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Stampede
MitgliedAhmads bekommt ja nun ganz schön Oberwasser, aber er stellt seine Intrigen auch verdammt clever an. Zu Beginn der Folge lässt er in Südchina von ein paar Selbstmordattentätern Terroranschläge durchführen, die zum Tod von 300 Mongolen und tausenden Verletzten führen, so dass er Kublai davon überzeugen kann, 60000 Soldaten dort hin zu schicken um Stärke zu zeigen und die Rebellen und seine Feinde komplett auszulöschen.
Ein geplanter Nebeneffekt von dieser massiven Truppenbewegung ist es, dass nur 7000 Soldaten den Khan und seine Gefolgschaft auf dem Weg nach Xanadu begleiten können, wo er in Sachen Wahlkampf unterwegs ist und die Anführer mit einer Jagd und anschließendem Festmahl auf seine Seite zu ziehen. Mal schauen, was er da noch plant, riecht mir ganz nach dem Attentat.Eine weitere Trumpfkarte erhält er außerdem durch eine von Kokachin’s Wachen, die ihm von dem Stallburschen erzählt, den Chabi in Kokachin’s Gemächer eines Nachts hat bringen lassen. Mal schauen, wie er das für sich zu gegebener Zeit ausspielen wird.
Und eine andere Trumpfkarte hat ihm Kublai selbst in die Hand gegeben, nachdem der ihm mit einem Grinsen erzählt hat, dass er Mei Lin mit auf die Reise nimmt, da Chabi sich weigert ihn zu begleiten. Ahmad jubelt das natürlich sofort Chabi in einem Halbsatz unter, so dass er auch sie gegen Kublai aufhetzt. Aber so derbe wie Kublai seine Frau behandelt schafft er das auch gut selbst.Dass ausgerechnet Mei Lin diejenige ist, mit der sich Kublai vergnügt, passt Ahmad natürlich überhaupt nicht und er greift sie deswegen auch ganz schön an. Wobei er aber einen Fehler begeht, denn die Drohung, dass er ihre Tochter an Nayan ausliefern wird, um damit eine gewichtige Gegenstimme gegen Kublai und für Kaidu zu kaufen, fasst sie natürlich schockiert auf und stellt sie nun gegen ihn. Und so erzählt sie am Ende Marco davon, der eh schon Verdächtigungen gegen Ahmad geäußert hat und der sich die ganze Folge über mit ihm in den Haaren lag, weil er seine Ratschläge viel zu radikal findet.
Aber einen Beweis kann Mei Lin ihm nicht liefern, denn Ahmad war schlau genug, die Wand mit den ganzen Gemälden über seinen Verrat übermalen zu lassen. Aber Marco wird gewiss weiter gegen Ahmad ermitteln und gegen ihn vorgehen. Verspricht sehr interessant zu werden, zumal Marco Ahmad auch absolut ein Dorn im Auge ist und er ihn unbedingt loswerden will. Marco sollte sich also vorsehen und Hundred-Eyes am besten immer in seiner Nähe haben.Sehr interessant waren auch die Flashbacks 12 Jahre vorher mit Ahmad, der zu Beginn als ein überraschend sympathischer und freundlicher Zeitgenosse gezeigt wird. Fand ich klasse, wie er das von Kublai angebotene Amt des Finanzministers erstmal nicht annehmen will, weil er erst Steuereintreiber werden und dadurch das Volk besser kennen werden will. Sehr sympathisch auch, wie er die ganzen Kinder mit seinen Grimassen zum Lachen gebracht hat.
Er lernt dann eine Prostituierte kennen, die ihm von dem Ausstoß aus Kublai’s Harem erzählt und ein Schlaflied summt, dass Ahmad an seine Jugend und somit an den Tod seiner Familie und der Abschlachtung seines Dorfes erinnert. Dass lässt ihn so dermaßen austicken, dass er die Frau erdrosselt und seinen Hass auf Kublai schürt, um es ihm heimzuzahlen. Fand ich alles gut erzählt, war für mich aber dennoch ein bisschen unzureichend, dass es einfach so Klick gemacht hat in ihm. Aber vielleicht kommen da ja noch weitere Rückblicke.Ansonsten versucht Kaidu’s radikale Mutter, bei einem Ritual die Dämonen seiner erfolglosen und machtlosen Vorfahren zu vertreiben. Mal schauen, ob das funktioniert hat. Fand ich aber eher langweilig, Ebenso wie so einige andere Szenen im letzten Drittel, z:B. den Kampf One-Hundred-Eyes gegen Chabi (oder sich selbst?)
Außerdem lebt die echte Lady Kockachin noch und fordert die falsche nun auf, ihren Platz zu räumen@Burning 659437 wrote:
– Ob Hundred Eyes und Lotus mal was hatten?

Lotus? Wer ist denn Lotus, habe ich da was verpasst?
Dachte, das wäre Chabi gewesen?Stampede
MitgliedFolge 2×04 – Virgil
Puh, absolut anstrengende Folge. Habe zwar absolut nichts gegen langsame Erzählweise, aber das hier ist weit über die die Grenze hinaus. Unfassbar schleppende Folge, in der zudem kaum was Nennenswertes oder die Handlung weiterbringendes passiert ist, die 55 Minuten kamen mir 5mal so lang vor. Auch wenn es nur insgesamt 8 Folgen sind und aktuell nicht viel läuft momentan, bin ich grad ernsthaft am überlegen, ob ich mir die Serie weiter antun will. Zumal die Handlung auch überhaupt kein Ziel zu haben scheint…
Virgil zeigt Camille, dass sie und die anderen Revenants so ne Art telepathische Fähigkeit im Bezug auf andere Revenants hat. Dadurch weiß wie auch, was Virgil vor 35 Jahren zugestoßen ist, als er damals spurlos verschwunden ist. Auch er war ein Opfer von Serge‘ Vater, der ihn entführt hat. Serge hat ihn laufen lassen, aber sein Vater hat ihn geschnappt und Serge dann seine übelst zugerichtete Leiche gezeigt, damit er seine Lektion lernt. Ein weiteres Puzzleteil also, wieso Serge so ist wie er ist. In der Gegenwart erschießt er auch wieder seinen Vater, doch der ist untötbar und trifft am Ende auf Lucy.Die hat mit Simon Adele’s Baby entführt und es an ein Paar gegeben, dessen Kind gestorben ist. Am Ende schafft Simon sie aber schnell weg von denen und bringt es zurück zu Adele, weil das Paar sich mehr als creepy verhält von wegen sie hätten dem Eingang des Kreises gefunden etc. Damit kann Chloe auch ihren Verdacht zurück ziehen, dass Adele ihr ungewolltes Baby ermordet hat.
Julie ist wieder zurück und trifft auf der Suche nach Victor’s Vater eine alte Frau, deren Mann damals bei der Überschwemmung umgekommen ist. Von ihr erfährt sie, dass Victor damals schon creepy war und von vielen im Ort als der Teufel gehalten wurde.
Der Fund der von Victor gezeichneten Zeichnungen von den ganzen Toten scheint das zu bekräftigen. Für mich die beste Szene der Folge, als sie die Zeichnungen hinter einem Schrank finden.Stampede
MitgliedDas kleine 1mal1 des gepflegten, effektiven und zielgerichteten Hacken, in 5 einfachen Schritten durchführbar (wenn man weiß was man tut). Sehr amüsanter Auftakt einer wieder mal klasse Folge, als Elliot das erklärt und dabei seinen übelst kompliziert aussehenden Code programmiert, mit dem er das FBI hacken will (was auch nicht anders ist als eine Bibliothek zu hacken wie zu seinen Anfängerzeiten).
Doch um das zu finalisieren muss noch ein Device beim FBI platziert werden. Also besucht Darlene Angela und sagt ihr, dass sie das tun soll, damit ihre Beteiligung am AllSafe-Hack durch das Einlegen der CD weiterhin vertuscht bleibt. Elliot konnte zwar alle Spuren beseitigen, aber da das FBI nun am Drücker ist konnte da noch was nachkommen. Angela weigert sich natürlich, so wie Darlene das auch vorhergesagt hat, und auch Elliot weigert sich strikt, Angela da mit reinzuziehen, so sehr Darlene und Mr Robot auch sagen, dass sie sie dringend brauchen. Doch als Darlene sich mit ihrem Ex-Freund trifft und feststellen muss, dass er, nachdem er direkt auf die CD zu sprechen kommt, ihr Gespräch aufzeichnet und bereits mit dem FBI über eben diese CD gesprochen hat, geht ihr dann doch so sehr die Muffe, dass sie einwilligt. Verspricht spannend zu werden in der nächsten Folge. Cooles Bild, als sie am Ende auf FSociery trifft. Und zuvor sehr schöne Szene, als sie nach alle den Wochen mal wieder auf Elliot trifft, da kam nach einer Weile wieder gut rüber, dass sie mal Freunde waren. Und auch Qwerty wurde erwähnt.Während Elliot den FBI-Hack programmiert, macht er nebenbei noch an der Server-Migration von Ray’s Website weiter, wo er auf einen Bereich stößt, auf den nur der alte Sys-Admin zugreifen kann. Deswegen bittet er Ray, diesen herzuschaffen. Was er dann auch tut, aber dem zusammengeschlagene Gesicht nach zu urteilen wollte der alles andere als freiwillig helfen. Die Szene, als Elliot und er über einen kleinen Chat schreiben, was hier eigentlich los ist, war richtig spannend und total mysteriös, weil dieser RT auch immer nur angedeutet hat, wie gefährlich Ray ist und was Böses in seiner Website steckt. Er gibt Elliot dann auch die Zugangsdaten zu Ray’s Black Market of Evil, einer Website voller Kinderhandel, Kinderpornografie, Anheuern von Auftragskillern und sonstigem extrem üblen Zeug. Wie gesagt spannend gemacht, als Elliot das alles rausgefunden hat.
Mr Robot warnt ihn dringend davor, das alles zu vergessen und die Sache ruhen zu lassen, weil sie Wichtigeres zu tun haben, aber Elliot kann das natürlich nicht und will Ray ausschalten. Doch bevor er dazu kommt wird er am Ende der Folge von dessen Mannen aufgegriffen, weil er aufgeflogen ist. Mal schauen, wie er Ray nun wieder loswerden will.DiPierro, ihre Boss und ein paar Kollegen reißen nach China, um dort die Backup-Sites der Evil-Corp-Server zu begutachten. Und um Infos über Dark Army zu erlangen. Dass der chinesische Minister of State Security Zhang sich als White Rose herausstellt war ne große Überraschung, und macht seine Rolle in dem Ganzen nur noch undurchsichtiger. Und er kam auch wieder richtig creepy rüber, was auch DiPierro feststellen muss. Nachdem sie ihm erzählt hat, wie sie zum FBI gekommen ist (womit ihr Charakter in den paar Minuten sehr gut beleuchtet worden ist), zeigt er ihr den Kleiderschrank seiner angeblichen Schwester. Das und der Flur mit den ganzen Uhren wirken auf DiPierro so suspekt wie es auch rüberkam.
Doch erstmal hat sie wesentlich heftigere Probleme, denn am Ende der Folge schießen sich ein paar bewaffnete Maskierte durch die Reihen und erledigen sowohl ihre Kollegen als auch ein Kollateralschaden-Chinesen. Cliffhanger, mal schauen wie sie da rauskommt und was es damit auf sich hat.Ansonsten hat Joanna den immer nervöser und paranoider werdenden Kareem umbringen lassen. Ihre Rechtfertigung, warum sie ihn nicht gleich erschießen lassen wollte sondern erst hat betäuben lassen, damit er mitkriegt, wie er erschossen wird, war absolut verdreht und krank. Sie bekommt zudem andauernd Anrufe und auch Geschenke, was darauf schließen lässt, dass Tyrell noch lebt.
Stampede
Mitglied“You take this out of me you will leave behind a monster.”
Brent Spiner war absolut genial in dieser klasse Folge, in der es so einige Antworten aber auch viele weitere Fragen gab. Zu Beginn sieht man Sidney in einem Flashback, wie er auf einem Jahrmarkt arbeitet und dann in seiner Wohnung Jazz hört und ne Menge Bücher über Photographie in den Schränken stehen hat. Ganz normaler Typ also, vielleicht ein bisschen verschroben. Aber dann stellt sich heraus, dass er in seinem Keller einen Jungen gefangen hält und ein Kindermörder ist. Krasse Enthüllung, verdammt creepy rübergebracht und gespielt. Und eigentlich sollte man meinen, dass Sidney da bereits schon besessen war, aber es stellt sich dann schockierenderweise heraus, dass er es eben da noch nicht war und er wirklich diese Monster vor seiner Besessenheit war. Am Flashback am Ende, nachdem das Wesen in ihn gefahren ist, am Ende lässt er dann das Kind frei.
Somit trifft das eingangs erwähnte Zitat den Nagel auf den Kopf und irgendwie ist nun auch überhaupt nichts mehr so wie es scheint. Nachdem Sidney zu Beginn der Folge von Giles wegen dem Angriff auf Anderson verhaftet worden ist, darf Kyle zu ihm in die Zelle (was ich absolut fahrlässig fand von Giles, dass er ihn echt in die Zelle lässt, das konnte ja nicht gut gehen). Er fragt bei ihm nach, wieso er seine Mutter im Krankenhaus besucht hat, und als Sidney keine richtige Antwort gibt wird Kyle sofort handgreiflich und will aus Sidney das Wesen austreiben. Doch dann kommt wieder der eingangs erwähnte Satz und Kyle zieht zurück. Und erhält dann auch ein paar Antworten.
Die Wesen suchen sich ihre Wirte nicht aus sondern landen da, wo sie eben landen. Kyle mit seiner Gabe kann sie ausmachen, weswegen er sie auch nicht los wird. Außerdem sagt Sidney noch, dass Kyle es war, der seine Mutter in den Zustand verfrachtet hat, in dem sie im Krankenhaus nun ist, weil er ihr das Wesen damals ausgetrieben hat. Hätte er das nicht getan, wäre sie mit einer Co-Existenz mit dem Wesen in ihr wohlauf.
Das schlägt auch absolut in die Kerbe, was Ogden Giles erzählt hat, denn auch er hat Veränderungen an ihr erkannt und dass sie völlig verändert ist, allerdings auf gute Art, seine Liebe wurde neu entfacht und er will seine „alte“ Frau eigentlich gar nicht mehr zurück. Die Sache mit dem Wohnwagen wurde da nebenbei auch noch erklärt.Also irgendwie hat sich nun die Sichtweise auf die Wesen und die Besessenen gedreht, was ich ziemlich interessant finde. Glaube aber weiterhin, dass sie nichts Gutes im Schilde führen, denn dazu haben sie, vor allem Sidney, schon reichlich Böses angerichtet. Anderson ist da nur das jüngste Beispiel.
Und der wird nun vollkommen radikal und fanatisch. Nachdem er seine Kriegserklärung gen Sidney zu Beginn der Folge nicht anbringen kann, weil der von Giles verhaftet wurde, entführt er kurzerhand Ogden’s Frau, um ihr in Kyle’s Haus den Teufel aufzutreiben. Aaron, Patricia’s missratener Sprayer-Sohn, der zuvor wegen seiner Faszination für Sidney in dessen Trailer eingebrochen ist, kriegt mit, wie Anderson Kat brutal ins Haus zerrt und informiert Giles darüber. Der sich, nachdem Ogden ihn anfleht, seine Frau aus den Klauen des Town-Lunatic zu befreien, wohl wieder mit ihm verträgt. Bevor sie aber ankommen kommt Kyle an und es kommt zu einem Kampf der beiden, weil der eine die Vorgehensweise des anderen nicht billigt. Letztendlich schreitet Giles an und Anderson ist nun noch mehr gefallen als zuvor, am Ende wird er vom Kirchenrat sogar rausgeschmissen.
Trost findet er in den Armen von Patricia, was wiederum Aaron absolut gegen den Strich geht und er Sidney quasi dazu beauftragt, Anderson aus dem Leben seiner Mutter zu entfernen. Hochbrenzlige Szene, weil just in dem Moment der Kindermörder von Sidney’s altem Ich wieder hervorkam, aber Sidney konnte sich gerade noch beherrschen. Dennoch total gruselige Szene, als er Aaron am Ende so anstarrt. Wie gesagt absolut genial gespielt von Brent Spiner, der zuvor auch schon sehr creepy unterwegs war, hier aber wegen der ganzen Hintergrundgeschichte für extra Gänsehaut gesorgt hat.
Ansonsten haben Megan und Mark ihren Streit bzgl Donnie beigelegt. Sehr schöne Familienszenen am Esstisch am Ende mit ihrer Familie und Kyle und Amber (die endlich was besseres zum Essen bekommt als das, was Kyle ihr kocht und immer im Ketchup ertränkt werden muss, damit es genießbar ist).
Stampede
MitgliedDas Finale war der absolute Wahnsinn…. und Irrsinn. Was da in der zweiten Hälfte abging war so dermaßen durchgeknallt und was die Leute am Ende gemacht haben richtig krass. Und dann die Szene kurz vorm Ende, die die komplette erste Staffel quasi fast komplett sinnlos macht. Also die Serie ist echt was …. anderes….. Btw: Absolut genialer Soundtrack in dieser Folge!!
Der Countdown läuft bis zum Auftauchen Gottes in Annville, was auch andauernd verdeutlicht wurde durch das Einblenden einer rückwärtslaufenden Uhr, als jemand es erwähnt hat. Jesse ist immer noch auf der Flucht, Cassidy sitzt im Knast. Dort will Sheriff Hugo von ihm wissen, wo Eugene ist und als der es ihm nicht sagt, jagt er ihm in den Wissen, dass er ein Vampir ist, eine Kugel nach der anderen in den Körper, bis er ihn schließlich frei lässt. Jesse derweil ist bei Donnie untergekommen, weil der ihm die Gnade, die er ihm damals auf der Männertoilette erwiesen hat, zurück zahlen will.
Bevor der Countdown abläuft gibt es noch die Rache an Carlos. In einem Flashback nach Dallas erfährt man, was damals vorgefallen ist. Während er draußen vor der Bank Schmiere stand und seine Flirtattacken ins Leere gelaufen sind, haben Jesse und Tulip die Schließfächer ausgeräumt und dabei so sehr rumgeblödelt, bis es Carlos zu bunt wurde vor lauter Eifersucht. Sie sind glücklich, er ist es nicht, also hat er sie verraten und die Cops auf sie gehetzt, während er mit der Beute abgehauen ist. Tulip war damals schwanger und hat ihr Baby verloren, weswegen sie so drauf versessen ist, Carlos unbedingt umbringen zu müssen. Jesse soll es tun, doch just als er sich nach Zögern dazu bereit erklärt, zieht Tulip doch noch zurück und sie lassen ihn laufen. Nicht jedoch ohne ihm vorher noch ein paar Waffen zur Verteidigung zuzuwerfen, die aber nichts nützen, denn sie prügeln ihn dennoch zu Brei.
Und dann ist der Countdown abgelaufen und alle haben sich in der Kirche versammelt. Bizarres Bild irgendwie, war voll die Freakshow, wie die Leute da aufgetaucht sind. Ganz bizarr der Typ im Indianerkostüm, der eine heimliche homosexuelle Affäre mit dem Typ im Hundekostüm hat. Bevor es losgeht meint Quincannon noch, den Leuten sagen zu müssen, dass der Preacher full of shit ist und der einzig wahre Gott der God of Meat ist. Wird so hingenommen von den Leuten, aber hat eh keinen interessiert.
Mit Hilfe der abgetrennten Hand des Serafin benutzt Jesse das Telefon gen Heaven, was erst nicht so richtig klappt. Doch bevor Aufbruchstimmung herrscht wird es auf einmal stockdunkel und auf einmal erscheint wirklich und wahrhaft gut, und zwar so dermaßen klischeebeladen mit weißem Bart etc., das man eigentlich erwarten musste, dass da was faul ist, ich der Serie aber auch knallhart zugetraut habe, dass das wirklich absolut ernst gemeint ist. Die Leute stellen Fragen, auf die Gott erst Antworten gibt als es ruppiger wurde und er von allen verbal angegriffen wird. Doch die Fragen des Lebens beantwortet er mit vielen Phrasen, so dass man da schonmal eine skeptische Augenbraue hochheben musste. Aber er hat trotz unzureichender und unbefriedigender Antworten (die Frage, was mit den Dinosauriern passiert ist, hat er überhaupt nicht beantwortet) die Leute überzeugt und in ihrem Glauben massiv verstärkt, dass es einen wahrhaftigen Gott gibt.
Doch dann stellt ihm Jesse eine Fangfrage, ob Eugene bei Gott ist, obwohl er ihn ja in die Hölle geschickt hat. So geil, wie er Gott eiskalt als Scharlatan hat auffliegen lassen und er immer mehr ins Stottern geraten ist. Stellt sich dann heraus, dass es gar nicht wirklich Gott sondern alles nur Fake ist, die Erscheinung ist eine Projektion auf einer Leinwand und am Ende wird der Fake-Gott auch noch von den Engeln abgeführt, weil sie komplett aufgeflogen sind. Total durchgeknallte Szenen des Irrsinns, ich fands aber total geil, dass die Serie echt sowas abzieht…Nachdem die Bevölkerung von Annville nun die schreckliche Wahrheit über ihren Glauben erfahren hat, geht alles den Bach runter. Heftig, wie sie die Kirche auseinanderlegen, absolut krass, wie der Indianer und der Hund sich am nächsten Baum erhängen, die Mutter ihre lethargische Tochter im Bett mit einem Kissen erstickt, Quincannon seine tote Tochter aus Hackfleisch nachbaut usw. Alles total verstörend anzuschauen, und es war teilweise auch sehr hart an der Grenze.
Am Ende ist den Leuten alles egal, was letztendlich dazu führt, dass der Typ im Reaktor nicht mehr aufpasst und die ganze Stadt mitsamt Kirche in einer riesigen Methangasexplosion in die Luft fliegt und dem Erdboden gleichgemacht wird. Konnte erst überhaupt nicht glauben, dass das wirklich passiert und musste es mir prompt nochmal anschauen. Aber die Stadt, die Kirche und die Menschen sind weg und somit ist die komplette erste Staffel irgendwie für die Katz gewesen. Weiß nicht, ob das an Genialität grenzt oder an Geisteskrankheit. Dreist und gewagt war es auf jeden Fall….Jesse, Tulip und Cassidy machen sich nun auf einen Roadtrip (und somit wird man in Staffel 2 dem Comic folgen), um Gott zu finden. Wenn er sich helfen lassen will wird geholfen, wenn nicht wird ihm in den Hintern getreten. Verspricht ne Menge Spaß in Staffel 2. Und Spannung, denn in der allerletzten Szene der Staffel sieht man, wie der Cowboy aus der Hölle emporgestiegen ist und nun Jagd auf Jesse machen will.
Witzig noch die „The Big Lebowski“-Diskussion am Ende im Diner und wie Jesse sich von Tulip eine Ohrfeige einfängt, weil er die Genesis-Kraft dazu benutzt hat, dass sie ihn küsst. Außerdem lebt Eugene noch und arbeitet nun in einem Diner.1. August 2016 um 17:15 Uhr als Antwort auf: 2×04 – Lasst Gottes Werk beginnen | Let God’s Work Begin #507140Stampede
Mitglied@Burning 659680 wrote:
@Stampede 659635 wrote:
Doch da dem nicht so ist und sie sich stattdessen in einer Höhle befinden, wo es Fuchs zum Abendessen gibt, erklärt Kaidu sich bereitwillig dazu bereit, Korakorum durchforsten zu lassen (was natürlich wieder Marco tun muss), weil er eben selbst erst von seinem nichtnutzigen Sohn erfahren hat, was da beim Überfall schiefgelaufen ist.
Ich finde ja, dass Marco diese Staffel etwas zur Nebenfigur verkommt. Seit seiner Rückkehr mit dem Kaiser, hatte er nicht wirkliclh was zu tun, und muss auch in dieser Folge hier nur Dienerarbeiten machen. Da hatte er in Staffel 1, vor allem zum Ende hin, wesentlich wichtigeres zu tun. Der Fokus liegt diesmal eindeutig auf Kublai und seine Machtspiele. Nicht das micht das stören würde, finde ihn eh viel besser als Marco, aber die Serie heißt ja nunmal nicht Kublai Khan

Kann ich so bestätigen. Irgendwie weiß man nicht, was man mit ihm anfangen soll in S2. In S1 war er zumindest mit Kublai ebenbürtiger Hauptcharakter, nun läuft er halt so mit.
Stampede
Mitglied@Burning 659431 wrote:
Auch wenn es eigentlich nicht zum lachen ist, aber Nasirs Vater ist immer wieder für einen Lacher gut. So auch diese Folge wieder, als er im Gefängnis nach dem Namen gefragt wird, und er erst mal fragt ob sie seinen Namen meint
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Das scheint mir ein kleiner running-gag zu werden, denn in der Folge vorher gabs so ne ähnliche Szene auch schonmal.@Burning 659431 wrote:
Und wie unangenehm dann zu sehen war, als Nasirs Mutter abgetastet wurde, dass sie auch ja nichts reinschmuggelt #argh# [/quote]
Ja, die wurde fast genauso heftig behandelt wie ein Häftling.@Burning 659431 wrote:
@Stampede 659425 wrote:
Nach wie vor überaus ruhig erzählt, kaum Vorankommen in der Handlung und mir persönlich zu sprunghaft zwischen den Charakter, aber war dennoch wieder eine sehr gute weil sehr eindringliche Folge.
Was meinst du mit zu sprunghaft? Dass man immer zu kurz bei einem Charakter ist und dann sofort wieder zum nächsten springt und irgendwann dann wieder zurück? Oder das manche Charaktere generell zu kurz kommen?
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Ersteres. Manchmal ist man nur 1-2 Minuten beim Charakter und dann schon wieder beim nächsten.Stampede
MitgliedNaz’s Bettkollege zieht mal lieber sicherheitshalber woanders hin, damit ihn die Flammen nicht erwischen, sollte jemand wieder Naz’s Bett anzünden. Aber Naz hat in der Zwischenzeit eh jemand anderen gefunden (Name?), der ihm erklärt, wie man im Knast durch respektvolles Verhalten und richtiges Gucken überleben kann. Fand ich klasse Szenen und die Knastszenen kommen auch recht authentisch rüber und sind nicht sofort von Gewalt durchtränkt, wie man es aus Film und Fernsehen kennt.
Der Namenslose rät Naz dringend davon ab, sich nicht darauf einzulassen, was Freddy ihm anbietet, denn das Schlimmste was man in Rikers machen kann, ist jemanden etwas zu schulden. Was genau der Deal nun eigentlich sein soll, den Freddy Naz anbietet, ist mir irgendwie entgangen. Er sichert Naz auf jeden Fall Hilfe zu, aber was will er im Gegenzug von ihm? Naz sagt auf jeden Fall weiterhin nicht zu, auch als ihm jemand eine üble Schnittwunde im Vorbeigehen verpasst.
Krass, wie ihm sein vermeintlicher Kumpel am Ende das Selfmade-Napalm entgegenschüttet, das übelst seinen Arm verbrennt. Die Nettigkeit war also nur vorgetäuscht, der Kollege sieht in Naz den Mörder seiner Nichte, der auch die ganze Zeit gesagt hat, dass er sie nicht ermordet hat, und dann vor Gericht freigekommen ist und nun draußen rumläuft, wegen der Namenlose im Knast schmorrt weil er jemanden umgebracht hat, der er für den Mörder gehalten hat. Für einen kurzen Moment dachte ich genau wie er nach der Attacke, dass Naz ihn bei den Wärtern doch noch petzt, aber er lässt sich zu Freddy bringen.Während Naz‘ Bruder Ärger wegen einer Schlägerei aufgrund einer Provokation hat, wird die komplette Familie Khan von einer Journalistenmeute belagert und bedrängt (was ich immer absolut widerlich finde und wo mir auch sofort die Zornesader schwillt wenn ich sowas sehe). Aber mit Alison Crowe haben sie ja nun eine gute Anwältin an ihrer Seite, die sich aber als ganz schönes Biest herausstellt. Heftig, wie sie Vater Khan eiskalt ins Gesicht sagt, dass er sie ja nicht mehr unterbrechen soll während sie gerade dabei ist, seinen Sohn zu retten.
Vor Gericht scheitert sie aber genau wie Stone bzgl Fluchtrisiko und Kaution, es bleibt alles so wie es ist. Und später zeigt sie dann, dass sie lediglich auf einen schnellen Gewinn aus war, denn sie macht mit der Staatsanwältin aus, dass der Anklage von Mord auf Totschlag abgeändert wird und Naz nur 15 Jahre bekommt, wenn er auf schuldig plädiert. Einfach nur, um Gerichtskosten zu sparen, sowohl das Opfer als auch der Täter, der es nicht getan hat, sind ihnen völlig egal. Sie drängt Naz auch ziemlich, den Deal unbedingt anzunehmen, weil es das beste ist was er kriegen kann. Stone sagt das auch zu ihm kurz vor der Anhörung, aber bei ihm hat man das Gefühl, dass ihm an Naz was liegt. Chandra hingegen sagt so wie es ist, wenn er schuldig ist soll er den Deal annehmen, wenn nicht dann nicht. Genauso wie es die Knastis ihm empfohlen haben.
Also entscheidet sich Naz dafür, am Ende seine Geschichte so zu erzählen, wie sie sich zugetragen hat, und plädiert letztendlich auf Nicht Schuldig. Sehr zum Entsetzen von Crowe, die auch prompt das Handtuch wirft, weil der Fall ihr somit doch nicht mehr so gut zu Gesicht steht wie sie sich das gedacht hat. Und natürlich zieht sie auch Pro-Bono zurück, so dass die Khans nun wieder überlegen müssen, wo sie das Geld herbekommen.Neue Chance also für Stone. Der hat schon ein bisschen ermittelt, hat ein Streitgespräch auf dem Friedhof nach Andrea’s Beerdigung gefilmt, hat Bilder von einer Entzugsanstalt oder was das war gemacht und hat Andrea’s Handy knacken lassen (??). Gut als Abwechslung, denn seine Füße machen ihm immer mehr zu schaffen, und das geht sogar soweit, dass ich das absolut mitempfinden kann, wie krass ihn das fertig macht. War denke ich kein wirklich Scherz, als er dem Arzt gesagt hat, dass er am liebsten aus dem Fenster springen würde. Hoffentlich greift er bei Naz‘ Fall nun wieder zu, damit er seine Füße endlich mal ein bisschen vergisst (wenn er das überhaupt kan).
Ansonsten schöne Szene, als er sich im Tierheim erkundigt hat, ob die Katze noch lebt.Außerdem:
– Der Gaza-Streifen ist nicht in Las Vegas
– Die Geschichte des Typen, der den Knastfriseur mit einer Schere abgestochen hat, weil er dachte er wollte ihn mit einer Machete angreifenStampede
MitgliedHBO Programming President Casey Bloys hat offiziell bestätigt, dass Staffel 8, so wie Weiss und Benioff das wollen, die letzte sein wird.
„Yes, I think [showrunners, D.B. Weiss and David Benioff] have a very specific plan about the number of seasons they want to do,” Bloys said. “If I could get them to do more, I would take 10 seasons, but we want to take their lead with what they could do and what the best version of the show is.”
Game of Thrones Season 8 Will Be the Last, HBO Confirms | Collider
Stampede
MitgliedAm 2.Oktober 2016 gehts los.
Pics vom Cast: Westworld Premiere Date Confirmed as New Images Emerge | Collider
Stampede
Mitglied@ZuckerSucker 659647 wrote:
Ich bin einfach nur schockiert, wie Größen dieses Forums aka Stampede, Roland oder auch Noone dieses Finale auch nur ansatzweise gut finden konnten.
Hä?! Gehts noch?! Was willst du von mir, wieso werde ich in dieser Aussage erwähnt?! Ich habe von dieser Serie nur die ersten beiden Staffeln geschaut und danach aus diversen Gründen abgebrochen, die letzte Folge und das Finale folglich also auch nicht gesehen. Habe lediglich hier in diesem Thread gefragt, was am Ende passiert ist, was das Internet so hochkochen hat lassen. Also wie kannst du mich dann in deiner Behauptung in diesem Satz erwähnen?! Aus Prinzip oder was?! Hol dir mal bitte nen Sachverständigen vorher, damit deine Behauptungen auch ne Grundlage haben.
29. Juli 2016 um 18:50 Uhr als Antwort auf: 2×04 – Lasst Gottes Werk beginnen | Let God’s Work Begin #507106Stampede
MitgliedFand die Folge auch etwas schwächer weil ziemlich langwierig, gab aber dennoch einige gute Szenen.
Kublai schickt natürlich Marco los, um den Ort des Überfalls mit den toten Pferden und den ganzen Leichen zu untersuchen. Dank eines Pfeils ist sofort klar, dass Kaidu hinter der Attacke steckt, zumal Korakorum nicht allzu weit entfernt ist vom Ort des Geschehens. Sehr cooles Bild, als sich Kublai’s Armee aufmacht, um dort mal an die Tore zu klopfen um nachzufragen, ob seine beide Söhne dort sind. Doch da dem nicht so ist und sie sich stattdessen in einer Höhle befinden, wo es Fuchs zum Abendessen gibt, erklärt Kaidu sich bereitwillig dazu bereit, Korakorum durchforsten zu lassen (was natürlich wieder Marco tun muss), weil er eben selbst erst von seinem nichtnutzigen Sohn erfahren hat, was da beim Überfall schiefgelaufen ist. Er bietet Kublai sogar an, ihm seinen Sohn aufzuliefern, falls Ahmad und Jingim nicht gefunden werden.
Hat mir sehr gut gefallen, wie Kaidu und Kublai, obwohl sie konkurrierende Suchteams losgeschickt haben, gemeinsam nach den Verschwundenen gesucht haben. Bzw haben suchen lassen, denn sie selbst sitzen nur rum, sonnen und unterhalten sich. Was erst zivilisiert vonstatten ging und die beiden auch ein paar Erinnerungen geteilt haben, dann aber zunehmend aggressiver wurde und am Ende fast eskaliert ist, als Kaidu aufspringt und Kublai sein Schwert an die Kehle setzt. Hatte aber nicht erwartet, dass es da gleich ein Massaker gibt, auch ohne Khutulun, die Ahmad und Jingim schließlich gefunden hat.Jingim wird von seinem Vater freudig in die Arme geschlossen, Ahmad kriegt ein beiläufiges „You’ll live“ zugeworfen. Wird seinen Hass auf Kublai bestätigen. Während ihrer Quality-Time in der Höhle hat Ahmad Jingim von seinen Erinnerungen erzählt, als die Mongolen sein Dort angegriffen und dort alle mitsamt seiner Mutter niedergemetzelt haben. Chabi hat ihn damals aufgenommen und als ihren Sohn großgezogen. Später, im Dellirium, erzählt Ahmad Jingim dann noch indirekt von seinen Mordgedanken Richtung Kublai, mal schauen was dabei rumkommen wird.
Aber vielleicht vergisst Jingim das ja auch vor lauter Vaterfreuden wieder, denn Kokachin ist nun schwanger. Krass, als sie zuvor erfahren muss, dass Chabi den Stallburschen hat ermorden lassen und dieser sowohl eine Ehefrau als auch ein Baby zurückgelassen hat. Und Chabi scheint das auch zu beschäftigen bzw nicht direkt die Tat an sich, denn der Stallbursche geht ihr sonstwo vorbei, sondern wie das ihr Karma beeinflusst hat. Amüsante Szene, als sie dem Mönch angedroht hat, ihn in einen Eunuchen zu verwandeln, wenn er nicht sofort aufhört in Rätseln zu reden, wie sie ihr Karma schnellstmöglichst aufbessern kann. Der Mönch war auch sichtlich genervt von ihrer Ungeduld. Aber da ja nun Jingim heil heimgekehrt ist muss sie ja nun kein besserer Mensch werden.
Ansonsten gabs mal wieder Streit zwischen Byambe und Khutulun, weil sie von Kaidu als dessen Nachfolgerin auserkoren wurde. Byambe schließt sich am Ende dann auch wieder dem Khan an und lässt Khutlun zurück
Abseits von dem kommt ein reichlich interessanter Aspekt in die Serie. Nayan und Marco’s Vater treffen sich in Nordisrael und bekommen einen Audienz bei Papst Gregory X. aka Gabriel Byrne (hell yeah!). Bisschen langwierige Gespräche, wie Nayan zum christlichen Glauben gefunden hat etc und wie er dann getauft wird, aber am Ende des Tages kommt dabei raus, dass der Papst dank Nayan nun noch überzeugter davon ist, gegen Kublai und dessen Mongolen einen Heiligen Kreuzzug zu führen, bevor sie sich noch weiter nach Westen ausbreiten.
@Burning 659205 wrote:
Papst (Gabriel Byrne #mh#) [/quote]
Hab den erst gar nicht erkannt
Stampede
MitgliedFolge 2×03 – Morgane
Zwar wieder eine (gewohnt) schleppende Folge, gab aber dennoch etliche gute Szenen in den Einzelhandlungen, und am Ende wird nun auch ein bisschen was zusammengeführt.
Es kommen immer mehr Rückkehrer an und zu Beginn gab es wieder einen Rückblick in vor 35 Jahren. Damals hatte Lucy eine Affäre mit dem jungen Morgane und beide werden nach dem Sex Zeuge des Unwetters, des Dammbruchs und der Überschwemmung. Da ihr Mann, der Serge’s und Toni’s Vater ist, mitbekommen hat, wie die beiden zusammen ankommen, ahnt er natürlich was los ist. Krass, wie er am Ende der Folge Morgane in den Raum zur Lucy’s Leiche, die er zuvor umgebracht hat, sperrt, wo er letztendlich auch stirbt.Somit also kein Wunder, dass Lucy spürt, als Serge seinen Vater im Wald über den Haufen knallt. Der wollte zuvor, dass sein Sohn Lena, die bei ihm in der Hütte Unterschlupf gefunden ist, statt zu ihrer Schwester auf eine Lichtung bringt, wo er sie töten soll, so wie er es ihm damals beigebracht hat. Dachte für einen kurzen Schockmoment, dass er sie wirklich umgebracht hat, als er mit dem Gewehr aus kürzester Entfernung auf sie geschossen hat. Aber es war zum Glück nur Täuschung, die sein Vater aber durchschaut. Er rammt ihr ein Messer ein und teilt Serge mit, dass er sie nun töten muss, sonst wird sie nur leiden. Doch Serge erschießt seinen Vater und schafft die verletzte Lena am Ende zu Camille und Claire. Mal schauen, wie Jerome das auffassen wird, dass nun auch noch Lena verschwunden ist, der ist eh schon so am Boden zerstört.
Adele ist mit ihrem Baby nun nach Hause gekommen, hasst und verabscheut es aber immer noch. Sie schickt Chloe von ihm weg und den Priester heim, doch am Ende scheint sie doch ein paar mütterliche Gefühle für das Baby zu entwickeln.
Nachdem nun auch Paul, Victor’s Bruder, wieder zurückgekehrt ist, legt Madame Costa Julie nahe, den Ort zu verlassen, weil sie nicht mehr gebraucht wird. Was sie am Ende der Folge auch tut. Sehr bitter für sie, dass Victor kein einziges Wort des Abschieds für sie übrig hat und ihren Abschied sogar fast nicht wahrnimmt bzw kein Interesse daran zeigt. Aber ich denke mal, das hat er gemacht, damit Julie der Abschied nicht so schwer fällt. Die Wächter lassen sie auch ohne Weiteres durch und nun schwimmt (?) sie zurück zu den Lebenden.
Camille hat Esteban erzählt, dass sich seine Eltern umgebracht haben, weil sie ihnen nach ihrer Rückkehr erzählt hat, dass sie bald wieder mit ihrem Sohn zusammen sein werden. Daraufhin haut Esteban ab, aber mit Virgil’s Hilfe kann Camille ihn doch wieder nach Hause bringen. Camille verhält sich nach wie vor ziemlich biestig und wird immer unsympathischer.
Pierre sperrt Toni ein und foltert ihn, um zu erfahren wo sich die ganzen Rückkehrer aufhalten.
Stampede
MitgliedEndlich bekommt die Serie mal etwas Aufwind. Sehr gute Folge, würde sagen die beste der Staffel bisher.
Nach Sidney’s Attacke und nachdem er ihm das Pentagram in die Haut geschnitten hat, ist Anderson natürlich erstmal total verstört und will auch das Pokerspiel mit Giles und den anderen zum ersten Mal seit 15 Jahren absagen, geht dann aber doch hin. Dort wird er Zeuge, wie Giles allmählich anfängt, Ogden zu verhören, was letztendlich in einem handgreiflichen Streit zwischen den beiden ausartet.
Giles begibt sich zu Kyle, der mehr als skeptisch ist wieso ihm der Sheriff auf einmal so einen freundlichen Besuch abstattet. Er zeigt ihm den abgefackelten Wohnwagen im Wald und teilt ihm dann mit, dass er sehr wohl an seine Fähigkeiten glaubt und einer der einzigen ist, der die Rückkehr in die Stadt gut findet, weil die Stadt ihn braucht gegen das, was dort vor sich geht. Seine Fähigkeit soll er während des Rememberance Day, der alljährlich zu Ehren der 29 beim Kohlebergwerkunglück Verstorbenen stattfindet, an Ogden anwenden. War aber klar, dass Kyle bei ihm nichts empfangen wird. Somit muss Giles die „Hoffnung“ begraben, dass sein Freund von einem Dämonen besessen ist und allen Anschein nach wohl ein Psychopath ist. Also zwischen den beiden steckt noch so einiges drin, das eskaliert bestimmt bald noch mehr.Doch zuerst ist erstmal Anderson eskaliert. Nach seiner Ansprache/Predigt während des Memorials wird die neue Statue enthüllt. Auf diese hat jemand ein Pentagram gesprayt, was Anderson total zum Austicken bringt, weil er sich in dem, was er in seiner Predigt angedeutet hat, nämlich dass das Böse in der Stadt ist, bestätigt fühlt. Wie ein religiöser Fanatiker erzählt er allen von den Dämonen, dem Bösen und dem Teufel, der in die Stadt gekommen ist, und deutet dann auch direkt auf Sidney, der einfach nur gelassen und somit unheilvoll in der Menge steht und sich einen abgrinst. Zur Bestätigung reißt Anderson sein Hemd auf und zeigt jedem das Pentagram auf seiner Haut, was das Volk nur noch mehr zerstört (wohl auch Patricia, der Kuss vorher zwischen den beiden dürfte der erste und einzige gewesen sein nach dieser Aktion).
Ansonsten hat Megan Alex oder wie er heißt Kohle gegeben, damit er ihre Familie in Ruhe lässt. Hält das Arschloch aber nicht davon ab, Mark einen Anwalt auf den Hals zu hetzen und Giles über die Gewaltanwendung in Kenntnis zu setzen, so dass dem nichts anderes übrig bleibt als Mark zu suspendieren. Heftiger Streit zwischen Mark und Megan, die nun gemeinsam überlegen müssen, wie sie das Problem aus der Welt schaffen wollen.
Außerdem gabs wieder creepy Szenen mit Amber und Alison. Amber ist die ganze Zeit im Schrank und will nichts mit ihrer Mutter zu tun haben, malt auch kein Gesicht von ihr auf Bildern. Alison erhält dann einen Flash in die Vergangenheit und erinnert sich, dass sie damals ihre Tochter fast erwürgt hat. Kurze aber ziemlich krasse Szene. Kein Wunder also, dass sie am Ende, nach Abschiedsex mit Kyle, das Weite sucht, um ihrer Tochter nicht nochmal was anzutun. Kyle soll sich nun um Amber kümmern, aber der kommt ja eh schon gut mit ihr klar.
Stampede
MitgliedAuf Dauer würde ich das aber auch nicht sehen wollen #hallo# Aber für eine Staffel kann man sowas schon mal machen

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