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Stampede
Mitglied@Noone 661303 wrote:
Ich habe aber auch ehrlicherweise keine Lust mehr auf „Arrow“. [/quote]
Mehr als verständlich, Arrow hat enorm nachgelassen und ist nicht mal ansatzweise mehr so gut wie in den ersten beiden Staffeln. Mit Staffel 5 wollen sie nun wieder etwas back to the roots gehen, was man in den ersten beiden Folgen auch schon ein bisschen gesehen hat. Aber es ist noch ein sehr weiter Weg und ich bezweifel auch, dass Arrow jemals wieder so gut werden wird in seiner Anfangszeit. Aber mal schauen, was sie anstellen, die ersten beiden Folgen fand ich recht solide. Und die Flashbacks sind zumindest jetzt schonmal besser als in den letzten beiden Staffeln.@Noone 661303 wrote:
Einzig „The Flash“ reizt mich eigentlich noch etwas (v.a. wegen Flashpoint Paradox in S3) da müsste ich irgendwann mal Staffel 2 weiterschauen, um dann zum Flashpoint Paradoxon zu kommen.
The Flash finde ich nach wie vor richtig gut, trotzdem es auch hier ein paar Schwankungen gibt, aber die sind für meinen Geschmack nicht so relevant wie bei Arrow, weil nach einer schlechten Folge hier sofort wieder ein paar gute nachgelegt werden und weil dadurch auch einfach der positive Gesamteindruck bestehen bleibt. Die ersten beiden Folgen der dritten Staffel fand ich richtig klasse, die zweite Folge sogar nochmal besser als die erste. Flashpoint ist einfach hochinteressant, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass man das noch ein bisschen „krasser“ umgesetzt hätte als sie es getan haben. Aber liegt sicherlich am TV-Format, und wenn man das bedenkt ist das aus meiner Sicht hervorragend gelungen bisher. The Flash ist auch die Serie von den 4 CW-DC-Serien, bei denen ich am meisten gespannt bin auf die nächste Folge und wie es generell weitergehen wird.
Werde bei beiden Serien (sowie Legends of Tomorrow) was zum Midseason-Finale im Folgenthread schreiben.
Stampede
MitgliedBelieve it or not, but it’s true. All of it. I’m watching „Supergirl“….
Aus der höchstwahrscheinlichen Befürchtung heraus, dass diese Serie durch den Wechsel von CBS zu The CW so sehr mit dem „Arrowverse“ verknüpft werden wird, dass man eine Serie darin nicht mehr ohne die andere schauen kann. Also habe ich in den letzten ca 3 Wochen die 20 Folgen der ersten Staffel durchgezogen, um rechtzeitig zum Start der neuen Staffeln der CW-DC-Serien auf dem Laufenden zu sein.Wie zu erwarten ist der Cheese-Faktor bei „Supergirl“ enorm und gerade die ersten Folgen waren fast unerträglich anzuschauen. Das lag aber nicht an der locker-flockigen Mach- und Tonart, denn die fand ich meistens eigentlich recht erfrischend und unterhaltsam, sondern vielmehr an diesem elenden Liebesgedöns, dass sofort in der ersten Folge reinkam und sich dann auch als ätzender roter Fäden durch die ganze Staffel gezogen hat. Das war oftmals schlimmer als das, was The CW veranstaltet, und schwer zu ertragen, der Kitsch und Schmalz triefte förmlich aus allen Ecken und Kanten. Absolut furchtbar, das hat CBS unfassbar überzogen mit diesem Liebeskram. Außerdem war in den ersten Folge der feministische Holzhammer fast unausstehlich penetrant, zum Glück hat man den nach etwa einem Drittel der Staffel dann weggepackt und nicht mehr hervorgeholt. Der Liebeskrampf blieb aber konstant bestehend, und damit einhergehend fürchterliches Schauspiel der männlichen Darsteller, wobei sich der Schauspieler von Winn im Laufe der Staffel definitiv gebessert hat, der Schauspieler von Jimmy Olsen allerdings durch die komplette Staffel hindurch grottenschlecht war. Hundsmiserabler Darsteller, an den ich mich nie gewöhnen konnte und der mir die ganze Staffel über total auf den Senkel ging.
Das waren so die Hauptkritikpunkte an der ersten Staffel, gibt sicherlich noch mehr, aber das würde zu sehr ins Detail gehen. Einige Sachen haben auch ein bisschen geschwankt, z.B. der Charakter Maxwell Lord, der nur allzu offensichtlich auf Wannabe-Luthor gemacht ist, der aber aufgrund dem Mysterium, was er eigentlich vor hat, nicht hätte fehlen dürfen.Aber so schlecht, wie sich das alles liest, ist die Serie letztendlich dann doch nicht, denn es gab auch Gutes. Wo die männlichen Darsteller so gut wie alle unterdurchschnittlich unterwegs waren, waren 2 der 3 weiblichen Hauptdarsteller richtig gut. Zum einen war Calista Flockhart als überzeichnet exzentrisches, kaltherzigies und hochnäsiges Biest in Form von Kara’s Chefin absolut köstlich, bei allen Szenen mit ihr gabs wegen ihrer Art und ihren Ansagen eigentlich immer was zum Grinsen. Und zum anderen ist es Hauptdarstellerin Melissa Benoist, sowohl als Kara als auch als Supergirl, denn sie spielt beide Parts absolut überzeugend, supersympathisch und mit viel Charme, Herz und Charisma. Und das ist echt ein sehr großes Glück für die Serie, denn ohne sie und ihre Darstellung würde die Serie absolut nicht funktionieren, wenn da jemand wäre, der die Rolle nicht so überzeugend spielt, wäre die Serie mit allem, was vorher an Schlechten genannt wurde, das absolut Desaster. So ist zumindest Benoist immer diejenige, die auch die allerschlechtesten Folgen (und davon gab es in der ersten Staffelhälfte so einige), nicht zur totalen Nullnummer hat werden lassen, weil sie mit ihrer Art, die beiden Rollen zu spielen, immer was retten konnte.
Und was auch noch funktioniert hat (nicht immer aber im Laufe der Staffel zunehmend) ist der Superheldenkram. Und zwar immer dann, wenn es eine Story-Arc gab, denn die Einzelfolgen waren fast nie das Gelbe vom Ei. Man hat zwar wieder die allseits bekannten Kryptonier als Bösewicht heranzgezogen als Hauptstory und roten Faden der Staffel, aber das war weitestgehend gelungen und immer wenn es um darum ging war die Serie definitiv solide. Damit einhergehend ist der Einsatz von Martian Manhunter, denn immer wenn er mit dabei war hat die Haupthandlung nochmal einen Zacken angezogen.Die erste Hälfte der Staffel war alles andere als gut, oftmals sogar eine ziemliche Katastrophe, eben wegen dem Liebeskram und den ganzen Villain-of-the-Week-Storys, von denen fast alle ziemlich müde waren. In der zweiten Hälfte der Staffel wurde es dann aber deutlich besser, weil man zunehmend den roten Faden eingebaut hat, wodurch alles Nervige immer wieder in den Hintergrund gerutscht ist (aber dennoch noch viel zu deutlich vorhanden war). Also immer wenn man sich darauf konzentriert hat, war die Serie definitiv schaubar (wenn man halt auch auf diesen Superheldenkram und hier speziell auf das Superman-Universum steht…. wobei natürlich The CW einen viel viel viel besseren Job macht, DC-Charaktere im TV umzusetzen). Spielt natürlich auch mit rein, dass wenn man 20 Folgen in kurzer Zeit gesehen hat, sich auch so ein bisschen an alles gewöhnt, was schlecht ist bzw es ausblendet.
Beste Folgen waren gegen Ende zu finden, wobei hier das Flash-Crossover und die Red-Kryptonite-Folge herausgestochen sind.Folgen-Bewertungen:
1×01 => 3/5
1×02 => 2/5
1×03 => 2/5
1×04 => 1/5
1×05 => 1/5
1×06 => 3/5
1×07 => 3/5
1×08 => 3/5
1×09 => 3/5
1×10 => 2/5
1×11 => 3/5
1×12 => 1/5
1×13 => 3/5
1×14 => 3/5
1×15 => 2/5
1×16 => 4/5
1×17 => 3/5
1×18 => 4/5
1×19 => 3/5
1×20 => 3/5=> Staffel-Bewertung => 5/10
„Supergirl“ läuft mit ihrer zweiten Staffel ja nun auf The CW, und da ist sie deutlich besser aufgehoben, wie man bereits in der ersten Folge, die diese Woche lief, gesehen hat. Und da passt die Serie auch deutlich besser hin als auf CBS, wo man deutlich gesehen hat dass sie da nicht so recht wussten, was sie damit anfangen bzw wie sie damit umgehen sollen.
Kurzer Satz noch zum Superman-Darsteller, der Anfang der zweiten Staffel auftritt: Als Clark Kent passt der richtig gut in die Rolle, als Superman eher nicht so. Mal schauen, wie sich das entwickelt und ob er überhaupt nochmal über die ersten beiden Folgen hinaus auftreten wird.Zum Mid-Season-Finale gibts dann Weiteres von mir.
Stampede
Mitglied@Burning 661287 wrote:
In Europa gibt’s doch dieses kleine Netzwerk, wovon Gordon gesprochen hat. Und die Quelle worauf das Netzwerk basiert, auf dem dann das WWW aufgebaut werden soll, liegt im CERN. Zumindest, wenn ich das richtig verstanden habe.
Am Ende als Gordon, Cameron und Joe auf den Bildschirm schauten riefen sie auch eine Schweizer Internetadresse auf, da kommt das denke ich schon irgendwie so hin

Schon klar alles, aber warum fährt sie da nun hin, was will sie da erreichen?
Stampede
MitgliedKurze Wortmeldung zur Staffelmitte, denn nachdem sich die Serie bisher so dermaßen zäh dahingeschleppt hat, sowohl was Handlung als auch Tempo angeht, dass sie Gefahr lief, knallhart die Grenze an langweilig zu streifen, weil es immer mehr Phasen gab, die ereignislos verliefen und die Handlung zunehmend in keinster Weise vorangebracht haben (paar kleine Highlights hier und da gabs natürlich dennoch), so dass beinahe schon Stillstand angesagt war, gabs am Ende von Folge 7 nun eine schockierende Wendung, die ich absolut nicht erwartet hatte und der Handlung/Serie nun endlich den Drive geben könnte, den sie so dringend benötigt. Das war auch das erste richtige Mal, wo ich unbedingt die nächste Folge sofort nachschieben will, um zu wissen wie es nun weitergehen wird.
Stampede
Mitglied@Burning 661276 wrote:
@Stampede 661275 wrote:
Sei es die sympathischen Szenen zwischen Gordon und Donna, bei denen es fast ein bisschen so aussah, als ob sie wieder zueinander finden würden.
Das Gefühl hatte ich auch, aber wer weiß, vielleicht hat Gordon eingesehen, dass es keinen Sinn mehr hat, und hat deswegen die Geschichte mit seinem Kollegen aufgetischt #hm# [/quote]
Mit seinem Kollegen hat er sich doch selbst gemeint, oder?
@Burning 661276 wrote:
@Stampede 661275 wrote:
Dass Donna Cameron das Feld überlässt ist nobel und hat Cameron definitiv verdient.
Dass sie dann direkt einen Flug in die Schweiz bucht, ist eher weniger nobel
[/quote]
Was genau will sie nun eigentlich bei CERN?Stampede
MitgliedJupp, kann nur zustimmen, großartiges Finale bzw Finalzweiteiler einer abermals klasse Staffel einer der aktuellen besten Serien….. die keiner schaut.
Gab wieder etliche grandiose Szenen in der Folge, diesmal mehr in Form von Gesprächen und Diskussionen. Sei es die sympathische Szene zwischen Cameron und Bosworth auf dessen Boot, nach allen den Jahren in denen sie sich nicht mehr gesehen haben. Sei es die sympathischen Szenen zwischen Gordon und Donna, bei denen es fast ein bisschen so aussah, als ob sie wieder zueinander finden würden.Oder sei es natürlich die Gespräche im alten Mutiny-Gebäude, die für mich natürlich das absolute Highlight der Folge waren. Richtig klasse, wie sie über die Idee diskutiert haben, jeder seine eigene Vorstellung davon hatte und zwar Gift in der Luft lag, aber auch von Konstruktives. Wie Burning schon sagte war es echt so wie früher, die Charaktere haben alle ihre Eigenschaften, Eigenarten und Ideen eingebracht, nur Cameron hat sich ein bisschen zurückgehalten, was aber daran liegt, dass sie nicht mehr die Wilde ist wie früher. Wie gesagt generell klasse Gespräche über die Zukunft des World Wide Web.
Wenn nicht alles komplett falsch verstanden habe ist die Idee nun, den ersten Webbrowser zu erschaffen, der jeden den Zugang zum WWW erleichtert und die Sache für jeden ganz einfach machen soll. Genial, wie Joe das den anderen verkauft und erklärt hat, dem hat man richtig das Feuer und die neu erwachte Energie in ihm angespürt, er war so dermaßen begeistert von der Sache, dass er auch alle anderen angesteckt hat, einschließlich mich. Nur der Ätzer Tom ätzt dagegen, aber wohl nicht wegen der Idee sondern wegen Eifersucht auf Joe, was in einer unvermeidbaren physischen Auseinandersetzung der beiden endet, an deren Ende Joe durch die morschen Bodendielen des alten Mutiny-Gebäude kracht und sich die Hand verstaucht.Aber mal abgesehen davon sah es echt so aus, als ob sie alle ihre alten Konflikte wieder hinter sich lassen, weil sie erkannt haben, dass sie zusammenarbeiten müssen, um gemeinsam die glorreiche und wieder mal alles verändernde Idee umzusetzen.
Nur Cameron hat Donna nicht verziehen, was sie ihr damals mit Mutiny angetan hat, der Verrat sitzt immer noch tief in ihr und im Gegensatz zu den Beziehungen der anderen ist zwischen den beiden das Tischtuch unfixbar zerschnitten. Dass Donna Cameron das Feld überlässt ist nobel und hat Cameron definitiv verdient. Dennoch bitter zu sehen, wie Donna weinend im Auto zusammenbricht.Klasse letztes Bild, als Cameron, Gordon und Joe auf den Bildschirm starren… ganz wie zu alten Zeiten. Freue mich sehr auf die finale letzte Staffel

@Burning 661271 wrote:
Klasse, als jeder seine Vision ans Whiteboard malte, und am besten war natürlich Gordon mit seinem kleinen Rechteck unten in der Ecke

Und seinen blöden Witzchen, über die keiner grinsen konnte

@Burning 661271 wrote:
Sehr schön fand ich noch das (Abschieds?)Gespräch zwischen Bos und Cameron. Ich habe ja so das Gefühl, dass wir ihn nicht mehr wieder sehen werden #sad#
#8o# Hoffentlich bewahrheitet sich dein Gefühl nicht #sad#
Stampede
Mitglied@Burning 661269 wrote:
Zeitsprung von vier Jahren. Die 90er sind da, Mutiny gibt es nicht mehr, Donna und Gordon sind geschieden, Microsoft hat Windows veröffentlicht, Joe hat eine stylische 90er Frisur, Joanie ist ein blödes Balg, Cameron lebt tatsächlich in Japan und veröffentlich eine sehr erfolgreiche Videospiel-Reihe, Donna will die Sachen von damals bei Cameron wieder gut machen, Joe scheint es besser zu gehen, Cameron kann immer noch nicht mit Stäbchen essen. […] Donna hat ihren Namen auf der Tür, Joe geht es anscheinend wirklich gut, Cameron ist erfolgreich in Japan unterwegs und generell scheint sie glücklich zu sein
This!!
+ Cameron ist nicht mehr blond
+ Cameron trägt keine Jeans mehr sondern ein Kleid
+ Adobe Photoshop
+ Beschreibbare CDs!!
Was für verstörenden Veränderungen nach diesem 4jährigen Zeitsprung, und dass die Stimmung total niedergeschlagen war hat sein übriges dazu getan.Ebenso wie du fand ich die Folge auch grandios, aber auch verstörend aufgrund der ganzen Veränderungen und der Stimmung, sowie total bitter und depressiv. Selbst die total sympathischen Szenen zwischen Joe und Cameron auf der Comdex 90 waren depressiv, auch wenn sie sich da wirklich gut verstanden haben, beim u.a. Verarschen der Druckertypen und beim Feuerzeugklau. Dass sie wieder was miteinander anfangen hätte ich aber nicht gebraucht.
Genauso depressiv Gordon’s verzweifelte Suche nach einer neuen Liebe, was ihm seine rotzbälgische Tochter zunichte macht.
Und bei Donna hat man gesehen, dass viel Erfolg, Geld und eine Partnerschaft in einer großen Firma auch nicht glücklich macht.Bin sehr gespannt auf diese Idee, die Donna für Cameron hat. Joe hat am Ende das Fax auch gelesen und schien begeistert zu sein. Schätze mal, dass diese Idee alle wieder zusammen bringen wird zu einem neuen Projekt.
@Burning 661269 wrote:
Wo war eigentlich die andere Tochter hin?

Space Camp
@Burning 661269 wrote:
Ein cooles Feuerzugspiel habe ich gelernt [/quote]
Gleich mal nachlesen, was der NIM-Code ist
Stampede
Mitglied@Burning 661259 wrote:
@Stampede 661243 wrote:
Krasses Ende der Geschichte aber, als sich herausstellt, dass er Selbstmord begangen hat, und wie sehr Joe das mitgenommen hat.
Dass Joe überhaupt mal irgendwas mitnimmt
Und danach auch noch bei jemandem, den er noch nicht so wirklich lange bzw. gut kannte
[/quote]
Als er dachte, er hätte AIDS, war er genauso fertig. Aber da ging nur um ihn selbst.Stampede
Mitglied@floppy 661261 wrote:
Die Serie ist mit der ersten Staffel komplett abgeschlossen, oder?
Also die Geschichte ist aller Wahrscheinlichkeit nach mit dieser ersten Staffel abgeschlossen. Was HBO mit der Serie macht ist noch offen, gut möglich dass ne zweite Staffel kommt.
Stampede
MitgliedStampede
MitgliedCameron schaut „The Evil Dead“. Ich mag Cameron

Kann die Begeisterung über diese Folge leider nicht teilen. Die letzten 10 Minuten waren stark, alles vorher fand ich leider langweilig mehr oder weniger. Vor allem die Sache mit Ryan und seiner Flucht vor dem FBI, nachdem er den Quellcode veröffentlicht. Krasses Ende der Geschichte aber, als sich herausstellt, dass er Selbstmord begangen hat, und wie sehr Joe das mitgenommen hat. Stark unterlegt mit seiner Stimme aus dem Off, die seinen Abschiedsbrief vorliest, in dem er vor der Zukunft warnt, dem Internet, das zwar die komplette Welt verbinden, was allerdings mit allerhand negativen Begleiterscheinungen einhergehen wird. Sehr prophetische und verdammt wahre letzte Worte. Passte auch zu dieser depressiven Stimmung am Ende, die aber auch während der Folge zu finden war.
Mal schauen, wie es nun mit Joe weitergehen und ob er weiter mit Gordon zusammenarbeiten wird an diesem großen Projekt. Joe wird auf jeden Fall in ein tiefes Loch fallen und vielleicht sogar Gordon mitziehen.Dort können sich beide zu Donna gesellen, denn Mutiny’s Börsengang war ein totales Desaster, die Aktien sind so gut wie gar nichts wert. Bitteres Ende auch dieser Geschichte.
Und dem nicht genug will Cameron nun mit Tom nach Tokyo ziehen. Ich will das nicht, sie soll bitte hier bleiben….
Hoffentlich gehts in den finalen Folgen wieder aufwärts mit den Charakteren, die sind mir alle so sehr ans Herz gewachsen dass es richtig weh tut, sie so ohne Hoffnung am Boden zu sehen…..
@Burning 661122 wrote:
Eigentlich schade, dass die beiden keine Screentime mehr zusammen haben, die Chemie zwischen Pace und Davis ist wirklich grandios. Ebenso wie die zwischen Pace und McNairy, die ja jetzt zum Glück wieder mehr zusammen zu tun haben.
Stimmt beides. Aber ich bin erstmal froh, dass man Joe überhaupt mit der Haupthandlung und somit mit den anderen Hauptcharakteren zusammengeführt hat.
@Burning 661122 wrote:
Auch hier fand ich die winzige Szene mit Cameron, den Kindern und Donna am Ende des Ganges wieder grandios. Diese kleinen, emotionalen Szenen hat ‚Halt & Catch Fire‘ wirklich drauf. [/quote]
Jepp, diese Szene war absolut ergreifend. Hat aber auch gezeigt, wie sehr sich Donna und Cameron entfremdet haben nach ihrem Ausstieg, gut zu sehen in ihren Blicken, als sie sich gesehen haben.Stampede
Mitglied@Burning 661237 wrote:
Hast du eigentlich mittlerweile weitergeschaut, Stamp?
[/quote]
Leider nicht, habs aus den Augen verloren, weil mal wieder zuviel anderes Zeug dazwischen kam. Habs aber definitiv noch auf dem Zettel.Stampede
Mitglied@floppy 661222 wrote:
@Stampede 661211 wrote:
Weswegen ich auch auf diesen Gedanken komme ist die Szene mit diesem Jungen, den Ford getroffen und der ihm auf einen Spaziergang begleitet hat. Der Junge hat gesagt, dass er mit seiner Familie hier Urlaub macht und sich langweilt, also bin ich natürlich davon ausgegangen, dass das ein Gast ist. Aber am Ende wird er ebenso von Ford kontrolliert wie die Klapperschlange, als er ihm sagt er solle gehen und nie mehr hierher kommen, was er auch sofort befolgt und mit starren Blick zurückgeht.
Aber war das nicht der Junge, welcher in der letzten Folge mit seiner Familie Dolores beim Malen getroffen hat?
Das war ja ein Gast meine ich
[/quote]
Dachte ich in der Tat auch erst, aber ich habs nochmal gecheckt, der Junge aus der ersten Folge war schwarz und dieser hier war weiß.@Burning 661229 wrote:
@floppy 661222 wrote:
Am Rande hat man hier noch erfahren das Harris bereits seit 30 Jahren in Westworld ist und er laut seinen eigenen angaben dort quasi geboren wurde @-)
Was es mit der Geburt auf sich hat, wird hoffentlich in absehbarer Zeit geklärt, klingt ziemlich interessant #vertrag# [/quote]
Ich glaube, das war eher im übertragenen Sinne gemeint, sowas wie ne Art „geistige“ Geburt, also dass er erkannt hat was das Leben ist oder was der Sinn seines Lebens ist etc.Stampede
Mitglied@floppy 661233 wrote:
Weiß jemand wann es weiter geht? #hallo#
Die 2. Staffel ist ja schon gelistet bei Amazon Prime
[/quote]
16. Dezember 2016 #hallo#- AutorBeiträge
