch Gedanken gemacht haben…Lester B wrote:War dann schon etwas übertrieben, dass Jack gleich zu den Waffen gelaufen ist.Das war voll ungewohnt. So kennt man Jack doch eigentlich gar nicht.
Hat mich schon sehr gewundert, wie er da abgegangen ist.Lester B wrote:Ein wirklich toller Abschluss. Hat mir gut gefallen.Wieder einmal ein friedliches, versöhnliches Ende und keins mit Knall und Cliffhanger

Wie ich schon einmal geschrieben habe. Ich mag beides sehr gerne.John Newman
MitgliedDiese Folge war in vielerlei Hinsicht sehr aufschlussreich, hat mir aber insgesamt nicht so gut gefallen. Diese Folge spielte komplett bei den Leuten aus dem Heck und zeigte die Ereignisse soweit, also die ersten 48 Tage. Man sieht gleich in den ersten Szenen, dass es auch hier Leute gibt, die das Ruder an sich reißen. Mr. Eko, Libby und Ana-Lucia spielen eine wichtigere Rolle, als andere Leute in der Gruppe. Es fällt gleich auch auf, dass die Leute, die im Heck saßen viel schlechter organisiert sind, als die Leute die wir schon ausführlich kennen gelernt haben.
Die fehlenden Flashbacks waren zwar nicht so schlimm, würde mir aber bei der nächsten Folge wieder eine Centric Episode freuen.
Der große Cliffhanger der letzten Folge, wurde hier gleich einfach wieder mitgenommen. Die ganzen Ereignisse führen genau zu dem Punkt hin, in der Ana Lucia auf Shannon schießt. Man kann die Angst jetzt aber wirklich ein bisschen mehr verstehen. Die Leute hatten ja direkter mit den Anderen zu tun. Haben sogar drei von ihnen erwischt, diese wurden im Affekt erschlagen. Wir bekommen jetzt nach Ethan, wenn auch nur kurz, auch mal andere, der Anderen
zu sehen.Die Geschichte um den Spion war eigentlich auch interessant. Gudwynn kam einem die ganze Zeit schon etwas komisch vor. Ana Lucia schien das ja die ganze Zeit gewusst zu haben.
Insgesamt eine interessante, wenn auch etwas schwächere Folge, da mir irgendwie „unsere“ Leute gefehlt haben.
Lester B wrote:Kein anderes Team kann für eine der herausragendsten Folgen der Staffel, sogar der Serie, verantwortlich sein.Geschmäcker sind wohl wirklich verschieden.
Auch ich fand die Folge nicht schlecht, allerdings hat mir etwas gefehlt. Das hing aber wohl auch damit zusammen, dass meine favorisierten Charaktere einfach gefehlt haben.Lester B wrote:Ich fand’s gut, dass sie die Leitung übernommen hat, ähnlich wie Jack bei den Losties.Ja, sie ist aber eine viel strengere Leaderin
Lester B wrote:Aber schon heftig, wie Goodwin dann Nathan eiskalt umbringt.Ja, in der Szene war dann irgendwie klar, dass er der Andere ist.
Genial dann noch die Auflösung, dass Ana Lucia das scheinbar die ganze Zeit schon wusste.
John Newman
MitgliedCoole Folge. Vor allem die Geschichte mit Arthur hat mir gefallen und mich sehr amüsiert.
Der Tod am Anfang der Folge war natürlich sehr hart, weil mal wieder jemand gestorben ist, den wir kennen. Bernard, der Vater von Brenda ist gestorben und so spielten sie und Billy wieder eine wichtigere Rolle. Brenda hat mir in dieser Folge eigentlich wie schon in den vorigen Folgen eigentlich besser gefallen. Mal sehen, vielleicht spielt sie ja wieder eine wichtigere Rolle und ist diesmal nicht so nervig. Das wäre schon klasse.
Das mit Keith und David war eigentlich nicht so spannend. Ziemlich blöde Party, da kann ich es verstehen, dass Keith ziemlich schnell das
Weite sucht.Lisa nervt. Ich kann verstehen, dass sie nicht möchte, dass Nate wieder groß Kontakt mit Brenda aufnimmt, allerdings weiß ich nicht warum es so wichtig ist, dass sie Maya nicht hält oder anfasst. Nate und sie streiten sich eigentlich auch viel zu oft.
John Newman
MitgliedDie Folge war eigentlich wirklich gut und auf jeden Fall eine der besseren in Staffel 3.
Arthur und Ruth: Das war wirklich nett, vor allem der Film, den sich die beiden zusammen angeguckt haben. Ein bisschen komisch, ist der gute ja aber. Wunderbar peinliche Situationen, wie die, als auf einmal ein Porno läuft oder als Ruth fragt ob Arthur noch Kaffee möchte aber noch welchen in der Tasse hat.
Das ihm dann später noch die Leiche aus dem Sarg fällt, war richtig lustig. Was für einen Stress er da geschoben hat
Nate: Die Campingstory war auch ziemlich cool. Das andere Paar hat aber etwas genervt. Brenda war auch wieder dabei, wenn auch nur in einem Trau. Also ich bleibe dabei, auch hier war sie irgendwie nicht so nervig.
Die Künstlerstory um Claire nervt immer noch furchtbar. Für jemanden der sich dafür vielleicht interessiert, mag das ja noch ganz interessant sein. Ich finde das Gerede aber teilweise sehr utopisch wie die da reden.
Keith und David scheinen sich ja wieder richtig gut zu verstehen. Das gefällt.
John Newman
MitgliedDiese Folge hat mir wirklich gut gefallen. Die Flashbacks von Shannon waren, wenn auch nicht allzu spannend, zumindest sehr interessant. Man muss ja schon zugegeben, dass die Gute sehr nett anzuschauen ist

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob die Szenen in den Staaten oder schon in Australien gespielt haben. Wird das zufällig erwähnt und ich habe das womöglich überhört? Denn zu der Beerdigung des Vaters von Shannon kommt Boone ja auch und schien irgendwie von weiter weg zu kommen. Boone wohnt zu der Zeit ja in New York und Shannons Traum ist es dort auch hinzugehen.
Sabrina, Shannons Stiefmutter, ist ja total daneben. Ok, vielleicht war Shannon zeitweise wirklich faul, dass ist ja auch etwas auf das Boone später auf der Insel noch einmal drauf zu sprechen kam, allerdings will sie ja ein Praktikum machen und hat wahrscheinlich gefestigte Zukunftspläne. Auch wenn Shannon rechtlich nichts erbt, finde ich es total verwerflich von dieser Sabrina ihr das Geld von dem Vater vorzuenthalten. Gerade so einen Traum ließe sich ja mit dem Geld wahrscheinlich sehr gut realisieren.Die Szenen mit Boone und Shannon in den Rückblicken waren ganz nett, das war ja zu einer Zeit, in der sie sich wirklich gut verstanden haben. Boone scheint damals schon verknallt zu sein, allerdings kann er sie finanziell auch nicht total über die Runden helfen. Ich weiß nicht ob das von Shannon alles so richtig ist. Vorher dachte ich allerdings sie wäre wirklich ein ziemlich verwöhntes „Gör“, in dieser Folge konnte man doch hier und da sehen, wie in Ordnung sie eigentlich ist. Die Flashbacks geben ihr auf jeden Fall reichlich Pluspunkte.
Auf der Insel: Locke gibt Claire ein paar Tipps, wie sie mit dem Baby umgehen soll. Claire zweifelt jetzt natürlich schon an sich, wenn selbst der „verrückte“ Locke weiß, wie man Aaron beruhigt und sie nicht. Locke beruhigt sie aber. Die Szenen mit den beiden war echt cool, schade das sich Charlie wieder einmischt aber Locke sieht dadurch, dass Charlie die Drogen aus dem Flugzeug mitgenommen hat. Doppeldeutige Rede, ich hoffe die Worte sind bei Charlie angekommen. Genug Drogen um sich lange damit zu versorgen, gibt es bei dem Flugzeug ja.
Mr. Eko, Libby, Ana-Lucia und co. streifen derweil durch den Zauberwald und fürchten sich vor den “Anderen”. Sie haben wirklich viel mehr Angst, als Michael, Sawyer und Jin. Als Sawyer verwundet liegen bleibt, wollen alle bis auf Mr. Eko weitergehen, aber Michael und Jin kümmern sich um Sawyer obwohl dieser beteuert, dass er die beiden in der Situation hätte liegen lassen. Total überflüssiger Stolz, typisch Sawyer halt. Erinnerte mich daran, wie er in der ersten Staffel einmal zu Jack meinte, er hätte sich nicht um ihn gekümmert.
Eine von den Überlebenden verschwindet. Die Anderen haben sie wohl mitgenommen. Unglaublich ist, dass das Ganze genau vor den Augen der Leute passiert.Wer sind die Anderen?
Lester B wrote:Blöd fand ich die Reaktion von Sayid, der sie nur als „irre“ abstempelt und sagt, es wäre bloß ein Albtraum gewesen.Ist Sayid nicht auch eher ein Mann der Wissenschaft? Geprägt durch Militär etc.
Vielleicht hat er zwischenzeitig sogar sein Muslimischen Glauben abgelegt, da er durch Dinge wie den Terrorismus den er hautnah zu spüren bekommen hat, an vielen Dinge zweifelt.Lester B wrote:ch fand das so geil, dass wir Jack im Krankenhaus an Shannon haben vorbeiflitzen sehen. Ist mir sofort aufgefallen.Mir nicht! Das beantwortet dann wohl auch meine Frage…
Lester B wrote:Die bewegendste Szene zwischen Shannon und Sayid bei strömendem Regen mitten im Dschungel.Das stimmt absolut dramatisches Finale dieser Folge.
Dann auch noch das tragische Ende #sad#Lester B wrote:Ana Lucia hat Shannon erschossen.#sad##sad##sad#
John Newman
MitgliedNaja ich denke ich muss meinen ersten Post in diesem Thread wieder einmal etwas revidieren.
Die Rückblenden fand ich sehr interessant und zeigt einmal mehr, aus welchen Verhältnissen Jin stammt. Schon schade, dass es da in Korea so welche krassen Klassenunterschiede gibt. Es zählt anscheinend für immer wo man her kommt. Und Leute die als Fischer geboren werden zählen in der höheren Gesellschaft wohl weniger als andere Leute. Gut finde ich, dass Jin den Dienst quittiert, als er eine Rüge dafür erhält, dass er einem Jungen gestattet hat in dem Hotel auf Toilette zu gehen.Sun dagegen kommt aus einem guten Haus und soll verheiratet werden. Als sie anfängt Interesse an einem jungen Mann zu haben, ist dieser gar nicht an sie interessiert und will das Ganze nur als Formalität erledigen. Da tat mir Sun wirklich leid, aber sie lernt dann ja durch einen Zufall auf der Straße Jin kennen. Schöne Szene.
Auf der Insel waren die Szene mit den Heck Leuten und den drei Gefangenen am Interessantesten. Ana Lucia macht ja bisher wirklich kein sympathischen Eindruck. Wäre mal interessant zu erfahren, wieso sie so geworden ist. Was sie für ein Erlebnis hatte oder wie ihre Jugend und Kindheit war…
Lester B wrote:Ich mein, der ist von dem Job abhängig; der hat nicht viel zum Leben. Da muss man eben einige in Kauf nehmen.Das mag auf (Süd) Korea zutreffen. In Deutschland wäre das Ganze doch aber ein Skandal. Ich bin froh, dass die Klassenunterschiede in Deutschland nicht vorhanden, oder wenn nicht so krass sind.
Das fand ich schon sehr gemein, was dieser Chef da vom Stapel gerissen hat.Lester B wrote:Am Ende der ersten Staffel, als sie mit Jack an der Bar gequatscht hat, kam sie mir viel ruhiger und netter vor.Ja, da hat sie aber auch ein bisschen mit Jack geflirtet. Danach ist zumindest den Heck Leuten wirklich nicht mehr zumute.
Lester B wrote:Die bisher schlechteste Episode.Habe ich eigentlich jetzt gar nicht mehr so empfunden, allerdings war sie wirklich nicht einer der besten.
Liegt zum einen an den Flashbacks, aber ansonsten ist das Thema im Moment auch nicht allzu hoch.Wie du schon schreibst, man steht am Ende der Folge da, wo man schon einmal war…
John Newman
MitgliedLester B wrote:Ich will sie nicht völlig schlecht machen, aber rein storytechnisch wurde uns da wenig geboten.Stimmt, den Eindruck hatte ich aber auch schon bei anderen Flashbacks der jungen zweiten Staffel. Irgendwie ist manchmal doch etwas wenig Informationsgehalt da. Das kann natürlich auch damit zusammen liegen, dass man mittlerweile ja eben auch schon etwas über die Leute weiß und einem so die begonnenen Storylines nicht mehr überraschen können.
Lester B wrote:Das Psychospiel zum Ende war echt genial.Das war es. Ohne Frage. Locke wusste das Jack den Code eh eingeben wird. So hat er Jack aufgefordert und nun wird Jack so oder so auch mit drin hängen. Denn er hätte seine Antwort ja gehabt, wenn er einfach nicht gedrückt hätte. Jetzt ist er im Spiel
Lester B wrote:Das war toll und super interessant. Jack, der Arzt, Wissenschaftler, denkt einzig und allein rational. Passt auch zu seinem Wesen. Und Locke, der glaubt. Schlicht und ergreifend. Schon faszinierend. Aber keiner steckt zurück, beide vertreten ihre Ansichten und lassen sich auf keinen Kompromiss einHier geht es darum was auf der Insel passiert.
Kann man den ganzen Gedanken nicht aber auch so auf die Welt als solches übertragen
Glaube und Wissenschaft. Das ist ja auch so ein Thema…
John Newman
MitgliedLester B wrote:Bis zum Ende hat sich noch einmal genau die gleiche Handlung abgespielt wie in der Folge zuvor – dieses Mal jedoch aus anderen Blickwinkeln.Ich bin froh, dass ich auf DVD gucke. Würde durchdrehen, wenn ich nach jeder Folge eine Woche warten müsste und es dann auch noch Cliffhanger gibt, die über eine ganze Folge nicht beantworten werden.
Das kommt bei Lost dann ja doch schon nicht gerade selten vor.Quote:Die gegenseitigen Schuldzuweisungen waren schon heftig, teilweise auch gemein; gerade Michael sollte sich bewusst sein, dass Sawyer ihn gerettet hatGenau. Die Kugel hat sich Sawyer ja auch nur eingefangen, weil er Walt beschützen wollte.
Lester B wrote:Und direkt danach die geniale Szenen mit den „Anderen“, die auf den Felsen stehen.Und wie die auch aussehen. Das hat mich schon fast an Zombies aus der Romero Reihe erinnert
Lester B wrote:Aber ich denke, in solchen Situationen arbeitet das Gehirn ganz anders. Man denkt an Leben/Tod, Familie. Da scheinen ganz „normale“ Dinge einfach unwichtig.Klar, das stimmt. Michael kann in dieser Situation gar nicht rational denken. Man muss ihn da auch in Schutz nehmen.
Wenn das wirklich die Anderen waren, wird man dann ja sehen wo Walt jetzt ist.
30. März 2010 um 15:07 Uhr als Antwort auf: 2×01 – Glaube und Wissenschaft | Man of Science, Man of Faith #388021John Newman
MitgliedLester B wrote:Unendlich geil fand ich die Anfangsszene. Erst dachte ich, es geht ganz ruhig los in einem Flashback.Ja genau, dass war auch mein erster Gedanke, dass es sich hierbei um einen Flashback handeln muss. Dann kennt man aber wiederrum die Person gar nicht die da in dieser „Wohnung“ rumläuft.
Lester B wrote:Hilfe, wie hab ich Jack in den Szenen gehasst. Der hat mich tierisch aufgeregt. Immer muss alles nach seiner Nase laufen. Er ist doch nicht der Boss!Das nervt wirklich. Er bestimmt voll viel und meint das er alles richtig macht, weil er alle Leute beschützen will. Das würde er aber viel besser machen, wenn er auch mal an seine eigene Gesundheit denkt oder hier und da etwas mutiger an Dinge rangehen wird.
Locke hat ja seinen Glauben und handelt sowieso eher nach diesem.Lester B wrote:Jack will es zwar allen recht machen, aber er braucht sich nicht so aufspielen.Am schlimmsten ist, wie er Kate bevormundet. Ich weiß nicht, dass wird Kate sowieso nicht gefallen…
John Newman
MitgliedComfortably Numb wrote:Sicher ist er eifersüchtig, aber das hat Claire gar nicht registriert – weil da eben nichts ist – für sie halt.Naja irgendwie dachte ich vorher schon, dass es sich genau in diese Richtung entwickelt. Das hatte mich dann so schon sehr gewundert.
Beitrag hinzugefügt um 21:49
Letzter Beitrag war um 21:48Comfortably Numb wrote:An sich war der Todesfall nichts sonderlich aufregendes, aber schon übel, wenn du in der Einöde einen Unfall hast – und Jahrelang dort liegen bleibst – genauer genommen waren es fast 30 Jahre, übel.An sich und vom Gedanken her schon, konnte dem Typen ja aber eigentlich ziemlich egal sein…
John Newman
MitgliedZweiter Hurley Flashback. Dieser hat mir etwas weniger gefallen , als der erste. Hurley finde ich zwar super nett und er ist einem auch wirklich alles andere als unsympathisch. Zu einem meiner Lieblingscharaktere avanciert er allerdings nicht. Woran das liegt, weiß ich auch nicht so genau.
Die Flashbacks an sich drehten sich ja ziemlich genau um die gleichen Probleme die Hurley auch auf der Insel in dieser Folge hatte. Hurley ist für die Rationierung der ,in der Luke gefundenen, Vorräte verantwortlich. Die Flashbacks waren sozusagen eine Vorbereitung darauf, wie sich sein Leben nach dem Lottogewinn verändert hat. Denn sicherlich sind dort auch viele Anfragen gekommen. Jeder möchte dann etwas abhaben.
Zusammen mit einem Freund von seiner alten Arbeitsstelle, bei der Hurley kurzerhand kündigt, schlägt er sich durch den Tag. Er versucht die Freundschaft zu halten und noch ein Date abzumachen, bevor sein Gewinn bekannt wird.
Die Szenen an sich, waren ganz witzig. Vor allem als die beiden mit Gartenzwergen „Cluck You“ auf den Vorgarten ihres alten Chefs schreiben.
Sie gaben allerdings nicht so viel her, es ging ja noch nicht darum, dass Hurley anfängt wirklich Pech zu haben. Das beginnt wohl damit, dass der Verkäufer ihn erkennt und sich dann alle auf ihn stürzen.Auf der Insel: Charlie hat meiner Meinung etwas rumgenervt. Gut, es ist natürlich die gleiche Sache wie in der ersten Staffel bei Boone. Einige Leute fragen sich schon, warum sie zu irgendwelchen Gruppen nicht dazu gehören und manche Leute eben mehr erfahren als andere. Das ist denke ich für manche dann eben auch schwer zu entscheiden, was man erzählt und was nicht. Soll man wirklich allen erzählen was dort unten vorgeht oder es lieber verschwiegen halten. Vielleicht auch um Leute zu schützen. Wieder einmal bestätigt sich: Wissen ist Macht.
Locke entscheidet sich aber dafür, Charlie von den Ereignissen in der Luke zu erzählen. Das mit dem Knopf auf den alle 108 Minuten gedrückt wird, erzählt er ja bewusst, dass mit den Vorräten, was Charlie irgendwie mehr interessiert, rutscht ihm fast Ausversehen raus.In der Luke selbst beschäftigen sich Sayid und Jack währenddessen damit beschäftigt zu gucken, was hinter dem Beton in der Luke ist und was dort mit einer hohen Menge Beton versiegelt wurde. Das kann noch richtig spannend werden, war es aber definitiv in dieser Folge eher noch nicht.
Claire findet die Flasche und Sun wird wohl davon ausgehen, dass die 4 Leute auf dem Floß verunglückt sind.
Diese werden aber immer noch von Ana Lucia, Libby und Mr. Eko festgehalten. Diese Leute haben schreckliche Angst vor den Anderen und sind auch viel weniger, als sie am Anfang waren. Diese Libby scheint ganz nett zu sein. Cool, dass wir sehen das Bernard noch lebt. Rose wusste die ganze Zeit, dass ihr Ehemann nicht tot ist. Am Anfang dachte man sie klammert sich einfach an diesen Gedanken, jetzt wissen wir, dass sie recht behalten hat. Super Lost Mysterium
Die Schlusszene war mal wieder wirklich klasse. Wieder mit Musik unterlegt und kein direkten Cliffhanger. Hat mir wirklich gut gefallen, vor allem auch wie Hurley sich dafür entschieden hat, dass Problem mit der Rationierung zu lösen.
John Newman
MitgliedIn den Flashbacks ging es in dieser Folge um Locke. Zeitlich gesehen, sind diese zwischen der 2. Und der 1. einzuordnen. Die Flashbacks haben mir wieder einmal ziemlich gut gefallen, auch wenn wirklich dramatische Sachen nicht passiert sind. Emotional spielte die Folge aber wieder in einer ganz hohen Liga.
Locke ist immer noch nicht darüber hinweg gekommen, was sein Vater ihm angetan hat. Deswegen steht er jeden Tag mit dem Auto vor dem Haus. Richtig fies wird es, als sich selbiger zu ihm ins Auto sitzt und ihn auch noch bittet damit aufzuhören, ihm aber direkt sagt, dass er reingelegt wurde. Locke kommt damit einfach nicht klar auch wenn er sonst im Leben sonst etwas mehr Glück zu haben scheint. Helen gibt es wirklich. Sie war seine Gruppentherapeutin. Die beiden verlieben sich ineinander und obwohl Locke verspricht, nicht mehr zu dem Haus zu fahren tut er es trotzt dem. Bewegende Szenen da vor der Auffahrt.
Auf der Insel spielt sich wieder vieles in der Luke ab. Jack und Locke stellen sich mehrmals wieder die Glaubensfrage. Jack dreht am Rad und will alle Leute, vor allem Desmond und Locke davon überzeugen, dass da jemand nur etwas ausprobiert. So eine Art Gedankenspiel, ob jemand wirklich bereit ist immer wieder den Code einzugeben und auf dem Knopf zu drücken, weil die Person dann glaubt die Welt würde davon abhängen. Vielleicht hat Jack recht. Aber woher will man das wissen und das wird wohl auch die Frage sein, die sich Desmond immer wieder gestellt hat.
Schlimm dann die Szene als Desmond abhaut und auch noch Jack türmt. Locke fühlt sich da sichtlich im Stich gelassen.
Jack kommt dann ja aber schließlich zurück und kann den Code in dem von Sayid reparierten Computer eingeben. Die Uhr springt zurück auf 108 Minuten und man weiß wieder nicht, was passiert wäre, hätte man dieses nicht getan.Michael, Jin und Sawyer werden immer noch von den zwei Anderen festgehalten. Sie wurden in ein Umweltkerker geworfen
Später gesellte sich dann ja auch noch Ana Lucia dazu (die man ja schon in einer Folge in der ersten Staffel kurz gesehen hat) , die den dreien ja eigentlich nur die Waffe abnehmen will. Lustig aber, dass die beiden „Anderen“ sich auch fragen, wer die Typen in dem Loch sind
Mal sehen wie es weiter geht. Was mir hier aber wieder besonders auffällt und was ich während der ganzen Floßnummer schon so klasse fand, dass die drei jetzt wirklich als Team zusammenarbeiten.Gute Folge die an einigen Stellen, vor allem bei den Flashbacks ein bisschen wie ein Lückenfüller wirkt.
John Newman
Mitgliedunderseriousattack wrote:Ist aber total enttäuscht, als sie feststellt, dass Olivier keinen Führerschein mehr hat und sie nur braucht, damit sie ihn zur Mall fährt.Ja, das ist total daneben. Irgendwie mag ich den Typen überhaupt nicht. Seine ganze Art ist voll daneben. Auch das er jeden Mensch, der ihm irgendwie quer kommt, als Rassisten bezeichnet. Ist doch kein Wunder, dass der kein Führerschein mehr hat.
Claire nutzt er jetzt total aus. Wird sicherlich noch interessant, ob sich Russel da noch einmal einschaltet.
underseriousattack wrote:Er geht CDs shoppen. (Interpol läuft im Laden.), kriegt ne Hallu von Lisa und überlegt es sich dann doch anders.Für eine Sekunde dachte ich, die arbeitet tatsächlich da, was ja etwas problematisch wäre, weil Nate und sie genau darüber ja noch ein Gespräch vorher hatten.
underseriousattack wrote:Stattdessen wird er noch von zwei Cop-Spacken verarscht.Das muss echt bitter für Keith sein, er tut mir da auch total leid. Ich denke Keith ist als Cop nie so gewesen.
Quote:Er hatte wohl Angst, dass Keith von der Geschichte mit Terry erfährt, darum warum Dave auch so erleichtert, als er erfährt, dass Keith es zum Konzert nicht schaffen wird.Aber selbst wenn, dass ist doch eh lange her. Keith und er waren da ja nicht zusammen oder so. Außerdem weiß Keith ja auch, dass David zum Beispiel in der Beziehung mal eine sehr anstrengende Phase vor noch nicht allzu langer Zeit hatte

John Newman
MitgliedMittelmäßige Folge, mit einigen Höhepunkten und vielen Längen.
Brenda ist wieder da, ich denke das ist das ereignisreichste. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir die so schnell wieder los sind. Vielleicht wird sie jetzt ja wieder in den Haupt Cast integriert. Möglicherweise wird ihre Rolle jetzt sogar angenehmer. Ich weiß nicht, aber in den 5 Minuten, in denen man sie gesehen hat, war sie doch erträglich.
Lisa reagiert darauf natürlich nicht so gut. Nicht ganz verstanden habe ich, warum sie beim Ansehen der Rechnung dann noch einmal geweint hat. Ist ihr da irgendetwas klar geworden, oder weil sie gesehen hat, wo die beiden waren. Das ist ja aber eigentlich auch völlig egal.
Die Story mit Claire und ihren Dozenten Olivier, fand ich wieder einmal ziemlich langweilig. Da gab es eigentlich kaum was spannendes. Es wurde ja eigentlich auch nur bestätig, wie bescheuert der Typ eigentlich ist. Kein Wunder, dass der kein Führerschein mehr hat, so wie der sich da aufgeführt hat.
Russel und sie machen Schluss, sofern man davon sprechen konnte, dass sie überhaupt richtig zusammen waren. Russel beteuert ja, dass auch er keine Lust auf was Festes hat und ihm die Sache somit also ganz gelegen kommt. Ich denke aber das wir man ihm so nicht abnehmen können. Er guckt Claire und Olivier dann ja auch noch so komisch hinterher. Ist wohl eifersüchtig auf Olivier, dass hat man auch schon in der vorigen Folge im Pub ziemlich deutlich gesehen.Dieser Arthur, der jetzt bei den Fisher/Diaz arbeitet ist schon irgendwie merkwürdig. Die Szenen mit ihm waren aber schon ziemlich lustig. Vor allem, dass die immer so akribisch die Zeiten für die Küche einteilen und Ruth dann neben der Uhr in ihrem Zimmer wartet, dass ihre Schicht dann endlich beginnt
Merkwürdig. Wieso wird der nicht einfach beim Essen in die Familie integriert. Damit tun die Fishers sich ja eigentlich auch nie so schwer. Naja ich bin mal gespannt, wie lange dieser Arthur da noch wohnen bleibt.Keith und David verstehen sich ja im Moment wieder gut. Ich verstehe nicht ganz, warum David so einen Rückzieher bei dem Konzert macht. Ich finde er sollte schon darauf bestehen, dass Keith einmal mit kommt, auch wenn es zu einem anderen Konzert ist.
Die Geschichte mit Keith, wo er mit dem anderen Officer auf das Haus aufpassen musste war auch interessant. Hoffentlich findet Keith bald mal wieder einen Job, der ihn richtig fordert und mit dem er auch zufrieden ist.John Newman
Mitgliedunderseriousattack wrote:Ja, Claire ist schon berechenbar, wenn es um die Wahl ihrer Freunde geht. Und auf der Kunsthochschule laufen leider nur komische Typen rum.Sowohl die Studenten, als auch die Dozenten. Alle nicht ganz frisch… #vertrag#
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