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dayzd
MitgliedZum allerletzten Mal kam die zweite Generation in „Everyone“ zusammen. Natürlich waren die Erwartungen an das Serienfinale für die zweite Generation, die ich absolut liebgewonnnen habe, sehr hoch. Leider wurden nicht all meine Erwartungen erfüllt, aber wenn man mal so zurückblickt, war das Finale von Season 4 im Gesamtbild sehr gut. Natürlich gab es bisher bessere Episoden von der zweiten Generation, aber trotzdem war „Everyone“ humorvoll, dramatisch und brachte zum letzten Mal die (wenn auch leider nicht die komplette) Clique zusammen. Diese Abschiedsstimmung war auf jeden Fall vorhanden. Einige Charaktere bekamen ihren wohlverdienten Abschluss, während das Schicksal bei den anderen Charakteren offen blieb, was man allerdings bestens vom Serienfinale der ersten Generation gewöhnt ist. Über die letzten Minuten kann man sich natürlich streiten, ob es klug war die Episode mit einem Cliffhanger zu beenden und somit die Storyline mit Freddies Ermordung mittendrin abgebrochen wurde. Trotz der berechtigen Kritik war der Cliffhanger auf jeden Fall klasse und es bleibt jedem Fan selbst überlassen, wie das Ende zu deuten ist.
Die Clique schmiss eine Geburtstagsparty für Freddie, der immer noch als verschollen gilt. Wenn die Clique und Karen nur wüssten, dass Freddie eiskalt ermordet wurde. Jedenfalls feierten sie ausgelassen und hatten Spaß miteinander. Es war so schön die Clique zum allerletzten Mal ausgelassen feiern zu sehen. Zu Beginn von Season 3 waren die Teens keine richtigen Freunde, sondern eher sehr gute Bekannte. Aber nach zwei Jahren und vielen Schicksalsschlägen konnten sich alle doch zusammenraufen und wurden sehr gute Freunde. Die Sequenzen in Freddies Schuppen waren sowohl auf der humorvollen als auch auf der dramatischen Ebene absolut grandios. Ich konnte nicht genug davon bekommen.
Pandora ging in Season 4 etwas unter, was ich schon sehr schade fand. Aber dafür bekam das Mädchen einen grandiosen Abschluss. Einen besseren Abschluss hätte es für Pandora nicht geben können. Erst mal sang sie dieses geile Lied „Don‘t Be Down“ für Effy und dann überraschte sie ihre Freunde mit der Nachricht, dass sie ein Stipendium bekam. Bei diesem Lied lag ich vor lauter Lachen auf dem Boden, vor allem der Text war absolut realitätsnah. Er hatte eine perfekte Mischung aus purer, knallharter Wahrheit, aber hatte auch den typischen Charme von Pandora. Echt grandios der Text. Pandora bekam ein Stipendium und wird nun nach Harvard gehen. Aber nicht nur Pandora wird nach Harvard gehen, sondern auch Thomas. Was für eine coole Überraschung. Thomas bekam ein Athleten-Stipendium. Also, gab es doch noch ein Happy End für Thomas und Pandora. Das freut mich natürlich sehr.
Nicht nur für Pandora und Thomas gab es ein Happy End, sondern sogar auch für Emily und Naomi. Ich muss gestehen, dass mir Naomi unsympathischer wurde, als sich herausstellte, dass sie Emily mit Sophia betrog. Für mich kam dieser Seitensprung mit Sophia viel zu schnell und passte zudem nicht zu Naomis Charakter. Die Motive von Naomi waren einfach vollkommen unklar. Diese Storyline gefiel mir nicht wirklich. Aber im Nachhinein wurden durch Naomis Rede viele Unklarheiten aufgeklärt, weswegen die Storyline mit Naomi und Sophia im Rückblick doch echt gut war. Somit wurden auch Naomis Motive offengelegt und es war wirklich nachvollziehbar, wieso das Mädchen so handelte. Das sah auch Emily und deswegen konnte sie ihrer Freundin verzeihen. Die Versöhnung war so wunderschön und vor allem Naomis Rede ging mir nahe. Exzellente Dramatik. Jetzt verreisen die beiden Mädchen erst mal nach Goa und feiern ihre Versöhnung.
Anscheinend kamen JJ und Lara wieder zusammen, weil JJ Albert auf dem Arm hatte. Das freut mich natürlich sehr, weil die beiden ein tolles Paar sind. Deren Chemie war super. Leider ging Katie im Finale unter. Bei ihr gab es keinen Abschluss, einfach nichts. Mandy störte mich etwas. Auf sie hätte man auch verzichten können, aber sie war für die Storyline mit Naomi und Emily wichtig. Arcia fand ich nervig, die auch noch eine große Ähnlichkeit mit Effy hatte. Ich war froh, dass sie schneller verschwand, als man schauen konnte. Die Zukunftsaussichten für Cook waren am Ende der Episode schlimmer denn je. Freddie wurde ermordet. Effy verlor ihren Freund und erholte sich noch von ihrem Suizid-Versuch. Wie wird es mit Effy weitergehen? Während einige Charaktere einen positiven Abschluss bekamen, sah es bei Cook, Effy und Freddie deutlich negativer aus.
Nach der letzten Episode war man gespannt drauf, wie es mit Freddie weiterging und man hoffte auf klare Antworten. Aber diese blieben leider aus. Auf den ersten Blick war es natürlich ärgerlich, dass man diesbezüglich im Dunklen gelassen wurde. Aber wenn man das mal logisch und realistisch betrachtet, wurde Freddie ermordet. Traurig, aber wahr. Ich kann es immer noch nicht fassen, dass Freddie ermordert wurde. Das geht mir immer noch sehr nahe. Wo ist Freddies Leiche? Was machte John mit ihm? Freddies Kleider wurden sorgfältig zusammengefaltet und in Folientüten verpackt. Sehr gruselig. Der Showdown zwischen Cook und John Foster hatte es in sich gehabt, vor allem die Worte beider Männer waren sehr intensiv. Nachdem John Freddie ermordete, war er hinter Cook her, weil er nicht gut für Effy ist. John wollte Effy für sich haben. Dieser Bastard. Cook ging auf John Foster los und das wars. Mehr sah man leider nicht. Leider wurde diese Storyline mittendrin abgebrochen, aber das ist man von Skins ja gewöhnt. Jetzt bleiben einem nichts anderes übrig als pure Spekulationen. Konnte Cook John k.o. schlagen oder sogar umbringen? Oder schaffte es John Foster Cook ebenfalls umzubringen? Wird Effy je erfahren, dass Freddie von John Foster ermordet wurde? Wird dieses Verbrechen je aufgeklärt? Konnte John Foster davonkommen oder landete er im Gefängnis? Oder wird diese Storyline im angekündigten Kinofilm zu Ende erzählt? Begrüßenswert wäre das auf jeden Fall, wenn man erfahren würde, wie es da weiterging. Aber bis dahin muss man sich leider mit den Spekulationen zufrieden geben.
Das wars. Die zweite Generation verabschiedete sich und machte Platz für die dritte Generation, die in Season 5 und 6 im Mittelpunkt steht. Diese Abschiedsstimmung erinnerte mich damals an die erste Clique, die nach Season 2 die Serie verlassen musste. Natürlich war ich anfangs geschockt darüber, dass der Cast ausgewechselt wurde, da man die Charaktere aus Season 1 und 2 absolut liebgewonnen hatte und die Serie nicht mehr ohne sie vorstellen konnte. Wird der zweite Cast überhaupt überzeugen? Wird man mit den Charakteren warm werden? Werden die Storylines mit der zweiten Generation was taugen? All diese Fragen schwirrten durch meinen Kopf, bevor ich mit Season 3 begann. Nach kurzer Zeit merkte ich, dass auch die Charaktere der zweiten Generation genauso grandios und facettenreich sind, wie die alten Hasen aus Season 1 und 2. Auch die Storylines mit der zweiten Generation waren herausragend. Im Gesamtbild kann man wirklich sagen, dass das Auswechseln des Casts der Serie absolut nicht schadete. Ich liebe die Charaktere von der zweiten Generation genauso sehr wie die Charaktere von der ersten Generation. Von daher bin ich absolut offen für die dritte Clique. Solange die neuen Charaktere genauso facettenreich sind und die Storylines wie gehabt auf einem hohem Nivau bleiben, kann absolut nichts schief gehen.
7. September 2010 um 21:11 Uhr als Antwort auf: 5×14 – Ohne Mücken kein Beglücken | Winky-Dink Time #399683dayzd
MitgliedComfortably Numb;407929 wrote:Also langsam frage ich mich was los ist? Erst gefällt dir jeder Mist, sogar die schlechte vorletzte Folge – und dann lachst du nicht mal über Alan’s unmoralische Geschichte – ich war auch überrascht, aber sie war witzig, ich hätte dir wenn ich gewusst hätte um was es geht vor der Folge gesagt: Das kann nix werden, wurde es aber. :p Und sie war besser als die von Jake.
Schon mal was von unterschiedlichen Geschmäckern gehört? :p Und mir gefällt nicht jeder Mist. Das ist Bullshit. [-(
Quote:Gibts zu: Du magst keine „Nutten“ – wenn ich schon höre wie abfällig du redest. :p
Quote:Darf ich dran erinnern, dass einer von uns beiden vor ein paar Folgen noch brüllend am Boden rumrollte. /
Extra für dich: „No money, no honey… No looty, no booty… “ :pNa und. Was soll ich jetzt tun? Mich schämen oder was? Wohl kaum. :p
Quote:Ach ja, Master Dayzd: Schon wieder diese Misgunst, wie bei Scrubs #5.01: Da finde ich mal eine Folge lustig – und dann gibt’s nur Häme. #hm#Wieso denkst du darüber nach und wieso macht dich das so fertig?
7. September 2010 um 21:05 Uhr als Antwort auf: 4×01 – Auferstehung | He That Believeth In Me #399682dayzd
MitgliedNoone;407934 wrote:Haben die Hybriden bisher irgendwas eindeutiges gesagt :pStimmt. :p Ihre Worte sind ziemlich zweideutig und können vieles bedeuten. Aber wenn man mal genauer darüber nachdenkt, hatten sie bisher immer recht gehabt. :p So würde ich das deuten.
Quote:Für mich kam Gaius diesmal jedenfalls zum vielleicht ersten Mal im Laufe der Serie sympathisch rüber.Verständlich.
dayzd
MitgliedNoone;407931 wrote:dayzd;407892 wrote:Sehr überraschend war allerdings der imaginäre Baltar. Wieso sah Gaius nicht Six, sondern sein eigenes Ich? Wie kam es denn dazu? Sowas passierte bisher noch garnicht.Stimmt, das habe ich ganz vergessen zu erwähnen.
Das war doch der Gaius, der Caprica-Six immer erschienen ist, oder?Ja, das müsste dieser Gaius sein. Aber wieso nur? #hm# Oder war es ein anderer Gaius? #hm#
7. September 2010 um 19:32 Uhr als Antwort auf: 5×14 – Ohne Mücken kein Beglücken | Winky-Dink Time #399671dayzd
MitgliedIm Gesamtbild war „Winky-Dinky Time“ eine gute Episode, was allerdings nur an Jake und Charlie lag. Deren Storyline war durchwegs witzig, auch wenn Jake wieder mal absolut blöd war. Aber es hielt sich im Rahmen. Die Unterhaltung zwischen Jake und Charlie im Auto war der Brüller und auch das Essen mit der Frau und ihrer Tochter Milly sorgte durchwegs für eine tolle Unterhaltung. Alan und die Nutte Alexis war leider furchtbar solide. Es war sowas von klar, dass Alan Alexis vertrieb und sein Geld zurückbekam. Nein, das war nicht wirklich lustig. Das Highlight in dieser Storyline war Rose, auch wenn ihr Auftreten in der Episode absolut bedeutungslos war.
Quote:Und witzig wie Rose reinplatzt, Alan plaudert versehentlich seinen Plan aus.
„You’re waiting for a prostitute?“
Und der hier: „A lot of people masturbate I hear.” :p Was Rose alles hört. 
Ja, das war lustig. Hat mir auch gefallen. Rose war super. :p
Quote:Alan’s Sprüche waren geil. „No cash advance – I’m not in your pants.“
/
Quote:Also statt ihm könnte man öfter Evelyn zeigen, oder Berta oder wen neues witziges einführenDeutlich mehr Evelyn und Berta würde vollkommen ausreichen.
7. September 2010 um 19:18 Uhr als Antwort auf: 4×01 – Auferstehung | He That Believeth In Me #399666dayzd
MitgliedNoone;407540 wrote:Naja, absolut perfekt würde ich jetzt nicht sagen. Es ist doch relativ klar, dass sie Laura nicht erschießen wird, oder?Natürlich war es klar, dass Kara Laura nicht erschießen wird, aber trotzdem war der Cliffhanger ein perfekter Schluss für die Episode.
Quote:Die Frage ist, ob wir die Aussagen des alten Hybriden wirklich für die absolute Wahrheit nehmen dürfen
Haben die Hybriden bisher jemals gelogen? :p
Quote:Aber ich meinte, weil er das erste Mal wirklich nicht egoistisch gehandelt hat. Er hat seine Taten zutiefst bereut und war bereit, sich selbst für den Jungen zu opfern. Da steckte kein Trick seinerseits dahinter, er sah keinen persönlichen Vorteil darin, wie man es von ihm erwarten könnte. Nein, er war wirklich bereit zu sterben, um das Leben eines anderen zu retten.Auf den ersten Blick kann man das so sehen, aber es geht hier um Gaius Baltar. :p Ich denke nicht, dass er 100%ig selbstlos war. Er wollte sterben, weil in seinem Leben bisher so vieles schief ging und er eine Chance sah um vor allem zu flüchten. Meiner Meinung nach ist es reine Auslegungssache.

dayzd
MitgliedIm Gegensatz zum Seasonauftakt standen im Mittelpunkt von „Six of One“ die intensiven Emotionen und dramatischen Charaktermomente. Die dichte Dramatik war brillant. Alle Dialoge und Storylines waren durchwegs tiefgründig, vor allem die musikalischen Elemente waren der Knaller.
Die ersten Minuten der Episode waren sehr emotional und mitreissend. So verzweifelt sah man Kara noch nie. Sie tat alles um Roslin davon zu überzeugen, dass sie in die falsche Richtung gehen. Aber Roslin blieb ungewöhnlich kalt dabei und wollte tatsächlich Kara erschießen. Das war echt heftig. Katee Sackhoff konnte ihrer Rolle enorm viel Intensität verleihen, dass es einen umhaute. Das war großartiges Kino. Adamas innerer Kampf, ob er Kara glauben soll oder nicht, war bewegend, vor allem die Auseinandersetzung zwischen Adama und Kara im Gefängnis gehört zu den Highlights der Episode. Gegen Ende erlaubte Adama Kara die Erde mit einer Crew zu suchen. Klasse. Das wird noch was geben. Sehr rührend und romantisch zugleich war der Abschied von Lee und Kara. Lee hängte seinen Job an den Nagel, um beruflich neue Wege zu gehen. Lees Abschied ging mir sehr nahe, weil die Inszenierung und vor allem dieses instrumentale Musikstück so enorm intensiv waren. Die Handlungen mit Kara, Lee, Adama und Roslin waren so unglaublich dicht an Dramatik, dass es einen umhaute.
Die Storyline mit Tory und Gaius war großartig. Tory soll herausfinden, ob Gaius etwas über die Final Five weiss. Die Unterhaltung zwischen den beiden gefiel mir, besonders als Gaius etwas von einem Lied sagte. Da wurde Tory natürlich hellhörig. Sehr überraschend war allerdings der imaginäre Baltar. Wieso sah Gaius nicht Six, sondern sein eigenes Ich? Wie kam es denn dazu? Sowas passierte bisher noch garnicht. Nachher hatten Gaius und Tory Sex miteinander und redeten über die Zylonen, was absolut interessant war.
Bei den Zylonen ging es deutlich zur Sache. Dank den Worten vom Hybriden waren Six, Leoben und Sharon fest der Meinung, dass die Raider den Angriff auf die Flotte abbrachen, weil sie die Final Five entdeckten. Der Streit zwischen Cavil, Six, Leoben und Sharon über die Final Five war super. Wie kann Cavil nur so blind sein? Leider brachte auch die Abstimmung nichts, da Boomer sich auf Cavils Seite stellte. Die Raider wurden umprogrammiert, aber Six wäre nicht Six, wenn sie sich einfach so damit abfinden würde. Sie gab heimlich den Centurions ihren freien Willen zurück. Boah. Die Gesichter von Doral, Simon und Cavil waren grandios, als sie realisierten, was Six da tat. Ich war genauso überrascht wie diese drei Modelle. In der nächsten Sekunde wurden die drei Modelle über den Haufen geschossen. Das war ganz klar das Highlight dieser Handlung. Wie wird es nun weitergehen, wenn die Centurions jetzt ihren freien Willen haben?
Noone;407489 wrote:Sehr geil:
Eins:“Was soll das? Centurios können nicht abstimmen.“
Sechs:“Sie sind nicht zum Abstimmen hier.“#devil2#


Die Blicke von Cavil, Doral und Simon waren geil.
Quote:dieses Lied ist für mich mit das beste Musikstück von BSG. Kriege da fast immer ne Gänsehaut, wenn das kommt #mh#Geht mir auch so. #rot#
dayzd
MitgliedJohn Newman;407660 wrote:naja ich glaube nicht, dass die die ganze Zeit so aktiv waren.
Einfach, dass sie die ganze Zeit lang miteinander verbracht haben.Wer weiss. :p
Quote:War allerdings wirklich ein bisschen krank, wie Cook anscheinend die ganze Zeit da bei JJ im Zimmer war. Nicht einmal auf Klo konnte er. Schon sehr strange
Das war abartig.
Für wenige Minuten kann man doch kurz pinkeln gehen oder nicht? Die Eltern sind doch nicht immer im Obergeschoss. Cook trank sogar sein eigenes Urin. #8o#Quote:JJ hätte wohl wenigstens mal angerufen, schließlich telefonieren die beiden ja kurz vorher auch noch.Sehe ich auch so.
dayzd
MitgliedIch habe noch nie so ein schockierendes Episodenende bei Skins gesehen wie dieses in „Effy“. Ich musste heftig schlucken und ich bekam eine grässliche Gänsehaut, die mich nicht mehr losließ. Mir lief es eiskalt den Rücken runter. Natürlich konnte der Rest mit den letzten Minuten der Episode nicht mithalten, aber trotzdem war der Handlungsstrang mit Effy durchwegs intensiv, emotional, bewegend und natürlich auch sehr dramatisch. Die Vorfreude auf das Seasonfinale bzw. das Serienfinale mit dem zweiten Cast steigt ins Unermessliche.
Effy erholte sich mithilfe ihres Therapeuten John Foster relativ schnell von ihrem Suizid-Versuch. Sie durfte wieder nach Hause und konnte nach anfänglicher Zweifel sich wieder in den Alltag integrieren. Aber trotzdem merkte man, dass etwas nicht stimmte. Erst verschwanden Effys schlimme Momente, die ihr Leben prägten, aber dann vergaß das Mädchen späterhin auch noch, wer sie eigentlich ist. Wem war das zu verdanken? Natürlich John Foster, der das Mädchen geschickt manipulieren konnte. Anfangs fand ich den Typen cool, vor allem als er zu „Easy Lover“ von Phil Collins tanzte, aber nach kurzer Zeit jagte der Typ mir mit seinen Worten und Blicken eine Gänsehaut ein. John Foster schaffte es Effys Vergangenheit und Identität zu verdrängen. Effys Erinnerungen kamen langsam zurück, als sie mit Cook an der Stelle vorbei lief, an der Tony von dem Bus getroffen wurde. Effys emotionaler Ausbruch ging mir sehr nahe, vor allem als Cook versuchen wollte ihr zu helfen. Ich fand es super, dass die Autoren Tonys Unfall mit dem Bus in den Handlungsstrang mit Effy einbauten. Dieser Unfall gehört zu den traumatischsten Erlebnissen in Effys Leben. Damit konnte man zwar rechnen, aber es wurde bisher nie so bestätigt, wie es in der Episode der Fall war. Heftig war natürlich die Sequenz, in der Effy auf der Straße stand und von einem Auto angefahren werden wollte, um ihre verlorenen Erinnerungen wieder zu finden. Grandioses Drama. Nachdem Cook sie von der Straße runterholte, waren Effys Erinnerungen wieder da. Danach landete Effy wieder in der psychiatrischen Anstalt, aber sie verlangte nach einem anderen Therapeuten. Absolut verständlich.
Der Rest der Clique ging etwas unter. Katie, Thomas, Emily und JJ kamen nur in einer Sequenz vor. Pandora und Naomi führten wenigstens persönliche Gespräche mit Effy. Das Treffen im Pub war super. Wann sah man mal fast alle Hauptcharaktere auf einem Haufen? Abgesehen von Cook und Thomas bestanden alle Charaktere ihre Abschlussprüfungen. Auch Effy schaffte ihren Abschluss, obwohl sie die Prüfungen überhaupt nicht schrieb. Dass Effy durchfiel, wollte David Blood aus statistischen Gründen (Alle Stundenten abgesehen von Effy schlossen die Prüfungen mit A, B und C ab) auf keinen Fall zulassen. Deswegen „schenkte“ David Blood Effy ein Zeugnis mit drei As. Echt krass. Ich dachte, ich sehe und höre nicht richtig. Das war total abgefahren.
Die letzten Minuten der Episode fesseln mich immer noch. Ich muss immer noch daran denken. Das gehört mit zu den verstörendsten und schockierendsten Momenten der Serie. Freddie wurde von Effys Therapeuten John Foster mit dem Baseballschläger verprügelt. Das war so hart, schockierend und abnormal heftig. Diese Sequenz lässt mich nicht mehr los. Mit großer Wahrscheinlichkeit starb Freddie. Natürlich wurde das noch nicht bestätigt, aber ich gehe davon aus, dass Freddie diese Attacke mit dem Baseballschläger nicht überlebte. Erst Chris und jetzt Freddie. Ich kann es immer noch nicht fassen. Während Chris qualvoll an seiner Krankheit starb, wurde Freddie eiskalt ermordet. Beide Kerle starben qualvoll. Da sieht man mal, dass Skins vor nichts zurückschreckt. Noch nicht mal vor Mord. Aus storytechnischer Sicht war Freddies Ermordung natürlich absolut herausragend und bildet einen Meilenstein in der Serie. Freddies grausamer Tod werden die Fans immer im Gedächtnis behalten, weil es so präsent, unvergesslich und markant war. Aber erst mal abwarten, ob Freddie wirklich starb. Darüber kann nur das bevorstehende Seasonfinale bzw. das Serienfinale für diesen Cast Auskunft geben. Natürlich will ich, dass Freddie überlebt, aber aus tragischer Sicht und für die Serie wäre es klasse, wenn die Autoren Freddie offiziell sterben lassen würden.
dayzd
MitgliedComfortably Numb;407653 wrote:Komme eigentlich nach Staffel 1-4 von Staffel 8, nun kann ich mit Staffel 5 weitermachen. Die 4. konnte mit den ersten 3 tollen Seasons nicht mithalten, diese hier wird wohl die letzte sehenswerte Staffel sein, danach kam dann die Sintflut.Season 1 – 4 schauen, dann Season 8 und jetzt Season 5? Klasse.
Quote:Und ich frage mich gerade ERNSTHAFT, warum niemand in diesem Thread hier, nicht mal Dayzd, der normal so leicht zum Lachen zu bringen ist, die Folge naja fand??? Scheinbar habe ich ein völlig anderes Humorzentrum, ich fand die Folge wider erwarten ernsthaft wirklich geil, und richtig witzig. #hm#1. Du hast ein anderes Humorzentrum. :p
2. Nach der durchschnittlichen achten Season sanken deine Erwartungen an die Serie. Da ist doch klar, dass man die alten Episoden umso besser und humorvoller findet oder nicht? Man schätzt die älteren Episoden einfach mehr.dayzd
MitgliedComfortably Numb;407604 wrote:Naja, diente mal wieder dazu, Alan als Trottel dastehen zu lasse – Bravo. #hallo#Immer die selbe Leier. :-w
Quote:Also du bist jetzt offiziell leicht zu unterhalten, wenn du wegen so was am Boden liegst.
Ne, mach doch nur Spaß, wie immer bin ich sportlich und freue mich, dass du dich am Boden gewälzt hast. 
Tz tz [-(
Quote:Judith war ganz okay, hatte zumindest für einen Lacher gesorgt.Judith? /
Sie machte wie immer ihren Ex-Mann verbal fertig. Nichts neues.Quote:This is Austria, baby, da schreibt man auch Oxen und „er hat sich gefroit“.
Was interessiert mich Austria? :p
Quote:#8o# Äh, wer wurde hier jetzt beleidigt – ich bitte um einen komplette Liste. #devil2#Hättest du wohl gerne. :p
dayzd
MitgliedEine ordentliche Episode. Es gab Schwächen, aber auch einige Stärken. Von daher kann man „The Soil is Moist“ zu den besseren Episoden von Season 5 zählen. Alan sabotierte seine Beziehung mit Cynthia Sullivan. Das war durchwegs langweilig und Alan tat mir da keineswegs leid. Wieso denn auch? Deutlich besser waren Alans Tagträume. Das war wirklich amüsant. Am besten gefiel mir das Gespräch zwischen Charlie und Herb. Da lag ich vor lauter Lachen auf dem Boden. Das war ganz klar das Highlight der Episode. Jake war nicht besonders witzig und Judith erst recht nicht.
Comfortably Numb;407550 wrote:wobei man drüber straiten kann wie groß der Verlust ist.
Streiten mit a? /
Quote:Jake dagegen wird immer dümmer – Angus T. Jones dafür immer besser bezahlt. /
Dummheit macht sich bezahlt. :p
dayzd
MitgliedJohn Newman;407479 wrote:JJ ist ja sehr gut mit Thomas befreundet, nach dem er wohl auch nicht mehr so viel Lust hat auf den ganzen Stress mit Freddie und Cook.Mit Thomas war JJ einfach lustiger und fröhlicher drauf. Thomas tut JJ sehr gut. :p Allerdings vermisse ich schon die Abenteuer der drei Musketiere. #sad#
Quote:Er singt jeden Tag auf dem Nachhause Weg mit seiner Mutter im AutoDa musste ich so lachen, vor allem die Texte waren der Knaller.
Quote:Etwas übertrieben und unrealistisch fand ich allerdings, dass es sich dabei um mehrere Tage gehandelt haben soll. Würde ja auch nicht zu JJ passen, der dann sicherlich viel Druck von seinen Eltern bekommen würde. Zumindest die Mutter müsste sich doch die ganze Zeit Sorgen machen, so wie sie drauf ist.Laut Cook war JJ zwei Tage lang weg. Zwei Tage??? 48 Stunden lang schlief JJ mit Lara? :p Du hast recht, das war unrealistisch.
Quote:So kennt man JJ nicht, aber er hat vielleicht genug davon immer derjenige zu sein, der zurückstecken muss.Sehe ich auch so.
Quote:Jeder bekommt seine eigene Folge, darin sollen dann die anderen Charaktere auch nicht so eine große Rolle spielen, also gibt es Charaktere und Schauspieler, die oft nur in einer Folge auftreten
Stimmt schon, aber trotzdem hätte JJ mit Lara zusammenbleiben können. Das Mädchen hier und da in den kommenden Episoden in wenigen Sequenzen zu zeigen, hätte im Prinzip auch gereicht.
Quote:Sind sie wirklich zusammen oder leben sie nur miteinander? Also glücklich waren sie auf jeden Fall nicht… Deswegen hatte Naomi doch so eine bescheidene Laune.Ich denke, dass sie immer noch an ihrer Beziehung festhalten, obwohl das Vertrauen weg ist.
Quote:In der Thomas Folge spielt sie doch schon eine wichtige RolleAber danach leider nicht mehr. #sad#
6. September 2010 um 16:04 Uhr als Antwort auf: User posten Episoden-Titel für die Folgen-Threads #399569dayzd
MitgliedGiuliana;407527 wrote:Navy CISErledigt. #hallo#
6. September 2010 um 15:56 Uhr als Antwort auf: 4×01 – Auferstehung | He That Believeth In Me #399567dayzd
Mitglied„He That Believeth In Me“ war ein starker, intensiver und exzellenter Start in die vierte und finale Season. Alle Storylines wurden herausragend fortgesetzt und lieferten weitere grandiose storytechnische Wendungen. Alle Dialoge waren auf dramatischer Ebene perfekt und vor allem die Charaktere überzeugten wieder mal auf der ganzen Linie. Dann gab es noch eine grandiose Weltraumschlacht zwischen den Zylonen und den Menschen im Ionischen Nebel. Besser hätte man die Episode nicht machen können. Und dann war auch der Cliffhanger absolut perfekt. Die Serie zog mich wieder in ihren Bann und ließ mich nicht mehr los.
Wer oder was ist Kara Thrace? Aus „Razor“ weiss man, dass Kara Thrace eine Gefahr für die Menschheit ist. Ist sie ein Zylon oder nicht? Gehört sie zu den Final Five? Genauso wie die anderen Hauptcharaktere zweifelte ich an Kara. Ist sie wirklich Kara Thrace? Laut Kara war sie nur 6 Stunden weg und ihr Viper ist brandneu. Was zum Teufel passierte da? Diese große, bedrückende Frage, wer oder was Kara ist, dominierte die Episode. Der Cliffhanger war klasse. Allerdings glaube ich nicht, dass sie Roslin erschießen wird. Ich denke, dass Kara die Präsidentin dazu zwingen will den anderen Weg zu nehmen. Laut Kara befinden sie sich auf dem falschen Weg zur Erde. Aber damit würde man die ganzen Hinweise in den Legenden ignorieren. Sehr komplex. Welcher Weg zur Erde ist nun der richtige?
Dass Tyrol, Tory, Anders und Tigh Zylonen sind, haut mich immer noch vom Hocker. Das ändert die ganze Chemie und Konstellation der Hauptcharaktere vollkommen. Die ganzen Sequenzen mit den Hauptcharakteren nimmt man nun anders wahr. Echt grandios. Die Versammlung von den vier Zylonen war klasse. Ich musste heftig schlucken, als Tigh Adama erschoss. Dabei handelte es sich nur um eine Vision und nicht die Realität. Oder hat das was zu bedeuten? Heftig. Nachdem Anders von diesem Raider gescannt wurde, zogen sich die Zylonen zurück. Aber wieso nur? Das Gespräch zwischen Roslin und der Six war grandios. Six wurde programmiert nicht über die Final Five nachzudenken, aber sie kann sie spüren. Sie sind ganz in der Nähe. Roslins Gesichtsausdruck war grandios. Wieso kann Six die Final Five spüren? Da scheint sie die Einzige zu sein.
Die Storyline mit Gaius Baltar, Number Six und diesen Anhängern war ebenfalls wie der Rest klasse. Gaius bat Gott darum Derricks Leben zu verschonen und dafür sein Leben zu nehmen. Oha, das war heftig. Und es klappte tatsächlich. Derrick wurde wieder gesund. Sehr mysteriös. Wie konnte das passieren? James Callis war in seiner Rolle absolut spitze und verlieh seinen Sequenzen eine unheimlich starke Intensität. Die Gespräche zwischen Gaius und Number Six waren wie immer herausragend und sorgten für eine sehr gute Unterhaltung.
Noone wrote:Nur befürchte ich, dass die Effekte im Rest der Staffel nicht besonders gut aussehen werden, denn wie es scheint, hat man all das Geld für die SFX in diese Folge gesteckt

Habe ich auch gedacht.
Aber ich glaube nicht, dass die Effekte im Rest der Staffel mittelprächtig sind. :pQuote:Die Schlacht am Anfang sah schon echt klasse aus #mh#Ein Fest für die Augen. #rot#
Quote:Ich glaube Baltar war mir noch nie so sympathisch wie in dieser Folge.Nur weil er einem Jungen das Leben gerettet hat? :p
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