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Stampede
MitgliedFazit klingt gut, werde ich mir demnächst auch mal anschauen #hallo#
Stampede
MitgliedKeine Ahnung, was die Folgen-Reihenfolge der dritten Staffel ist, die eigentlich dritte Folge ist bei Netflix die erste Folge?! #hm#
Jedenfalls habe ich soeben die Folge „Nosedive“ gesehen und es war gleich mal ein super Auftakt in die neue Staffel.SPOILER ahead!
Nicht nur, dass sie mal wieder so knallhart an der Realität war und diese so geschickt überzeichnet hat, dass es als gar kein so unwahrscheinliches Zukunftsszenario erscheint, sie hat auch etliche negativen Gefühlsregungen in mir hervorgerufen. Das Überwiegendste davon war Hass und angewiderter Ekel, meine Zornesader hat richtig Betrieb gemacht aufgrund dessen, was da gezeigt wurde, weil es wie gesagt genau das ist, was in letzter Zeit im Internet rapide zugenommen hat und mir momentan auch total auf den Sack geht. Diese zwanghafte Posten gestellter Authentizität und gestellten Glücks via Bildern auf Facebook, Instagram usw, das zwanghafte Bewerten dessen und Jagd nach so vielen Likes wie möglich, aus reinem Geltungsbedürfnis heraus, wahrgenommen werden zu wollen, Aufmerksamkeit zu erregen und wichtig in der Welt (des Internets) zu wirken. Diese Folge hat das auf die Spitze getrieben, indem nicht nur das Bewerten der Bilder wichtig ist, sondern das Bewerten des Menschen dahinter an sich, weswegen jeder sich so abartig gestellt fröhlich und freundlich verhält, dass es mich regelrecht angewidert hat. Kein einziges reales Verhalten mehr und keine ehrlich ausgesprochenen Gedanken mehr, alles nur noch oberflächliches Getue, berechnendes/gestelltes Verhalten und Verlogenheit. Und in dieser Folge ging das sogar noch einen Schritt weiter, denn der durchschnittliche Wert der Likes spiegelt auch gleichzeitig den Wert in der Gesellschaft wider und je niedriger der Schnitt ist desto niedriger wird man angesehen und desto weniger Privilegien und Luxus stehen einem zu…. weil man es einfach nicht wert ist.
Also das hat mich alles total aufgeregt, auch Dallas Bryce Howard’s absurde Fröhlich- und Freundlichkeit auf der Jagd nach soviel Zuspruch und Likes wie es nur geht, weil es wie gesagt auch die jetzige Realität im Internet widerspiegelt (btw: Erinnert sich noch jemand an die Zeit, als 9gag wirklich witzig war und nicht die Poster nicht nur darauf versessen waren, so viele Likes wie möglich zu erhalten, so dass diese Seite beinahe nicht mehr zu besuchen ist weil sie so langweilig geworden ist?). Dementsprechend hat sich im Laufe der Zeit zunehmend das Gefühl von Häme, Schadenfreude und Genugtuung breitgemacht, je tiefer der Like-Durchschnitt gesunken ist, nur um am Ende dann Mitleid zu haben. Aber schön zu sehen, wie am Ende dann doch die Authentizität rausgebrochen ist, das wirkt doch alles gleich viel sympathischer, wenn man nicht zwanghaft sympathisch erscheinen will und muss.
Klasse Auftakt in die dritte Staffel, hervorragend gespielt von Bryce Dallas Howard, klasse Regie von Joe Wright und hervorragendes Drehbuch. So darf es gerne weitergehen.
Btw: Wenn man nur zwischen 1 und 5 Sternen bewerten kann, wie kann dann der Durchschnitt unter 1,0 fallen…? :pStampede
Mitglied@Burning 661396 wrote:
@Stampede 661393 wrote:
Rechtzeitig nur wenige Stunden vor dem Start der dritten Staffel habe ich es nun auch endlich mal geschafft, die bisherigen Folgen zu schauen.
##um##
Dann kanns ja direkt morgen weiter gehen
Ich bin auch schon sehr gespannt, wie sich der Serie jetzt unter der Führung von Netflix weiterhin schlagen wird, und ob die Erhöhung von 3 auf 6 Folgen der Qualität keinen Abbruch tut.Solange die Drehbücher und die Folgen wieder so gut sind wie in den ersten beiden Staffeln finde ich 6 Folgen fast schon ein bisschen zu wenig
Aber sollen ja demnächst weitere 6 Folgen kommen, wenn ich das richtig mitbekommen habe.Ist eigentlich bekannt, ob die Serie weiter britisch bleibt oder wird sie von Netflix veramerikanisiert?

@Burning 661396 wrote:
@Stampede 661393 wrote:
White Christmas => 5/5
Das ist denke ich meine Lieblingsfolge
Genial verstrickt, packend inszeniert und dazu noch ein überragender Jon Hamm.Ja, ist denke ich auch meine Lieblingsfolge, sehr knapp gefolgt von White Bear #hallo#
Stampede
MitgliedRechtzeitig nur wenige Stunden vor dem Start der dritten Staffel habe ich es nun auch endlich mal geschafft, die bisherigen Folgen zu schauen. Und die Vorschusslorbeeren haben nicht zuviel versprochen, die Serie ist absolut meine Kragenweite und bis auf 2 Folgen fand ich alle richtig richtig klasse. Und ich hab auch wieder richtig Bock auf „Twilight Zone“ und „Tales from the Crypt“ bekommen, die ja ähnlich gelagert sind. In dieser Serie geht es um das digitale Zeitalter, in dem wir uns gerade befinden bzw was daraus werden könnte. Und aufgrund dieser, trotz SciFi-Gehalt, Realitätsnähe und der damit verbundenen Tatsache, dass alles, was man in den Folgen sieht, wirklich einmal so eintreffen könnte, waren die Geschichten erschreckend, unheimlich und faszinierend zugleich.
Also ich war und bin immer noch begeistert und kann die dritte Staffel nun auch nicht mehr erwarten. Hoffentlich gibts auch da wieder clever-fiese Ideen, großartige Drehbücher und klasse Darstellerleistungen… und die richtige Portion an Mindfuck, schockierenden Twists, unangenehmen Gefühlen in der Magengegend und diesem gewissen Gefühl der Beklemmung, dass das Gezeigte alles andere als unwahrscheinlich ist und irgendwann durchaus eintreten könnte. Diese Mischung war in den ersten beiden Staffeln, bis auf 2 Ausnahmen, grandios umgesetzt und hoffentlich kann man das beibehalten. Aber da Brooker vollends beteiligt ist mache ich mir mal keine allzu großen Sorgen. Werde auch bei der dritten Staffel einen Grundsatz beibehalten: Bloß nicht die Folgenbeschreibungen lesen! Denn wenn man absolut nicht weiß, um was es geht, und man die Folge entfalten und die Handlung auf sich wirken lässt, wirken die ganzen Geschichten nochmal effektiver als sie es eh getan hätten.Spoilers ahead!
The National Anthem => 4/5
Kranke Geschichte, fieses Ende. Nicht unbedingt, dass alles zu vermeiden gewesen wäre, wären alle nicht so sensationsgeil gewesen (was mich nach wie vor überlegen lässt, ob ich mir das auch angeschaut hätte?), sondern wie sehr das Ereignis nach einem Jahr wieder in Vergessenheit geraten ist und jeder sein Leben glücklich weitergelebt hat. Und wie schnell die Socal Media ihre Fahnen nach dem Wind stellen.Fifteen Miles Merit => 4/5
Auch wenn diese Folge ganz klar am weitesten in der Zukunft spielt, hat sie für dennoch knallhart die Aktualität gestreift und das Gefühl vermittelt, dass es wirklich einmal so enden wird. Diese Fake-Castingshows, auf die die Leute so abfahren und glauben, alles dort ist echt, gibt es ja heute schon. Aber mich hat vielmehr diese Dauerbeschallung mit dieser Werbung fasziniert, die einen überall hin verfolgt hat und der man nicht entkommen konnte, man konnte noch nicht mal die Augen schließen ohne eine Geldstrafe zu erlangen. Zudem kam die ganze Monotonie richtig gut rüber, weil diese Dauerbeschallung immer das gleiche war. Fitnesswahn wird auch noch aufgegriffen nebenbei… also in dieser Folge war verdammt viel drin.The Entire History of You => 3/5
Wie alle Folgen eine interessante Geschichte, auch wieder sehr kritisch gegenüber die Transparenz im Internet und Social Media, wo jeder alles über jeden weiß, weil jeder alles über sich preisgeben will. Hier geht man noch einen Schritt weiter, dass jeder sein komplettes Leben bzw Erinnerungen via einer Kamera im Auge aufzeichnet, veröffentlicht usw. Und scheinbar gibt es in diesem Szenario auch nichts anderes zur Unterhaltung, wobei ich mir ehrlich gesagt kaum was Langweiligeres vorstellen kann als die faden Alltagserlebnisse von jemanden zu sehen. Also Idee wieder gut, nur das Problem an der Folge war für mich die Handlung mit dem Paar, da hätte ich mir was Interessanteres gewünscht.Be Right Back => 5/5
Dass Domnhall Gleeson hier das spielt, was ihm quasi in „Ex Machina“ begegnet, ist ein besonderes Schmankerl an dieser großartigen Folge. Sehr emotionale Geschichte, genial gespielt von Hayley „Peggy Carter“ Atwell, das ging mir alles ziemlich nahe, war aber auch gleichzeitig ziemlich creepy. Zudem hochinteressantes Thema, ob es ausreicht, jemand körperlich um sich zu haben oder ob auch man auch noch sowas Essentielles wie Individualität, eigenen Willen etc braucht, um eine menschliche Beziehung aufzubauen, war erstklassig umgesetzt…. mitsamt verstörendem aber passenden Ende, Stichwort Dachboden.White Bear => 5/5
Definitiv die heftigste und verstörendste Folge, das war fast schon eine Horrorfolge. Nonstop Adrenalin aufgrund der maskierten Psychokiller, die die Frau von der ersten Minuten an an den Kragen wollen, aber was ich noch viel krasser, unheimlicher und verstörender fand war die ganzen Leute, die alles mit ihren Handys gefilmt haben. Das hat mich irgendwie total beunruhigt und ich dachte die ganze Zeit, dass die da alle ein krankes Psychokiller-Pokemon-Go oder sowas spielen. Generell war die Folge der absolute Mindfuck, ebenso wie die Verfolgte war es total verwirrend, was hier eigentlich los ist. Und der Twist kam einem Faustschlag in die Magengrube gleich, das war für mich erstmal überhaupt nicht zu verdauen und zu begreifen, dass sie sich in einer Art Freizeitpark befindet, wo sie in einer Art Theatervorstellung in einer Dauerschleife ihre grauenhaften Taten büßen muss, indem sie die Verfolgung jeden Tag erlebt … zur Belustigung der Zuschauer und als Teil eines neuen Rechtssystems. Absolut faszinierend und schockierend zugleich.The Waldo Moment => 2/5
Einzig schwache Folge der Serie bisher (hoffentlich bleibts auch dabei). Interessante Idee zwar mit dieser fiktiven Figur Waldo, die aufgrund ihrer unverblümten Art die Menschen anspricht und aufgrund von Politikverdrossenheit eine Anhängerschar um sich schart, aber die Umsetzung fand ich nicht sonderlich gelungen und ziemlich öde.White Christmas => 5/5
Absolut geniales Special. Quasi 3 Geschichten in einer, allesamt faszinierend. Zum einen die Story mit Jon Hamm als Dating-Helfer, die ziemlich übel endet. Zum anderen die Story mit dem intelligenten Haus und was da dahinter steckt, die zwar ziemlich kurz dafür aber ziemlich fies war. Und zu guter Letzt die Geschichte von dem Mann, der mit Hamm in der Hütte war (was eh das große Mysterium war, wo die beiden sich befinden und wer sie wirklich sind) und die mich erst absolut gefesselt und am Ende total geschockt hat, ich hatte da Gänsehaut sondersgleichen. Ebenso der Abschluss, der alle 3 Geschichten genial zusammengeführt hat. Jon Hamm war überragend in der Folge. Aber wegen mir kann man gerne diesen Blocker erfinden, den würde ich nur allzu gerne einsetzen in meinem Alltag.Stampede
MitgliedIch kann Burning’s Begeisterungsstürme leider nicht teilen. Sehenswert ist diese Mini-Serie durchaus, ich persönlich fand sie aber nur solide, hatte mir wesentlich mehr davon erwartet.
Nach einer eher durchwachsenen Auftaktfolge sah’s zu Beginn eigentlich recht gut aus, Folge 2+3 haben mir wirklich gut gefallen und ich war sowohl drin im Psychodrama rund um River als auch im Kriminalfall rund um seine erschossene Partnerin und damit zusammenhängend die Geheimnisse um ihre Person, die River nach und nach herausfindet und ihn psychisch noch instabiler gemacht haben als eh schon. Der depressive Ton hat mir auch gut gefallen, weil er einfach zu allem gepasst hat. Aber da habe ich bereits die Laufzeit von 60 Minuten gemerkt, denn die Erzählweise war wirklich sehr schleppend.
Je mehr es dann in die Ermittlungen und Zusammenhänge ging, desto mehr stieg mein Desinteresse an der ganzen Sache, irgendwie hat mich das ab Folge 4 nicht mehr so wirklich packen können und ich fands oftmals auch ziemlich langweilig anzuschauen, weil halt auch das, was da aufgedeckt wurde, mich nicht wirklich angesprochen hat bzw der Fall sich in eine Richtung entwickelt hat, den ich nicht mehr sonderlich interessant fand. Dennoch war die letzte Folge, als dann die Auflösungen und Zusammenhänge ans Licht kamen, wirklich gut und hat das Ruder noch ein bisschen in einen positiveren Gesamteindruck rumreißen können und diese Serie, die mir anfangs noch gut gefallen hat, im Laufe der Zeit aber dann zunehmend weniger, zufriedenstellend abgeschlossen. Aber in Sachen britische Krimi-Serie würde ich diese hier bei Weitem nicht im Obersten Bereich ansiedeln, da habe ich schon weitaus besseres und vor allem packenderes aus UK gesehen.Was aber richtig klasse war war die schauspielerische Leistung von Stellan Skarsgard, der den Hauptcharakter River überragend dargestellt hat. Weiß nicht, ob ich ohne ihn die Serie durchgehalten hätte. Er war über jeden Zweifel erhaben und definitiv das Beste an dieser Serie, absolut überzeugend und emotional mitreißend gespielt von ihm. Und was mir in dem Zusammenhang auch gut gefallen hat war das „Zusammenspiel“ zwischen ihm und seiner toten Partnerin, klasse Chemie zwischen den beiden.
@Burning 645960 wrote:
Einer der letzten Momente hatte allerdings einen Touch Six Feet Under, den ich so nicht erwartet habe
[…] Zum Ende der letzten Folge hin musste ich sogar zum ersten Mal in der Serie wirklich grinsen, weil etwas herzerwärmendes passiert ist, kam völlig überraschend, hat aber perfekt gepasstFür mich die beste Szene der Folge. Neben der in der Selbsthilfegruppe, als River allen die Meinung gegeigt hat.
Folgenbewertung:
Folge 1 => 3/5
Folge 2 => 3/5
Folge 3 => 4/5
Folge 4 => 3/5
Folge 5 => 3/5
Folge 6 => 4/5=> Serien-Bewertung => 6,5/10
Stampede
MitgliedObiges im Spoiler stehendes Fazit kann ich im Grunde genommen so unterschreiben, sehe ich alles ganz ähnlich. Schlussendlich fand ich die Serie im Endeffekt auch gelungen, vor allem Dank der zweiten Staffelhälfte, die größtenteils sehr gut und deutlich besser war als die erste Staffelhälfte, allerdings reiht sie sich ganz klar hinter Daredevil und Jessica Jones ein. Vielleicht wäre es besser gewesen wenn man statt 13 Folgen lieber 10 draus gemacht hätte. Die ersten 7 Folgen waren zwar keinesfalls schlecht, aber sowohl den Aufbau der Geschichte als auch der Charaktere hätte man auch in 4 Folgen erzählen können, zumal die Folgen eh schon 60 Minuten gedauert haben und somit genug Zeit dafür vorhanden war. Meiner Meinung nach hätte man auch nichts Essentielles verloren, wenn man in der ersten Hälfte weniger Folgen verwendet hätte. Also von 7 auf 4 wäre perfekt gewesen, aber so war alles zu langgestreckt und hat sich zu sehr gezogen, bis es allmählich wirklich knapp die Grenze der Langweile streifte, wie weiter oben beim Zwischenfazit schon erwähnt. Wie gesagt war keine Folge dabei, die ich als schlecht bezeichnen würde, denn gut waren sie alle irgendwo, aber sie haben sich bisweilen ganz schön gezogen und oftmals war wirklich Stillstand angesagt, was nicht gerade förderlich für den Unterhaltungswert und das Verlangen war, sofort die nächste Folge schauen zu müssen.
Am Ende von Folge 7 hat man dann einen überraschenden, interessanten und gewagten Schritt unternommen, der die Handlung auf den Kopf gestellt und der Serie eine andere Richtung gegeben hat. Das hätte enorm nach hinten losgehen können, ist es aber zum Glück nicht, denn dadurch bekam die Story Aufwind in Form von (mehr) Tempo und Spannung, fast alle darauffolgenden Folgen fand ich richtig gut und hat die Serie rehabilitiert, die zuvor ein bisschen verloren schien in ihrem Beinahe-Stillstand. Ab Folge 8 war so einiges los, die Handlung wurde auch komplexer und die „Einsätze“ wurden auch höher, besonders für Luke Cage, der (in seiner eigenen Serie) wesentlich mehr zu tun bekam. Also von da an hat mir die Serie dann doch sehr gut gefallen, auch wenn immer wieder ein paar Sachen drin waren, die unnötig oder nicht so gelungen waren, aber in der Phase waren die im Grunde zu vernachlässigen.
Enttäuschend hingegen ist das Finale geraten. Zum einen war der finale Fight ziemlich lahm und arg trashy, außerdem hat sich die Serie mehr oder weniger ihrem Ende entgegengeschleppt, und das obwohl sie in ihrer zweiten Hälfte enorm zugelegt hat in allen Belangen. Kudos aber für das Ende, hätte ich nicht gedacht, dass sie das wirklich so enden lassen.
Cage kommt wieder in den Knast, während die Bösen, Shades und Mariah, als Sieger dastehen.Was sehr positiv hervorgestochen hat ist, wie bereits erwähnt, das Setting und das Feeling in Harlem, sowie der Score und der Soundtrack. Alles genial gemacht und hat einen immer in die Serie und die Location versetzt. Und was richtig klasse dazu gepasst hat waren Themen wie Rassismus, Polizeigewalt und diverse Harlem-spezifische Themen, die zunehmend aufgegriffen wurden und an Bedeutung erlangt haben. Und in Sachen Comicbuchadaptionen kam auch zunehmend das Thema auf, ob Superhelden ein Segen oder ein Fluch sind und wie man mit ihnen umgehen soll etc. Also diese gesellschaftlichen, sozialen und politischen Untertöne haben mir gut gefallen, auch weil sie nicht on the nose dargebracht wurden sondern Bestandteil der Handlung waren.
Richtig gut waren die weiblichen Darstellerinnen und Charaktere, sowohl Misty Knight auf der guten Seite als auch Mariah Dillard auf der bösen Seite waren super gezeichnete und tiefgründige Charaktere, die erstklassig gespielt wurden von den jeweiligen Schauspielerinnen. Und Rosario Dawson war extraklasse. Sie ist ja seit Anbeginn der Netflix-Marvel-Serien dabei und spielte bisher in allen Staffeln mit, aber hier hatte sie richtig viel Screentime und sehr viel Bedeutung in Bezug auf die Handlung als auch zu Cage. Also sie war richtig stark, ebenso wie die anderen Hauptdarstellerinnen.
Theo Rossi, den ich zu Beginn wegen seiner Over-the-Top-Coolness noch kritisiert habe, hat mich auch zunehmend überzeugt, denn im Gegensatz erster Vermutungen war der alles als ein auf cool getrimmter Schläger, ganz im Gegenteil. Und Mike Colter als Luke Cage war eh die perfekte Wahl für die Rolle und hat die auch mehr als überzeugend gespielt.Also von den Darstellern und Charakteren her sowie dem Außenrum (Score, Soundtrack, Setting, Harlem-Feeling etc) gibt es absolut nichts auszusetzen, das war alles top. Wo die Serie allerdings ihre Probleme hatte war -aus meiner Sicht- vor allem mit dem Pacing, was mit der zu großen Anzahl als auch der Laufzeit der Folgen zu tun hatte. Wie gesagt wären 10 Folgen a 50 Minuten wesentlich besser gewesen, damit wären die Längen vermieden und alles wäre wesentlich kompakter geworden, ohne dass es dem Ergründen der Charaktere oder der Handlung zum Opfer gefallen wäre. Probleme gabs auch hin und wieder bei der Handlung, was aber mit eben erwähnten zusammenhängt. Was mir außerdem nicht sonderlich gefallen hat war die Origin-Story von Luke Cage, denn die war so typisch wie nur was. Und was die Bösewichte angeht muss sich die Serie auch hinter den anderen anstellen, sowohl Fisk als auch Castle sowie Kilgrave waren da wesentlich besser weil bedrohlicher unterwegs.
Insgesamt gesehen ist „Luke Cage“ trotz vieler Makel dennoch gelungen und sehenswert, weil die zweite Hälfte der Staffel vieles rausgerissen hat. Aber, wie gesagt, sind Daredevil und Jessica Jones die weitaus besseren Serien, weil bei denen so gut wie alles gelungen ist, während Luke Cage mit so einigen Probleme zu kämpfen hatte.
Folgen-Bewertung:
1×01 => 3/5
1×02 => 3/5
1×03 => 4/5
1×04 => 3/5
1×05 => 3/5
1×06 => 3/5
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1×11 => 4/5
1×12 => 4/5
1×13 => 3/5=> Staffel-Bewertung => 7/10
Mal schauen, was Iron Fist im März anstellen wird.
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[/TABLE]Stampede
MitgliedJepp, großartiges Finale einer starken Staffel. 6 Folgen sind für diese Serie auch wesentlich besser geeignet als 10 Folgen, gerade bei diesem langsamen Tempo, das hier angeschlagen wird, können sich bei zu vielen Folgen Längen einschleichen. Das war bei der dritten Staffel definitiv nicht der Fall, bis auf die zweite Folge, die ich ein bisschen zäh fand, war jede Folge klasse. Und das Finale war dann perfekt.
Interessant zu sehen war auch, wie der Ton sich geändert hat. Der Staffelauftakt nach Tawney’s Fehlgeburt, Daniel’s Geständnis und bevorstehender Verbannung aus Georgia, war die wohl deprimierendste Folge der Serie, schon allein die Szene am Esstisch war beinahe unerträglich anzuschauen. Und die komplette Staffel über herrschte dieser Ton weiter vor. Die Serie war ja schon seit jeher depressiv, aber in dieser Staffel hat es mir irgendwie mehr zugesetzt als in den beiden Staffel vorher.
Großen Anteil daran hatte auch die Storyline rund um Tawney und Teddy, vor allem weil man zum ersten Mal beiden Charakteren zugeneigt war, zumindest ging es mir so. Teddy war in den ersten beiden Staffeln ein wahrlich unsympathischer Charakter, aber in dieser Staffel tat er mir genauso leid wie Tawney. Die Trennung und Versuche der Lösung der Probleme waren hart anzuschauen, weil sich auch keiner daneben benommen hat so dass ich wirklich beiden die Daumen gedrückt habe, dass sie wieder zusammen kommen. Teddy hat auch sein Allermöglichstes versucht, ein unendliches Maß an Verständnis für Tawney’s Seelenzustand gezeigt und dabei so viele Sympathiepunkte gesammelt, dass er ein meinen Augen sämtliche Negativpunkte von vorher wieder wettgemacht hat, und noch weit darüber hinaus. Am Ende sollte es aber doch nicht sein, trotz Paartherapie und vermeintlicher Versöhnung im Auto stand am Ende doch die Trennung an. Mal schauen, wie sich das entwickelt.
Zweiter großer Anteil an der Depression war natürlich Daniel’s Geständnis, dass der Familie sehr zugesetzt hat. Zwischen Janet und Ted gabs zunehmend Spannungen, weil Janet trotz allem weiter zu Daniel gehalten hat. Und Amantha hat es auch schwer zugesetzt, mehr als deutlich zu sehen in ihrer genial-emotionalen Schilderung auf diesem Management-Seminar. Ebenso wie bei Teddy/Tawney ist auch ihre Beziehung zu Stern zerbrochen, glaube kaum dass die beiden wieder zusammen kommen werden.
Großartiger und ungemein sympathischer Moment im Staffelfinale, als die beiden Getrennten Karten spielen und endlich mal wieder lachen konnten, die beiden haben in der kompletten Staffel glaube ich kein einziges Mal gelacht oder gar gegrinst (okay, Amantha bei der Bar-Szene mit Michael Vartan, aber da war sie betrunken).
Und wer auch nie gegrinst hat war natürlich Daniel, höchsten bei seinen zynischen Antworten, als er zum xten Mal von Carl verhört wurde. Umso schöner, dass man ihm im Staffelfinale zum ersten Mal überhaupt richtig glücklich und losgelöst gesehen hat. Sowohl die Szenen vor dem Gefängnis als auch am Strand sowie im Restaurant waren ungemein sympathisch und berührend, Daniel war wie ausgewechselt. Der gesamte Roadtrip mit Janet nach Nashville war sowieso genial und emotional, noch besser als ich mir das im Finale erhofft hatte. Mal schauen, wie es mit ihm in „New Canaan“ weitergehen wird. Wird auf jeden Fall ungewohnt werden in der neuen Staffel, die Serie an 2 Orten spielen zu sehen.
Mit viel Genugtuung habe ich verfolgt, wie Carl letztendlich Trey drangekriegt hat, diesem widerlichen Bastard. Erst sah es so aus, als ob er die Sache so hindrehen konnte, dass Daniel als der Mörder von George dasteht, aber Carl hat zum Glück soviel Ausdauer und Hartnäckigkeit bewiesen durch die ganzen Befragungen (die ich alle klasse fand), dass er letztendlich Trey auf die Schliche gekommen ist. Am Ende lässt er ihn verhaften, weil er ihn nicht davon überzeugen konnte, dass George Selbstmord begangen hat. Zudem steht nun zweifelsfrei fest, dass George, Chris und Trey Hannah damals vergewaltigt haben. Somit ist Daniel von dieser Anschuldigung befreit. Mal schauen, ob er in der finalen Staffel komplett rehabilitiert wird und der Mord auch einer der drei begangen hat.
Ansonsten fand ich, trotz aller Unsympathie, den Schlaganfall von Senator Foulkes bitter.
Und schön zu sehen, dass sowohl der Pool als auch die Küche fertig geworden ist. Klasse Symbolik für einen schwierigen aber letztendlich lohnenswerten NeuanfangFolgen-Bewertung:
3×01 => 5/5
3×02 => 3/5
3×03 => 4/5
3×04 => 4/5
3×05 => 4/5
3×06 => 5/5=> Staffelbewertung => 8,5/10
Stampede
Mitglied@floppy 661355 wrote:
@Stampede 661333 wrote:
@floppy 661332 wrote:
Die Bösen waren ja mal richtig Creepy mit den Masken und Kostümen
Und was mich noch kurz verwundert hatte, war das Teddy die nicht erschießen konnte. Das waren aber keine Gäste, oder? 
Wieso sollten da keine Gäste darunter gewesen sein? Bei der Dolores-Storyline war ja auch ein Gast bei den Mördern ihrer Familie mit dabei. Und hier halt Gäste mit „Purge“-Fantasien

Ähm ja jetzt wo du es sagst, keine Ahnung wieso mir das Komisch vorkam
Wahrscheinlich weil bei Teddy auch Gäste bei waren und ich nicht damit gerechnet hatte das sie quasi Gäste vs Gäste gegeneinander antreten lassen 
Multiplayer-Mode

Stampede
Mitglied@Burning 638760 wrote:
[FONT=&]1 Monat ist erst seit Serienstart, bzw. Daniels Entlassung vergangen @-) Hatte ich mich auch vorher schon mal gefragt, und bei diesem skurrilen Fortbildungswasauchimmerdings mit Amantha kam das endlich mal raus[/FONT]What the ….?! #8o# Das habe ich gar nicht mitbekommen … und schockt mich grade, dass es wirklich nur ein Monat ist, hatte mindestens auf ein halbes Jahr getippt. Er hat doch schon allein mehrere Wochen vor sich hingegrübelt

Stampede
Mitglied@Roland Deschain 661339 wrote:
Stand jetzt eigentlich fest, dass die Serie eine feste Folgenzahl bekommt? Oder hat sich Showtime die Hintertür offen gelassen, das Ganze auch weit über die neuen Folgen hinaus zu verlängern?

Mein letzter Stand war 18 Folgen, aber offiziell wurde das noch nicht bestätigt.
Stampede
Mitgliedhttps://www.youtube.com/watch?v=mxg-LDjUrQI
Ich kann nicht mal ansatzweise beschreiben, wie heiß ich auf die dritte Staffel bin
~Stampede
Mitglied@Burning 661331 wrote:
@Stampede 661330 wrote:
@Burning 661328 wrote:
Ich frage mich ja, was es mit der verschwindenen Waffe in der Schublade auf sich hat

Was meinst du mit „verschwindend“?
Das war doch die Waffe, die Dolores Ende der letzten Folge gefunden hat, oder?Ja, das ist die. In der einen Szene holt sie doch den Revolver aus der Schublade, wickelt ihn aus dem Tuch aus und betrachtet ihn. Dann wickelt sie ihn wieder, legt ihn zurück in die Schublade und schaut kurz auf und erinnert sich an ihre Begegnung mit dem Man in Black. Dann schaut sie wieder in die Schublade, und die Waffe ist nicht mehr da. Sie schaut auch kurz komisch, macht dann die Schublade aber einfach wieder zu. Und da frage ich mich, was das zu bedeuten haben mag

Okay, das hab ich dann nicht mitbekommen. Aber stimmt, mit der Waffe ist irgendwas, die war ja dann auf einmal in der Scheune im Heuhaufen

@floppy 661332 wrote:
Die Bösen waren ja mal richtig Creepy mit den Masken und Kostümen
Und was mich noch kurz verwundert hatte, war das Teddy die nicht erschießen konnte. Das waren aber keine Gäste, oder?
[/quote]
Wieso sollten da keine Gäste darunter gewesen sein? Bei der Dolores-Storyline war ja auch ein Gast bei den Mördern ihrer Familie mit dabei. Und hier halt Gäste mit „Purge“-Fantasien
@floppy 661332 wrote:
Und nur um sicher zu gehen, der erschossene Bandit war aber kein Gast oder?
[/quote]
Glaube ich nicht, bis auf diesen schüchternen Typen, der dabei war und selbst nicht so recht wusste warum, dürften das alles Androiden gewesen sein.@floppy 661332 wrote:
@Stampede 661324 wrote:
und ich glaube zu keinem Zeitpunkt, dass Arnold mal eben so im Park gestorben ist.
Ein Kumpel meinte gestern noch das Arnold der Man in Black sein könnte

Fand ich ganz interessant, glaub ich aber nicht wirklich dran.. [/quote]
Glaube ich auch nicht dran. Erstens wäre das viiiiiiel zu einfach :p Und zweitens wissen sie ja, dass da einer ist, der seit 30 Jahren den Park besucht, und wäre das Arnold wäre Ford da gewiss schon eingeschritten.Stampede
Mitglied@Burning 661328 wrote:
Trevor (Steven Ogg, sehr cool #mh#) erschossen. [/quote]
Ach, cool, der war das?!
Wusste gar nicht, dass der mitspielt. Mir kam zwar das Gesicht irgendwoher bekannt vor, hab mir aber nichts dabei gedacht. Sehr cool 
@Burning 661328 wrote:
Ich frage mich ja, was es mit der verschwindenen Waffe in der Schublade auf sich hat
[/quote]
Was meinst du mit „verschwindend“?
Das war doch die Waffe, die Dolores Ende der letzten Folge gefunden hat, oder?Stampede
MitgliedAlso wenn man den Androiden Bücher wie „Alice in Wonderland“ schenkt und extra auch noch auf Textpassagen verweist, in denen es um das Verlassen dieser Welt und Entdecken anderer Welten geht, dann braucht man sich auch nicht mehr wirklich zu wundern, wenn sie wirklich diesen Wunsch verspüren. Zumal Lowe die mit Dolores geführten Gespräche noch nicht einmal zu löschen scheint, sie soll nur niemanden erzählen, dass sie stattgefunden haben. Kein Wunder also, dass sie überlegt, mit Teddy diesen Ort zu verlassen und außerhalb von Westworld gehen zu wollen. Und wieso sie auf Teddy’s andauerndes „someday“ so aufgebracht reagiert hat.
Warum Dolores zunehmend ein Bewusstsein entwickelt, wer/was sie ist, warum Maeve weiterhin Erinnerungen an Ereignisse hat, die eigentlich gelöscht sein sollten, warum dieser Walter 6 Androiden aus Rache umgebracht hat, weil er sich daran erinnert hat, dass sie ihn in anderen Storylines ermordet haben, und warum wohl auch dieser Holzhacker abgehauen ist und sich am Ende mit einem Stein den Schädel eingeschlagen hat, wurde in der Folge aufgeklärt, wenngleich da gewiss noch mehr dahintersteckt. Ford’s ehemaliger Partner Arnold hat damals einen Code geschrieben und in die Androiden eingespielt, der es ihnen ermöglicht, ein Bewusstsein zu entwickeln. Dies soll durch eine Stimme in ihrem Kopf geschehen, die sie zuerst für die Stimme Gottes halten werden, woraus sich dann aber die Erkenntnis entwickeln soll, dass dem nicht so ist und somit ihr Bewusstsein entsteht. Diejenigen, die das aber nicht können, werden verrückt werden. Und ich denke, dass das genau bei dem Holzhacker geschehen ist und dass er sich den Kopf mit einem Stein eingeschlagen hat, weil er die Stimmen nicht mehr ertragen konnte. Die anderen genannten sind gerade dabei, das Bewusstsein zu entwickeln.
Hochinteressante Erkenntnisse und Informationen im Gespräch zwischen Ford und Lowe… und wesentlich mehr Antworten als ich zu diesem frühen Zeitpunkt der Serie erwartet hatte. Aber wie gesagt, das steckt gewiss noch wesentlich mehr dahinter, und ich glaube zu keinem Zeitpunkt, dass Arnold mal eben so im Park gestorben ist. Außerdem gehe ich schwer davon aus, dass Ford es war, der diesen Bewusstseinscode, der damals sofort deaktiviert worden ist, wieder aktiviert hat, schon allein deswegen, weil er genau der Typ für solche Weiterentwicklungen und Experimente ist, nur um zu sehen wie sich das auswirkt…. vielleicht sogar in vollem Bewusstsein, dass es irgendwann in einer Katastrophe enden wird.Im Falle Dolores geht die Sache nun weit über Fernweh hinaus, denn am Ende, als mal wieder ihr Leben in Gefahr ist in dieser Storyline, in der ihre Farm überfallen wird, entwickelt sie soviel Überlebensinstinkt, dass sie den Blocker, eine Waffe bedienen zu können, ausschalten kann und einen der Bösewichte erschießt. Anschließend wird sie angeschossen, aber sie schafft es am Ende, sich zu William und seinem Kumpel ans Lagerfeuer zu schleppen, die gerade auf auf einer Kopfgeldjäger-Mission sind.
Wer aber wieder gestorben ist ist Teddy, denn der stirbt immer. Aber das ist wohl auch der Sinn seiner Existenz, vor allem wenn er sich in einer Storyline mit Dolores befindet muss er sterben beim vergeblichen Versuch, sie zu beschützen, damit ein Gast mit ihr machen kann was er will, indem er entweder als Held dasteht, der die Angreifer in die Flucht schlägt oder aber sich einfach den Angreifern anschließt. Total grausam, wie ich finde, sowohl was Teddy’s als auch Dolores‘ Schicksal angeht. Und es zeigt wieder mal mehr als deutlich, was die Erschaffer von ihren Geschöpfen halten. Weswegen ich nur darauf warte, bis sie sich gegen sie wenden werden.
Ansonsten hat Teddy nun eine tragische Hintergrundgeschichte einprogrammeirt bekommen, die ihm auf eine neue Storyline schicken kann: Rache an seinem alten Armee-Kumpel Wyatt, der total durchgedreht ist und viele Unschuldige auf dem Gewissen hat. Und der nun in der Prärie eine Horde Schlächter um sich versammelt hat, mit denen es Teddy und einiges Gäste zu tun haben. Hatte ein bisschen was von „Apocalypse Now“ und Colonel Kurtz. Sehr coole Szene, weil da auch ein gewisses Horror-Element mit rein kam, als sie angegriffen wurden. Dass Teddy auch hier wieder sterben würde war absehbar, so feige wie sich die Gäste verhalten haben. War aber zugegebenermaßen auch eine verdammt gefährliche, ausweglose und unheimliche Situation, in die sie da verfrachtet wurden.
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