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Stampede
Mitglied@Burning 659866 wrote:
@Stampede 659865 wrote:
@Burning 659862 wrote:
Fuck, Janice Soprano

(ist das eigentlich die Tochter oder Schwester oder so von John Turturro?
)Meinst du in echt oder in der Serie?
In der Folge war sie die Tante von dieser Rehab-Einrichtung, die Stone von außen fotografiert hat.In echt meine ich, da sie ja beide Turturro mit Nachnamen heißen. Habe mal nachgesehen, ist seine Cousine #hallo#
Cool, wieder was gelernt

Stampede
MitgliedEpisode 2
Trotz der eher durchwachsenen Kritiken von Burning und Roland schaue ich dennoch weiter. Die Folge hat mir auf jeden Fall schonmal wesentlich besser gefallen als der holprige Auftakt, der im Grunde genommen der Prolog und diese Folge hier der eigentliche Auftakt in die Geschichte war. Zwar weiterhin reichlich Luft nach oben, aber das Potenzial ist definitiv vorhanden. Bisschen seltsam ist das Pacing, auf der einen Seite hat man das Gefühl, dass sich die Handlung sehr langsam anlässt, auf der anderen Seite geht aber einiges viel zu schnell. Hoffentlich kriegt man das in den Griff. Außerdem braucht die Serie viel mehr Hugh Laurie!
Roper checkt ins Schweizer Hotel ein und Hugh Laurie rockt das halt gleich mal total in seinen weiterhin kurzen Szenen. Nette Gespräche mit Pine, der sich auf seiner Stellung als Night Manager des Hotels so freundlich, zuvorkommend und unterwürfig gegenüber seinen Gästen verhalten muss, dass es kein Wunder ist dass er sich übergeben muss. Er durchwühlt den Müll und sammelt die weggeworfenen SIM-Karten ein, die an Burr weitergibt und mit denen sie schonmal gut was anfangen kann.
Sie will nun Pine in Roper’s Organisation einschleusen, um ihn von innen heraus fertig zu und letztendlich dingfest zu machen. Reichlich gefährliches Unterfangen, findet auch ihr amerikanischer Kollege, der als einziger eingeweiht wird.Um das Ziel zu erreichen muss Pine eine beeindruckende kriminelle Vergangenheit verpasst werden und er selbst muss psychopathisches Verhalten an den Tag legen, um in der Unterwelt von sich reden und Roper auf ihn aufmerksam werden zu lassen. Das Pine quasi im Handumdrehen sein Verhalten ändern kann ging mir dann doch viel zu schnell. Glaubhaft gespielt war es, aber wenn man daran denkt, wie sein Charakter vorher war, ging das einfach zu rasch. Auf jeden Fall macht er in einem kleinen englischen Dorf von sich zu sprechen, wo er einen Dealer übelst und dann den Typen, von dem er den Ausweis mit seinem Legendennamen Tom Quince erhalten hat, fake-mäßig in einem Pub verprügelt und schlussendlich sogar einen Tatort hinterlässt, der die Polizei davon ausgehen lässt, dass er den Typen ermordet hat. Also läuft an mit seiner kriminellen Vergangenheit und Identität.
Next Stop: Mallorca.Stampede
MitgliedFolge 5 – Arabella
Wieder eine gute bis sehr gute Folge mit einer guten Mischung aus Magie, Grusel und Tragik (Humor hat man diesmal in Anbetracht der Umstände nicht finden können), aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass sich die Serie, so gut sie auch ist bisher, immer noch ein bisschen zurückhält bzw die Trumpfkarten, die sie so zahlreich auf der Hand hat, bisher noch nicht so richtig ausspielen will. Aber wird in den letzten beiden Folgen gewiss kommen. Habe zudem das Gefühl, dass man einiges sehr gestrafft hat, vor allem was die Kriegsszenen angeht, weswegen ich mir das Buch mal zu Gemüte ziehen will, wo das sicherlich ausführlicher behandelt wird.
Die Folge fängt im Jahr 1815 in Belgien an, wo die Schlacht von Waterloo gerade heftigst am toben ist. Strange ist mittendrin in dem Bombardement eines Forts und hat alle Hände damit zu tun, mit seiner Magie Brände zu löschen. Doch dann dringen die Franzosen an und ein Typ mit einer Axt metzelt sich bis zu Strange durch, um auch ihn zu töten. Krasser Effekt, als er vor lauter Angst und mit letzter Verzweiflung seine Faust in den Schlamm gräbt und dadurch eine riesige Faust aus Schlamm erschafft, die den französischen Axtschwinger fasst und ihn zerquetscht.Zurück in der Heimat hat Strange immer noch mit der Trauma des Krieges zu kämpfen, während Norrell’s einzige Sorge die ist, wie er am besten das Buch seine Kontrahenten, dass sich mit alter Magie beschäftigt, verhindern kann.
Aber dann erwischt auch schon der nächste Schicksalsschlag Strange, denn Stephen holt eines Nachts Arabella ab und bringt sie nach Last Hope, wo der Gentleman bewirkt, dass sie ihm verfällt. Ihrer statt wird die falsche Arabella aus dem Sumpf zu Strange geschickt, die zuvor schon im Schneetreiben gesehen worden war. Sie stirbt nach kurzer Zeit an ihrer Erfrierungen und Strange ist natürlich komplett am Boden zerstört. Den Zauber, den er in Portugal angewendet hat, will er nicht machen, weil er Angst hat dass Arabella ein Zombie wird. Also bittet er Norrell um Hilfe, im Gegenzug will er der Magie für immer entsagen. Doch Norrell weigert sich und antwortet nicht. Ebensowenig zeigt sich der Gentleman, den Strange herbeigerufen hat. Also wendet er doch den Portugal-Zauber an, doch auch dieser wirkt nicht nicht, so dass die falsche Arabelle letztlich beerdigt wird. Stark gespielt von Bertie Carvel, der die Trauer richtig gut rübergebracht hat.
Und noch stärker gespielt, wie er am Ende total austickt als er erfährt, dass Norrell ihm nicht nur die Hilfe verweigert hat sondern auch nur sein Buch verhindern will. Tobend vor Wut geht er durch die Spiegel in Norrell’s Haus, wo er ihn aber nicht vorfindet. Er wird verhaftet und erkennt in seiner Kerkerzelle, dass er, um den Elf zu sehen, ein bisschen verrückt werden muss. Mal schauen, ob das funktionieren wird.Ansonsten haben Segundus und Honeyfoot ein Muster in den wirren Aussagen von Lady Pole erkannt. Stephen rät ihr dringend davon ab, sie gegen den Gentleman zu stellen, ist dann aber doch dabei, als die beiden ihre Theorie testen. Scheinbar redet Lady Pole in Märchen, aus der Sicht der Elfen. Schätze mal, dass sie nächste Folge entschlüsseln können, was sie so daher redet.
Stampede
MitgliedFolge 4 – All The Mirrors Of The World
Im Vergleich zu den bisherigen war das eine etwas schwächere Folge. War aber auch eher eine Zwischenfolge, die die Grundlagen zur zweiten Serienhälfte und für einen großen Konflikt gelegt hat, was ihr sehr gut gelungen ist und die Serie nun nochmal durchstarten kann für die restlichen 3 Folgen.
Offiziell hat ein französischer Spion das Attentat auf Norrell verübt, damit dessen Ruf und der von Sir Walter nicht beschädigt wird. Aber dank Drawright weiß eh bereits jeder, wer wirklich hinter dem Anschlag steckt (den Childermass zum Glück überlebt hat). Lady Pole wird sicherheitshalber zu Segundus und Honeyfoot gebracht, die sich um sie kümmern sollen, denn ein Irrenhaus wäre zu offiziell und somit wieder rufschädigend gewesen. Was ich sehr gut fand war, dass Segunduns die Magie entdeckt hat, die Stephen und Lady Pole umgibt, vielleicht kommt er damit mehr ins eigentliche Spiel.Norrell und Strange haben eine Audienz beim britischen König, der vollkommen den Verstand verloren hat. Norrell vertritt natürlich nach wie vor die Meinung, dass Irrsinn nicht heilbar ist, also zieht er sich vom Auftrag zurück. Strange hingegen bleibt und wird somit Zeuge, wie der König auf einmal mit jemanden redet und dann durch den Spiegel tritt. Er kommt irgendwo auf einer Straße wieder raus und begegnet Stephen, der gerade Lady Pole zu Segundus bringen will. Und der auf einmal ein Schwert in der Hand hat, mit der er entgegen seines Willen direkt auf den König zuläuft, um ihn umzubringen. Strange kann ihn aber gerade noch rechtzeitig zurückholen.
The Gentleman, der dem Gemälde nach zu urteilen ein Elfendiener des Rabenkönigs war, kündigt nun Konsequenzen gegen Strange an und lässt am Ende von Stephen ein Wesen aus dem Moor ziehen, das die Gestalt von Arabella annimmt. Unheimliche Szene, bin gespannt war er damit nun vor hat.Jemand gibt sich als Jonathan Strange aus und gibt Bürgern Zauberei-Ratschläge gegen Bezahlung. Fand ich ein bisschen langweilig und hat sich auch ziemlich gezogen. Stellt sich heraus, dass Drawright dahintersteckt, um seine Schulden zu bezahlen. Strange lässt ihn auffliegen und am Ende wird er verhaftet.
Aber es kam auch was Gutes bei der Sache heraus, denn Strange betritt den Spiegel und kommt somit nach Last Hope, wovon in in den nächsten Folgen definitiv so einiges mehr sehen will. Er ist total begeistert davon und fühlt sich nun bekräftigt, die alte Magie noch mehr erforschen und auch ausführen zu wollen. Damit stellt er sich direkt gegen Norrell, dem die alte Magie zuwider ist, weil er sie als gefährlich und nicht achtbar ansieht. Deswegen verschmäht er sie auch in 12 Kapiteln des Buches, das über ihn geschrieben wird. Und in dem Strange fast überhaupt nicht erwähnt wird, während Norrells Taten total aufgebläht werden. Das stört Strange erst nicht wirklich, aber als er dann immer heftiger mit Norrell bzgl der Erforschung und Ausübung der alten Magie aneinander gerät und dieser dann sogar ein eigenes Zauberergericht haben will, der jeden, der der Sache nachgeht, bestrafen und hängen lassen will (auch Drawright), geht das Strange dann doch zu weit und er lässt eine vernichtende Kritik über das Buch veröffentlichen.Außerdem kündigt er die Zusammenarbeit mit Norrell auf, weil sie einfach zu unterschiedliche Ansichten über die Zauberei vertreten. Norrell versucht ihn noch zu überreden zu bleiben, doch er will andere Wege gehen und Magie nun nicht mehr praktizieren sondern nur noch theoretisch studieren. Sehr zur Freude von Arabella, doch diese Freude wird prompt wieder zerstört, denn am Ende der Folge wird er wieder in den Krieg berufen, da Napoléon Paris erobert hat.
Stampede
MitgliedFolge 3 – The Education Of A Magician
Sehr gute Folge, die Handlungen sowohl in London als auch in Portugal hatten starke Szenen. London war ein bisschen schleppender, hatte aber zum Ende hin klasse Momente, die viel versprechen für den weiteren Verlauf. Portugal war durchgehend stark, fing erst humorvoll an, aber je mehr Kriegsszenen dazu kamen desto bitterer, tragischer und finsterer wurde auch der Ton und die Stimmung.
Lady Pole zerschneidet ihre Kleider und stickt aus den Fäden Bildnisse von Last Hope, um allen zu zeigen dass sie in den Nächten vom Gentleman dorthin gebracht wird. Glaubt ihr natürlich keiner und Sir Walter bringt bei Arabella auch den Satz von Norrell an, dass Irrsinn nicht geheilt werden kann. Norrell hat dennoch Angst, dass sein Deal mit dem Gentleman und was dieser Lady Pole antut ans Licht kommt, also lässt er von Childermass alle Briefe von und zu Strange abfangen, um zu gewährleisten dass er nichts davon erfährt. Damit nimmt er auch in Kauf, dass auch die Briefe nicht ankommen, in denen es gar nicht um Lady Pole geht, was gewiss noch Fragen bei Strange und Arabella aufwerfen wird, wieso kein einziger Brief seinen Empfänger erreicht hat.
Von Childermass lässt Norrell zudem die Stickerei stehlen, was zu einem Selbstmordversuch von Lady Pole führt. Als Norrell ihr dann mitteilt, dass das, was sie jede Nacht durchmachen muss, noch 75 Jahre so sein wird, verübt sie am Ende auf offener Straße ein Attentat auf ihn. Klasse letzte Szene der Folge, in der Childermass sich vor Norell wirft und statt diesem tödlich von der von Lady Pole abgefeuerten Kugel getroffen wird.Ansonsten will der Gentleman Arabelle unbedingt nach Last Hope holen und bietet ihr deswegen an, den Irrsinn von Lady Pole zu heilen, doch sie lässt ihn abblitzen, was er alles andere als gut aufnimmt. Aber zumindest hat er am Ende Stephen auf seine Seite ziehen können, indem er ihm gezeigt hat, dass Sir Walter alles andere als ein guter Mensch zu ihm war. In einem Spiegel lässt er ihn einen Blick in die Vergangenheit werden und ihn so erkennen, dass seine Mutter damals auf einem von Sir Walter’s Sklavenschiffen war, wo sie Stephen auch zur Welt gebracht hat und dann gestorben ist.
Strange ist in Portugal in der Nähe von Lissabon, wo Krieg gegen die Franzosen tobt und wo er aber mal sowas von gar nicht hin passt. Amüsant, wie er total verwirrt durch das Fort irrt und dann auch noch beschuldigt wird, die Arbeit der Soldaten zu zerstören. Lord Wellington gibt ihm unmissverständlich zu verstehen was er von einem Magier in seinen Reihen hält. Und generell will ihn keiner hier haben. Aber dann wird er doch nützlich, indem er eine Straße in einem schwer zugänglichen Gebiet entstehen lässt, so dass die Soldaten schneller und unbeschwerlicher vorankommen. Was Lord Wellington wohlwollend aufnimmt, sich aber zugleich beschwert dass die Straße so krumm ist.
Als nächstes soll Strange einen Wald versetzen, was mit moderner Magie aber nicht möglich ist da Bäume Lebewesen sind. Aber er versucht es doch, indem er mit dem ältesten Baum zu reden versucht. Doch das wird jäh unterbrochen, denn die Franzosen greifen an und eine Menge britischer Soldaten sterben um Strange herum. Ihn hätte es auch fast erwischt, doch Jeremy, sein getreuer Buchträger, wirft sich dazwischen und wird von der Kanonenkugel getötet. Bitterer und trauriger Moment, auch wenn man Jeremy erst seit dieser Folge kannte. Alle Bücher wurden auch zerstört, so dass Strange nun nicht mehr zaubern kann.Aber zumindest kann er noch tote Soldaten wieder zum Leben erwecken, um die gestohlenen Kanonen zu finden. Creepy Szene, als die Toten wie Zombies auferstehen und in einer fremden Sprache reden. Die dann aber einer versteht und so die Kanonen wieder zurückgeholt werden können. Strange weiß aber nicht, wie er die Zombies wieder zurück in Tote verwandeln kann und erschießen kann man sie auch nicht, weil sie ja untot sind. Hatte, wie alle Szenen in Portugal einen bitteren Unterton an sich. Am Ende lässt Lord Wllington die Mühle abfackeln und Strange darf wieder nach Hause.
Stampede
MitgliedEndlich bekommt mal One-Hundred Eyes wieder was zu tun, der ist ja mittlerweile zur unwichtigen Randfigur verkümmert. Richtiger Name Li Jinbao und damals mit Lotus liiert, von der er glaubte, dass sie während des Kampfes um den Wudang (not Wu-Tang)-Tempel zu Tode gestürzt ist (klasse Kampfszenen mal wieder). Doch seine große Liebe lebt noch und erzählt ihm, wie sie damals zu Sidao gekommen und Wächterin des jungen Kaisers geworden ist. Wie gesagt endlich mal wieder Screentime für One-Hundred Eyes und den Flashback zu Beginn der Folge fand ich ziemlich interessant.
Lotus versteht nicht, weshalb er ausgerechnet Kublai dient, und so richtig sagen will er es ihr auch nicht. Aber sie bittet ihn dennoch darum, mit ihr abzuhauen, ihre Dynastie wieder aufzubauen und den Khan zu stürzen. Also begibt sich One-Hundred Eyes zu Kublai und redet um den heißen Brei herum, dass er sich nun verabschieden wird, doch Kublai lässt ihn natürlich nicht einfach so gehen, dafür ist er viel zu wichtig. Also entscheidet er sich gegen Lotus, so dass es am Ende zu einem Kampf zwischen den beiden kommt, der aber nicht tödlich endet. Was gut ist, denn Michelle Yeoh will ich auf jeden Fall weiter in der Serie haben.Trotz ner Menge Wein, Weib und Gesang sieht Arban die Jagd keinesfalls als Bündnis mit Kublai an sondern lediglich als den Start von Verhandlungen mit ihm, was Kublai gehörig gegen den Strich ging. Aber das Thema hat sich dann eh erledigt, nachdem die Kunde eingetroffen ist, dass Kublai’s Anhänger eines von Arban’s Dörfern niedergebrannt und alle Leute bis auf einen niedergemetzelt haben. Dahinter steckt Kaidu, der Khutulun und Orus das Dorf unter falscher Flagge hat angreifen lassen. Khutulun missbilligt dieses Vorgehen sehr, Orus hingegen steht total drauf. Der nächste Geschwisterzwist ist also schon vorprogrammiert.
Ahmad empfiehlt, Kaidu aus dem Schatten heraus anzugreifen. Jingim soll das mit einer Handvoll der besten Männer unternehmen und wird somit in eine tödliche Falle geschickt. Doch Marco kann ihn rechtzeitig warnen, denn er hat, nachdem er Mei Lin mit ihrer kleinen Tochter vereint hat, von ihr erfahren, dass es eine Falle ist und dass Ahmad hinter allem steckt. Jingim will das erst nicht so recht glauben, aber Marco kann ihn doch davon überzeugen.
Also reiten sie nach Westen statt nach Osten, wo sie am Ende der Folge auf Byamba und auf Lager der Kreuzrittern treffen, wo die ganzen Pulverfässer hintransportiert worden sind. Dort sieht Marco auch seinen Vater. Wird gewiss keine freundlich Familienzusammenkunft zwischen den beiden werden.Ansonsten scheint Kokachin nun wirklich schizophren zu sein, die war in der Folge ja total neben der Kappe und redet mit jemanden, der gar nicht im Raum ist. Allerdings habe ich irgendwie das Gefühl, dass sie das nur spielt.
@Burning 659633 wrote:
So erfahren jetzt auch Jingim und Marco von den Pulverfässern, die zusammen mit den Kreuzrittern des Papstes verladen werden. Da kann Kublai sich aber mal richtig warm anziehen, da droht ihm so einiges um die Ohren zu fliegen :>
Es sei denn, Marco&Co jagen vorher das Lager in die Luft (worauf ich hoffe #devil2#)
13. August 2016 um 13:22 Uhr als Antwort auf: 2×06 – Die Bedingungen der Schlange | Serpent’s Term #507295Stampede
MitgliedKaidu und Chabkana treffen sich heimlich mit Ahmad in einem ziemlich verlassenen Cambulac, um die Verschwörung gegen Kublai zu besprechen. Man hat Kaidu deutlich angesehen, wie unwohl ihm dabei ist, mit einem Verräter wie Ahmad gemeinsame Sache zu machen, weil er ihn und somit eine Zusammenarbeit mit ihm als total unehrenhaft ansieht. Aber Chabkana erzählt ihm eine Geschichte, wie ihre Schwester damals von Kublai’s Vorfahren mehr als unehrenhaft umgebracht wurde, so dass Kaidu sich dann doch zu einer Entscheidung durchringen kann.
Und so kommt es am Ende der Folge zum Bündnis zwischen Ahmad, Kaidu und Nayan, der auch nach Cambulac gerufen wurde und nach einer Unterredung mit Mei Lin auch dabei ist. Mal schauen, wie lange das hält, ich schätze Kaidu weiterhin so aus, dass er gehörig Magenbeschwerden hat wie er da vorgeht. Und seinen Groll auf Nayan wird er auch nicht so einfach hinter sich gelassen haben. Vielleicht ist es ja Khutulun, die ihm ins Gewissen reden kann, nachdem sie sich von seiner schallenden Ohrfeige erholt hat.
Ansonsten hat man noch erfahren, dass Kaidu’s Frau bei der Geburt von Orus gestorben ist, woran er ihm die Schuld gibt und weswegen er ihm wohl nicht als sein Nachfolger ansieht.Die Bilder und das Setting, als Kublai, Jingim und Marco zu den Jagdgründen außerhalb Xanadus reiten, war mal wieder absolut grandios und atemberaubend. Dort gibt es reichlich Wein, Weib und Gesang, im Grunde genommen wurde da eigentlich nur gefeiert. Marco kriegt die schöne Sängerin ab und am Ende hält Kublai mit einem Feuerwerk im Rücken eine flammende Rede, die von allen bejubelt wird.
Kokachin/Nergüi hingegen war nicht nach feiern zumute. Nachdem sie die Blaue Prinzessin in der Menge gesehen hat erzählt sie Chabi davon. Später wird sie wieder von ihr bedroht und will deswegen abhauen, Doch am Ende stellt sich heraus, dass sie sich die Blaue Prinzessin wohl nur einbildet und vermutlich ein bisschen schizophren ist, denn sie war es, die den Pferden, die Kublai von Arban als Geschenk bekommen hat, die Augen ausgestochen hat.Byamba ist nun Deserteur und verfolgt die Spur der mysteriösen Schießpulverfässer, die in Wagenladungen irgendwo hingefahren werden. Sehr cool,, wie er seinem arschigen Vorgesetzten ein paar Mal aufs Maul hat, als der ihn zurück beordern will.
@Burning 659490 wrote:
Nettes Fest, gab mal wieder viel nackte Haut zu bestaunen :p Aber ich muss sagen, dass sich das diesmal ziemlich in Grenzen hält. Während man in der ersten Staffel damit förmlich zugeschüttet wurde, ist das hier jetzt die erste Folge in der es so viel nackte Haut gab. [/quote]
Letzte Folge gabs auch reichlich davon #hallo# Aber stimmt absolut was du sagst, in der Staffel ist deutlich weniger davon zu sehen, in den ersten 4 Folgen gabs null nackte Haut.@Burning 659490 wrote:
Er hat sich jetzt von Kaidu abgewandt und reitet den Fässern nach, schlägt vorher noch einen von Kaidus Männern nieder und will seine alte Heimat warnen. Bin ich ja mal gespannt, ob er jetzt wieder komplett zu Kublai zurückkehrt. So wirklich treu ergeben gegenüber Kaidu erschien er mir eh nie

Er ist doch schon in Kublai’s Armee #hallo#
Stampede
MitgliedFolge 2×05 – Madame Costa
Verbesserte Folgen, waren diesmal mehr gute/interessante Szenen drin als vorher.
Zu Beginn gibts mal wieder einen Rückblick, diesmal von Madame Costa, die in den zugefrorenen See einbricht und stirbt, genauso wie es Victor gezeichnet hat. In der Gegenwart begibt sie sich nun mit Victor auf, um Julie zu suchen, weil Victor einen Alptraum bzw eine Vision hatte, dass ihr was zustoßen wird. Victor ist nach wie vor ein großes Rätsel, besonders auch weil ihn die Wächter einfach so Platz gemacht haben und er ohne weiteres die Domaine verlassen konnte.
Julie derweil besucht seinen Vater im Krankenhaus, der nach einem Schädeltrauma im Koma liegt. Eine freundliche Krankenschwester bietet ihr eine Unterkunft im Krankenhaus an und am Ende erwacht Victor’s Vater aus dem Koma.Audrey klopft bei Jerome und Berg an die Tür auf der Suche nach ihren Eltern. Jerome verspricht, sie zu ihr zu bringen und informiert ihre Mutter, wo sie zu finden ist. Doch die taucht mit Pierre auf, die sie am Ende gefangen nehmen und zur Tafel stecken. Vermutlich war die Furcht der Mutter zu groß vor ihrem ehemals totem und nun zurückgekehrten Kind.
Furcht vor den Rückkehrer ist auch bei Adele und Simon vorhanden, die nun mit Chloe und dem Baby beim Priester untergekommen. Die Polizei ist auch hinter ihnen her, aber die kann der Priester abwimmeln.
Toni, auf den Pierre’s bewaffnete Männer nun Jagd machen, wurde in Serge‘ Hütte gebracht und trifft dort 8 Frauen, die total lethargisch sind und nichts sagen. Werden wohl, wie Toni auch vermutet, die Frauen sein, die Serge im Tunnel umgebracht.
Das gleiche lethargische und starrende Verhalten legt auch Esteban an den Tag, der sich am Ende zu den zahlreichen anderen Rückkehrer begibt, die genauso sind wie er. Wird interessant werden, ob noch mehr in diesen Zustand verfallen und was es damit auf sich hat.
Außerdem wurde nun scheinbar ein Weg gefunden, die Überschwemmung aufzuhalten, so dass die Domaine wohl bald erreichbar werden wird.
Stampede
MitgliedAnderson’s Vorhaben, den Kirchenvorstand davon zu überzeugen, den Rauswurf rückgängig zu machen und ihn wieder als Pfarrer einzusetzen, scheitert kläglich, als er vor den Augen aller Sidney verprügelt, der der Kirche gerade großzügig was gespendet hat. Er lässt sich aber auch immer so dermaßen leicht provozieren und ist immer total emotional unterwegs, was man ihm zwar nicht verübeln kann, aber dennoch sollte er mittlerweile wissen, was Sidney für ein Spiel mit ihm spielt. Sagt ihm auf Giles direkt so, aber kurze Zeit später überreagiert er schon wieder, als er Aaron bzgl dessen Besuche bei Sidney so handgreiflich auffordert, alles zu erzählen, dass Patricia ihn aus dem Haus wirft.
Kyle bittet Mark, ihn bei der Suche nach Alison zu helfen. In ihrem Haus finden sie sie natürlich nicht vor, aber draußen trifft Kyle auf seine Schwiegermutter, die ihm schließlich erzählt wo Allison zu finden ist. Sie hat sich selbst in eine Irrenanstalt einliefern zu lassen und will dort trotz Kyle’s Bitten erstmal nicht wieder weg.
Megan ist schwanger und versöhnt sich dann wieder mit Mark, nachdem der ihr erzählt hat, dass er einen Security-Job annehmen wird, sollten die Anklagepunkte gegen ihn nicht fallen gelassen werden und er seinen Job verlieren. Doch aus dem Happy-End wird nichts, denn am Ende dieser sehr langwierigen Folge wird Megan unter der Dusche von einem der Wesen in Besitz genommen. Krass, wie sie Mark’s Kopf gegen Spiegel schlägt und ihm schließlich die Scherbe aus dem Hals zieht, so dass er verblutet.
Amber kann noch einen Hilferuf an ihren Vater absetzen, so dass es im Finale noch zur Konfrontation der Geschwister Barnes kommen wird.Außerdem wollten Ogden und seine Frau die Stadt verlassen, doch Sidney hat ihr einen neuen Auftrag gegeben, also bleiben sie nun doch.
Stampede
Mitglied[ATTACH=CONFIG]23097[/ATTACH]
Die ersten 16 Minuten waren eine neue Stufe des Irrsinns. Elliot in einer 80er-Sitcom inklusive fröhlichem Intro-Theme und Laugh-Track, mit seiner Familie im Auto unterwegs im Zuge des jährlichen Alderson-Familien-Ausflugs. Mit Tyrell gefesselt im Kofferraum, der später von Mr Robot mit einem Wagenkreuzschlüssel erschlagen wird. Alles total bizarr und mit einem sehr makabren Humor durchzogen, aber der Abschuss für mich war die Szene, als Elliot im Evil-Mart der Tankstelle, in der Angela arbeitet, auf ALF trifft… der wenig später den Polizisten Gideon überfährt, der sich nach einer Reifenpanne ihrem Wagen genähert hat. Ebenso wie Elliot habe auch ich die ganze Zeit gedacht, dass ich im falschen Film bin, nur dass man mein „What the Fuck?!“ nicht andauernd weggepiept hat wie bei ihm.
Dachte auch, dass man die komplette Folge in diesem Sitcom-Ziel durchziehen würde, was der Serie auch durchaus zuzutrauen gewesen wäre. Aber Mr Robot erklärt Elliot dann, dass er nur vorübergehend in dieser heilen Welt der Lügen ist, weil er sich dort nach Schlägen von Ray&Co zurückgezogen hat. Und dann wacht er auch schon in einem Krankenbett aus, aus dem er am Ende mit Gewalt gezogen und in einen Raum geschmissen und eingesperrt wird. Das wird dann wohl der entscheidende Moment gewesen sein, wo Elliot erkannt hat, wie sehr er Mr Robot braucht. Den hat die Umarmung auch sichtlich überrascht.Klasse Flashback als allerletzte Szene, als Mr Robot dem 12jährigen Elliot erzählt, dass er soeben gefeuert wurde und Krebs hat. Total bewegender und ergreifender Moment, aber nach dem Schock kam dann auch der Hoffnungsfunke, als er ihm zudem erzählt, dass er nun einen Computerladen aufmachen will, dessen Name Elliot aussuchen darf. Großartige und ungemein sympathische Szene.
Ansonsten fand ich die Folge diesmal aber eher schwächer, was vielleicht daran lag, dass Elliot diesmal eher nur so am Rande mitlief (den Sitcom-Teil am Anfang mal ausgenommen).
FScociety versucht, Angela innerhalb von 24 Stunden einen Hacker-Crashkurs zu geben, damit sie ihre Mission, Zugriff zu den FBI-Handys zu erlangen, erfolgreich erfüllen kann. Nach etlichem berechtigten Zweifeln haut das dann aber doch hin. Fand ich aber ziemlich merkwürdig, dass das alles so leicht gehen würde und auf der Etage, auf der sie sowohl den Hack durchgeführt als auch das Femtocell platziert hat, überhaupt keine Menschenseele war. Den FBI-Typ, der sie angemacht hat, konnte sie dann auch recht schnell loswerden. Also war irgendwie nicht sonderlich spannend gemacht, wenngleich es cool gefilmt und mit einem coolen Song versehen war.
Am Ende muss sie nochmal eingreifen, weil die WiFi-Verbindung abgebrochen ist, und trifft somit auf DiPierro, die trotz Anraten, nach den Feuergefechten in Bejing 4 Wochen freizunehmen, sich dem natürlich widersetzt und wieder im Einsatz ist, weil sie die einzige ist, die hinter dem Angriff die Dark Army vermutet.Stampede
MitgliedDolph Lundgren sehe ich definitiv als positiv weil amüsant an

Stampede
MitgliedDas ist die einzige neue Network-Serie, die ich mir anschauen werde
Stampede
MitgliedAch du Schande #argh#
Stampede
MitgliedHätte ich nur Billions um mir eine Zeitmaschine zu bauen, damit ich in die Vergangenheit reisen kann um Staffel 2 zu sehen…
Stampede
MitgliedSchade, ich hatte gehofft dass sie gleich das Dutzend voll machen….
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