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Stampede
Mitglied@Burning 657407 wrote:
Glaubst du, Henry wird bis zum Ende der Serie auch noch erfahren, was seine Eltern sind?

Jepp, gehe ich von aus #hallo#
Stampede
Mitglied@brazil 657373 wrote:
Ich fand ja die ganze Zeit die Action so dermaßen over the top, dass ich bis zum Schluss hoffte, dass das Ganze doch noch so eine Art Simulation ist.
In der Hoffnung, dass das nicht das Ende von Elias und Root war…#bye#
Ich hoffe ja, dass sich am Ende der Serie die ganze Serie (ab einem gewissen Zeitpunkt) nicht als eine Simulation rausstellt. Das wäre das Schlimmste, was sie machen könnten….
Stampede
Mitglied@Burning 657398 wrote:
@Stampede 657395 wrote:
Nach der Attacke und vor allem dem, was ihre Mutter mit einem der Angreifer gemacht hat, ist Paige total entsetzt und weiß wieder mal nicht mehr, was sie von all dem halten soll.
Ist ja auch schon der normale Zustand bei ihr
[/quote]
Stimmt
Ich hab mich während der Folge auch mal gefragt, wie Henry wohl reagieren würde, wenn er an Paige’s Stelle wäre
Der fände das alles bestimmt total cool und aufregend.@Burning 657398 wrote:
@Stampede 657395 wrote:
Elizabeth versucht ihr zu erklären, warum man die Polizei nicht rufen kann und warum die tödliche Selbstverteidigung notwendig war. Aber viel bringt das nichts, Paige macht sich weiterhin einen Kopf drüber und ist die ganze Zeit am Grübeln.
Holly Taylor spielt das aber trotzallem verdammt gut. Ich hoffe mal, dass man nach The Americans noch viel von ihr sehen wird
[/quote]
Jupp, die ist wirklich klasse, besonders seit Staffel 3 #hallo#@Burning 657398 wrote:
@Stampede 657395 wrote:
@Burning 657382 wrote:
dem neuen Boss mit, den ich mit Peter Jacobson etwas unglücklich besetzt finde.
Wieso?
Ich fand den eigentlich ziemlich gut.Kann ich gar nicht genau sagen, finde den in der Rolle relativ unpassend. Auch wenn er noch nicht so wirklich viel zu sehen war
#hm#Hast ihn wohl noch als Dr. Taub im Kopf?

Stampede
MitgliedJepp, geiler Titel, klasse Folge!
Simcoe ist weiter hinter Rogers her und einer der Queen’s Rangers glaubt, mal eben allein Rogers Spuren verfolgen zu können…. und prompt hat er ein Beil im Kopf. Rogers ist und bleibt halt einfach komplett wahnsinnig und brandgefährlich.
Was er kurz später auch wieder zeigt, denn er bricht in Townsend’s Haus ein und nimmt Anna als Geisel. Die ist anstelle von Caleb da, um als neuer Kurier für die Informationen zu fungieren, da Washington der bisherige Weg viel zu langsam geht und weswegen Abe nun raus ist. Denn wäre die Information über das Falschgeld ohne Umweg schneller angekommen, so müsste Washington nun nicht nach Philadelphia um dort vom Kongress den Bankrott ausrufen zu lassen, um Schlimmeres zu verhindern.
Abe fasst das natürlich alles andere als gut auf, dass man ihn auf die Ersatzbank setzt, aber erst einmal muss das Problem Rogers und das der ankommenden Queen’s Rangers gelöst werden.Rogers will Andre drankriegen und will dafür von Robert die Information über die Frau, in die er so unsterblich verliebt ist. Die kriegt er dann auch, allerdings nennt Robert den Namen Philomena und nicht Peggy. Richtig cool, wie sich das nun verstrickt und ein Haufen unglücklicher Umstände dabei eine Rolle spielen.
So auch, dass Caleb doch ins Haus kommt, um Rogers aufzuhalten, so dass es nur eine Frage der Zeit war bis Samuel erkennt, dass er es damals war der ihn überfallen, verprügelt und sein Haus angezündet hat. Somit muss Abe zugeben, dass das alles stimmt und er ihn dazu beauftragt hat, sich als Queen’s Ranger auszugeben und sein Haus abzufackeln, um den wankelmütigen Robert als Spion auf seine Seite zu ziehen, was er durch dessen Wut auf die Queen’s Rangers nach deren vermeintliche Attacke geschafft hat. Sehr geil, wieviel da in kurzer Zeit eskaliert ist.Am Ende kann Rogers abhauen und wird wohl nun Philomena entführen und/oder töten. Das Bündnis zwischen den Townsends und Abe ist wohl nun zerbrochen nach seiner moralisch mehr als verwerflichen Tat mit dem Überfall. Was ihn nur noch mehr sinken lässt in Washington’s Gunst, so dass er befürchten muss, dass er für immer raus ist aus dem Spiel.
Zu allem Übel hat Simcoe bei der Untersuchung vom Townsend-Haus auch noch die Waffe von Abe mit dessen Initialen gefunden und reitet nun wieder zurück nach Setauket anstatt Rogers weiter zu verfolgen. Total unberechenbar, was passieren wird und was er vor hat. Aber ich glaube, dass Abe wegen der Waffe keine Gefahr droht, denn er kann ja sagen, dass Rogers sie ihm abgenommen hat, als er ihn damals überfallen hat. Aber dennoch, es bleibt sehr spannend und ich bin sehr gespannt auf die nächste Folge.Andre will von Arnold Details über Washington’s Camp, Infos über Culper und wo die Truppen stationiert sind. Arnold will im Gegenzug von Andres für seinen Verrat fürstlich entlohnt werden, Sicherheiten und Unterschlupf garantiert bekommen falls er auffliegen sollte, sowie ein militärische Kommando. Andre’s Chef hält die Forderungen für Wahnsinn und will absolut nichts davon zusagen, noch nicht einmal des Guten Willens halber. Arnold solle froh sein, wenn er im Gegenzug für die Lieferung von Informationen nicht neben Washington gehängt wird.
Arnold ist auch hin- und hergerissen, was er nun machen soll. Peggy versucht ihn zwar andauernd, vom Landesverrat zu überzeugen, aber er hadert sehr mit sich und seiner Entscheidung.Da Washington nach Philadelphia kommt will er einen letzten Versuch wagen, ihn davon zu überzeugen für ihn einzutreten und Reed’s Anschuldigungen endlich aus der Welt zu schaffen. Den Tanzabend in Arnold’s Anwesen fand ich ein bisschen zäh, war aber trotzdem irgendwie ganz cool.
Washington lernt Reed persönlich kennen und ist sofort so angewidert von ihm, dass er sich dann doch dazu entscheidet, sich für Arnold einzusetzen. Witzig, wie er sich total gefreut hat, aber dennoch versucht hat es zu unterdrücken.@Burning 657341 wrote:
Washington bei Arnold auf der Feier schön ausgelassen am tanzen
[/quote]
Fand ich total cool, der hatte richtig Spaß auf der Feier
@Burning 657341 wrote:
Dort taucht dann aber auch Anna auf, die wiederrum von Washington geschickt wurde, da Caleb dort nicht hin kann, weil er sich damals als Queens Ranger ausgegeben hat um die Townsends zu überzeugen für sie zu spionieren. [/quote]
Wussten wir das eigentlich schon
Denke aber mal eher nicht, sonst hätte men es im Opener nicht gezeigt, was mich ziemlich überrascht hat dass er es war.@Burning 657341 wrote:
Und sehr witzig dann, wie Caleb ihn noch mit der Waffe des Quakers erschießen will, die aber nicht funktioniert
[/quote]
Und wie Rogers mit einem dreckigen Lachen von dannen reitet
@Burning 657341 wrote:
Brenzlig wird’s jetzt auch für Abe, denn kurz darauf taucht Simcoe mit seinen Rangers auf und erkennt auf der zurückgelassenen Waffe die Initialien A.W., so dass er beschließt nach Setauket zurückzukehren, statt Rogers hinterher zu reiten #devil2# Das wird großartig, freue mich schon wenn er Abe konfrontiert :>
Wie oben geschrieben könnte sich Abe da locker rausreden, also denke ich nicht, dass ihm da Gefahr droht. Es sei denn, dass es eine von mir vergessene Szene gab, in der Simcoe die Waffe gesehen hat, nachdem sie zur Verfolgung von Rogers aufgebrochen sind. Denn dann könnte es wirklich sehr interessant und brenzlig für Abe werden #devil2#
Stampede
Mitglied@ZuckerSucker 657390 wrote:
Weiß man eigentlich, ob das Finale auch als Serienfinale oder nur als Staffelfinale geplant war?
Ist als Serienfinale geplant.
Stampede
MitgliedFand die Folge auch sehr sehr zäh, interessant wars aber dennoch und die letzte Szene verspricht enorm viel für das Staffelfinale.
Nach der Attacke und vor allem dem, was ihre Mutter mit einem der Angreifer gemacht hat, ist Paige total entsetzt und weiß wieder mal nicht mehr, was sie von all dem halten soll. Elizabeth versucht ihr zu erklären, warum man die Polizei nicht rufen kann und warum die tödliche Selbstverteidigung notwendig war. Aber viel bringt das nichts, Paige macht sich weiterhin einen Kopf drüber und ist die ganze Zeit am Grübeln. Zu allem Übel erhält sie auch nie eine direkte Antwort auf eine Frage, was sie zunehmend frustriert. Elizabeth versucht es mit einer Geschichte über das Dorf, in dem sie aufgewachsen ist und das zerstört wurde, so dass sie mit allen anderen dort ums Überleben kämpfen musste. Also hat Paige zumindest ein bisschen was erfahren und das ist noch lange nicht genug.
Aber sie befindet sich weiterhin bzw wie früher in einem Zwiespalt. Und das Gefühl, dass man ihr vertraut, hat sie auch nicht unbedingt. Zum einen will ihr Philip nicht sagen, warum ihn die Arbeit ruft. Und zum anderen wird sie sofort ermahnt, dass sie sich Matthew ja nicht zu sehr anvertrauen soll, nun das sie offenbar ein bisschen mit ihm anbandelt. Aber sie solle auch nicht denken, dass sie von ihr Informationen über Stan’s FBI-Arbeit haben wollen, wenn sie schon mit dessen Sohn was anfängt. Das Gespräch am Ende über Matthew war irgendwie total unangenehm, ist ja echt kein Wunder dass Paige überhaupt nicht mehr weiß was sie denken und wie sie sich verhalten soll.
Also das ist weiterhin interessant und wird es auch weiterhin bleiben, vor allem wenn sich zwischen ihr und Matthew mehr entwickeln sollte. Und die Infos, die sie von ihm erhalten hat, waren auch schon von Bedeutung, denn Gabriel ruft nun endlich Martha’s Eltern an, um ihnen die Sorge zu nehmen dass sie tot ist. Wäre wohl nicht so schnell passiert hätte Paige nicht von Martha erfahren.Aderholt forscht beim Sohn der toten Frau aus der Kopiermaschinenfabrik nach und findet dann einen Rekorder in der Maschine. Sie erwischen auch die Person, die den immer austauscht und weitergibt. Doch diese Operation wird dann abgeblasen, weil was wesentlich Wichtigeres und Brisanteres auf den Tisch gekommen ist.
Nachdem Oleg nun auch von Tatjana verlassen wird, die einen Job in Afrika annimmt, hat Oleg überhaupt keinen mehr in den USA. Und so gibt er Stan eine Information weiter, weil er Angst hat, dass Leute mit etwas zu tun bekommen werden, was viel zu gefährlich ist: Biologische Waffen. Und am Ende kommt das FBI wirklich William auf die Spur, was sehr vielversprechend ist für ein spannendes Finale.
Ist natürlich bitter, denn William hat selber große Bedenken wegen der Biowaffe und will eigentlich aussteigen, doch Gabriel kann ihn dazu überreden, diesen letzten Job zu machen bevor er endlich heim nach Russland darf. Gehe mal davon aus, dass das FBI ihn schnappen wird und die Heimkehr somit nie stattfinden wird, was für William sehr bitter sein wird und Gabriel und den Jennings auch schwere Gewissensbisse bereiten wird. Zumal ich auch denke, dass es nicht lange dauern wird bis William bei einer Befragung einbrechen wird.@Burning 657382 wrote:
Ich hätte ja nicht gedacht, dass ich das diese Staffel jemals sagen würde, aber ich fand die Episode die meiste Zeit über ziemlich langweilig. [/quote]
Du hast es aber auch beschrien, als du bei der letzten Folge geschrieben hast, dass man eigentlich nicht mehr schreiben muss, wie genial die Folgen sind, weil das mittlerweile zur Selbstverständlichkeit geworden ist :p@Burning 657382 wrote:
Henry bekommt von allem natürlich kaum was mit. [/quote]
Computerspiele sind halt wichtiger
@Burning 657382 wrote:
dem neuen Boss mit, den ich mit Peter Jacobson etwas unglücklich besetzt finde. [/quote]
Wieso?
Ich fand den eigentlich ziemlich gut.@Burning 657382 wrote:
Ich glaube zwar nicht dran, aber ich fänds ja geil, wenn Stan nächste Folge schon rausfindet, wer Philip und Elizabeth wirklich sind #devil2# Oder zumindest einen hinweis darauf, ohne dass er irgendetwas beweisen könnte. Aber das wird denke ich mal bis zur letzten Staffel, oder letzte Folge der Vorletzten, Wunschdenken bleiben.[/quote]
Denke ich auch. Wäre die Serie nur um eine Staffel verlängert worden würde ich sagen, dass es nun soweit ist. Aber da es 2 Staffeln sind ist das wohl noch zu früh dafür….Stampede
MitgliedHaben sie wohl Homeland und Shameless getauscht, so wie es aussieht
Denn normalerweise ist Shameless immer ab Januar gelaufen und Homeland ab Oktober.Stampede
MitgliedMit Folge #100 gehts in die Zielgerade und es war eine der besten Folgen der gesamten Serie, und das will was heißen!! Unfassbar gut was da alles passiert ist, ich war schockiert, fasziniert und begeistert zugleich. 43 Minuten Genialität in einer Weltklasse-Folge einer der besten Serien der letzten Jahre. 3 Folgen noch, die diese Folge gewiss noch übertreffen werden, denn davon ist nach dem Ende felsenfest von auszugehen.
Wieviel Abschied- und Endzeitstimmung bereits in den ersten Minuten lag war grandios. Finch sitzt in einem Kaffee, wo er mit der Maschine redet und sie fragt ob sie jemals lebend aus der Sache rauskommen werden, bevor er sich bei ihr bedankt und von ihr verabschiedet. Er will das Open System abschalten, auch wenn Root ihn dringend davor warnt, es nicht zu tun, denn in Zeiten, in denen es nur ums Überleben gibt, schränkt man seinen stärksten Verbündeten nicht ein.
Root hatte in der Folge sowieso etliche starke philosophische Dialoge mit Finch und Shaw, z.B. dass sie alle nur Formen sind in einer ewigen Simulation und dass niemand wirklich stirbt solange es die Maschine gibt usw. Sie schien mir ein bisschen den Verstand verloren zu haben, denn ihre Ansichten klangen ziemlich verrückt, aber ich fands faszinierend und es ist halt typisch Root, dass sie die Welt so sieht.PoI der Folge ist Finch, dessen Cover aufgeflogen ist und dem sofort ein Killer-Kommando bestehend aus unzähligen schwerbewaffneten Samaritan-Agenten auf den Fersen ist. Shaw gibt sich erst die Schuld daran, während ihrer Simulation Finch‘ Cover verraten zu haben.
Aber es stellt sich dann heraus, dass er es selber war. Das Café, in dem er am Anfang war, war das gleiche, in dem er vor 10 Jahren mit Grace sein erstes Date hatte und wo er damals das gleiche bestellt hat wie jetzt auch. Eine klitzekleine Unachtsamkeit und schon kann ihn Samaritan ausmachen. Total krass, weil ihm das auch noch nicht einmal bewusst war.Während Finch bei Elias unterkommt (also doch noch ein Team-Up zwischen den beiden, sehr cool) gehen Reese&Co in die Offensive und attackieren die Angreifer, die von der Firma Tempory Resolutions (oder wie Fusco passend sagte: Permanent Resolutions) zu kommen scheinen.
Die Action in der Folge war absolut genial, das waren eine der besten die besten Shoot-Outs und Verfolgungsjagden die ich je in einer Serie gesehen habe. Reese&Fusco, Shaw&Root und Elias&Finch gegen die Killerkommandos, der totale Wahnsinn was da abging. Weil es auch ohne Rücksicht auf Irgendwas mehr war, der Kampf fand mit offenen Visier inmitten auf den Straßen von New York schnappt. Zeit nur umso mehr die Wichtigkeit und Dringlichkeit, mit der Samaritan Finch unbedingt in seine Finger kriegen will. Gleiches gilt natürlich auch für seine Verbündeten, die eben das nicht passieren lassen wollen.Finch wird dann aber doch geschnappt, nachdem Elias und seine Kumpanen alle erschossen haben, die hinter ihnen her waren. Doch es war dann doch einer zuviel. Krass, wie der Elias eiskalt eine Kugel in den Kopf jagt, der nun wirklich und für immer tot ist, nachdem er diesem vorher so oft entrungen ist. Finch war auch sichtlich entsetzt, als man ihn in ein Auto gesetzt hat.
Aber er wird wieder befreit, und zwar von Root und Shaw, die sich eine weitere grandiose Straßenschlacht in Form eines bleihaltigen Shootouts auf den Straßen von New York mit den Bad Guys liefern. Die dann aber schwere Geschütze auffahren, was zu einer atemberaubenden Verfolgungsjagd führt, in der Root Finch irgendwie rausbringen will. Dachte eigentlich, dass Shaw das Zeitliche segnet, da sie im Alleingang gegen eine große Anzahl an Feinden bestehen muss, aber sie ist halt Shaw und erledigt sie alle.Samaritan hat derweil mit Blackweill einen Sniper platziert, der Finch ausschalten soll. Dass das nicht passieren sondern er stattdessen Root erwischen würde war klar, hat aber trotzdem tief gesessen als Schockmoment. Und all die Hoffnung, dass sie, nachdem sie im kritischen Zustand ins Krankenhaus eingeliefert wurde, wurde am Ende jäh zerstört, als man ihre Leiche sieht.
Das Ende von Root also, verdammt bitter und unendlich traurig, das hat mich sehr mitgenommen, sie war definitiv einer meiner Lieblingscharaktere in dieser so großartigen Serie (aber wer war das nicht?!).Finch wird vom NYPD verhaftet und dann vom FBI verhört. Krass, wie man nebenbei erfährt, dass seine Fingerabdrücke an 15 Mord-Tatorten in den letzten 5 Jahren aufgetaucht sind.
Die letzten Minuten waren absolut Gänsehaut und so dermaßen fantastisch gespielt von Michael Emerson, dem man so heftig und glaubwürdig angesehen hat, dass er innerlich mit sich kämpft und sich zu entscheiden versucht, dass zu tun was er eigentlich nie tun wollte. Dachte auch erst, dass er mit dem FBI-Typen redet, aber seine Drohungen, die sich merklich zu Hass gesteigert haben, gelten der Kamera oben in der Ecke, also Samaritan. Sein ganzes Leben lang hat er nach den Regeln gespielt, die er sich selbst aufgelegt hat, aber nachdem nun Samaritan nun Root auf dem Gewissen hat schmeißt er seine Prinzipien über den Haufen und macht sich auf, Samaritan ein für alle mal zu töten. Wie gesagt genial gespielt von Emerson, der nach Ben Linus mit Harold Finch einen weiteren genialen Charakter absolut überragend gespielt hat.Am Ende klingelt ein Telefon auf dem Polizeirevier, dass Finch abnimmt und zum ersten Mal überhaupt mit der Maschine so richtig kommuniziert. Da sie Root’s Sitmme angenommen hat weiß Finch nun auch, dass sie gestorben ist, und so gibt es für ihn kein halten mehr und er aktiviert nun den Code, den Root einprogrammiert hat, und lässt die Maschine komplett frei.
Apokalyptische Endszene der Folge mit dem großen Polizeiaufgebot aufgrund eines Prison Breaks, bei dem 600 Gefangene entkommen sind…. und dann Reese‘ Gänsehautvermutung, dass Finch’s Nummer gekommen ist, weil er ein Täter und kein Opfer ist. Wahnsinn!!! Hoffe aber mal nicht, dass man Finch nun sieht, wie er Rambo-mäßig mit Hilfe der Maschine alle aus dem Weg ballert, das wäre, trotz allem Hass und aller Wut, dann doch ein bisschen zu out-of-character.Stampede
MitgliedWar okay, aber „Chef“ ist der wesentlich bessere Koch-Film #hallo#
Stampede
Mitglied@Burning 657357 wrote:
@Stampede 657345 wrote:
@Burning 657100 wrote:
Starke Szenen allesamt, das hat Keri Russell hervorragend gespielt.
Jepp, die ist richtig stark. Total prägend auch, denn immer wenn ich sie oder Rhys in einem Film sehe habe ich sofort ihre Charaktere aus The Americans vor den Augen.
Ja, haha
Das Phänomen ist mir bei Planet der Affen Revolution auch aufgefallen
Ich fragte mich die ganze Zeit, was eine russische Spionin bei diesen verdammten Affen macht #ugly# [/quote]

Bei mir wars letztens „Burnt“, wo Rhys mitspielt, als arroganter Konkurrenzkoch von Cooper’s Charakter. Hab ihn erst nicht erkannt, weil er wieder eine seiner coolen Verkleidungen hatte, mit Bart und so
@Burning 657357 wrote:
@Stampede 657345 wrote:
@Burning 657100 wrote:
Kam ja dann auch recht schnell raus, dass er beim FBI arbeitet (dürfen FBI Agents das eigentlich einfach so erzählen?
Gerade, wenn sie mit Spionagebekämpfung zu tun haben
).Denke mal schon, warum nicht?
Ist ja im Grunde genommen ein normaler Job, wie ein Polizist oder so. Ist ja nicht bei der CIA oder so 
Aber das Spionageprogramm dürfte ja gerade zu der Zeit ein höchstsensibles Thema gewesen sein. Aber er hat ja auch nichts verraten
[/quote]
Eben. Job ist nicht gemein, nur an was er gerade arbeitet.Stampede
MitgliedVor allem halt auch gleich 2 Staffeln anstatt eine

Stampede
Mitglied@Burning 657100 wrote:
Don ist ja schon echt ein armes Schwein #sad# Hart, wie die Russen ihm mitspielen. [/quote]
LOL, ich habe mich gerade gefragt, welche Russen du meinst, bis ich realisiert habe dass das ja die Jennings sind #ugly# #rot#@Burning 657100 wrote:
Gladys aus The Leftovers [/quote]
Aah, cool, konnte die Darstellerin nicht zuordnen #hallo# Aber vorher war die noch nicht in The Americans dabei, oder?
@Burning 657100 wrote:
Starke Szenen allesamt, das hat Keri Russell hervorragend gespielt.[/quote]
Jepp, die ist richtig stark. Total prägend auch, denn immer wenn ich sie oder Rhys in einem Film sehe habe ich sofort ihre Charaktere aus The Americans vor den Augen.@Burning 657100 wrote:
Kam ja dann auch recht schnell raus, dass er beim FBI arbeitet (dürfen FBI Agents das eigentlich einfach so erzählen?
Gerade, wenn sie mit Spionagebekämpfung zu tun haben
). [/quote]
Denke mal schon, warum nicht?
Ist ja im Grunde genommen ein normaler Job, wie ein Polizist oder so. Ist ja nicht bei der CIA oder so 
@Burning 657100 wrote:
Stan war diese Folge auch sehr seltsam unterwegs. Wie er mit Oleg geredet hat, wie er Philip von Gaad erzählte (klasse Einwurf, dass Philip, das kurz zuvor in seinem Report mit angegeben hatte). Also um den muss man sich denke ich ein paar Gedanken machen zur Zeit
[/quote]
Um Oleg oder um Stan?@Burning 657100 wrote:
Bin ja auch mal gespannt, ob man da noch mehr zu sehen bekommt, oder ob die Operation jetzt langsam runtergefahren wird, da die Codes ja evtl. auf den Disketten sind
[/quote]
Also zumindest eine Szene zwischen Elizabeth und Young-Hee würde ich mir noch wünschen, allein des Dramas wegen. Aber ich denke mal, dass die Operation damit abgeschlossen sein dürfte.@Burning 657100 wrote:
@Stampede 657060 wrote:
Also so hat mal Elisabeth noch nie gesehen, dass ihr ein Auftrag so nahe geht und sie so beschäftigt. Sie kann dann auch Young-Hee’s verzweifelte AB-Nachricht nicht mehr ertragen.
Ich finds ja schön, dass man nun auch mal diese Seite von ihr sieht, stand immer die eiskalte, die sonst so an den Tag legt. [/quote]
So fertig war sie das letzte Mal, als Gregory erschossen wurde. Lang lang ists her….@Burning 657100 wrote:
@Stampede 657060 wrote:
Sehr amüsant war das Dinner for Seven, denn Stan hat den Braten gerochen und stand natürlich prompt auf der Türschwelle der Jennings, um eingeladen zu werden.
Der kommt aber auch immer zur richtigen Zeit
[/quote]
Wie er sich vor Freude die Hände gerieben hat, dass es was zu Futtern gibt
Stampede
Mitglied@VarysTheSpider 657313 wrote:
Stampede wrote:Naja, war soweit okay, aber irgendwie reißt mich Arrow nicht mehr so wirklich mit, muss ehrlich sagen dass ich froh bin, dass es nur noch 2 Folgen sind und dann monatelang erstmal nichts mehr von dieser Serie kommt.Geht mir genauso. Ich muss mich in letzter Zeit geradezu durchringen, die Arrowverse-Serien zu schauen. 23 Folgen sind auch zu viele, 15-18 würden da reichen.
Bei Flash hatte ich nicht das Problem, aber das ist halt auch weitaus besser als Arrow und Legends, wo ich massive Probleme hatte mich aufzuraffen, die letzten Folgen zu schauen.
Und bei deinem letzten Satz kann ich nur zustimmen, 23 Folgen sind ne absolute Katastrophe…..Stampede
MitgliedJepp, klasse Location dafür

Stampede
MitgliedAuch wenn man ein paar Sachen ausgiebiger und länger hätten behandeln sollen/müssen, so hat mir das Finale sehr gut gefallen. Und ich bin froh, dass man die letzte Szene des Buchs genauso umgesetzt hat, denn die hat mich im Buch schon zu Tränen gerührt und hier nun auch wieder.
Generell muss ich zur Serie sagen, dass obwohl es Jake’s Verbündeten definitiv nicht gebraucht hätte, einiges zu gestrafft war (10-12 Folgen waren definitiv besser gewesen, um Elemente der Geschichte ausgiebiger zu behandeln und der Serie mehr Tiefgang zu verleihen) und man sich nicht immer ans Buch gehalten hat, mir es trotzdem gut gefallen hat und ich es trotz genannter Probleme für eine gelungene Serien-Adaption des großartigen Buches halte. Reiht sich für mich somit in die guten King-Umsetzungen ein und nicht in die schlechten, das Finale hat es einfach rausgerissen für mich.Alle Straßen sind gesperrt, jeder stellt sich in den Weg und dann werden sie fast von einem Auto überfahren, dass in einen Bus kracht. Die Zeit fährt also ganz schön Geschütze auf, allerdings nur ganz am Anfang, denn danach tut sie es leider nicht mehr. Gerade als Jake und Sadie sich dem 6.Stock des Schulbuchlagers nähern und schließlich den Raum betreten, in dem Lee gerade dabei ist, den Abzug zu betätigen. Im Buch war es so, dass sich die Zeit in diesem kritischen Moment richtig physisch gegen Jake gestemmt hat, so dass er sich fast nicht mehr vorwärts bewegen konnte.
Hier passiert nichts dergleichen und Jake kann somit recht easy verhindern, dass Lee nach dem ersten verpassten Schuss die nächsten beiden tödlichen abgeben kann. Er erschießt Lee und verliert dann Sadie, die aufgrund einer Schusswunde in seinen Armen stirbt. Tragischer Moment, der wirkt, weil ich die ganze Beziehung zwischen Jake und Sadie wirklich gut erzählt fand und die beiden auch ne klasse Chemie zusammen hatten, so dass ihr Tod einem auch nahe ging.Jake wird als Attentäter auf JFK verhaftet und durch die Pressemeute geführt, wie einst Lee Harvey Oswald. Er erzählt den ermittelnden Beamten eine sehr glaubhafte Geschichte voller Halbwahrheiten, wie er Lee gehört haben will in der Wohnung über ihm, dass er es dem FBI heimzahlen will und ihn dazu überreden wollte, Kennedy nicht zu töten. Doch das FBI glaubt ihm nicht bzw will ihm nicht glauben, weil es einen Schuldigen braucht.
Cooles Gespräch, wie der FBI-Agent alles über Jake’s suspekte Existenz weiß, Jake aber mit seinen Geschichtswissen kontern kann, was das Attentat und die suspekte Rolle des FBI darin angeht. Das hat das FBI ganz schön beeindruckt, aber letztendlich hat er es einem persönlichen Dank von JFK und Jackie zu verdanken, dass er freigelassen wird. Ein namenloser Unbekannter hat Kennedy das Leben gerettet, so wird es der Presse verkauft.Mission erfüllt und mit dem Bus wieder zurück nach Lisbon, wo er wieder in die Gegenwart geht. Dort muss er aber feststellen, dass die Welt sich einen trostlosen und verwahrlosten Ort verwandelt hat, die fast nur noch aus Ruinen besteht. Fand ich im Buch unheimlich faszinierend, vor allem die geschichtlichen Hintergründe dazu wie es dazu kommen konnte. Doch leider hat man die nicht wirklich beleuchtet, man erfährt lediglich, dass es zwar keinen Vietnamkrieg und kein 9/11 gab, dafür aber Bombenabwürfe, Aufstände und Flüchtlingscamps von Kennedy, der nur 2 Jahre im Amt war.
Wie es alles dazu kam hätte die Folge gewiss 20 Minuten länger gemacht, aber wie gesagt hätte ich gerne erfahren wollen, was geschichtlich da vorgefallen ist. Und das ist einfach schade, das war einer dieser typischen Szenen, die die Serie einfach zu sehr gestrafft hat, mit ein paar Folgen mehr hätte man solche Sachen richtig gut ausbauen können.Jake will die Geschichte ändern und geht wieder zurück in die Vergangenheit. Die Szene, als er Sadie im Diner anspricht, fand ich klasse, da war sofort die Chemie zwischen den beiden wieder da, auch wenn sie ihn nicht kennt. Der Yellow-Card-Man warnt ihn dann aber, dass alles gleich ausgehen wird wenn er in der Vergangenheit bleibt, also dass Sadie auf jeden Fall sterben wird.
Also entscheidet sich Jake in einem sehr langen Moment, als er Sadie’s Hand hält, letztendlich dann doch dazu, sie loszulassen. Großartiger und extrem berührender Moment, als er sie gehen lässt und sie dann zum Abschied noch sagt, dass ihr Name Sadie ist, während er leise erwidert, dass er das wisse. Also das hat mich so dermaßen berührt, dass es mir die Tränen in die Augen getrieben hat, das war wunderschön gemacht.Klasse auch die Szene zurück in der Gegenwart, als Jake sich bei Harry unter Tränen dafür entschuldigt, dass er ihm nicht helfen konnte. da musste ich auch wieder ein paar Tränen aus den Augen wischen.
Die Serie endet dann so, wie das Buch auch endet: Mit einem Tanz des jungen Jake mit der alten Sadie in Jodie. Wunderschönes Ende, das mich auch wieder sehr berührt hat und ans Herz ging.
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