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Stampede
Mitglied@Burning 660630 wrote:
darstellerisch ist Wagner Moura ja eh über jeden Zweifel erhaben. Der wird der Serie echt fehlen. [/quote]
Jepp, das wird interessant werden, ob es die Serie schaffen kann, auch ohne ihn die Qualität halten zu können. Von der Story her auf jeden Fall, wie geschrieben bin ich jetzt schon auf das Cali-Kartell sehr gespannt. Aber Moura war halt als Escobar war halt das besondere Highlight der Serie, weil der einfach zu gut war.10. September 2016 um 8:03 Uhr als Antwort auf: 2×08 – El Patrón auf der Flucht | Exit El Patrón #507655Stampede
Mitglied@Burning 660631 wrote:
@Stampede 660625 wrote:
Dafür will er ihnen Escobar liefern, doch der hat den Braten entweder gerochen oder Quica konnte ihm indirekt eine Warnung zukommen lassen.
Ich schätze mal, dass er durch dieses ständige Gefrage, wo er denn ist und ob er bald da ist, den Braten wirklich gerochen und vorsorglich abgehauen ist.
Ja, denke ich auch. Quica schien ja eh nicht so der Loyalste gewesen zu sein, also wieso sollte er ihn dann warnen und damit seinen Deal gefährden?
Stampede
Mitglied@Burning 660630 wrote:
@Stampede 660624 wrote:
Die letzten Minuten mit der 220 Pfund C4-Autobombe, die in der Nähe des Präsidentenpalast explodiert, waren schon krass genug, wurden aber so richtig grausam, weil man die ganze Sache aus dem Blickwinkel der Familie miterlebt hat, die man bereits am Anfang gesehen hat.
Die kannten wir aber nicht, oder? Ich hatte anfangs die ganze Zeit überlegt, ob ich wir die vorher schon mal gesehen haben, aber am Ende kam ja dann die Auflösung.
Ja, war einfach nur irgendeine Familie, die überhaupt nichts damit zu tun hatte.
@Burning 660630 wrote:
@Stampede 660624 wrote:
Doch Los Pepes haben noch andere Leute bei der Polizei, und somit ist es am Ende ausgerechnet Trujillo, der Pena hintergeht, Duque verrät und bewirkt, dass dessen Sohn umgebracht wird.
Duque doch auch, der lag doch mit im Kofferraum, oder?
[/quote]
Ja, stimmt, war ein bisschen schwer auszumachen mit all dem Blut und reingepferchten Leichen.Stampede
MitgliedAlle Szenen mit Pablo auf der Farm seines Vaters fand ich absolut genial, die waren so ruhig, so friedlich und dennoch total intensiv. 6 Wochen lang halten er und Limon aka Jhon sich dort auf, melken um 5 Uhr für die Kühe und genießen die schöne ruhige Landschaft. Des Nachts versucht Pablo immer vergeblich, Kontakt zu Tata aufzunehmen, aber der Ort lässt es nicht zu, weil es dort kein Signal gibt.
6 Wochen lang leben und arbeitet Escobar dort so hin, bis auf einmal richtig krasse Intensität reinkommt. Denn als er meint, mit seinem Vater, den er seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen hat, soweit angebandelt zu haben, dass er ihm vorschlagen kann, eine Nachbarfarm zu errichten, die sie gemeinsam leiten können, sowie seine komplette Familie hierher holen zu können, liegt plötzlich reichlich Gift in der Luft. Und kurze Zeit später im Stall wird diese Intensität auf die Spitze getrieben mit einem genialen Vater-Sohn-Streit. Pablo sagt seinem Vater erst ins Gesicht, was er von ihm hält, jemanden, der sein ganzes Leben auf einer derart heruntergekommenen Farm lebt und weder was von der Berühmtheit seines Sohnes als auch von seinen Enkelkindern was wissen will. Sein Vater weigert sich erst zu sagen, was er von seinem Sohn hält, bringt aber unter Tränen dann doch seine Enttäuschung und Abscheu zum Ausdruck, weil er seinen Sohn für einen Mörder hält (was er ja auch ist). Also die Szene hat mich schwer begeistert, ich traute mich vor lauter Intensität in der Luft kaum zu atmen, das war absolut grandios gespielt.Nach diesem Gespräch verlässt Escobar dann auch die Farm, allerdings nicht mit der halben Millionen im Gepäck, die Limon unter dem Baum ausgraben sollte, denn das Geld ist mittlerweile verfault. Also kommt Limon auf die Idee, sich die Kohle von Maritza wieder zu holen, was damit endet, dass er sie erschießt, weil sie ihn provoziert. Ganz schlimme Szene für mich, auch weil ihr kleines Kind im Zimmer war. Maritza mochte ich seit jeher und ich habe immer gebangt um sie, dass sie wegen ihrer Taxifahrt damals dran glauben würde müssen. Dementsprechend war ich auch heilfroh, dass sie wirklich aus der Sache rausgekommen ist. Dass das dumme Arschloch Limon, den ich als einzigen von Escobar’s Mannen noch halbwegs leiden konnte, sie dann doch erschießt wegen mickrigen 6K, macht die Sache so dermaßen bitter, dass es mich total runtergezogen hat.
Am Ende lässt Escobar das Geld zusammen mit einem Foto seiner Kinder für seinen Vater zurück, ist nun wieder in Medellin und kriegt nun auch wieder einen Kontakt zu Tata zustanden. Dumm nur, dass Murphy die Frequenzen/Codes weiß und sie ihn somit abhören und orten können. Verspricht Spannung und Dramatik für die letzte Folge.
In Medellin übernimmt Judy nun die Drogengeschäfte und scheißt drauf, was Rodriguez dazu zu sagen hat. Also übergibt der die Drogengeschäfte an die Castanos und hetzt sie so gegen Judy auf. Dass sie es ernst meinen kriegt Judy gleich mal in Form einer Autobombe zu spüren, was sie aber überlebt. Nun versucht sie Pena zu erpressen, dass er ihr hilft, sowohl das Cali-Kartell als auch die Castanos zu verhaften und aus Versehen zu erschießen. Doch Pena hat eine andere Idee, und zwar soll Judy als Informantin das Cali-Kartell ausschalten, weil sie aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung alles darüber weiß.
Dass da noch was dazwischen kommen würde war klar. Berna ist mit dem ganzen Plan nicht einverstanden und wendet sich an das Cali-Kartell, so dass Judy am Ende nicht zu einem Treffen mit der DEA kommt sondern auf Kosten der CIA in die USA verfrachtet wird. Die CIA schützt also das Cali-Kartell und steigt somit tief in das Drogengeschäft ein, was sicherlich großes Thema in der nächsten Staffel werden wird und worauf ich mich schon sehr freue.
Pena wird zudem mächtig unter die Räder geraten, denn Judy wird ein Interview geben, wo sie alles über seine Beteiligung und Zusammenarbeit mit Los Pepes erzählt. Das wird sowohl Pena als wohl auch Gaviria in den Abgrund reißen, währen die CIA fein raus ist und ihr Ding durchziehen kann.@Burning 660616 wrote:
Sehr schön, dass hier schon Vorarbeit für Staffel 3 getan wird. Zumindest gehe ich davon aus, dass wir in Kolumbien für eine gewisse Zeit bleiben werden und sehen was alles nach Pablos Tod passiert ist. [/quote]
Jupp, und die Story des Cali-Kartells und die Beteiligung der CIA will ich auf jeden Fall sehen #vertrag#@Burning 660616 wrote:
Da habe ich seinen Vater schon sterben sehen. Aber der Familie tut man ja nichts. [/quote]
Ich traue Escobar ja alles zu, aber dass er seinen Vater töten wird dann doch nicht.9. September 2016 um 15:36 Uhr als Antwort auf: 2×08 – El Patrón auf der Flucht | Exit El Patrón #507644Stampede
MitgliedDie Explosion vor dem Einkaufszentrum in Bogota hat ganz Kolumbien erschüttert, auch weil kurz so viele Kinder umgekommen sind. Escobar droht derweil weitere Anschläge an, weil er in Sorge um seine Familie und dem Willen, sie unbedingt außer Landes zu schaffen, jede Skrupel verloren hat.
Selbst dem Cali-Kartell geht dieser Einkaufszentrumanschlag zu weit, was zwar verdammt heuchlerisch rüberkommt nachdem was sie und Los Pepes schon abgezogen haben, aber Rodriguez‘ Reaktion war denke ich doch echt. Aber im Grunde genommen kann ihnen das auch egal sein, denn nun ist komplett Kolumbien gegen Escobar aufgehetzt und sogar Medellin steht nicht mehr wirklich hinter ihm.Und dieser Anschlag hat auch bewirkt, dass es allen nun wesentlich leichter fällt, ihre Geschäfte vom Medellin- zum Cali-Kartell zu verlagern. Und so ist Escobar sein Geschäft in Miami los, weil Lion nun Geschäfte mit seinen Gegnern macht, die sich damit seine größte Einnahmequelle unter den Nagel gerissen haben, ohne dass er richtig was davon gemerkt hat. Lion hat sich aber zu früh gefreut, Pacho lässt ihn dennoch umbringen.
Und auch an Escobar’s Nachfolge in Medellin wird schon gedacht, Judy will nach seinem unausweichlichen Tod die Geschäfte übernehmen und ihr ist es egal, was das Cali-Kartell davon hält. Denen dürfte das aber nicht egal sein….Blackie wird beim Auskundschaften, ob es irgendeine Chance gibt, an Tata und die Kinder heranzukommen, von der Polizei geschnappt. Beim Verhör kann er einen Deal aushandeln, er will ihnen Quica ausliefern. Spannende Szene, als Pena ein paar Scherzanrufe macht, damit sie Quica’s Telefon orten können, was ihnen schließlich auch gelingt und in eine wilde Verfolgungsjagd ausartet, an deren Ende sie ihn schnappen und verhaften können. Auch er will einen Deal, genau wie Blackie will er in die USA. Dafür will er ihnen Escobar liefern, doch der hat den Braten entweder gerochen oder Quica konnte ihm indirekt eine Warnung zukommen lassen.
Jedenfalls taucht er nicht auf, aber zumindest können Murphy, Pena und Co am Ende seine im Grunde genommen komplette Mannschaft hochnehmen und erschießen. Schon krass, dass Escobar nun nur noch Limon an der Seite hat, der ihn nun irgendwo hinfahren soll.Was ich noch stark fand war die kurze Szene, als Escobar den Hasen freilässt, quasi als Symbol dafür, dass er die Hoffnung aufgegeben hat, seine Familie jemals wiederzusehen und seiner kleinen Tochter ihren Hasen wieder zu geben. Aber zumindest hat er wieder Kontakt zu Tata, der er durch Valeria und ihrem Fake-Interview ein Satellitentelefon hat zukommen lassen. Heftig, dass Valeria nur durch diesen eher simplen Gefallen sofort von Los Pepes ermordet und ihre Leiche vor dem Hotel zur Schau gestellt wird.
@Burning 660612 wrote:
Zunächst einmal lässt er Tata durch Veleria einen Koffer mit Geld (was auch immer sie damit im Hotelzimmer soll
) [/quote]
Hab ich mich auch gefragt, das ist doch vollkommen nutzlos #hm# Und Pagen, denen man Trinkgeld geben könnte, gibts da sicherlich auch nicht.@Burning 660612 wrote:
Über Blackies Informationen kommen sie dann an Quica, der ein paar nette Anrufe von Pena bekommt, damit sie ihn orten können
[/quote]
Kann er echt froh sein, dass die Telefonortung in Kolumbien so schnell geht und dass seine dilettantischen Anrufe Quica überhaupt so lange am Telefon gehalten haben. Aber ich fands natürlich auch witzig. „Quica. Quica. Quica. Hey, Quica. …. “
Stampede
MitgliedDer Abflug von Escobar’s Familie aus Kolumbien steht nun also bevor, auch wenn es noch einen kurzen Streit zwischen Tata und Hermilda aufgrund der Notwendigkeit dessen gab. Aber letztendlich sehen alle ein, dass es das beste ist das Land zu verlassen, vor allem weil der Krieg gegen Los Pepes nochmal eine Schippe draufgelegt hat, nun da Escobar ohne Rücksicht auf zivile Verluste deren Ladenfront sprengt. Emotionale Abschiedsszenen von seiner Familie, bevor er sie zum Flughafen fahren lässt.
Dort hat er 8 verschiedene Flüge buchen lassen, was die Fluglinie der Polizei meldet. Murphy war einen Zacken schneller am Apparat und darf mit ins Flugzeug nach Frankfurt, wo die Escobars ins Land mit den weichsten Einwanderungsgesetzen einchecken wollen. Wäre interessant gewesen was passiert wäre, wäre Pena ans Telefon gegangen, aber da er in dieser Folge sich von Judy&Co abgewendet hat hätte er will die Familie nicht mehr an diese verraten. Klasse Szenen, als Murphy seelenruhig im Flugzeug in unmittelbarer Nähe der Escobars sitzt und dann am Flughafen Frankfurt einen Beamten davon überzeugen kann, die Escobar’s wegen Massen an Geldbündeln am Zoll doch noch aufzuhalten, obwohl sie ohne weiteres durchgekommen wären. Somit werden sie also am Flughafen festgehalten.
Ecobar’s Reaktion, als er davon erfährt, war total krass. Nach dem Abflug seiner Familie war er noch ein total gebrochener Mann mit Schwächeanfällen, nun hat er wieder das Feuer und die Wut in sich. Er ruft den deutschen Botschafter in Kolumbien und droht ihm, alle Deutschen in Kolumbien zu töten und danach deutsche Städte zu bombardieren. Danach ruft er mit den selben Drohungen die Lufthansa an. Absolut krasse Szenen, weil es halt auch um Deutschland geht. Als Escobar De Greiff anruft dachte ich, dass er es irgendwie schaffen kann, dass die Escobars doch noch nach Deutschland einreisen dürfen, doch dem war nicht der Fall also werden des Landes verwiesen, in ein Flugzeug gesetzt und wieder zurück nach Kolumbien geflogen. Wo sie von der Nationalpolizei in Schutzhaft genommen werden, was Escobar nun zum Frontalangriff gegen Gaviria loslässt.Die letzten Minuten mit der 220 Pfund C4-Autobombe, die in der Nähe des Präsidentenpalast explodiert, waren schon krass genug, wurden aber so richtig grausam, weil man die ganze Sache aus dem Blickwinkel der Familie miterlebt hat, die man bereits am Anfang gesehen hat. Damals war der Bombenanschlag auf ein Cali-Geschäft noch relativ weit weg, jetzt ist ist er in unmittelbarer Nähe erfolgt, mit der kleinen Tochter als eines der zahlreichen Todesopfern.
Auf Duque wird auch ein Attentat verübt, via eines Drive-By. Er überlebt es aber und will mit seinem 14jährigen Sohn fliehen. Pena wird von Berna beauftragt, Duque aufzuspüren und auszuliefern, doch nachdem die Castanos so dermaßen viele Kollateralschäden angehäuft haben begibt sich Pena nun doch wieder auf legale Pfade und will Duque an die Polizei liefern bzw sogar nach Amerika schaffen, wenn er ihm dabei hilft, Escobar endlich zu schnappen.
Doch Los Pepes haben noch andere Leute bei der Polizei, und somit ist es am Ende ausgerechnet Trujillo, der Pena hintergeht, Duque verrät und bewirkt, dass dessen Sohn umgebracht wird.@Burning 660602 wrote:
Und die nächste hervorragende Folge, hätte nicht gedacht, dass sich die zweite Staffel auf dem selben hohen Niveau bewegen wird, wie die erste, da einfach nicht mehr allzu viel Zeit übrig ist, bis Pablos Tod. Aber die Folgen werden sehr gut gefüllt, spannend, interessant, gefällt mir
[/quote]
Copy that #vertrag# Zudem werden die Folgen zunehmend düsterer und unangenehmer zus schauen.@Burning 660602 wrote:
Und so bucht er Tickets zu acht verschiedenen Zielen auf der ganzen Welt und Murphy soll sie am Flughafen beschatten, kauft sich ebenfalls acht Tickets und steigt dann gemeinsam mit ihnen in die Lufthansa-Maschine nach Deutschland. [/quote]
Hat er nicht bereits gewusst, dass sie nach Frankfurt wollen?
Kann mir kaum vorstellen, dass er sich 8 Tickets kauft und dann auf gut Glück in ein Flugzeug steigt.@Burning 660602 wrote:
Und völlig überraschend lebt Flipper doch noch

Ja, hat mich auch überrascht

Stampede
MitgliedMittelmäßige Folge. Waren zwar ein paar gute Sachen dabei und das Ende war definitiv vielversprechend für den weiteren Staffelverlauf, aber das meiste in dieser Folge war eher unnötiger Filler.
So zum Beispiel alle Szenen mit Bosworth und Diana auf dieser Wohltätigkeitsveranstaltung, auf der sie ihn als ihren +1 dabei haben will, weil sie offensichtlich auf ihn steht. Dort ist er sogleich der Mittelpunkt der Party, weil der Witz, den er in der Folge 3mal erzählt hat, auch dort gut ankommt. Aber als er dann das Interesse von Diana bemerkt und dass sie ihn nicht geschäftlich sondern privat mitgenommen hat, blockt er ab. Alles irgendwie total unnötig, fand ich, wenn es diese Szenen nicht gegeben hätte hätte es auch keinen gestört. Ebenso wie das kurze Treffen zwischen Joe und Diana sowie Joe und Bosworth, wo bis auf ein kurzes Hallo auch nicht viel bei rumkam.
Was auch ein bisschen sinnfrei war waren die Gordon-Szenen, wenngleich die mir besser gefallen haben aufgrund der Tragik wegen seiner Krankheit, die ihm immer noch zu schaffen macht, auch wenn er sie anhand der Pillen und Einträge in sein Buch soweit im Griff zu haben scheint, zumindest werden sie nicht schlechter. Aber generell läuft Gordon leider sehr nebenher in der Staffel, im Grund genommen macht er eigentlich gar nichts außer Rumätzen und Videospiele spielen (gab es zu dieser Zeit eigentlich schon diese Pistolen? Das kam mir so modern vor?).
Aber damit passt er gut zu den Codern, die machen ja auch recht wenig den ganzen Tag. Passt somit auch, dass er mit ihnen zum Laser-Shootout geht, was ne ziemlich coole und amüsante Szene war, aber halt auch Filler wie so vieles in der Folge. Aber wie gesagt amüsant, als Gordon auf die Regeln des ehrenvollen Spiels pfeift und Kamikaze in den gegnerischen Bereich stürmt.Was ich vom Joe-Plot halten soll weiß ich immer noch nicht. Anfang und Ende war ganz interessant, als er erstmal die wochenlange Ideensammlung mit Ryan vom Board wischt und am Ende ihn beauftragt, das antiquierte ARPANET der Regierung ein bisschen auszuleuchten. Aber die Handlung zwischendrin mit diesen Regierungstypen, dessen Sohn auf einer von Joe’s Party Mist mit Drogen etc gebaut hat, fand ich doch ziemlich öde. Aber war dennoch cool, wie er dem Typen die Meinung gegeigt hat, auch wenn er damit einen großen Kunden der Firma vergrault hat.
Der beste Part der Folge war zweifellos der mit Cameron, weil der kein Filler war. Dass Cameron mit Thing 1&2 aka Dick&Doof aka all den anderen abfälligen Bezeichnungen für Doug&Greg nicht klar kommen würde, war absehbar. Sie will nicht deren Code annehmen, sie wollen unbedingt den Code anwenden und in Mutiny verwenden. Somit eskaliert die Situation gleich von Beginn an, und auch die Coder sind kurz mal in einer Schlägerei bzgl dieses Themas involviert. Doug kommt irgendwann mit nem Friedensangebot an, aber gerät sofort wieder mit Cameron in die Haare. Mehr Erfolg hat hingegen Greg, der mit Cameron in einer ruhigen Minute bei einem ruhigen Glas Whiskey vernünftig reden kann. Und dabei sogar bewirkt, dass sie nun doch einwilligt, den SwapMeet-Code bei Mutiny zu verwenden.
Allerdings braucht sie dafür die beiden nicht und will sie feuern lassen, taucht aber dann beim Treffen nicht auf, was zur Folge haben könnte, dass man sie bald rausdrängt, weil Diana auf jeden Fall will, dass die beiden bleiben. Und sie sagen Diana auch unvermittelt, dass sie gewillt sind, mit Cameron zusammen zu arbeiten, sie aber nicht gewillt ist, mit ihnen zusammen zu arbeiten. Also das könnte sehr interessant werden, falls Cameron wirklich aus ihrer eigenen Firma verdrängt werden wird.@Burning 660601 wrote:
Und so geht er mit ihnen Laser-Tag spielen um ihren Teamgeist zu stärken, war eine sehr witzige Szene, als er erst als Commander mit ihnen sprach und danach diese coole Zeitlupensequenz, als Gordon übers Schlachtfeld stürmt und einen der Gegner durch die Pappmauer wirft
[/quote]
Ob das aber so sehr zum Teamgeist beigetragen hat wage ich zu bezweifeln
Was ich ja zuvor noch witzig fand, wie sie sich im Team gegenseitig erschossen haben #ugly#@Burning 660601 wrote:
Danach bei einem Abschlussbier ist es auch das erste mal, dass er in seinem Notzibuch keine Zahl auf einer Skala von 1-10 eintragen muss, da es ihm zum ersten mal seit langer Zeit wirklich gut geht. Hat mich gefreut, da es ihm ja zunehmend schlechter geht, wie man auch diese Folge wieder sehen konnte, vor allem zu Beginn und am Ende. [/quote]
Wäre ihm echt zu wünschen, dass er wieder vollends auf den Damm kommt, aber ich befürchte, dass die Krankheit bald wesentlich schlimmer werden wird.@Burning 660601 wrote:
Dass bei Bos und Diane bald was geht wurde auch diese Folge wieder deutlich
Sie nimmt ihn mit auch ein Charity-Event und er erzählt zum dritten mal seine coole, aber wohl auch einzige, Geschichte
Nach einem kleinen Treffen mit Joe, der auch auf der Party ist, benimmt er sich dann aber etwas seltsam, auch Diane gegenüber und ist nicht mehr ganz so der nette und lustige Typ
[/quote]
Und nun geht doch nichts mehr, Diana’s Reaktion war eindeutig
Stampede
Mitglied@Burning 660586 wrote:
Flipper ist tot #sad# [/quote]
Musste erstmal ein paar Minuten überlegen, wen du damit meinst #ugly# Aber dann kam die Erinnerung an die Schwimmbadszene von ein paar Folgen zurück
@Burning 660586 wrote:
Von seinen Männern stirbt einer nach dem anderen [/quote]
Ich frag mich ja ernsthaft, wieviele er überhaupt noch hat?
Beim Anschlag am Ende waren es nur noch eine Handvoll, wenn überhaupt.@Burning 660586 wrote:
@Stampede 660584 wrote:
Pena derweil spielt weiterhin beide Seiten und ist nun eigentlich schon komplett auf der von Los Pepes. Kaum hat er eine Information, gibt er sie auch schon an Berna weiter, der die Castanos informiert.
Ging ja schneller als gedacht, dass er sein Gewissen verliert. Mal sehen, wann er es wieder findet. [/quote]
Hoffentlich nicht wieder, der Tragik halber….@Burning 660586 wrote:
@Stampede 660584 wrote:
Als Escobar’s kleine Tochter ihn fragt, ob sie Santa in ihrer neuen Unterkunft finden wird, hats mir fast das Herz zerrissen. Und Escobar ging es ganz genauso, ihm standen die Tränen in den Augen, und zum ersten Mal überhaupt hat man ihn total hilflos und fast schon resignierend gesehen, trotz seiner flammenden Ansprache an seine Mannen ein paar Minuten vorher.
Eine der bewegendsten Szenen der ganzen Serie. Die Traurigkeit hat Wagner Moura super gespielt, ihm konnte man die Zerrissenheit nach dieser Frage deutlich ansehen #argh#
Dennoch kein Mitleid von mir! #vertrag#
Stampede
MitgliedBei Joanna’s durchdringenden Blick hätte ich nach kurzer Zeit auch gedacht, dass sie meine Gedanken liest. Oder wenn ich ein unsichtbarer Freund von jemanden wäre, dass sie mich sieht. Joanna denkt, dass Tyrell und Elliot zusammenarbeiten und zwingt ihn dazu, herauszufinden, wo ihr Mann ist, nachdem er sie angerufen hat. Krass, dass man immer noch nicht weiß ob Tyrell nun eigentlich tot ist oder noch lebt. Bei der Szene mit Joanna kam durch Elliot und Mr Robot zweifelsfrei rüber, dass sie ihn umgebracht haben damals
Aber als Elliot dann bei seinem Elektrogroßeinkauf einen Anruf über Joanna’s Handy annimmt und sich niemand meldet sondern nur ein Atmen hört, kommen nun doch wieder heftige Zweifel an Tyrell’s Tod, zumal auf einmal Mr Robot spurlos verschwunden ist, um wohl unangenehmen Fragen auszuweichen. Also wendet sich Elliot an und und bittet uns um Hilfe, herauszufinden ob Elliot nun noch lebt oder nicht. Absolut geniale Szene, als die Kamera von Elliot wegschwenkt und durch sein Zimmer schweift, damit wir für ihn nachdem suchen sollen, was Mr Robot verheimlicht und was er will.Aber da wir, selbst wenn wir etwas entdeckt hätten, ihm eh nichts hätten mitteilen können, versucht er zumindest den Aufenthaltsort des Handys herauszufinden. Klasse Szene, wie er sich eine Antenne baut, sich ins WiFi des NYPD hackt, dort eine Fake-Fax über einen Fake-Selbstmord losschickt und dann als Detective anruft, damit sie das Handy des vermeintlichen Selbstmörders anpingen können. Somit hat Elliot nun die Location gefunden, allerdings sehr mysteriös, dass Joanna’s Handlanger ihm sagt, dass er von diesem Ort auf gar keinen Fall einen Anruf tätigen würde wollen. Und natürlich bekommen wir keine Antwort darauf, was genau dieser Ort ist, verdammt!
Ebensowenig gibt es eine Antwort darauf, wer die beiden Typen in der U-Bahn sind, die Angela gegenüberstehen, nachdem sie Elliot gesagt hat, dass sie weiß dass er hinter FSociety steckt und dass sie sich dem FBI stellen will. Denke aber mal, dass das die Dark Army ist, die scheint eh alles zu wissen wer wo ist und was gesprochen wird.
Oder aber es sind Leute von Pryce, der durch Angela sein Ziel gefährdet sieht, überall auf der ganzen Welt der mächtigste Mann im Raum zu sein. Weswegen er auch den Kongo an China verkaufen will oder so ähnlich (nach wie undurchsichtig, was dort abgeht). In dem Zusammenhang war der Breitseite gegen Trump als Idiot, der für die US-Präsidentschaftswahl kandidiert, ganz amüsant … Politik ist für machtlose Marionetten.Ein zusammengeschlagener Vincent taucht bei Darlene auf und sie will ihn trotz heftigster innerer Blutungen unter gar keinen Umständen ins Krankenhaus schaffen. Klasse Szene, als Cisco sie zusammenscheißt, dass sie endlich mal aufwachen soll, denn sie hat nichts, so wie sie es glaubt, mehr unter Kontrolle und geht mittlerweile über Leichen. Musste definitiv mal gesagt werden, allerdings stellt es sich dann als verheerender Fehler heraus, Vincent ins Krankenhaus zu bringen. Denn dank des Phantombilds von Cisco, dass DiPierro erst nicht an die Medien geben wollte, werden sie von einer Krankenschwester erkannt und schon tummelt sich das FBI im Krankenhaus.
DiPierro macht sich aber dann allein los und kann das Restaurant in der Nähe ausfindig machen, indem die beiden was gegessen haben. Zeitgleich kommt die Dark Army an und schießt den Laden zu Schutt und Asche. DiPierro kommt lebend raus, was mit Darlene und Cisco ist ist unklar (bezweifle aber, dass sie noch da waren). Super Schlussminute, als sich einer der Killer erschießt und dann die Polizei anrückt, deren Sirenen als „Melodie“ im Abspann der Folge dienen.7. September 2016 um 20:31 Uhr als Antwort auf: 2×05 – Die Feinde meines Feindes | The Enemies of my Enemy #507628Stampede
Mitglied@Burning 660574 wrote:
Auch Leon kann dank seiner Informationen geschnappt werden und darf das Cali-Cartell besuchen
Sehr witzige Szene, Leon war die Angst förmlich ins Gesicht geschrieben #devil2# [/quote]
Mich hätte ja zu gerne interessiert, was sie dem erzählt haben
@Burning 660574 wrote:
@Stampede 660552 wrote:
Gaviria will Colonel Martinez als neuen Anführer des Search Bloc haben, doch der will nicht so recht, was nach Carrillo’s Tod verständlich ist.
Ist doch ein spitzen Job, und selbst wenn er keine Lust hat, mit etwas Glück ist er schneller wieder davon befreit als ihm lieb ist #devil2# [/quote]
Kein Geld der Welt ist das wert…. auch wenn der Ruhm, derjenige sein zu können, der Pablo Escobar gefasst hat, natürlich enorm ist.@Burning 660574 wrote:
@Stampede 660552 wrote:
(sehr cool der kurze Abriss, wie das Geld von Miami nach Kolumbien kommt und wie schwierig es ist, es rüberzuschmuggeln).
Aber auch immer wieder unfassbar zu sehen, dass sie so viel Geld machen, dass sie nicht mal mehr wissen wohin damit, ähnlich wie in Staffel 1, als sie einen Haufen Kohle einfach vergraben haben, aber trotzdem den Hals nicht voll genug haben können. [/quote]
Ja, wir haben eindeutig den falschen Job
Stampede
MitgliedGrandioser Opener in bessere Zeiten, als man Escobar beim Autorennen mit Gustavo sieht, dass er zwar verliert aber ne Menge Spaß dabei hat, weil es eben bessere und vor allem sorglosere Zeiten waren. Sein Rennauto von damals ist in der Gegenwart nun auch Opfer der Los Pepes geworden, wie so viele seiner Männer. Und Los Pepes macht auch vor gar nichts halt und stellt rücksichtslos ihre Morde zur Schau, so dass nicht einmal der beliebte Medellin-Weihnachtsmarkt mehr sicher ist vor ihren Gräueltaten.
Bin sehr gespannt, ob es Gaviria demnächst das Genick brechen wird, dass er nichts gegen Los Pepes unternimmt und es somit indirekt gutheißt, wie sie da in der Stadt wüten und morden. Crosby billigt ihre Methoden auch, natürlich nur inoffiziell, aber falls Gaviria wirklich unter Beschuss geraten sollte (De Greiff intrigiert und hetzt schon fleißig), dann wird er der Erste sein, der ihn fallen lässt.Pena derweil spielt weiterhin beide Seiten und ist nun eigentlich schon komplett auf der von Los Pepes. Kaum hat er eine Information, gibt er sie auch schon an Berna weiter, der die Castanos informiert. So machen sie zu Beginn der Folge sehr schnell diesen Jairo ausfindig bei seiner Mutter, während das Search Bloc noch darüber diskutiert, wie man hierbei vorgehen soll. Jairo‘ Leiche wird auch wieder mit einer netten an Escobar gerichteten Botschaft in der Nähe des Weihnachtsmarkt platziert.
Als nächstes gibts eine Info über Blackie und dessen schwangere Freundin, nur diesmal kann Murphy Martinez davon überzeugen, schnell zu handeln, so dass es fast zu einer folgenschweren Konfrontation zwischen den Los Pepes und den Search Bloc kommt. Hochbrisante und sehr spannende Szene, als Pena die Castanos zwar noch rechtzeitig warnen kann, so dass sie umdrehen können, aber dennoch in einen Checkpoint laufen. Dort ist natürlich ausgerechnet Martinez‘ Sohn zu finden, der sich von den Castanos nicht schmieren lässt und es mit seiner Waffe gegen das komplette Schwadron aufnimmt. Die Luft hat dermaßen gebrannt in der Szene, und es hätte mich nicht gewundert, wenn die Castanos Martinez‘ Sohn erschossen hätte und somit alles komplett aus dem Ruder gelaufen wäre. Doch Pena kann gerade noch rechtzeitig eingreifen und die Situation deeskalieren.
Dass in all dem Wirbel Blackie entkommen würde war klar. Doch am Ende haben in die Los Pepes doch noch erwischt und ihn und seine schwangere Freundin getötet.Escobar schlägt dann gegen das Cali-Kartell zu, auf ziemlich hinterhältige Weise. Während der Hochzeit von Gilberto Rodriguez‘ Tochter lässt er ein Bombenattentat verüben, was aber die Anführer des Cali-Kartells überleben. Und somit ist es vorbei von wegen, bloß keine Aufmerksamkeit erzeugen, nun will Rodriguez alle bedingungslos und ohne Erbarmen tot sehen.
Und dass er es auch wirklich ernst meint wird in der genialen Endszene überdeutlich. Dass die eigenwillig durchgeführte Idee von Escobar’s Mutter, unbedingt die Messe besuchen zu müssen, ein gravierender Fehler sein würde, war klar. Dachte erst, dass sie sie umbringen und Escobar einen verheerenden persönlichen Schlag versetzen, aber was sie schlussendlich gemacht haben war wesentlich cleverer. Sie verfolgen sie zu Ecobar’s Haus, dass sie unter Beschuss nehmen. Krasse letzten Minuten, in der etliche von Escobar’s Leuten wie die Fliegen niedergemetzelt werden und er so nah dran war, getötet zu werden, wie nie zuvor in seinen Leben. Das Ganze war auch genial gefilmt, vor allem die eine Szene, als man einen der Los Pepes quasi im Ego-Shooter-Modus verfolgt, bis er schließlich von Escobar himself erschossen wird, hats mir schwer angetan, das war grandios gemacht.Am Ende kann die Familie Escobar mit ein paar seiner Mannen fliehen. Carlos wird allerdings erschossen, und so sieht Escobar ein, dass es wohl das beste ist, wenn seine Familie das Land verlässt, bevor ihr wirklich noch etwas zustößt. Zudem ist er nicht mehr so abgelenkt, für ihre Sicherheit sorgen zu müssen, und kann sich voll auf den Krieg konzentrieren.
Als Escobar’s kleine Tochter ihn fragt, ob sie Santa in ihrer neuen Unterkunft finden wird, hats mir fast das Herz zerrissen. Und Escobar ging es ganz genauso, ihm standen die Tränen in den Augen, und zum ersten Mal überhaupt hat man ihn total hilflos und fast schon resignierend gesehen, trotz seiner flammenden Ansprache an seine Mannen ein paar Minuten vorher.Was ich ansonsten noch interessant fand waren die kurzen Szenen, als es darum ging, nicht nur gegen das Medellin- sondern auch gegen das Cali-Kartell zu ermitteln, was aber abgelehnt wird, weil da das CIA seine Hände im Spiel hat. Damit hat man schonmal eine Grundstein gelegt, was wohl in Staffel 3 und 4 großes Thema werden wird.
Stampede
Mitglied@Burning 660557 wrote:
War das am Ende Delphine?
[/quote]
Jepp #hallo# War doch unverkennbar :p@Burning 660557 wrote:
Richtig cool finde ich aber, dass Helena wieder da ist. Ihr Auftritt im Wald, auf Hirschjagd, war richtig klasse. Ok, für die Familie im Auto wohl eher nicht so
[/quote]
Ich dachte ja erst, sie wäre irgendwie in Alaska oder so, dabei war sie nur in einem Naturgebiet irgendwo in der Nähe #ugly#6. September 2016 um 21:05 Uhr als Antwort auf: 2×04 – Das Lied vom Tod | The Good, The Bad, and The Dead #507607Stampede
Mitglied@Burning 660550 wrote:
Jetzt reichen also Mord und Totschlag nicht, sondern ein Brief muss her. An alle großen Zeitungen wird er geschickt, aber keine einzige druckt ihn ab, bzw. erwähnt ihn auch nur. [/quote]
Ich frag mich echt, was er sich dabei gedacht hat
Er scheint ja echt erwartet zu haben, dass er damit was bewirken kann.@Burning 660550 wrote:
@Stampede 660491 wrote:
Carrillo säubert derweil weiter fleißig Medellin’s Straßen von Escobars Sicarios, natürlich mit dem höchsten Maß an Gewalt und ohne jegliche Kompromisse, so dass er mittlerweile einen Bodycount anhäuft, der dem von Escobar alle Ehre machen dürfte.
Ich finds ja krass, dass man ihm das wirklich durchgehen lässt und man somit ja eigentlich kein Stück besser ist als Escobar. Von den Drogen mal abgesehen. [/quote]
Feuer mit Feuer bekämpfen #devil2#6. September 2016 um 21:01 Uhr als Antwort auf: 4×08 – ??? | The Redesign of Natural Objects #507606Stampede
Mitglied@Burning 660551 wrote:
@Stampede 660520 wrote:
Aber sehr zur Erleichterung von Allison, die dann richtig aufdreht bei ihrer Musical-Probe.
Bis diese Rocknummer kam, fand ich das Musical ja echt bescheiden, aber dieser rockige Einschlag plötzlich war dann doch irgendwie cool
[/quote]
Außerdem ein verdammter Ohrwurm #argh#6. September 2016 um 20:57 Uhr als Antwort auf: 2×05 – Die Feinde meines Feindes | The Enemies of my Enemy #507605Stampede
MitgliedNächste super Folge, die 52 Minuten waren mal wieder ungemein unterhaltsam und vergingen wie im Flug.
Das Leben geht auch nach Carrillo’s Tod weiter, auch wenn man nun wieder am Anfang ist und zudem zunehmend in Bürokratie versinkt. Gaviria will Colonel Martinez als neuen Anführer des Search Bloc haben, doch der will nicht so recht, was nach Carrillo’s Tod verständlich ist. Aber er willigt dann doch ein, als Gaviria ihm mitteilt, dass sein Sohn sich für das Search Bloc freiwillig gemeldet hat. Ist denke ich mal nur eine Frage der Zeit, bis der Sohn umgebracht wird.
Die erste Aktion von Martinez ist ein Grid Search, um ein paar von Escobar’s Leuten einzukassieren. Pena ist diese altmodische Methoden viel zu ineffektiv, aber er hat ja bereits eh was anderes am Laufen, was weitaus mehr Erfolg bringt, wie in dieser Folge bereits zu sehen war.Judy will alle um Escobar herum töten lassen und will dafür von Pena Satellitenfeeds, was dieser ihr natürlich nicht gibt und wohl auch nicht geben kann. Aber sie einigen sich zumindest auf eine Zusammenarbeit, und als Vertrauensbeweis gibt sie ihm die Adresse von Maritza. Brisanter Moment, als er zusammen mit Trujillo in ihre Wohnung eindringt und voller Wut und Hass war, weil sie maßgeblich daran beteiligt war an Carrillo’s Ermordung. Doch er kann sich dann doch noch beherrschen und benutzt sie dafür, siich mit Limon zu treffen, damit sie diesen verfolgen können.
Der bringt sie direkt zu Valesco, der sich gerade darauf vorbereitet, Lion abzuholen, der die Geldgeschäfte in Miami regelt (sehr cool der kurze Abriss, wie das Geld von Miami nach Kolumbien kommt und wie schwierig es ist, es rüberzuschmuggeln). Nach etlichen Toten und einer Verfolgung quer durch Medellin können Pena und Berna letztendlich Valesco schnappen. Doch sie übergeben ihn nicht dem Search Bloc, der zuvor das Backup verweigert hat, weswegen Pena überhaupt erst Berna und die Castanos gerufen hat. Stattdessen wird er gefoltert von Berna.
Wo Escoboar sich aufhält packt er zwar nicht aus, aber zumindest die Namen von ein paar Buchhaltern sowie die wichtige Information über die Ankunft von Lion. Und den kassieren sie ein und bringen ihn zum Cali-Kartell. Ziemlich amüsant, wie dem im Gesicht anzusehen war, wie sehr er die Hosen voll hat, als er den ganzen Bossen gegenübersaß. Was sie besprochen haben kriegt man nicht mit sondern nur, dass er wieder nach Miami fliegt ohne sich mit Escoboar getroffen zu haben.Am Ende der Folge legen die Castanos‘ nun richtig los und ermorden etliche von Escobar’s Sicarios. Es gibt als den nächsten Krieg in Medellin, der Escobar dazu zwingt, mal wieder ein Haus zu verlassen, und dass obwohl sich seine Familie gerade wohlgefühlt hat darin. Muss sagen, dass mir Tata am Ende ein bisschen leid tat, als sie aufgrund des Besuches ihres Bruders Carlos so viel gekocht hat und wirklich glücklich war, nun aber mit ihren Kids wieder einen Neustart woanders machen muss.
Die Frage von Escobar, wo zum Teufel Velasco ist, beantworten die Castanos auf grausame Art, indem sie seine Leiche für jeden sichtbar aufhängen und Pablo unmissverständlich mitteilen, dass er sich nun nicht mehr sicher fühlen kann in seiner Stadt und seine Tage gezählt sind. Das wird noch ein heftiges Blutbad geben in den nächsten Folgen….- AutorBeiträge
