John Newman

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  • als Antwort auf: 1×04 – Wildschweinjagd | Walkabout #384195
    John Newman
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    Die Folge war so genial!
    Ich mag Locke ja sowieso, auch in den ersten drei Folgen war das Mysterium um ihn schon wirklich sehr interessant, in dieser Folge erfährt man was für ein Wunder, von dem er sprach, ihm geschehen ist. Er saß also vorher im Rollstuhl, das schon für vier Jahre. Als er auf der Insel gelandet ist, kann er plötzlich wieder gehen.

    Die Folge war meines Erachtens auch so interessant, weil die Rückblenden diesmal richtig cool waren. Was Locke vorher gemacht hat, war wirklich sehr interessant, da er irgendwie auf diese Insel zu passen scheint.
    Mir tat er richtig leid, wie sein Chef ihn behandelt hat. Sein Leben ist sehr trostlos, er arbeitet in irgendeiner Firma, vermutlich in der Rechnungswesen Abteilung und sitzt im Rollstuhl. Freunde scheint er nicht groß zu haben. Er interessiert sich für das Überleben in freier Natur, für Abenteuerreisen und für Kriegsstrategien. Von seinem Chef, aber auch von anderen Leuten wird er aufgezogen.
    Sein einziger Wunsch ist es, dann diese Reise in Australien anzutreten, an dieser darf er nicht teil nehmen. Da tat er mir nochmal richtig leid.

    Die Szenen auf der Insel, rund um die Wildschweinjagd waren sehr interessant. Shannon nervt immer noch. Charlie lässt sich von ihrem Aussehen blenden =) Hurley versucht einen Fisch zu fangen und Boone regt sich immer noch über seine Schwester auf. Das war alles nur am Rande wichtig. Interessanter war, dass Sayid einen Sender gebaut hat und das Foto von einer Frau, lässt darauf schließen, dass er irgendwo vermisst wird.

    Die Sache um die Beerdigung fand ich gut, das Wrack musste abgebrannt werden, schön das sich Claire etwas darum gekümmert hat, dass den Toten wenigstens etwas gedacht wurde.

    Locke hat also das Monster gesehen? Und er hat ein Wildschwein erlegt. Wieso lügt er vor Micheal, was ist wirklich in dem „Zauberwald“ (Sawyer =) ) passiert? Das bleibt spannend… Auch wenn wir jetzt etwas mehr über Locke wissen, einige Sachen bleiben weiterhin ein Rätsel.

    Ich frage mich warum Michael seinen Sohn bei jemanden „abgeladen“ hat, der die Sprache nicht spricht. Da wären doch sicherlich auch noch andere Möglichkeiten gewesen, aber es zeigt, dass er ihr vertraut und das finde ich durchaus positiv. Walt und die Frau scheinen sich ja auch gut verstanden zu haben.

    Sawyer ist weiterhin auf seinem Ego Trip und beleidigt Hurley. Das war wirklich total daneben, zeigt leider auch das Sawyer bisher nur an sich denkt.

    als Antwort auf: 1×12 – Davids Gewissen | A Private Life #384177
    John Newman
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    Quote:
    Genial! Ich hab letzte Woche Dave mit Nate verwechselt – aber das Nate jetzt auch schwul ist hätte ich nicht gedacht!

    Hah, das ist ja wirklich der Hammer. Nate und Gabriel. Das Traumpaar! =) =) =)

    Stampede wrote:
    Aber auch sehr traditions- und heimarverbunden. Deswegen ist seine Reaktion in Anbetracht dessen schon nachvollziehbar

    Naja, selbst wenn. Ich finde das einfach nur unfair und die Reaktion war sehr daneben. Selbst wenn es bei ihm zuhause nicht üblich ist damit so umzugehen, sollte er doch sehen, dass er in einem Land lebt, in dem das eigentlich kein Problem bieten sollte.

    Comfortably Numb wrote:
    War klasse, aber ich frag mich woher sie das weiß?

    Ok, dieser Robbie ist aber in den Folgen davor, auch schon sehr eigenartig rumstolziert. Daraus zu schließen, dass er schwul ist halte ich für etwas überzogen, aber sie hat ihn ja öfter um sich herum, als wir ihn sehen.

    SolenSvartnar wrote:
    Der wurde ja von seinem miesen Chef dazu eingeteilt.

    Ja, das war auch wirklich doof. Keith war ja von Anfang an klar, warum er eingeteilt wird und der Polizist versucht sich dann noch rauszureden, weil er so ein guter Cop ist etc…
    Das ist wohl die Kehrseite, wenn man damit offener umgeht.

    Comfortably Numb wrote:
    Kann ich – wie du an der Wertung gesehen hast – nicht sagen, normal muss ich sagen, dass das Thema „schwul“ in der Serie super verarbeitet wird, da kann man auch als „normalo“ Zugang finden, und ich fand’s richtig stark, also nicht nur „ja, okay, war schon ganz gut“, sondern toll gespielt, emotional, der Kampf von David, eine sehr stimmige Folge.

    Ja, finde das Thema auch richtig interessant.
    „Fight Homophobia“ :)

    als Antwort auf: 1×12 – Davids Gewissen | A Private Life #384142
    John Newman
    Mitglied

    Eine sehr aufwühlende und verstörende Folge. Die ganze Situation um den erschlagenen Mann war schon sehr heftig.
    Gleich die Anfangsszene empfand ich als bis ins Mark erschütternd. Das es sowas gibt, ist für mich einfach unfassbar.

    Nate und Gabe scheinen wieder zusammen zu sein und irgendwie ist einem Gabriel in letzter Zeit auch sympathischer geworden, sehe ich zumindest so. Er scheint Claire wirklich zu brauchen und zeigt ihr das auch. Claire ist zwar verunsichert und redet auch mit dem Schulpsychologen nicht sofort über die Beziehung aber ich denke auch, dass sie sehr glücklich mit Gabriel ist

    Die Geschichte um Ruth war in dieser Folge ziemlich interessant, es hatte auch mit dem Schwul sein ihres Sohnes zu tun, sicherlich auch im Zusammenhang mit dem Todesfall. Robbie, der andere Angestellte bei Nikolais Blumengeschäft, ist auch schwul und es ist schon wirklich lustig wie Ruth das erfährt. =) Sie geht einfach davon aus, dass er es ist. Daraufhin pikiert sich Robbie unheimlich darüber, um dann am Ende zuzugeben, dass sie recht hat. =)

    David hat sein Coming Out vor seiner Mutter am Ende dieser Folge, dass endet erst einmal wieder in einer Diskussion, weil sie befürchtet er würde ihr nicht vertrauen.
    Ricos Reaktion auf David fand ich richtig extrem und absolut daneben. Einfach nur bescheuert und es macht mir Rico auch wirklich unsympathischer. Gerade von ihm habe ich etwas mehr Lockerheit erwartet, gerade weil man die in anderen Bereichen gewohnt ist. Klar er kommt aus Puerto Rico, wahrscheinlich aus einem sehr konservativen und katholischen Umfeld, aber er ist doch eigentlich ein gelassener Typ.

    Schlimm war auch, wie die Familie von dem Verstorbenen mit der Nachricht, dass ihr Sohn tot ist. Der Vater scheint sich richtig dafür zu schämen, dass sein Sohn schwul war und gibt ihm letzendlich noch die Schuld am Tod.

    Brenda/Billy/Nate. Hier geht es richtig zur Sache in dieser Folge. Nachdem Billy endgültig durch dreht, schmeißt Brenda ihn raus.
    Was Billy dann später abzieht ist unfassbar. Richtig heftig, waren die Szenen in den Nate in das Haus geschickt wurde und dann fest stellt, dass Billy so getan hat als ob er sich umgebracht hat. Das ist wirklich nicht witzig und zeigt wie Irre Billy eigentlich ist. Nate schlichtet die Situation ja eigentlich gut, später bricht Billy dann bei Brenda ein und hat sich das Tatoo vom Rücken entfernt. Richtig heftig, das ganze Blut. Brenda hat ihn jetzt einweisen lassen und ich glaube ich würde mich freuen, wenn es dabei bleibt.

    Die Reaktion ist echt heftig und ich finde es echt geschmacklos auf einer Beerdigung zu demonstrieren. Da kann ich es gut verstehen, dass erst Nate und dann nochmal David sich vergessen.
    Interessant und auf einer merkwürdigen Weise ironisch war natürlich das Keith die Demonstranten bewachen aber auch beschützen musste.

    Insgesamt fand ich die Folge etwas langatmig hatte aber gegensätzlicher weise auch einiges zu bieten und war durchaus aufschlussreich, wenn man an Davids Coming Out zum Beispiel denkt.

    Stampede wrote:
    Also so leid er mir zuvor tat, so durchgeknallt und brandgefährlich kam er mir jetzt wieder vor und dann noch die perverse Sache mit dem Selbstmord

    Ja absolut. Der Typ hat wirklich nicht alle Latten am Zaun. Ich weiß nicht wie bescheuert man sein kann aber das hat doch nichts mehr mit manischen Depressionen zu tun.

    Stampede wrote:
    Brenda macht sich ernsthaft Sorgen um ihren Bruder, Nate antwortet mit Unverständnis, Ungeduld, Polizei und Einlieferung.

    Das stimmt. Nate scheint das von Anfang an nicht zu verstehen, beziehungsweise auch nicht verstehen zu wollen. Brenda tickt da total anders. Sie macht sich in aller erster Linie Sorgen. Man hat ja auch gesehen, dass sie sofort nach dem Angriff den Notarzt ruft und nicht etwa die Polizei. Sie versucht ihren Bruder immer auch zu schützen.

    Comfortably Numb wrote:
    weil ich denke Amerika ist mittlerweile doch tolerant genug

    Amerika ist oftmals auch ein Land der Gegensätze. Auf der einen Seite sicherlich sehr aufgeschlossen tolerant, was gegenüber sexueller Orientierung wie auch Religion und Kulturen gilt.
    Man muss aber wohl auch leider sagen, dass es da auch eben eine große Gemeinde an verklemmten, konservativen oft auch religiös fanatischen Leuten gibt.

    Das „Westboro“ Beispiel ist da sicherlich sehr extrem und auch wirklich kein Querschnitt der Bevölkerung allerdings denken viele Leute oft auch ähnlich. Ich habe mal eine Reportage über eben diese kleine Gemeinde gesehen und die lassen halt überhaupt nicht mit sich reden. Ein Mann wollte sagen, dass die aufhören sollen zu demonstrieren er hasse die Schwulen zwar auch aber das hätte hier nichts zu suchen. (Damit meinte er die Demo). Das zeigt ja eben, dass eben doch noch viele so denken…

    underseriousattack wrote:
    Und wies innerlich bei ihm aussieht konnte man ganz deutlich an seinen Gesprächen mit dem Toten Marc Foster sehen…das war schon richtig heftig!

    Und eben diese Gespräche fand ich auch total paradox. David musste sich ja irgendwie gegenüber ihm rechtfertigen. Dieser Foster wollte ihm ja mitteilen, dass er etwas falsches ist und damit leben muss aber es nicht unterdrücken sollte.
    Komisch, weil David zwar nicht öffentlich aber mit sich selber total offensiv damit umgeht.

    SolenSvartnar wrote:
    Auch furchtbar war der Vater vom Opfer, der beim Beratungsgespräch sowas wie: „wäre er net schwul gewesen, würde er noch leben“.

    Das fand ich auch heftig. Die Reaktion des Vaters. Sowas herzloses. Es war aber auch so, dass sich der Sohn nie wirklich geoutet hat, oder?

    als Antwort auf: 5×12 – Was ich tat, tat ich aus Liebe… | Reckoning #384126
    John Newman
    Mitglied

    Ich wusste zwar, dass Jonathan stirbt, aber nicht in welcher Folge. Da war ich dann doch überrascht das es jetzt, mitten in einer Staffel passiert. Sehr ärgerlich natürlich, genau nach dem Sieg bei der Kandidatur. Lionel und Jonathan streiten sich und sein erneuter Herzinfarkt wirkt ja dadurch ausgelöst, nicht ganz verstehe ich dann aber, warum es trotzt dem Jor-El gewesen sein soll, der ihn jetzt statt Lana genommen hat.
    Die Folge beginnt damit, dass Clark sich endlich dazu durchgerungen hat, Lana die Wahrheit zu sagen auch mit dem Hintergrund, da sie ihn wohl auf kurz oder lang wirklich verlassen würde.
    Die ganze Sache endet damit, dass Lana das Geheimnis kennt und stirbt. Clark bekommt nochmal eine zweite Chance und sagt es ihr nicht. Dadurch stirbt nicht sie, sondern am Ende der Folge Jonathan
    Das hin und her nervt schon und ich denke es wird jetzt auch Zeit, dass da was passiert. Ich denke das mit Clark und Lana hat sich erstmal erledigt.

    Lustig und erwähnenswert war wirklich noch die Szene, in der Clark zum Daily Planet kommt und dann genau weiß was passiert. Das war aber ziemlich offensichtlich weil es mich eh gewundert hat, wie viel da los ist…

    Die Szenen am Schluss waren traurig und wirklich gut inszeniert.

    als Antwort auf: 1×03 – Tabula Rasa | Tabula Rasa #384120
    John Newman
    Mitglied
    Lester B wrote:
    Gerade im Hinblick auf die Worte von Jack am Ende der Episode.

    Danke für die Übersicht. Da hast du recht, das passt perfekt.
    Jeder beginnt von Neuem.

    Lester B wrote:
    dass Kate sie erhalten solle, weil sie (scheinbar) die Vertrauenerweckendste ist. Da hab ich mich echt weggeschmissen. Gerade sie, die als Gefangene des Staates im Flugzeug saß.

    Da kann man mal sehen, wie leicht man sich von Eindrücken und Begebenheiten falsch leiten lässt. Kate wirkt auf einen ja auch vertrauenserweckend. Wir wissen durch die Flashbacks ja schon zu diesem Zeiten, dass es sich bei ihr um einen Schwervebrecher handeln muss.

    Quote:
    Krass fand ich die Szene, als sie nicht abgehauen ist, sondern Ray vor dem Tod bewahrt hat. Das macht Kate für mich noch greifbarer, tiefsinniger.

    Die Frage, was sie gemacht hat, wird wirklich immer interessanter, denn man weiß das sie durchaus kein Mensch ist, der nur an sich denkt. In 1×02 sehen wir, wie sie dem Marshal mit Sauerstoff versorgt hat, hier redet sie den alten Farmer, der sie verraten hat das Leben und riskiert damit nicht zu entkommen.
    Absolut gegensätzlich. Spannend…

    Lester B wrote:
    Charlie macht sich an Claire ran – hach, wie süß.

    Das könnte interessant werden. Charlie ist ja einem durch seine lockeren Sprüche bisher sympathisch und Claire ist soweit sowieso die netteste auf der Insel, oder?

    Lester B wrote:
    Er ist zwar ein Raufbold, ein Egoist, aber gerade das macht sein markantes Wesen aus. Aber krass, dass er die Passagiere beklaut; okay, sie sind tot, aber das ist trotzdem unehrenhaft.

    Naja ich finde es zum Beispiel auch sehr schlimm, wenn man sich überlegt Tote zu beklauen.
    Das wird hier ja aber allgemein gemacht, allein schon um an Medizin zu kommen. Wie weit ist dann Alkohol davon entfernt?
    Bei persönlicheren Sachen geht es natürlich wirklich zu weit, aber davon erwähnt Sawyer meineserachtens nichts.

    Lester B wrote:
    Als sie mit ganz unschuldigem Blick das Zelt verlässt und plötzlich ein Schuss ertönt. Das ist irgendwie bei mir hängen geblieben

    Ja, das war eine wirklich sehr intensive und emotionale Szene.

    Lester B wrote:
    Was hat das wohl zu bedeuten, dieser Gesichtsausdruck?

    Der Mann wird tatsächlich immer mysteriöser…


    Lester B wrote:
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Typ von Natur aus so ist. Der muss irgendetwas erlebt haben, was ihn so gemacht hat. Hat mich aber auch gestört, wie der sich so rüpelhaft aufgeführt hat.

    Er scheint sich auch auf eine merkwürdige Art und Weise damit abgefunden zu haben, auf der Insel festzuhängen.

    Lester B wrote:
    Sympathisch ist er, auf alle Fälle. Super, dass er sich so für seine Mitmenschen einsetzt. An Michaels Stelle wäre ich aber auch erst vorsichtig und würde meinem Sohn nicht gleich den Umgang mit jedem erlauben. Wer weiß, wer da so herumläuft (Kate?). Freue mich schon sehr auf Lockes Rückblick.

    Das stimmt. Allerdings begibt er sich auch auf eine gefährliche Bahn, seinem Sohn jetzt einzureden wer gut ist und wer nicht. Es sind ja keine Kinder in seinem Alter auf der Insel. Der Vater muss für seinen Sohn sorgen und das beste Verhältnis haben sie ja zueinander auch nicht, das kann man ganz klar raushören und sehen.
    Locke sitzt ziemlich oft alleine und scheint sich nicht in die Gruppe integrieren zu wollen. Das kann Micheal verständlicherweise komisch vorkommen.

    als Antwort auf: 1×16 – Entfesselt | Unleashed #384007
    John Newman
    Mitglied
    Stampede;367426 wrote:
    John Newman;367355 wrote:
    Jetzt will ich noch Broyles Haus und sein Privatleben kennen lernen, dann bin ich zufrieden =)

    =)
    Broyles und Privatleben?! Na dann viel Spaß beim Warten =)

    Naja, ich finde das im Moment auch undenkbar. Aber gerade das wäre der Reiz daran. #hallo#
    Ich mag das sowieso, wenn bei solchen Serien eine Brücke geschaffen wird. Auch wenn die Leute nicht viel Privatleben haben können. Irgendwo geht jeder Abends zum schlafen hin…

    als Antwort auf: 1×16 – Entfesselt | Unleashed #383954
    John Newman
    Mitglied
    Noone;367356 wrote:
    Also für eine TV-Produktion hat „Fringe“ generell enorm gute Spezialeffekte. Dass sie mit großen Kinoblockbustern nicht mithalten können, ist selbstverständlich, aber im TV- und Serienbereich würde ich jetzt mal behaupten, produziert „Fringe“ die besten SFX.

    Das gefällt mir auch allgemein was da abgeht. Wenn man allein an die ganzen chemischen Attacken denkt. Das war schon gut animiert…
    Zum Glück wird das Geld aber nicht nur da reingesteckt. Eine gute Story kriegt man dazu auch noch #vertrag#

    als Antwort auf: 1×16 – Entfesselt | Unleashed #383952
    John Newman
    Mitglied
    Lester B wrote:
    Stimmt, sehr Primeval-mäßig, aber qualitativ besser, finde ich.

    Klar ich finde Fringe auch besser, aber ich glaube das ist Ansichtssache.
    Technisch gesehen ist das bei Fringe schon irgendwie aufwendiger. Von dem Maßstab, brauch man glaube ich gar nicht zu streiten.

    Quote:
    Das hat meine letzten Zweifel eingeräumt, Charlie wäre nur ein blöder Nebencharakter.

    Mir war der eigentlich schon immer ganz sympathisch. Sein Akzent ist schon krass, das ist mir immer aufgefallen.

    Jetzt will ich noch Broyles Haus und sein Privatleben kennen lernen, dann bin ich zufrieden =)

    Quote:
    War wirklich gut animiert. Da sind die Monster bei Primeval bspw. nicht so gut. Klar, Filmquali nicht, aber annehmbar, auf alle Fälle.

    Was ist denn für dich Filmquali? Film ist ja auch ein großer Begriff. Wenn du irgendwelche zig Millionen Dollar Produktionen meinst, dann gebe ich dir recht. Ich fand das Monster an sich aber ganz realistisch. Also von der Optik eine Fledermaus, Schlangen-Maden-Vieh Mischung ist ja eh ein Fantasietier… hoffe ich. ;)

    als Antwort auf: 1×01 + 1×02 – Gestrandet (Teil 1 + 2) | Pilot (Part 1 + 2) #383930
    John Newman
    Mitglied
    Lester B wrote:
    Ich glaube, das wird ein zentraler Punkt der Serie. Die Interaktion zwischen den Figuren. Wer ist im Team, wer der Anführer? Ich mein, es geht ums Überleben. Da muss man einerseits an sich, andererseits aber auch an die Anderen denken.

    Ja, da hast du recht. Dazu habe ich auch noch was in“1×03″ geschrieben.

    Lester B wrote:
    Ich mein, seine Screentime war nicht besonders groß, aber der Charakter an sich strahlt so eine große Präsenz aus, dass er automatisch zum Blickfang wird. Geht mir jedenfalls so.

    Er wirkt auf jeden Fall so, als hätte er was wichtiges mitzuteilen.

    Quote:
    So muss sie immer in der Angst leben, die anderen Passagiere könnten davon erfahren. Jedenfalls schien es so, dass sie es nicht ganz so gerne hätte.

    Anscheinend nicht, und das macht die Frage, was es denn nun war wirklich noch interessanter.

    als Antwort auf: 1×03 – Tabula Rasa | Tabula Rasa #383921
    John Newman
    Mitglied

    Wunderbar. Auch die dritte Folge des US-Serienhits konnte mich vollkommen überzeugen. Die Inszenierung war spannend und auch wenn es hier keine Expedition in den Dschungel gab. (Sieht man mal von der kleinen Suchaktion von Micheal ab :D und davon das die Teilnehmer von ihrer Tranceiver Reise noch zurück kommen mussten) kamen hier einige sehr interessante Geschichten zusammen.

    Jack ist jetzt nicht mehr allein Anführer in dem Sinne. Sayid übernimmt hier die technische Führung. Er teilt die Leute in drei Gruppen ein und will sich selbst mit um die Wasserversorgung kümmern. Das war ein sehr kluger Zug, denn ein paar Szenen weiter fängt es an heftig zu schütten. Sayid hat sicherlich einiges an Erfahrung beim Militär gesammelt. Er erwähnt ja in der vorigen Folgen, dass er im Golfkrieg im Einsatz war. Da ist er bestimmt einiges an Krisensituationen gewöhnt und kann eher mit solchen Situationen umgehen, als jetzt zum Beispiel Shannon.

    Sawyer entpuppt sich weiter als sehr ungesellig, stiehlt Sachen aus dem Wrack, allerdings sagt er auch sicherlich einiges was wahr ist. Man könnte da mehrere Theorien aufstellen. Entweder man überlebt in so einer Situation nur, wenn man sich an die Regeln der Zivilisation hält und versucht sozial und gerecht miteinander umzugehen oder man „nimmt“ sich der Wildnis an und wird zum Einzelgänger und kämpft ums Überleben. Vielleicht wird irgendwann beides nicht mehr möglich sein, sowas sollten beide Sachen immer bedenken.
    Als Sawyer versucht den Marshall zu erschießen trifft er ihn „nur“ in die Lunge. Jack erledigt den Rest.

    Allgemein waren die Szenen richtig grausig, in denen der Marshall aufwacht und dann noch mit Kate kämpft. Einfach nur heftig .Auch sehr unangenehm, seine Schreie zu hören, das ging wirklich allen an die Nerven. Shannon hat dazu ja noch einen sehr gefühlvollen Spruch auf Lager!

    Die Rückblenden, waren ganz cool. Man erfährt allerdings nur, dass Kate Kanadierin ist, auf Wander war und zuletzt für 3 Monate bei einem australischen Farmer namens Ray gewohnt hat. Selbiger hat sie dann auch verraten und bei der Flucht hat sie ihm das Leben gerettet.

    Locke wird immer mysteriöser und in dieser Folge war er wirklich spitze. Er findet den Hund und gibt dann Michale Bescheid, dass dieser so tun soll er habe ihn gefunden. Das war eine richtig gute Idee und so wird Locken einem total sympathisch, im Moment scheint er aber eher der Außenseiter zu sein. Michael verbietet Walt ja vorher sich mit Locke zu treffen. Das müsste sich nach dieser Aktion aber eigentlich erledigt haben.

    Jack hält zum Schluss der Folge Kate noch eine richtig emotionale Rede. „Wir sind vor drei Tagen alle gestorben. Jetzt können wir nochmal von vorne anfangen“.

    als Antwort auf: 1×11 – Der verhängnisvolle Ausflug | The Trip #383883
    John Newman
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    Stampede wrote:
    Wieso und wieso?

    Weil die Serie doch in Los Angeles spielt.
    (Eis) Hockey ist in dem Norden der USA wichtiger. Im Süden spielt es oft gar keine große Rolle und Basketball und Baseball sind beliebter, Football ja sowieso. In den letzten Jahren wir da einiges gemacht. Die Anaheim Ducks wurden gegründet zum Beispiel. Haben sogar einmal die NHL gewonnen. Aber der Sport rangiert da immernoch auf Platz 4.
    Ist ja auch nicht so wichtig, da es sicherlich Hockeyfans im Raum LA gibt, allerdings sprang mir das sofort ins Auge.

    Stampede wrote:
    Glaub ich kaum, der Vortrag war schon sehr lahm

    Aber direkt einschlafen ist schon heftig =)
    David hat es dann ja aber noch gerettet ;) Mit einer wirklich guten Rede!
    Da konnte man ihm ja nur zustimmen. Das haben die Gilardi-Spinner ja auch gemerkt… ;)

    als Antwort auf: 1×01 + 1×02 – Gestrandet (Teil 1 + 2) | Pilot (Part 1 + 2) #383819
    John Newman
    Mitglied
    Lester B wrote:
    Was hat sie getan? Wo wollte sie hin? Ist sie wirklich so gefährlich?

    Ja, das ist wirklich sehr interessant. Man darf ja nicht vergessen, dass Kate immerhin dem Marshal die Maske übergezogen hat.
    Sie ist also kein Unmensch. Wer sagt denn auch das jeder Verbrecher Unmensch ist. Man weiß ja aber noch gar nicht was Kate überhaupt getan haben könnte. Unschuldig hat sie allerdings auch nicht gewirkt.

    Lester B wrote:
    Krass, als der Marshal plötzlich aufgewacht ist und ganz entsetzt gefragt hat, wo „sie“ sei.

    Das würde eigentlich schon darauf schließen, dass Kate ein Schwervebrecher ist, hinter der die Behörden richtig lange hinterher war.
    Wäre sie nur ne kleine Handtaschendiebin, wäre es dann das erste voran dieser Mann denkt?
    Was mich eh wundert, du bist auf einer Insel. Du bist gerade abgestürtzt. Aus dir wurde ein riesiger Splitter gezogen und neben dir liegt ein sehr schwerer ohnmächtiger, wahrscheinlich unbekannter Mann. Was ist also dein erster Gedanke. Wo ist sie? =)

    Lester B wrote:
    Sawyer scheint ein bisschen der Draufgänger zu sein; wird schnell zum Buhmann der Truppe degradiert.

    Verständlich er macht sich hier auch in keinster Weise irgendwie beliebt. Wer Arschloch ist, muss auch mit dem Ruf leben ;)

    Lester B wrote:
    Sawyer meint, er kommt aus der Bärendisco.

    =) =) =) Absoluter Brüller!

    Lester B wrote:
    Was ist Lockes Geheimnis? Der ist auch super interessant.

    Das ist es. Um ihn schwebt ja in den ersten beiden Folgen schon eine riesig große „mysterious“ Wolke.

    Lester B wrote:
    Vor allem, was will er machen, wenn das Heroin ausgeht?

    Das wird für Charlie ein großes Problem werden. Man hat ihn ja schon im Flugzeug gesehen, wie groß die Belastung war, wenn er sich schon lange nichts mehr reingepfiffen hat.
    Jetzt weiß man auch, was er im Flugzeug gesucht hat.#


    Lester B wrote:
    Ja, die Beiden kann ich auch noch nicht wirklich einordnen. Was ist ihre Rolle? Wie ist ihre Beziehung? usw. Hoffe, da kommt noch mehr. Shannon ist zwar die Zicke vom Dienst, aber ich denke, sie kann auch anders.

    Shannon hat zumindest schonmal die Nachricht übersetzt. Am Anfang war ihr ja alles egal und sie sah sogar noch Vorteile in den klimatischen Begebenheiten der Insel.
    Der war gut für ihren Teint…
    Jetzt wollte sie aber auch mitmachen, bei der Expidition in richtung Empfang ;)
    Da hat sie ja das erste Mal Einsatz gezeigt.

    Ich finde in solchen Situationen muss man auch zusammenhalten und jeder sollte alles geben.
    Die einzigen die sich meiner Meinung im Moment ausruhen dürfen, sind die Verletzten und Claire!

    Lester B wrote:
    Eisbär = super spannend. Hoffe auf eine gute Erklärung. Äh, hat Charlie „das Monster“ überhaupt gesehen?

    Denke nicht.
    Ich glaube er wollte nur dramatisieren. Vielleicht bildet er sich ja auch von dem Schock ein, etwas gesehen zu haben.
    Oder vielleicht waren andere Dinge Schuld an Sinnestäuschungen *chrm chrm*

    Quote:
    Hammer Szene. Vorurteil³. Krass, aber sowas gibt es doch immer wieder. Wer weiß, ob unser eins nicht auch so denken/reagieren würde. Aber fand ich schon ein starkes Stück. Zumal prügeln bringt auch nix, sie sitzen alle im selben Boot, wie Hurley es treffend sagt.

    Naja, da viele Amerikaner an Board sind oder waren, ist es sicherlich kein Zufall das schneller so ein Verdacht aufkommt als anderswo.
    Trotztdem war es ungerecht.

    Da fand ich Hurleys Reaktion schon besser. Wie du schon sagst, Hurley ist sympathisch.

    Lester B wrote:
    Wow, wie schwer muss das sein, eine andere Sprache zu sprechen, als die übrigen Leute? Toll, „die Insel ist verrückt“, gefällt mir.

    Das ist ganz sicher schwer für die beiden. Vor allem weil sie untereinander ja auch einige differenzen haben, wie man sieht.

    Die Insel ist verrückt. Und wie ;)

    als Antwort auf: 1×16 – Entfesselt | Unleashed #383818
    John Newman
    Mitglied

    Die Story um die Monster war wirklich sehr aufregend. Hat mich in gewisserweise an Primeval erinnert. Das lief doch vor einige Zeit auf Pro7. Ist eine Serie, in der es auch um Monster geht.

    Lustig war die Szene, in der Peter das Omelett essen möchte und feststellt, dass ein Ohr in dem Essen verpackt ist. Walter ist so genial! =)
    Das mit dem Monster war gut in die Folge eingeleitet, in dem Olivia am Anfang Ellen vorliest und die Frage ob es Monster wirklich gebe verneint. Nach den ganzen Erlebnissen macht Olivia am Ende der Folge das Licht an.

    Interessant war es, dass sich Walter in dieser Folge wirklich Sorgen macht und an seiner Arbeit zweifelt, die ähnlich zu dem waren, was jetzt als Auswirkungen in Form eines Monsters durch Neuengland wandert.

    Charlie wird angegriffen. Dass er die kleinen Monstermaden in sich hatte war wirklich eklig. Das ist höchst beunruhigend. In der Tierwelt gibt es ja so etwas wirklich, denkt man nur einmal an die Schlupfwespen.
    Charlie wird in dieser Folge auch etwas in den Mittelpunkt gerückt und ich fand es cool, dass man mal sein Haus und seine Frau gesehen hat. Im Fernsehen sieht man diesmal den Observer!

    Walter will sich selbst opfern um dem Monster den Gar auszumachen und Charlie zu retten. Das fand ich schonsehr gut, auch wenn Peter und Olivia in dem Moment kurz vor einem Nervenzusammenbruch stehen.

    Was mich freut, dass Astrid in dieser Folge auch eine etwas wichtigere Position hat und öfter zu Wort kommt.

    Lester B wrote:
    Diese Liebesgeplänkel oder was es auch immer sein soll zwischen Olivias Schwester Rachel und Peter nervt wirklich.

    Das war doch nur am Anfang vielleicht drei Minuten und dann noch einmal ganz kurz während der Folge Thema.
    Ich muss das jetzt auch nicht ständig haben, mal stört es mich aber nicht.

    Lester B wrote:
    So eine Mischung aus allen möglichen Tierarten, u.a. Fledermaus und Schlange.

    Das stimmt. Richtig gruselig! Und sah trotz totaler Animation nicht so unecht aus.

    als Antwort auf: 1×15 – Ohne Worte | Inner Child #383810
    John Newman
    Mitglied

    Diesmal wurde es gleich zu Beginn schon richtig gruselig. Ich bin nicht leicht zu schocken, aber die Vorstellung, dass dieser Junge dort unten in der Kanalisation gelebt hat ohne Licht und sich von Insekten und Ratten ernährt hat, ist wirklich schon gruselig.

    Der Gastauftritt vom „Deacon“ Schauspieler war natürlich klasse! Auch wenn ich zugeben muss, dass mir das nicht gleich aufgefallen ist.

    Der Fall der Woche verbindet sich sozusagen mit dem Mörder, der „the Artist“ genannt wird, weil dieser seine Opfer zurechtstylt und sie dann zur Schau stellt.
    Lustig war hier am Anfang die Szene in der Charlie, Olivia bittet zum Tatort zu kommen und sie dann als das Telefon klingelt sagt „Ok. Now it’s fourteen [minutes]“ Da war aber Broyles dran =)

    Richtig fies ist auch wie sich der Artist seine Opfer holt. Als Rollstuhlfahrer oder als interessierter Hundeliebhaber. Heftig!
    Dieser wird dann ja mithilfe des Jungens überführt und am Ende geschnappt. Bei dem Einsatz kommt er wohl auch ums Leben.

    Die Story mit dem Jungen war durchaus interessant und eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Observer war unverkennbar. Am Ende der Folge sieht man diesen ja wieder und diesmal ist es sehr eindeutig, er beobachtet hier zwar auch nur, wird aber in direkter Verbindung gebracht. Als der junge mit der Ärztin vorbei fährt, verschwindet auch der Observer.

    Etwas abgedreht war allerdings wieder der Gedankenumwandler, aber das gehört zu der Serie einfach dazu. Diesmal war es ja auch leichter, weil die Person, dessen Gedanken übertragen werden sollten, noch am Leben.
    Die Tanzeinlage von Walter war richtig lustig =) Das fand der verstörte Junge auch.
    Die Szenen im Bademantel sind aber auch zu erwähnen. Hier fiel mir auch auf, dass Peter (unfreiwillig vielleicht) und Walter extreme Nachtmenschen sind. Walter duscht da mitten in der Nacht?

    Paradox war auch, dass man draußen sieht, wie der Schnee gerade schmilzt und Olivia dann in diese Kühlbox muss, wo es ja noch kälter ist. Was man ihr ja auch ansieht…

    Die Folge war bis zum Ende hin spannend und hat mich super unterhalten. So kann es weitergehen. Bin gespannt wo das alles hinführt.

    Lester B wrote:
    Ich frage mich grade, wo Agent Harris geblieben ist. Mh, der wird schon wieder auftauchen; immer dann, wenn man ihn nicht braucht.

    Das war mir gar nicht aufgefallen. Den brauchen wir auch nicht =)

    Lester B wrote:
    Also, wenn ich Broyles gewesen wäre, ich hätte mich totlachen müssen, wie ernst der geblieben ist.

    Hast du Broyles schonmal lachen gesehen? Ich glaube das kann der gar nicht. Der ist einfach todernst. Was wohl auch wichtig ist in seinem Job und bei seiner Position. Aber er sieht nicht so aus, als ob er auf Scherze steht ;)
    Da kann er natürlich auch so eine Lüge professionell rüberbringen.

    Lester B wrote:
    Die Schwester von Olivia samt Blag nerven. Warum sind die eigentlich da? Wenn die jetzt wenigstens noch eine Funktion hätten; Olivia Tiefe verleihen, aber nein, sie sind einfach nur nervig. Bitte schnell weg mit ihnen, oder eine ordentliche Storyline. So nicht!

    Sehe ich ja anders. Ich finde so welche Stores, lockern die Sache immer etwas auf. Das sollte sich zwar in einem überschaubaren Rahmen halten, aber ich finde das ist bisher absolut in Ordnung.

    Lester B wrote:
    Jedenfalls stellt sich dann heraus, dass er ein Empath ist, also Gefühle anderer Menschen, wie zum Beispiel die des Bauarbeiters, der ihn gefunden hat,

    Der Junge konnte die Gefühle des Bauarbeiters wahrnehmen. Aber wie konnte dieser seine wahrnehmen, beziehungsweise so leiten dass der Bauarbeiter ihn findet?

    als Antwort auf: Diane Kruger zu Gast bei "Fringe" #383809
    John Newman
    Mitglied

    Ich habe gar nicht viel von ihr gesehen. In Troja hat sie doch mitgespielt?
    Weiß nur, dass sie hier aus der Nähe stammt und in Wirklichkeit Heidkrüger heißt. In Amerika heißt sie dann einfach KrUger. Schon irgendwie merkwürdig =)
    Naja Name hin oder her, wenn sie mit Joshua Jackso zusammen ist, steht ja eine Verbindung da. Ob sich das lohnt, wird sich dann zeigen…
    Freut mich weder, noch macht es mir Angst…

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